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Welcome to Miami
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| After the Last Song |
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Geschrieben von: Lily Moon - 07-05-2026, 09:31 PM - Forum: City
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Ich konnte das breite Grinsen einfach nicht aus meinem Gesicht bekommen. Mein Hals tat vom Mitsingen weh, meine Stimme war wahrscheinlich komplett im Eimer und meine Beine fühlten sich an, als würden sie jeden Moment nachgeben. Und trotzdem hätte ich am liebsten sofort das nächste Konzert besucht. Ich hatte es geschafft. Nach Stunden des Wartens, Drängelns und Hoffens hatte ich tatsächlich ganz vorne an der Absperrung gestanden. Keine zweite Reihe, keine dritte, sondern direkt vor der Bühne. Ich hatte Mark aus nächster Nähe gesehen. Sein Lächeln, seine Bewegungen, seine Stimme... alles war noch so präsent, als würde das Konzert immer noch weitergehen. Mein Herz schlug jedes Mal schneller, wenn ich daran dachte, wie er während eines Songs kurz in meine Richtung gesehen hatte. Wahrscheinlich hatte er einfach nur in die Menge geschaut, aber für diesen einen Moment hatte es sich angefühlt, als hätte die Welt aufgehört sich zu drehen. Leise summte ich noch immer den letzten Song vor mich hin, während ich langsam das Konzertgelände verließ. Um mich herum liefen überall Fans, die genauso glücklich aussahen wie ich. Manche unterhielten sich aufgeregt, andere machten Fotos oder verglichen ihre Videos. Vorsichtig stopfte ich meine Lightsticks, die gekauften Alben, das neue Shirt und die anderen Fanartikel in meinen Rucksack. Ich wollte bloß nichts verlieren. Dafür hatte ich viel zu lange gespart. Mein Blick fiel auf meinen Magen und ich verzog das Gesicht. Jetzt, wo die Aufregung langsam nachließ, merkte ich erst, wie unfassbar hungrig ich eigentlich war. Ich hatte seit Stunden nichts gegessen, weil ich meinen Platz in der ersten Reihe auf keinen Fall aufgeben wollte. Okay.. murmelte ich leise vor mich hin. Erst irgendwas Fettiges essen und dann nach Hause... Kaum hatte ich den Gedanken beendet, hörte ich hinter mir Schritte. Erst schenkte ich ihnen keine Beachtung, doch sie kamen immer näher. Schließlich ertönte ein spöttisches Lachen.Du warst auch eine von den Verrückten da vorne, oder? Ich drehte den Kopf leicht und sah einen Typen, der grinsend neben mir herlief. Ganz ehrlich... glaubst du wirklich, so jemand wie Mark würde sich auch nur eine Sekunde für ein Mädchen wie dich interessieren?
Ich blieb stehen und blinzelte ihn irritiert an. Er schnaubte nur belustigt. Du schreist dir die Seele aus dem Leib, kaufst wahrscheinlich jeden Scheiß, den die Band verkauft, und träumst davon, dass er dich irgendwann bemerkt. Spar dir das lieber. Such dir normale Typen. Die würden dich wenigstens wahrnehmen. So jemand wie Mark? Der weiß doch nicht mal, dass du existierst. Für einen Moment sagte ich gar nichts. Dann schloss ich den Reißverschluss meines Rucksacks, sah ihn an und lächelte einfach. Natürlich kennt er mich nicht. Er schien mit einer anderen Antwort gerechnet zu haben.
Ich gehe nicht auf seine Konzerte, weil ich glaube, dass er sich in mich verliebt. Ich zuckte leicht mit den Schultern. Ich gehe hin, weil seine Musik mich glücklich macht. Weil ich dort für ein paar Stunden alles um mich herum vergessen kann. Weil ich jeden einzelnen Song liebe und jedes Konzert Erinnerungen schafft, die mir keiner mehr nehmen kann. Sein Grinsen verschwand langsam. Ob er jemals weiß, wer ich bin, spielt überhaupt keine Rolle. Ich klopfte leicht auf meinen Rucksack. Ich bin einfach dankbar, dass es seine Musik gibt. Mehr brauche ich gar nicht.
Ich lächelte ihn noch einmal freundlich an, drehte mich dann wieder um und ging weiter, aber der Typ ließ nicht nach und ging weiter. "Achso und du hast nicht wie die anderen Weiber seinen nachnamen geschrieben herzchen und küsschen auf seine Poster getan und den inneren Wunsch er würde dich bemerken?" Ich blieb stehen und sah zu ihm hinauf als er näher kam und verzog das gesicht, Lass mich doch einfach in ruhe! Du verdirbst mir meine Laune! Er grinste leicht und beugte sich runter. Statt Mark stehe ich hier und bemerke dich reicht dir das nicht? Ich ging rückwärts ich wollte gehen das war mir doch zuviel.
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| We are Wild Fire |
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Geschrieben von: Damian Reed - 07-05-2026, 08:04 AM - Forum: City
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 Ich war nach der Probe noch zu diesem Konzert gefahren. Die Band war dem Untergang geweiht doch mich interessierte auch nicht die Band an sich, mich interessierte die Drummerin. Ich hatte sie vor einer Woche auf diesem Open Air Konzert getroffen und verdammte Scheiße, sie war einfach der Hammer.
Ich gab zu, dass ich mich Schockverliebt hatte. Ihre Präsenz, ihre Art zu spielen und ihre Ausstrahlung erst. Darum waren wir vielleicht auch bereits vor einer Woche nach dem Event in der Kiste gelandet.
Tendenz steigend,… sie brannte wie eine SuperNova in meinem Inneren und brachte mein inneres Feuer beinahe zum explodieren. Ich stand in der Menge und lauschte nur ihrer Stimme und ihren Drumbeat. Als es zu Ende war sah ich einige Kerle die hinter die Bühne gingen. Mit einem grinsen folgte ich ihnen,… nicht weil sie beschützt werden musste sondern weil die Kerle beschützt werden mussten vor ihr…
Hey Süße,… warte mal, hast du nicht Lust ein bisschen Spaß zu haben, wir könnten dich sehr glücklich machen. meinte einer und ich blieb etwas im Abstand und lehnte mich gegen die Wand, die Arme verschränkt. Diese armen Kerlchen hatten ja keine Ahnung wen sie da angebaggert hatten.
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| Hinter der Bühne wartet die Dunkelheit |
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Geschrieben von: Elian Vesper - 07-04-2026, 04:53 PM - Forum: City
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Der Applaus des Konzerts hallte mir noch in den Ohren nach, obwohl wir die Halle längst verlassen hatten. Die anderen waren noch mit Interviews beschäftigt und Tyron hatte mir angeboten zu warten, doch ich hatte gelächelt und behauptet, ich wolle nur kurz frische Luft schnappen. Es waren nur ein paar Minuten. Was sollte schon passieren? Ich zog die Kapuze über den Kopf und lief die schmale Gasse entlang, die hinter der Arena zu den Tourbussen führte. Die Nacht war ruhig. Zu ruhig. Erst als ich Schritte hinter mir hörte, blieb ich kurz stehen. Als ich mich umdrehte, standen dort fünf Männer. Sie trugen keine Fanartikel, keine Plakate, keine Handys. Nur kalte Blicke. Einer von ihnen grinste schief. "Na sieh mal einer an. Der kleine Engel hat sich verlaufen." Ich senkte den Blick. Ich möchte keinen Ärger. "Natürlich nicht", lachte ein anderer. "Genau deshalb bist du doch in der Band. Hübsch aussehen und ein bisschen auf Tasten drücken." Sie kamen näher. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich machte einen Schritt zurück, doch mein Rücken stieß bereits gegen die kalte Mauer. "Die Band wäre ohne dich besser dran", sagte der Größte und packte mich am Kragen. "Du passt da überhaupt nicht rein. Zwischen echten Musikern wirkst du wie ein Kind." Ich versuchte ruhig zu bleiben. Tyron hatte immer gesagt, ich solle in gefährlichen Situationen nicht diskutieren. Also schwieg ich. Doch genau das schien sie noch wütender zu machen. Die erste Faust traf mich in die Seite. Mir blieb die Luft weg und ich sackte gegen die Wand. Noch bevor ich mich aufrichten konnte, spürte ich den nächsten Schlag gegen meine Schulter. "Wehr dich doch!", höhnte einer. "Oder kannst du nur auf deinem Keyboard stark sein?" Meine Hände zitterten. Ich wollte niemandem wehtun. Ich hatte noch nie jemanden verletzt. Bitte... brachte ich leise hervor. Lasst mich einfach gehen. Einer lachte nur und riss mir die Kette vom Hals. "Hört ihr das? Er bettelt." Ein weiterer Tritt traf mein Bein und ich ging endgültig zu Boden. Meine Hände schützten instinktiv meinen Kopf, während die Stimmen immer lauter wurden. "Du bist nichts Besonderes." "Ohne dein hübsches Gesicht würde dich keiner beachten." "Die Band hätte jemanden verdient, der wirklich Talent hat." Jedes einzelne Wort traf mich fast schlimmer als die Schläge. Vielleicht hatten sie recht. Vielleicht war ich wirklich nur derjenige, den alle wegen seines Aussehens mochten. Vielleicht war ich tatsächlich der Schwächste von uns allen. Tränen brannten in meinen Augen, doch ich wollte nicht weinen. Einer griff nach meinem Handgelenk und zog mich grob hoch. "Na los, Engel. Zeig uns doch deine Wunder." Seine Finger drückten so fest zu, dass es wehtat. In diesem Moment spürte ich, wie etwas in mir reagierte. Um meine Hände begannen winzige silberne Lichtpartikel zu tanzen. Leuchtende Noten erschienen lautlos in der Luft und eine einzelne, kaum hörbare Melodie erfüllte die Gasse. Ich hatte sie nicht bewusst erschaffen. Sie entstand einfach, weil mein Herz sie nicht länger zurückhalten konnte. Für einen Augenblick verstummten alle. Selbst die Männer sahen überrascht auf das schimmernde Licht, das sich langsam um mich legte. Meine Augen schlossen sich von selbst. Ich wollte nicht kämpfen. Ich wollte einfach nur nach Hause. Nur zurück zu Tyron, zu Damian zu den anderen. Zurück zu meiner Familie. Die leuchtenden Noten wurden heller, schwebten schützend um mich aber einer von ohnen durchstoß sie einfach mit der han dund warf mich in die nächste Ecke. "Ein bisschen funkeln ist kein besonderes talent, wieviel geld hast du bezahlt um dabei zu sein mh?" sie alle lachten und ich zog meinen Körper an mich, nicht nur die Schläge hatten wehgetan sondern ihre Worte waren es die meinen langsam weinen ließen die mich langsam an dem was ich war zweifeln ließen. Tyron... "Wow er will hilfe, er ist wirklich ein Kind schlägt nichtmal zurück!"
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| Liebe bis zur Ewigkeit |
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Geschrieben von: Aureon Draconis - 07-04-2026, 07:14 AM - Forum: City
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 Ich sah sie an,... seit drei Tagen war sie wieder bei mir, wieder in meinen Armen und seitdem strahlte mein Licht für sie um sie zu heilen. Sie war wieder bei mir,... dort wo sie immer hingehörte und seit ich sie endlich gerettet hatte spürte ich, dass meine Gefühle lange schon über eine tiefe Liebe hinaus gingen. Ich saß am Bett, streichelte ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah zu wie sie endlich schlafen konnte.
"Mein wunderschöner Stern aus Eis,... Ich liebe dich, mein Herz." hauchte ich sanft und sah sie an sie ihre Augen endlich wieder öffnete nach den drei Tagen. "Wie fühlst du dich mein Herz." sie sah besser aus, die Farbe ihrer zarten Haut war zurückgekehrt, sie war noch schöner als früher.
Sie hatte gesagt, dass sie wusste das ich nie aufgegeben hatte. Und ich hatte nie aufgehört... ich hatte sie gesucht über Jahrhunderte hinaus, doch ich konnte nichts tun, musste warten bis die Drachenkinder alt genug waren. Bis sie stark genug waren, solange Zeit.
"Wie schön du bist, mein Herz..." hauchte ich und küsste ihre Stirn bevor ich ihr ein Tablett mit Essen hinstellte. "Du solltest etwas essen um wieder zu Kräften zu kommen." Oh wie sehr ich sie liebte, schon so lange war sie mehr, sie war meine Welt, das einzige für das es sich für mich zu leben lohnte.
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| Wir rufen den König |
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Geschrieben von: Aureon Draconis - 07-02-2026, 06:14 PM - Forum: Archiv
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 Stille,... sie umgab mich wie ein Schleier, ich saß in meinem Wohnzimmer und starrte auf das Drachenrelief... Etwas in mir hatte sich verändert. Bis gestern war ich nur der High School Lehrer den die Schüler liebten und die Kollegen schätzten und jetzt,... saß ich hier und sah zu wie sich in meinem Drachenrelief die Linien aus allen Richtungen sammelten. Sechs Linien sechs Siegel... sechs Drachen.
"Sie werden also endlich kommen,..." ich konnte Elysara nicht spüren, schon seit einer Ewigkeit nicht mehr, hätte ich es gekonnt wäre ich schon längst los um sie zu retten, doch so wusste ich nicht einmal wo sie sich befand nur das ihre Kraft schwand, das spürte ich in meinem tiefsten Herzen.
"Meine geliebte Schneeflocke... halt durch, es ist soweit... Ich werde dich befreien wo auch immer du bist..." hauchte ich und strich über einen blauen Stein aus Eiskristall, den ich immer bei mir trug. Er war aus ihrer Träne entstanden... das letzte was mir von ihr geblieben war. Dann sah ich auf als bereits Saito und Nevara vor dem Anwesen auftauchten.
Ich ließ sie rein, die Tür ging von allein auf,... sie würden den Weg schon finden. Als sie im Wohnzimmer erschienen drehte ich mich um und sah sie an. "Da seid ihr ja,... freut mich euch mal persönlich zu treffen... wenngleich die Umstände besser sein könnten." sagte ich und sah beide an. Ich spürte, dass die anderen vier auch bald eintreffen würden und sie würden nicht allein kommen...
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| Von Feuer und Ozean |
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Geschrieben von: Saito Reyes - 06-30-2026, 10:25 PM - Forum: City
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 Ich saß in der Lounge die ganz hinten lag, die Ecke war ideal um zu beobachten und zu schweigen. Die wenigsten hier wussten das die Bar mir gehörte, ich beobachtete jeden von ihnen die sich volllaufen ließen dabei ruhte mein Feuer in mir ruhig und klar. Mir fiel eine Gruppe von Männern auf, einer von ihnen war ein Hexer, ich erkannte auch einen Werwolf. Sie waren zu sechst und hatten schon zum dritten Mal einer der jungen Kellnerinnen auf den Hintern geklatscht.
Dennoch bewegte ich mich nicht, denn ich sah wie sie zu Nevara ging und ich musste grinsen. Ich verstand nicht was Rika zu Nevara sagte aber die nächste Bestellung übernahm meine Gezeitenschlange persönlich. Mit kühler Ruhe so tief wie die Untiefen der Ozeane ging sie auf die Gruppe zu und servierte ihnen die Getränke. Ich sah amüsiert dabei zu was sie machte, denn ich wusste das diese Kerle scharf auf sie sein würden.
Nevara zog die Männer an wie die fliegen und dennoch gehörte ihr Ozean nur mir. Ich trank mein Glas Whiskey leer und rief Rika zu mir. "Bringst du mir noch eines, Kleines? Ich würde ja selbst gehen aber das da hinten muss ich sehen." Sorgen, dass sie Hilfe brauchen könnte machte ich mir keine. Sie kam gut allein zurecht,... Dann spürte ich diesen Ruf, aus uralten Legenden.
Schützt den Feuerfuchs, den Sohn des neun Schwänze der Höllenpforten. Er ist gejagt, soll nicht berührt werden, nie wieder in Ketten liegen. ich sah die feuerrote Linie die sich zu mir zog und dann sah ich die dunkle blaue Linie die sich zu Nevara zog.
Als mich die Linie berührte reagierte der Feuerdrache in mir, er zeigte sich im Spiegel meines Glases und ich nickte nur. Ich hatte gesehen was geschehen war, wusste was es bedeutete. Und ich würde das Inferno selbst entfachen um diesem Ruf Folge zu leisten sollte es nötig sein. Die Runenlinie verschwand dann.
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| Unter dem Hammer |
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Geschrieben von: Damien Kurogane - 06-29-2026, 12:59 AM - Forum: Archiv
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 Ich spürte wie er meine Hand hielt und sah ihn an. Sanft streichelte ich seinen Handrücken und verschränkte meine Finger einfach mit seinen. Wenn es ihm Sicherheit gab dann sollte es so sein. Dann kam Kairas, Elira hörte ich bereits bevor ich sie sah. Ihre harmonische Stimme klang wie ein Lied... Nachdem Kairas mich begrüßt hatte sah er Kaelith an und ich wusste, dass er längst verstand was in dem Kleineren schlummerte.
Die beiden waren wirklich unglaublich, sie sahen die Welt mit anderen Augen, sahen den Klang jeder Seele und konnten Magien bewirken die jenseits aller Vorstellung lag. Ich sah Kaeliths Neugier und nickte ihm zu. "Sie werden dir helfen... Und ich werde dich keine Sekunde allein lassen." versicherte ich ihm damit er wusste, dass er ihnen ruhig antworten konnte.
Mit einem warmen Lächeln hielt ich weiter seine Hand und sah ihn an. Ich sah was Eliras Berührung mit ihm machte und war schon allein deswegen erleichtert. Kairas meinte, dass das wir ihm folgen sollten. Er führte uns in das ATEMBERAUBENDE WOHNZIMMEr, wo wir uns auf das Sofa setzten.
Mir war klar, dass sie noch mehr Informationen brauchten bevor sie wirklich anfangen konnte. Also sah ich die beiden an und hielt einfach nur Kaeliths Hand. Sie mussten wissen ob er irgendwas über seine Vergangenheit wusste. Und was es mit den Tattoo wirklich auf sich hatte.
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