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  Danza Kuduro
Geschrieben von: Luke Zhao - 08-02-2026, 06:33 PM - Forum: City - Antworten (15)

Ich war auf dem Weg zur Schule. Nicht weil ich selbst dorthin müsste sondern weil ich jemanden abholte. Eve ging hier zur Schule, im letzten Schuljahr. Wenn ich die Kleine nicht so mögen würde,... das ich nochmal zu ner Highschool fahren würde. beschwerte sich Xuanmo und ich grinste nur. Was beschwerst du dich eigentlich, du genießt es doch genauso wenn die kleinen Mädchen gleich vor Staunen anfangen zu kichern. sagte ich innerlich zu ihm.

Ich hatte ihr versprochen sie heute abzuholen,... Und ich hielt mein Versprechen. Auch wenn ihre Eltern vermutlich nicht begeistert sein würden. Mit meiner Harley hielt ich auf dem Schulgelände. Noch war niemand zu sehen also lehnte ich mich an mein Bike und machte mir eine Zigarette an und wartete...

Hey Eve, jetzt hab dich nicht so, komm schon. Geh einfach mit mir zu der Party und du bist im haundumdrehen beliebt. Du darfst auch meine Freundin sein, Süße. sagte ein Kerl im Flur zu ihr nachdem die Schulglocke ertönt war und sie alle auf dem Schulflur waren. Ich hatte keine Ahnung aber das musste ich auch nicht,... ich wusste das ich gleich meinen Engel sehen würde.

Als sie herauskam, mit ihrem Rucksack auf der Schulter und diesem komischen Typen im Schlepptau sowie gefolgt von ein paar Mädchen die scheinbar noch nie etwas cooleres als diesen Kerl in der affigen Lederjacke gesehen hatte, grinste ich als sie direkt auf mich zukam.

"Hey meine Süße,... Magst du mir deinen Fanclub vorstellen?" ich grinste und legte meinen Arm um sie um sie an mich zu ziehen und vor Augen aller einfach zu küssen.

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  Kein Anfang... Kein Ende
Geschrieben von: Chroneos - 08-01-2026, 12:50 AM - Forum: Chicago - Antworten (7)

Ich war nie grausam,... ich strebte nie nach Macht. Dennoch war ich älter als jeder Ursprung und ich hatte den Angriff auf Elysion gespürt. Ich hatte es gesehen und es hatte mir nicht gefallen. Schweigend stand ich am Fenster meines Anwesens, mitten in Chicago und dennoch von aller Welt verborgen. Ich sah weiter hinaus als Tempus zu mir zurück kam und sich auf meiner Schulter niederließ. Er stieß einen Schrei aus,... Bevor er mir stumm berichtete was er gesehen hatte.

Vaelor hatte den Sohn des Todes gefunden, mein kleiner Stern Zayren stand kurz davor seine Gestalt anzunehmen um Kaelor zur Seite zu stehen, die Wächter trugen ihren Schwur... und dann waren da die Kreaturen die die Zeit überdauerten. Wie die Blutschlange, der Tintendrache und viele andere. Ich ballte eine Hand zur Faust und knurrte leicht... Dann spürte ich sie, zwei Götter erschienen hinter mir. Zeus und Odin,... beide nannten sie sich Götterväter.

Wir verlangen das du die Zeit zurückdrehst, an den Punkt wo die Menschen uns vergötterten. Oder wir werden die Wächter vernichten und ihren Platz an der Spitze der Schöpfung einnehmen. sagte Odin und erhob doch wirklich seinen Hammer gegen mich. Er kam auf mich zu, wollte mich angreifen, ich fing ihn mit der Hand ab und zersplitterte ihn in meiner Hand als wäre aus Glas. "Wage es nochmal mich mit deiner erbärmlichen Waffe anzugreifen und ich tilge dich aus aller Existenz,... Odin..." sagte ich ruhig zu ihm. Er wich sofort zurück...

"Vergesst nicht wer ich bin,... Und nun, nein ich werde die Zeit nicht zurückdrehen. Die Wächter sind mächtig genug es mit jeder eurer Armeen aufzunehmen und wenn Vaelor, Corvus, Elyndor und Nagael euch zu Fall gebracht haben..." langsam ging ich auf sie zu. "...Werde ich mit Freude eure Zeit beenden!" beide schluckten. V-verzeih,... Chroneos... es ist nur... ich hob die Hand. "Scht!! Seit still! Das ist nicht zu ertragen... Eure Unsterblichkeit ist nur geliehen, eine Geschenk meiner Freundlichkeit,... Vergesst-das-niemals-wieder!!"

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  With Fire and Sand you get Glas
Geschrieben von: Kaelor Vael'Rhaz - 07-31-2026, 10:28 PM - Forum: New York City - Antworten (35)

Sie waren hinter mir her,... dieser Orden jagte mich schon eine Weile. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause als ich spürte, dass ich verfolgt wurde. Natürlich, versuchten sie es wieder. Ich ging nicht schneller, einfach weil ich keine Angst hatte, mein Feuer war nicht so leicht auslöschbar, wenn sie mich angriffen, wenn sie mich verletzten wurde es nur stärker.

Ich ging durch den Park und schon traf mich das erste Wassergeschoss. Es brannte sich wie Säure an meiner Hüfte entlang. "Ihr Idioten..." murmelte ich und ein Ring aus Feuer bildete sich um mich. Selbst mein Körper stand in Flammen ohne das es mich verbrannte oder meine Kleidung. doch jeder Angriff mit Wasser verdampfte sofort. Immer wieder griffen sie an,...

Eine Kette aus Bannstahl und Wasserrunen schoss auf mich zu und packte mich an den Armen. Für den Moment hatten sie mich festgesetzt, sie fühlten sich sicher. Einer kam auf mich zu während mich die Ketten auf die Knie zerrten. Ich grinste ihn nur an und sah ihm in die Augen. Endlich,... mit dir bekommen wir auch den Blütenverschlinger wieder zurück. Wurde auch Zeit, dass wir dich endlich kriegen,... den letzten Feuerverschlinger. ich grinste breiter.

"Und ihr glaubt ihr habt mich gefesselt?,... Hm,... komm näher,... na noch näher... DU KANNST einen Vulkan nicht in Ketten legen!" sagte ich und ein Feuersturm strömte auf mich zu, jedes Kaminfeuer, jede Kerze strömte zu mir. Die Ketten schmolzen und ich richtete mich auf. Sie wich zurück,... "Aber gut, dass Velithar euch abgehauen ist..." sagte ich dann und grinste. Scheiße warum bist du so schwer zu fangen?! und ich grinste erneut.

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  Vom der Liebe des Ursprungs
Geschrieben von: Elysion - 07-28-2026, 10:14 PM - Forum: New York City - Antworten (3)

Ich stand am Fenster des Wohnzimmers und schaute nach draußen. Was in meiner Welt geschah gefiel mir nicht. Was in den letzten Jahrhunderten geschehen war hatte die Menschen und Götter verändert. Ich spürte wie die Götter, speziell die Alten wie Zeus, Odin und wie sie sich alle nannten unruhig wurden. Nun wo auch noch Azrael erwacht war und zudem Kreaturen die lieber ewig hätten eingeschlossen bleiben sollen wurden sie nervös.

Gerade als ich zu Asteria gehen wollte schlug ein heller Blitz hinter mir ein und Zeus stand vor mir. ELYSION!! Wusstest du, dass dein Weltenverschlinger wieder auf der Erde ist? Und das Azrael aus seinem ewigen Schlaf erwacht ist?! Warum tust du nichts? Wir Götter sind der Meinung, dass du schon zu lange einfach nur zusiehst. Wir Götter wurden vergessen, wir wollen das die Menschen uns wieder fürchten.

Das die alte Ordnung wieder besteht... Vielleicht solltest DU deinen Posten endlich abgeben!
ich seufzte und ging auf ihn zu, schwieg und ging an ihm vorbei.

"Zeus,... freut mich auch dich zu sehen. Ihr glaubt also ich sollte meinen Platz in der Ewigkeit abgeben und an wen bitte? Der Einzige der dafür in Frage käme ist Astraeon... und selbst er verfügt nicht über die Gabe der Schöpfung. Ich kann nicht ändern was das Schicksal einmal bestimmt hat, würde ich mich in den Lauf des Schicksals einmischen, mich gegen meine Schwester stellen... würde,... wäre das der Untergang dieser Welt..." erzählte ich ihm und sah ihn ruhig an.

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  Das Lied der Raben
Geschrieben von: Corvus Nocthar - 07-27-2026, 03:40 PM - Forum: New York City - Antworten (1)

"Schuldig! Ich verurteile den Angeklagten zu 10 Jahren Haft." sagte ich und ließ den Holzhammer auf das kleine Holzplättchen schlagen. Danach erhob ich mich und hörte noch hinter mir die Worte des Kerl den ich gerade verurteilt hatte, weil er eine junge Frau vergewaltigt und zerstückelt hatte. Warte nur! Du denkst du bist geil weil du Richter bist, meine Freunde erden dich finden und dich fertig machen!!! ich grinste nur, wie oft bekam ich Morddrohungen, aber am Ende endeten sie alle im Angesicht des Todes.

Also drehte ich mich nochmal um. "Oh... auf diesen Versuch freue ich mich schon." sagte ich nur und verließ den Saal. Ich ging in mein Büro und zog die Robe aus. Dann zog ich mein Jackett über und sah auf meine Uhr und verließ das Büro und später das Gebäude. Seit jeher war ich Richter, bereits seit Jahrtausenden... Ich schaute in den Himmel, spürte die Veränderung und mit einem lauten Krähen landete Umbraeon auf meiner Schulter.

"Hallo mein alter Freund,... was hast du wieder alles gesehen." ich hielt ihm einen Cracker hin den er fröhlich mampfte. Dann flatterte er davon und ich Nyxaris... meinen zweiten Begleiter, mein Uhu. Dann ging ich zu meinem Auto und setzte mich hinein ich startete den Motor und fuhr los. Mein Weg führte mich zu ihr,... immer führte mein Weg zu ihr. Als ich vor unserem Penthouse ankam stieg ich aus und dann wurde ich von hinten gepackt und in eine finstere Gasse gezogen.

Jemand drückte mir eine Waffe an die Kehle und ich sah in die Augen von sechs Männern. Ein leichtes Grinsen ging über mein Gesicht... "Ihr seid dann wohl die Freunde von denen er erzählt hat, hm? Wärt ihr so nett und würdet mich jetzt in Ruhe lassen, ich hatte einen verdammt langen Tag." der Kerl drückte die Waffe fester.

Halt dein Maul, du wirst dein Urteil zurückziehen und außerdem gibst du uns dein ganzes Geld, diese schicke Uhr und deine schicken Klamotten, dann tun wir dir nichts... sagte ein anderer und ich musste mir das Lachen verkneifen,... "Also bitte... das ist ja fast schon armselig." sagte ich und grinste noch immer. Auch spürte ich bereits meine Königin,... sie war nicht weit und schon bemerkte einer sie.

Uh,... hey Süße, Lust uns bei der Party Gesellschaft zu leisten? Oder kennst du diesen Arsch etwa. Ist er dein Lover? höhnte er und zwang sie an die Wand neben mir. "Guten Abend meine Königin,... ich habe scheinbar Futter für Umbreaon und Nyxiris mitgebracht..." meinte ich nur trocken. Na los rück mal deine Klunker raus Baby, sonst hol ich mir mit Gewalt was ich will. ich verdrehte genervt die Augen. "Hallo,... ich unterhalte mich gerade mit der Lady, also wirklich..." meinte ich nur.

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  Der Tod kehrt zurück
Geschrieben von: Azrael Noctis Memento - 07-27-2026, 09:29 AM - Forum: New York City - Antworten (24)

Ich wusste nicht, wie lange ich bereits durch diese neue Welt wanderte. Tage? Vielleicht eine Woche. Zeit bedeutete mir nichts mehr. Achttausend Jahre hatte ich in einem Gefängnis verbracht, in dem weder Sonne aufging noch Sterne den Himmel schmückten und ein ewigen schlaf verbrachte. Nun stand ich in einer Welt, die ich nicht wiedererkannte. New York. So nannten die Menschen diese gewaltige Stadt. Türme aus Glas ragten höher in den Himmel als einst die Paläste der Götter. Straßen voller Menschen, die niemals stillzustehen schienen. Metallene Kutschen bewegten sich ohne Pferde durch die Straßen und über allem lag ein unaufhörliches Dröhnen. Motoren, Stimmen, Sirenen und Musik verschmolzen zu einem Lärm, der selbst mein Gehör an seine Grenzen brachte. Die ersten Tage hatte ich mich kaum unter die Menschen gewagt. Ich beobachtete sie lieber aus den Schatten der Dächer oder von verlassenen Gebäuden. Ich sah zu, wie sie lachten, stritten, arbeiteten und lebten. Wie selbstverständlich sie all das hinnahmen. Für mich war diese Welt fremd. Alles war fremd. Nur einer war geblieben.
Ein leises Krächzen ließ mich den Kopf heben. Nyxoris landete mit einem sanften Flügelschlag auf meiner Schulter und zupfte leicht an einer dunklen Locke. Ich hob die Hand und strich ihm über das glänzende Gefieder. Ich weiß..., murmelte ich leise. Du musst mich nicht ständig daran erinnern. Der Rabe antwortete mit einem empörten Laut, bevor er die Flügel ausschüttelte. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Auch er war erwacht. Seine Federn schimmerten nun in einem dunklen Violett, sobald Licht auf sie fiel, und seine Augen erinnerten an ferne Sterne. Doch im Inneren war er derselbe geblieben. Mein treuester Gefährte. Mein Freund. Ohne ihn hätte ich vermutlich längst verhungert. Während ich versuchte zu verstehen, wie diese Welt funktionierte, hatte Nyxoris längst gelernt, wo Menschen Nahrung achtlos zurückließen oder wie man unbemerkt etwas stehlen konnte. Brot, Obst oder seltsame Speisen, deren Namen ich nicht einmal kannte. Es war nicht viel, aber genug, um mich auf den Beinen zu halten. Ich blickte an mir hinab. Das schwarze Hemd und die dunkle Hose hatte ich in einem verlassenen Gebäude gefunden. Offenbar ließen Menschen Kleidung einfach zurück. Warum, verstand ich bis heute nicht. Wenigstens fiel ich dadurch zwischen ihnen kaum noch auf. Die Sprache hingegen hatte ich erstaunlich schnell verstanden. Vermutlich war es ein Teil meines göttlichen Wesens. Worte waren nie eine Grenze gewesen. Doch das Leben selbst... das verstand ich nicht. Ich wusste nicht, weshalb Menschen jeden Morgen irgendwohin eilten. Warum sie ihr Leben gegen kleine bedruckte Zettel eintauschten. Weshalb sie freiwillig den größten Teil ihrer Zeit hinter Mauern verbrachten. Ich verstand ihre Sprache, aber nicht ihre Welt. Ein kühler Wind strich zwischen den Hochhäusern hindurch und ließ mein Hemd leicht flattern. Langsam hob ich den Blick. Etwas hatte sich verändert. Seit meinem Erwachen spürte ich tief in meiner Seele ein stetiges Pochen. Anfangs war es kaum mehr als ein Flüstern gewesen. Jetzt wurde es mit jedem Tag lauter. Wie das Knurren eines uralten Wesens, das langsam aus einem endlosen Schlaf erwachte. Nekhareth. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich konnte ihn spüren. Tief zwischen den Welten. Seine Seele regte sich. Noch schlief er, doch unsere Verbindung wurde stärker. Mit jedem Tag kehrte ein weiterer Teil meiner Macht zurück.  Nyxoris spannte plötzlich die Flügel an. Sein Gefieder stellte sich auf und ein tiefes, bedrohliches Knurren verließ seinen kleinen Körper. Langsam öffnete ich die Augen wieder. Die Schatten der Gasse bewegten sich. Nicht wegen des Windes. Wegen jemandem, der sich darin verbarg. Ein Mann trat lautlos aus der Dunkelheit. Er wirkte kaum älter als ich und trug einen langen hellen Mantel. Auf seinem Rücken ruhte ein goldener Speer, dessen Spitze selbst in der Dunkelheit schimmerte. Seine bernsteinfarbenen Augen ruhten regungslos auf mir. Er wusste genau, wer ich war. Also stimmt es wirklich..., sagte er ruhig.
Ich antwortete nicht. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, blieb kurz auf Nyxoris liegen und kehrte schließlich zu mir zurück.
Der Erbe des Todes ist erwacht. Noch immer schwieg ich. Langsam griff er nach dem Speer auf seinem Rücken und zog ihn hervor. Im selben Augenblick begann die goldene Klinge hell aufzuleuchten. Wer bist du?, fragte ich schließlich.
Ein kaum sichtbares Lächeln erschien auf seinen Lippen.Mein Name spielt keine Rolle. Ich bin ein Halbgott. Er machte einen einzigen Schritt auf mich zu. Und meine Aufgabe besteht darin, dich zu töten, bevor du zu einer Gefahr für diese Welt wirst.
Nyxoris breitete die Flügel aus und stieß einen schrillen Ruf aus. Augenblicklich verdichteten sich die Schatten um mich herum. Tief in meiner Seele antwortete etwas auf diese Bedrohung. Ein gewaltiges Brüllen erschütterte mein Inneres. Ich konnte spüren, wie der uralte Rabendrache hinter den Grenzen der Welten seine Augen öffnete. Für einen winzigen Augenblick erzitterte selbst die Luft. Der Halbgott blieb abrupt stehen. Seine Augen weiteten sich. Nein..., flüsterte er ungläubig. Er starrte mich an, als hätte er gerade seinen schlimmsten Albtraum gesehen. Nicht nur du bist erwacht... Der Rabendrache erwacht ebenfalls...
Ich hob langsam den Kopf und erwiderte seinen Blick mit vollkommener Ruhe. Dann solltest du dir gut überlegen....wer von uns beiden heute wirklich dem Tod begegnen wird. Ich verschwand dabei in der Dunkelheit und tauchte beim Hafen wieder auf, in der Hoffnung ihm entkommen zu sein, den selbst dieses teleportieren schwächte mich noch. Aber im selben Moment tauchte er direkt wieder vor mir auf, meine Augen leuchteten auf und mein rabe verschwand in Schwarzen rauch, während im Meern sich etwas regte. Du solltet ihn nicht wütend machen, selbst ich habe keine Kraft ihn zu zähmen nicht jetzt...wenn du mich angreifst ist diese Stadt in gefahr.  Das schien dieser Gottheit nicht wirklich zu interessieren, sein sperr streifte meine Wange als ich ihn gerade noch auswich, bevor er mich gegen einer der Container drückte, ich sah deutlich seine Schicksalsfäden. Du weißt zu was ich fähig bin.... Und genau deswegen musst du sterben

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  Ewige Morgenröte und der Wächter des Wissens
Geschrieben von: Elyndor Caelis - 07-26-2026, 10:23 PM - Forum: New York City - Antworten (7)

Mein Auge zuckte,... bereits zum dritten Mal in dieser Stunde. Das passierte wenn ich Stress hatte oder ich genervt war. Seufzend legte ich meine Brille auf den Schreibtisch ab und rieb mir die Nasenwurzel.

Nicht nur das mich immer mehr Berichte von Kreaturen erreichten die lieber für immer versiegelt geblieben wären, nein da war auch noch der Urdrache erwacht, die Urhexe befreit worden, die vier Urgötter waren wieder zusammen, der Urwolf hatte seine Luna gefunden und die beiden Schlangen der Verpereas standen kurz davor sich wieder zutreffen. Achja,... und die sechs ersten Drachenkinder hatten ihre wahren Kräfte wieder. Ich hasste es alles zu wissen... Na klar,... pfeift doch alle auf die Ordnung, die Menschen sind dumm. Wie sollen sie mit der alten Ordnung klar kommen... Am Ende bleibt wieder alles an uns hängen...

Ja und dann waren da noch diese vier Jugendlichen die in der Bibliothek laut waren, sie lachten, zogen einfach Bücher aus dem Regalen und störten die Ruhe der anderen Leute aber vorallem... MEINE! Ich stand auf, richtete meine Krawatte, schob die Brille zurück auf die Nase und ging ruhig auf die Kerle zu.

"Nochmal... sage ich es nicht! ENTWEDER ihr haltet sofort die Klappe oder verweise euch des Bibliothek und ihr erhaltet Hausverbot." sie sahen mich an und begannen zu lachen was meinen Geduldsfaden nur noch mehr strapazierte.

Chill mal Brillenschlange,... wir haben doch nur ein bisschen Spaß. Deine Bücher sind so tot langweilig. meinte einer und mein Auge zuckte,... schon wieder. "Wenn sie so langweilig sind,... dann geht mir gefälligst nicht auf den Sender und verschwindet einfach..." meinte ich kalt und deutete auf die Tür. Mein Gott ich war ein uralter Wächter des Wissens warum nur musste ich mir DAS antun...

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  Die Flammen der Vergangenheit
Geschrieben von: Velithar Eryndor Sylvaine - 07-25-2026, 08:31 PM - Forum: City - Antworten (30)

Seit meiner Flucht lebte ich dort, wo mich die Nacht gerade aufnahm. Mal war es das Vordach eines verlassenen Gebäudes, mal eine Parkbank zwischen alten Bäumen oder eine Brücke, unter der wenigstens der Regen nicht bis auf die Haut drang. Diese Welt war laut. Viel lauter als die Wälder, in denen ich einst gelebt hatte. Überall fuhren diese metallenen Kutschen mit ohrenbetäubendem Lärm an mir vorbei, Menschen hasteten aneinander vorbei, ohne sich auch nur anzusehen, und selbst die Sterne schienen hier schwächer zu leuchten als in meiner Heimat. Ich verstand vieles noch immer nicht. Die Kleidung, die Sprache der Geräte, die unzähligen Lichter, die selbst mitten in der Nacht den Himmel erhellten. Doch jeden Tag lernte ich ein wenig mehr. Ich beobachtete die Menschen aus der Ferne, lauschte ihren Gesprächen und versuchte, mich unauffällig zwischen ihnen zu bewegen. Hunger war mittlerweile ein ständiger Begleiter geworden. Ich ernährte mich von Beeren, essbaren Pflanzen und allem, was ich in kleinen Wäldern oder Parks fand oder wachsen lassen konnte. Es war nicht viel, aber genug, um weiterzugehen. Eine Wohnung besaß ich nicht. Geld hatte ich keines. Alles, was mir geblieben war, waren meine Kleidung, meine Magie und die Hoffnung, dass mich der Orden eines Tages nicht mehr finden würde.
An diesem Abend führte mich mein Weg durch einen verlassenen Park am Rand der Stadt und Wald . Zwischen den Bäumen fühlte ich mich wenigstens für einen kurzen Moment wieder wie zuhause. Ich ließ meine Fingerspitzen über das hohe Gras gleiten, worauf kleine Blüten zwischen den Halmen erwachten und ihre Köpfe der untergehenden Sonne entgegenstreckten. Ein schwaches Lächeln huschte über mein Gesicht. Die Pflanzen hatten mich nie verlassen. Egal in welcher Welt ich mich befand, sie erkannten mich noch immer. Ihre leisen Stimmen flüsterten durch die Wurzeln und Blätter, erzählten von Vögeln, Eichhörnchen und den Menschen, die hier tagsüber entlanggingen. Doch plötzlich verstummten sie. Das Flüstern riss abrupt ab. Die Blumen schlossen ihre Blüten, als würde die Natur selbst den Atem anhalten. Sofort blieb ich stehen. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Irgendetwas stimmte nicht. Noch bevor ich reagieren konnte, durchschnitt ein gleißender Feuerstrahl die Dunkelheit und schlug nur wenige Schritte neben mir ein. Die Explosion riss Erde und Wurzeln auseinander. Instinktiv sprang ich zur Seite, spürte jedoch bereits die sengende Hitze auf meiner Haut. Ich hob beide Hände, ließ Ranken aus dem Boden schießen, doch kaum hatten sie die Angreifer erreicht, wurden sie von lodernden Flammen zu Asche verbrannt. Langsam traten drei Gestalten zwischen den Bäumen hervor. Dunkle Gewänder. Goldene Symbole auf ihren Schultern. Das alte Zeichen. Mein Atem stockte. Der Orden hatte mich gefunden. Ich wusste nicht, wieviel zeit vergangen waren, seit ich ihnen entkommen war, doch ihre Gesichter hatten sich kaum verändert. Feuerhexen. Die grausamsten Jäger des Ordens. Sie wussten genau, welche Magie meiner Art gefährlich werden konnte. Feuer war der natürliche Feind der Velithar. Es verbrannte nicht nur Pflanzen. Es fraß sich bis tief in unsere eigene Lebensessenz hinein. Ich ließ Dutzende Raubblüten aus dem Boden wachsen. Gewaltige Mäuler öffneten sich und schossen auf die Hexen zu, doch eine kreisende Feuerwand breitete sich vor ihnen aus. Meine Blüten verbrannten noch bevor sie ihre Beute erreichen konnten. Der süßliche Duft verkohlter Blätter legte sich in die Luft. Wieder schleuderten sie ihre Flammen nach mir. Diesmal trafen sie mich. Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Schulter brannte unerträglich, der Stoff meiner Kleidung fing Feuer und ich stürzte zwischen die Wurzeln eines alten Baumes. Mit zitternden Händen riss ich die brennenden Stofffetzen von meiner Haut, doch die Verbrennungen hatten sich bereits tief eingebrannt. Ich biss die Zähne zusammen und zwang meine Magie erneut in die Erde. Unzählige Dornen schossen aus allen Richtungen hervor. Einige der Hexen mussten ausweichen, doch ihre Flammen fraßen sich weiter durch den Wald. Bäume explodierten unter der Hitze, Blätter regneten brennend zu Boden und meine Verbindung zur Natur wurde mit jedem Augenblick schwächer. Ich spürte ihre Schreie. Jede Pflanze, die verbrannte, war wie ein Stich in mein eigenes Herz.
Mein Atem ging schwer. Das Feuer raubte mir die Kraft. Noch nie hatte ich mich in dieser neuen Welt so hilflos gefühlt. Ich hatte geglaubt, ich hätte den Orden endgültig hinter mir gelassen. Doch selbst hier, fern meiner Heimat, jagten sie mich noch immer. Ich taumelte rückwärts, während die Flammen den Wald immer weiter verschlangen. Meine Hände zitterten. Die wenigen Blüten, die sich noch erhoben, schützten mich verzweifelt vor den nächsten Angriffen, doch selbst sie begannen zu welken.

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  Welcome to Miami
Geschrieben von: Solan Ardentis - 07-23-2026, 01:27 PM - Forum: Miami - Antworten (15)

Geschäfte und Business war zwar stressig doch ich hatte meine Stadt und meine Liebe an meiner Seite. Dennoch hatte ich mit Lycaons Anruf am wenigstens gerechnet. "... In zwei Stunden holt er euch vom Flughafen ab." hatte ich zu ihm gesagt. Mein Jet war auch bereits unterwegs nach LA.

Ich stand von meinem Sessel in meinem Büro auf und ging zu meiner Sekretärin. Ich informierte sie nur, dass ich für heute ging. Wie immer machte sie sich an mich ran und ich ignorierte es. Mein Herz gehörte nur einer Frau,... und genau die rief ich an als ich das Gebäude von Ardentis Group verließ.

"Hey meine goldene Königin, hast du Lust Lycaon und seine Luna vom Flughafen abzuholen, die beiden brauchen wohl Urlaub." meinte ich und wusste, dass sie ja sagen würde. Sie freute sich immer Lycaon zu sehen. Das es sich bei seiner Luna um einen Mann handelte wusste ich noch nicht. Aber eigentlich war es auch egal.

Ich fuhr zu meinem Anwesen um Soleil abzuholen und gemeinsam fuhren wir zum Flughafen. Der Jet musste jeden Moment landen,... Als er stand fuhren wir zum Rollfeld und ich stieg aus. Als ich sah wie Lycaon mit einem Mann ausstieg wurde mein Grinsen breiter. Ich kannte den Mann,...

"Ach hör auf..." murmelte ich und hinter erschien Solkaris, ich sah wie Fenrath erschien und sofort begannen die beiden sich spielerisch zu raufen, typisch. Ich umarmte Lycaon kurz... "So, so..." meinte ich nur und sah zu Kael. "Na dann,... freut mich dich mal persönlich kennen zu lernen." ich gab ihm die Hand.

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  Test
Geschrieben von: Lycaon Vaelmont - 07-23-2026, 01:11 PM - Forum: Miami - Keine Antworten

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