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Welcome to Miami
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| Am Ende wirst du mir gehören |
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Geschrieben von: Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM - Forum: Archiv
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 Mein Plan,... perfekt, meine Tarnung,... nach wie vor makellos. Ich saß im Büro des CEO, dem Alpha des Ashcroft Rudels, um mich als seinen neuen persönlichen Sekretär vorzustellen. Noch wusste er nicht, dass er schon bald mein persönliches Spielzeug sein würde. Doch er würde es schon hier und jetzt zu spüren bekommen. Ich saß nicht, wie es üblich gewesen wäre, auf dem Stuhl und wartete auf ihn, ich saß auf dem Schreibtisch, die Beine übereinander geschlungen und mit den Händen abgestützt auf dem edlen Holz.
So hatte ich meinen Blick zur Tür gerichtet, und wartete. Ich wusste das er verlobt war, ich wusste das er niemals zuvor etwas mit einem Mann hatte, zumindest nicht sexuell und ich wusste, das er mächtig war und dennoch... war ich mächtiger. Dennoch strahlte ich lediglich die Aura eines einfachen Omegas aus.
Als die Tür aufging sah ich ihn hereinkommen und lächelte lieblich. "Da sind sie ja endlich,..." sofort begann meine Succubus-Essenz zu wirken und ihr Werk zu tun,... ich strahlte eine Essenz der Versuchung aus, sah ihn an und lächelte einfach nur.
"Ich dachte ich stelle mich ihnen einmal persönlich vor... Mein Name ist Lycaon Vaelmont, ich bin ihr neuer persönlicher Sekretär." raunte ich und sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. Dabei verströmte ich Pheromone die unglaublich verführerisch wirkten... und je näher man mir kam umso stärker wurde es.
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| In der Schlangengrube |
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Geschrieben von: Caelan Lior Vaelis - 07-20-2026, 12:08 PM - Forum: City
- Antworten (14)
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Ich erwachte, als der Wagen mit einem heftigen Ruck zum Stehen kam. Mein ganzer Körper schmerzte. Die schweren Ketten aus schwarzem Mondstahl schnitten tief in meine Vorder- und Hinterläufe, während der eiserne Käfig unter mir über den Boden geschleift wurde. Zusammengekauert lag ich in meiner wahren Gestalt auf dem kalten Metall. Meine langen Hasenohren hingen kraftlos herab, mein einst schneeweißes Fell war von Blut, Schmutz und eingetrocknetem Sternenstaub grau geworden. Selbst mein großer, flauschiger Fuchsschweif wirkte stumpf und glanzlos. Seit Monaten hatten sie mir immer wieder Blut genommen, meine Magie erschöpft und meinen Körper für ihre Rituale missbraucht. Von dem fröhlichen Wesen, das einst durch den Silberwald gehüpft war, war kaum noch etwas übrig. Mit einem lauten Knarren öffneten sich gewaltige eiserne Tore. Kalter Wind strich durch mein Fell und ließ mich unwillkürlich zittern. Langsam hob ich den Kopf. Vor mir erhob sich ein riesiges Anwesen aus schwarzem Stein. Hohe Säulen, gewundene Schlangenstatuen und eine bedrückende Dunkelheit ließen mein Herz schneller schlagen. Selbst die Luft fühlte sich schwer an. Endlich sind wir da“, murmelte einer der Männer und klopfte gegen meinen Käfig. "Der Herr wird sich über unser Geschenk freuen.“
Ein anderer lachte höhnisch. "Nach all der Suche... einer der letzten Celestia-Vulpin. Das wird ihm gefallen.“ Mehrere Männer packten die eisernen Griffe meines Käfigs und hoben ihn an. Jede Bewegung ließ die Ketten in mein Fleisch schneiden. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte, keinen Laut von mir zu geben, doch als der Käfig unsanft wieder auf den Boden gesetzt wurde, entwich meiner Kehle ein leises, schmerzhaftes Fiepen. "Hör dir das an.“ Einer grinste breit. "Fast zu schade zum Verfüttern.“
"Ach was.“ Ein anderer trat gegen die Gitterstäbe. Der gesamte Käfig bebte und ich wurde gegen die Rückwand geschleudert. "Je mehr Angst das Ding hat, desto besser. Vielleicht schmeckt es dann sogar noch besser.“ Gelächter erfüllte den Innenhof. Ich zog meinen Schweif schützend um meinen kleinen Körper und drückte mich so weit wie möglich in die hinterste Ecke des Käfigs. Meine Ohren legten sich eng an meinen Kopf. Ich verstand nicht, warum sie mich hassten. Warum sie mich so behandelten. Ich hatte doch niemandem etwas getan. "Bitte...Ich möchte doch nur nach Hause...“ "Hat es gerade gesprochen?“
"Natürlich. Diese Viecher sind intelligenter als die meisten Menschen.“"Macht es auch nicht weniger nützlich.“ Der Anführer hob nur ruhig die Hand. Sofort verstummten die anderen."Genug gespielt. Vergesst nicht, warum wir hier sind.“ Er trat langsam vor meinen Käfig. Seine kalten Augen musterten mich, als wäre ich nichts weiter als ein Stück Vieh auf einem Markt. "Du solltest dich geehrt fühlen, kleines Wesen.“ Ich sah ihn schweigend an. Er ging in die Hocke, sodass sein Gesicht direkt vor den Gitterstäben war.
"Du wirst geopfert.“ Ich erstarrte. "Dein Herz ist rein. Dein Blut ist rein. Deine Seele ist rein.“ Seine Stimme klang beinahe stolz. "Unser Herr wird dich verschlingen. Und wenn er mit unserem Opfer zufrieden ist, wird er uns seine Gnade schenken.“ Mir stockte der Atem. Ich schüttelte langsam den Kopf und rückte noch weiter zurück, obwohl hinter mir längst nur noch kaltes Eisen war.
"Bitte.. Ich... ich will nicht sterben...“ Einer der Männer verdrehte genervt die Augen.
"Hör auf zu winseln.“ Ein anderer riss die Plane vom Käfig, damit ich für jeden sichtbar wurde. "Sieh ihn dir an. Kaum größer als ein Fuchs. Und wegen so etwas sind ganze Völker ausgelöscht worden.“ "Reinheit ist eben selten. Deshalb ist sie wertvoll.“
Einer packte einen eisernen Stab und stieß ihn zwischen die Gitterstäbe. Er drückte gegen meine Seite, bis ich schmerzhaft aufquietschte und mich in Panik von ihm wegdrückte. "Los! Beweg dich! Vielleicht gefällt dir unser Herr lebendig besser.“
Die Männer lachten erneut. Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Mein ganzer Körper bebte vor Angst. Tränen sammelten sich in meinen Augen, während ich verzweifelt versuchte, mich noch kleiner zu machen,m sie nahmen den Käfig und brachten mich zur Tür während andere bereits klopften stolperte der Typ mit dem Käfig, so das er zu Boden ging und ganz nach meiner überraschung war das kleine türchen aufgesprungen meine hinterläufe waren von den fesseln frei so das ich kräftig zog mir war es egal wie sehr es schmerzte, aber als ich es schaffte versuchte ich wegzuhoppeln was mit den wunden nicht so einfach war, mein portal schaffte ich nicht zu öffnen aber bevor ich entkommen konnte schoss man auf mich der pfeil darf meine hüfte nagelte mich zu Boden, bevor man mich an meinen Ohren direkt wieder hochhob, das quietschen was ich aus mir ließ waren schmerzens schreie. "Verdammtes stück mist...zum glück ist er nicht schnell" er schmiss mich zurück in den Käfig bevor er merkte das die tür bereits geöffnet war.
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| Sonne und Mond |
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Geschrieben von: Tharion Asteris - 07-14-2026, 12:37 PM - Forum: City
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 Ich hatte die Veränderung bereits gespürt. Als Astraeon und Lumenaria auf die Erde gekommen sind hatte ich sie wahrgenommen. Ich schwor mir die beiden aufzusuchen da ich sie lange nicht mehr gesehen hatte, einige Jahrhundertelang nicht. Doch auch das Erwachen von Aureon war mir nicht entgangen. Wie es schien war hier viel mehr im Gange als die Bewohner dieser Welt ahnten. Ich saß in meinem Stuhl an meinem Schreibtisch und ging einige Unterlagen durch.
Da ich CEO einer großen Firma war hatte ich auch einiges zu tun. Gerade wollte ich mich erheben um zu meiner geliebten Nyssara zurückzukehren als meine Tür aufging und ein Mann im Anzug herein stürmte. Es war Adrian Lockart, ein Geschäftspartner von mir. Hey Tharion! Kommst du heute noch mit deiner heißen Frau bei uns vorbei? Ich würde mich echt freuen und Dana auch. meinte er und ich sah ihn an.
Dana war zwar seine Freundin aber er war scharf auf Nyssara das war beinahe schon zu offensichtlich. Wie er sie ständig anbaggerte und ansah. Das gefiel mir ganz und gar nicht. „Keine Ahnung vielleicht.“ meinte ich nur und stand auf. Bedauerlicherweise mussten wir vermutlich hin da es auch um unseren guten Ruf ging.
Ich machte mich aber dann erstmal auf den Weg und kam einige Zeit später in unserem Anwesen an. Als ich sie fand lächelte ich leicht. Sie war einfach so wunderbar. „Hallo meine Mondkönigin.“ hauchte ich ihr zu als ich sie zu mir zog und hob ihr Kinn an um in ihre Augen zu sehen und sie dann zu küssen.
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| Die Geister der Vergangenheit |
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Geschrieben von: Sorin Morian - 07-13-2026, 04:16 PM - Forum: City
- Antworten (10)
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Das Wasser glitzerte im Licht des Mondes, während ich still am Rand des Hafens saß. Die Wellen schlugen sanft gegen die Kaimauer und für einen kurzen Moment gab es nichts außer dem leisen Rauschen des Wassers und dem entfernten Kreischen einiger Möwen. Genau deshalb kam ich so oft hierher. Hier fragte niemand, weshalb ich im Rollstuhl saß. Niemand starrte mich an oder sprach mich an. Ich konnte einfach nur den Wind auf meiner Haut spüren und mir vorstellen, wie es sich angefühlt hatte, als er einst durch meine Flügel gestrichen war. Ich schloss die Augen und ließ die Ruhe auf mich wirken. Kleine silberne Lichtpartikel tanzten unbemerkt um meine Fingerspitzen, verloren sich jedoch sofort wieder in der Dunkelheit. Doch plötzlich veränderte sich etwas. Stimmen. Schwere Schritte. Das dumpfe Knirschen von Schuhen auf dem Asphalt. Noch bevor ich die Augen öffnete, spürte ich sie. Wut. Gier. Grausamkeit. Die Emotionen trafen mich wie kalter Regen. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Langsam drehte ich den Rollstuhl herum und mein Blick blieb an den Männern hängen, die aus den Schatten traten. Fünf... nein... sechs. Und dann erkannte ich einen von ihnen. Dieses Gesicht hatte sich in meine Erinnerungen gebrannt. Er war dabei gewesen. Damals. In jener Nacht. Ich spürte augenblicklich den brennenden Schmerz auf meinem Rücken, obwohl die Narben längst verheilt waren. Unbewusst griff meine Hand an die Stelle, an der einst meine Flügel gewesen waren. Der Mann grinste breit, als sich unsere Blicke trafen. Na sieh mal einer an... Unser kleiner Nachtfalter lebt ja noch. Mir wurde kalt weil ich seine Stimme nie vergessen hatte. Ich wusste doch, dass wir dich irgendwann wiederfinden. Ein anderer lachte. Ganz ehrlich? Ich hab ihn mir gefährlicher vorgestellt. Der kann ja nicht mal weglaufen. Gelächter erfüllte den Hafen. Ich senkte den Blick für einen Moment. Sie glaubten tatsächlich, sie hätten gewonnen. Nur weil meine Beine mich nicht mehr trugen. Nur weil ich in einem Rollstuhl saß. Beim letzten Mal haben deine Flügel ein kleines Vermögen eingebracht, sagte der Größte von ihnen und zog langsam ein Messer aus seiner Jacke. Wer weiß, was der Rest von dir wert ist. Ich hob langsam den Kopf und sah ihn an. Mein Herz schlug schnell, doch nicht aus Panik. Ich spürte jede einzelne ihrer Emotionen. Ihre Selbstsicherheit. Ihre Überheblichkeit. Ihre Gier. Keine Spur von Vorsicht. Sie hatten nichts gelernt. Meine Finger schlossen sich langsam um die Armlehnen meines Rollstuhls. Silbernes Licht begann unmerklich zwischen meinen Fingern aufzuleuchten. So schwach, dass keiner von ihnen es bemerkte. Was ist?, höhnte einer. Willst du uns mit deinem Rollstuhl überfahren? Wieder lachten sie. Ich schloss für einen Augenblick die Augen. Ein ruhiger Atemzug. Noch einer. Als ich sie wieder öffnete, lösten sich lautlos hunderte winzige Lichtpartikel aus meinen Händen. Sie stiegen wie schimmernde Nachtfalter in die Luft und wurden vom Wind davongetragen. Die Männer bemerkten sie erst, als sie den gesamten Hafen umkreisten. Das Lachen verstummte. Was...? flüsterte einer. Ich sagte kein einziges Wort. Die ersten Illusionen entstanden. Der Nebel über dem Wasser wurde dichter. Schatten bewegten sich zwischen den Containern. Schritte erklangen aus allen Richtungen. Einer der Männer fuhr erschrocken herum. Da war doch gerade jemand! Ein anderer hob hektisch seine Waffe. Hinter uns! Doch dort war niemand. Das silberne Licht spiegelte sich auf dem Wasser und verwandelte den gesamten Hafen in ein Labyrinth aus Mondschein und Täuschung. Jeder von ihnen glaubte plötzlich, verfolgt zu werden. Manche sahen Gestalten zwischen den Kränen. Andere glaubten, direkt vor ihnen würden dutzende leuchtende Augen in der Dunkelheit schweben. Ich spürte, wie ihre anfängliche Überheblichkeit langsam von Unsicherheit verdrängt wurde. Dann von Angst. Und schließlich von nackter Panik. Genau diesen Moment hatte ich erwartet. Langsam hob ich den Blick aber etwas sagen konnte ich nicht ims elben moment stand einer direkt vor mir und hielt das messer an meiner Kehle. Hör auf mit den scheiß sonst schneide ich dir noch deine hübschen augen aus den Kopf dann bist du ein nichts in dieser Welt! Die Illusion ließ nach, und alle kamen langsam auf mich zu. Der eine trat gegen den Rollstuhl, der andere kippte ihn, sodass ich auf den Boden fiel und versuchte, meine Beine hinterherzuziehen. Tut doch was ihr wolltet, was soll der mist, ihr habt mir schon das Wertvollste genommen... und immer wieder kam der tag wo ich hoffte es wäre vorbei mit mir bevor ich doch wieder lebte, aber jetzt in diesen moment wäre es doch eine erlösung die sich ganz gut anhörte.
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| Hold me in your Arms |
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Geschrieben von: Felix Carter - 07-12-2026, 10:07 AM - Forum: City
- Antworten (17)
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 Ich kam gerade von diesem Date, eigentlich war es reine Schutzmaßnahme. Ich hatte keinerlei Interesse an ihr gehabt doch die Frau die mein Herz längst in ihren Händen trug war meine beste Freundin und wie sollte ich das aussprechen ohne unsere Freundschaft zu gefährden. wie auch immer war das Date eine Katastrophe und ich schaute auf mein Handy als ich das Restaurant verließ. Von Nari war noch keine Nachricht gekommen, vielleicht war ihr Date ja nicht so schlimm. Nun Han hatte mir geschrieben, dass wir morgen zusammen die neue Choreo üben wollten.
Ich antwortete ihm das ich da sein würde,... dann ging ich zu meiner Maschine und fuhr heim. Ich ging duschen und klemmte mich über meinen Mac... draußen begann ein Gewitter und es regnete wie aus Eimern. Mit Kaffee und kaum einer Inspration saß ich vor meinem Mac. Mir fiel einfach kein guter Songtext ein und das schon seit Tagen.
Als ich es an meiner Tür klingelte sah ich auf,... ich erwartete eigentlich Niemanden. Also stand auf und öffnete, das stand Nari vor mir. Völlig durchnässt, mit leicht verängstigtem Blick und zitternd.
"Mein Gott was ist denn passiert?!" fragte ich sie und zog sie in meine Wohnung. Ich schnappte mir erstmal eine Decke von der Couch und legte sie ihr um. War etwas mit ihrem Date gewesen?! Sofort begann ich mir Sorgen zu machen...
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| Fuck you all |
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Geschrieben von: Nathair Long - 07-11-2026, 11:51 AM - Forum: City
- Antworten (3)
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 Ich kam in meinem Anwesen an und ich war sauer,... wirklich RICHTIG SAUER. Einige der Leute von mir die es geschafft hatten rannten wie angestochen um mich herum. Ich ließ mich auf mein Sofa fallen und mir einen Whiskey bringen.
"Was bilden die sich eigentlich ein?! Kommen sie mit dem Sternenverschlinger um die Ecke, verdammt nochmal das war ja wohl echt übertrieben." doch noch viel mehr nervte mich, dass meine ganze Sammlung, oder ein Teil davon, einfach futsch war. Ich hatte jahrhunderte damit zugebracht sie alle zu finden.
Boss, können wir was tun? Sollen wir dir neue Wesen fangen, vielleicht müssen wir sie einfach noch mehr brechen damit sie gar nicht erst Hilfe rufen können meinte einer meiner Leute und eine Schlange kroch über den Boden und biss ihm in die Kehle, er starb sofort einen grausamen Tod.
"Schnauze! Ich will von diesen Wesen nichts mehr hören... Wer sagt mir denn, dass sie beim nächsten Mal nicht gleich mit ihren Haustieren kommen und den Planeten verschlingen." nein ich war es leid zu sammeln. Vor erst würde ich mich meinen Triaden widmen und den letzten Wesen die ich noch unter diesem Anwesen hatte. Ich knurrte leicht und das Glas in meiner Hand zersprang unter dem Druck meiner Hand.
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| Die Klänge werden unruhig |
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Geschrieben von: Kairas Echoveil - 07-10-2026, 10:35 AM - Forum: New York City
- Antworten (9)
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 Seit wir den Feuerfuchs gerettet und den Urdrachen erweckt hatten schwankten die Klänge in den Welten unruhig. Irgendetwas lag in der Luft und das beunruhigte mich. Selbst meine Schattenklänge waren ungewöhnlich ruhig. Ich wusste nicht was das bedeuten sollte doch wenn selbst meine Klangkristalle schwiegen bedeutete das nichts Gutes.
Ich war in meiner Bibliothek mit uralten Schriften, weil ich mich fragte was ich übersehen hatte. Was lag hinter all dem, warum der fuchs, warum die Urhexe und mich hatte auch die Feder von Kaiton erreicht, wie es schien jagten sie Wesen, eben solche die, die letzten ihrer Art waren. Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis sie auch bei uns auftauchen würden.
Waren wir die einzigen Sonari, die einzigen Klangwesen unserer Art auf dieser Welt. Ich fand schließlich ein uraltes Buch, die Seiten schon älter als die Zeit selbst. Älter der Urdrache, älter als alles was die Welt kannte. "Legenden, die vergessen gelten." murmelte ich und schlug es auf. Darin standen Legenden von Wesen die aus den Erinnerungen lange vergessen waren.
Und es war von einem Sammler die Rede, der Sohn eines uralten Schlangengottes der Wesen gefangen nahm um ihre Kräfte für seine Zwecke zu nutzen. Niemand wusste er war, oder kannte seinen Namen... "Das ist beunruhigend..." es war die Rede vom letzten Schattenkirin, von der letzten Mondnymphe und vielen mehr.
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| Zwischen Nebelpfaden und Mondgärten |
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Geschrieben von: Kiren Yurei - 07-10-2026, 10:00 AM - Forum: City
- Antworten (37)
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 Ich wusste weder welches Jahrhundert wir hatten noch wie lange ich bereits hier war. Die Jadeketten und Runen schnitten in meine Haut. Sie zogen meine Kräfte aus mir heraus wie Blutegel... Ich spürte meine Arme nicht mehr doch ich hatte noch immer nicht meine Verbindung zu den verlorenen Pfaden verloren. Lediglich hatte ich meinen Bezug zu ihnen verloren, doch nie vergessen. Ich schaute nicht mehr auf als sich die schweren Türen aus schwarzem Jade öffneten und mit ein Schlag mit einem Runenstab traf.
Los! Wir müssen die sechs Drachen finden und deine Macht hilft uns dabei uns durch den Nebel zu bewegen. Streng dich mal an du nutzloser Gaul!! Sie beschimpften mich, sie beleidigten mich, sie schlugen mich und sie aktivierten die Runen auf dem Boden auf das sie mir noch mehr meiner Nebelenergie entzogen. Ich keuchte und spürte wie die Ketten an mir zerrten, doch ich schwieg. Kein Laut entkam meinen Lippen. Als sie genug Essenz entzogen hatten gingen sie, ließen mich zurück und ich keuchte vor Schmerz. Dann fiel mein Blick auf die Mondblüte vor mir. Ich hielt sie stets in meinen Händen.
Mein einziger Lichtblick in diesem finsteren Gefängnis. Ich hatte sie nie gesehen, hatte sie nie berührt, nur ihre Stimme war es die ich kannte, die ich liebte. Doch ich wusste das sie wunderschön war. "Meine Mondblüte... bist du da?" ich wollte ihre Stimme hören,... wollte wissen das es ihr noch gut ging, das sie noch nicht gebrochen war.
Die alten Pfade hatten leise zu mir gesprochen, der Urdrache war erwacht, jetzt jagten sie die sechs Siegeldrachen um ihn zu bekommen. Vielleicht war das unser Ticket in die Freiheit,... vielleicht auch unser Todesurteil. Wer wusste das schon... "Wie gern würde ich dich nur einmal berühren meine Schöne..." hauchte ich leicht keuchend, da auch meine Kräfte langsam schwanden.
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| Die letzte Hydra |
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Geschrieben von: Kaiton Khan - 07-09-2026, 07:56 PM - Forum: City
- Antworten (5)
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 Nachdem dieser verrückte Tag mit der Erweckung des Urdrachen schon eine Weile her war und ich mich wieder meinem Alltag widmen konnte, hatte ich das Gefühl freier atmen zu können. Ich hatte irgendwie besseren Zugang zu meinen Kräften und dem inneren Drachen in mir... sollte mich eigentlich beunruhigen aber, abgesehen davon, dass es cool war, nahm ich es hin.
Ich war noch nie der Typ der alles zerdenken musste,... als ich heute Vormittag unsere Villa verlassen hatte, hatte ich noch nicht damit gerechnet was mir passieren würde. Denn ich kam gegen Abend nach Hause und was fand ich vor? Nichts... genau das war das Problem.
Wo war Nerissa,... normalerweise war sie vor mir zu Hause und auch wenn ich vielleicht im Meeresforschungszentrum vorbeischauen hätte können, mein Instinkt sagte mir das es sinnlos war. Dann hörte ich den Wind flüstern,... kam selten vor aber wenn dann bedeutete das nichts gutes.
Gefahr,... letzte Hydra in Gefahr,... säuselte er mir zu und ich knurrte leicht. Wer wagte es meiner Königin etwas anzutun,... "Bring mich zu ihr..." befahl ich dem Wind und ließ mich von ihm tragen. Ich bewegte mich für das bloße Auge unsichtbar durch den Wind selbst.
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| Die Nacht der Jäger |
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Geschrieben von: Ayumi Seo - 07-09-2026, 07:53 AM - Forum: City
- Antworten (6)
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Die letzten Besucher hatten das Planetarium längst verlassen. Nur das gedämpfte Licht der Eingangshalle brannte noch, während ich die Tür hinter mir abschloss und den Schlüssel in meine Jackentasche steckte. Es war weit nach Mitternacht. Wie fast jeden Abend wollte ich noch in das kleine Diner ein paar Straßen weiter. Die Kellner kannten mich inzwischen, stellten meistens schon einen Kaffee hin, bevor ich überhaupt saß. Es war ein vertrauter Abschluss eines langen Arbeitstages. Doch heute fühlte sich etwas falsch an. Noch bevor ich den Parkplatz verließ, hob ich den Blick zum Himmel. Die Sterne funkelten wie immer über Los Angeles, doch zwischen ihnen verliefen die silbernen Fäden des Sternennetzes unruhig. Einer nach dem anderen begann leicht zu flackern. Irgendetwas störte das Gleichgewicht. Ich verlangsamte meine Schritte. Der Wind wurde kälter und plötzlich verstummten sämtliche Geräusche der Stadt. Kein Auto. Keine Sirene. Nicht einmal das Summen der Straßenlaternen. Als ich die schmale Gasse betrat, die zum Diner führte, erloschen die Lichter um mich herum mit einem Mal. Dunkelheit legte sich über die Straße. Ich blieb stehen und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich wusste, dass ich nicht mehr allein war. Ihr könnt herauskommen. sagte ich ruhig, ohne auch nur einen Funken Angst in meiner Stimme. Langsam lösten sich Gestalten aus den Schatten. Einer nach dem anderen traten sie hervor, bis sie mich vollständig eingekreist hatten. Schwarze Kleidung, Masken und in ihren Händen Waffen, in die magische Runen eingraviert waren. Mein Blick glitt ruhig über jeden Einzelnen. Es waren zu viele, um Zufall zu sein. "Also existieren die Sternenweber wirklich noch." meinte der Mann vor mir mit einem kalten Lächeln. Ich erwiderte nichts. "Nachdem uns die Urhexe entkommen ist, mussten wir uns nach einer anderen Quelle umsehen." Bei diesen Worten verengten sich meine Augen kaum merklich. Also war das der Grund. Sie hatten die Urhexe nicht bekommen und suchten nun nach einem Ersatz. Nach jemandem, dessen Blut ebenso selten war. "Du bist eine der Letzten deiner Art." fuhr er fort. "Lebend bist du für uns wesentlich wertvoller als tot." Ich ließ meinen Blick langsam zum Himmel wandern. Die silbernen Schicksalslinien zogen sich mittlerweile wie ein Netz über die gesamte Gasse. Sie waren angespannt. Unruhig. Als würden selbst die Sterne vor dem warnen, was gleich geschehen würde. Ich werde nirgendwo mit euch hingehen. sagte ich schließlich ruhig. Der Mann lachte leise. "Das musst du auch nicht freiwillig." Im selben Moment aktivierten sich die Runen auf ihren Waffen. Schwarze Ketten aus Magie schossen über den Boden direkt auf mich zu. Ich hob langsam eine Hand. Sofort begannen die unsichtbaren Sternenfäden um mich herum silbern aufzuleuchten. Die Ketten kamen wenige Zentimeter vor mir zum Stillstand, als wären sie gegen eine unsichtbare Wand geprallt. Mehrere Männer wichen erschrocken zurück. "Sie manipuliert das Sternennetz..." hörte ich einen von ihnen flüstern. "Nein..." murmelte ein anderer. "...sie sieht unsere Verbindungen." Ich blieb vollkommen ruhig. Ihr habt euch den falschen Menschen ausgesucht. Der Anführer hob nur langsam seine Hand. "Greift sie an. Aber passt auf. Der Auftrag lautet eindeutig." Sein Blick bohrte sich in meinen. "Lebend." Noch bevor der erste von ihnen lossprintete, spürte ich etwas. Weitere Schicksalslinien tauchten am Rand meiner Wahrnehmung auf. Neue Menschen. Neue Magie. Sie waren nicht nur allein. Rund um die Dächer, in den Seitengassen und auf den Feuerleitern warteten noch deutlich mehr. Die gesamte Straße war eine Falle gewesen. Und sie hatten sie nur für mich aufgebaut. Ich hob beide Hände und ließ die silbernen Schicksalsfäden durch die Gasse gleiten. Für einen kurzen Moment gerieten die Männer ins Stocken. Ihre Bewegungen wurden langsamer, als würde das Sternennetz selbst sie festhalten. Doch kaum hatte ich den ersten Schritt zurückgesetzt, begann die Luft um mich herum zu flimmern. Eine schwere, schwarze Aura breitete sich über den Boden aus und verschlang nach und nach das Licht meiner Magie. Von allen Seiten stürmten sie gleichzeitig auf mich zu. Ich wich dem ersten Angriff aus, drehte mich zur Seite und errichtete einen schimmernden Schutzkreis aus Sternenlicht. Die ersten Runengeschosse prallten daran ab, doch sofort folgten weitere. Immer mehr. Immer schneller.Ich biss die Zähne zusammen und verstärkte den Schutz, doch ich spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Die Runen auf ihren Waffen waren nicht gewöhnlich. Sie waren dafür geschaffen worden, uralte Magie zu brechen.Mit einem lauten Krachen zerbarst mein Schutzkreis. Die Druckwelle schleuderte mich mehrere Meter nach hinten. Hart prallte ich gegen die Mauer der Gasse und rang nach Luft. Noch bevor ich mich wieder aufrichten konnte, schossen mehrere schwarze Ketten auf mich zu. Ich durchschnitt die ersten mit einem Lichtfaden, doch zwei weitere legten sich um meine Handgelenke. Die Runen darauf begannen sofort zu glühen. Ein stechender Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Magie... sie verschwand. Die silbernen Fäden vor meinen Augen wurden blasser. Ich versuchte, mich zu befreien, doch die Ketten zogen sich enger zusammen und drückten mich auf die Knie.Der Anführer trat langsam vor mich und lächelte zufrieden."Extra für Wesen wie dich entwickelt." Noch ehe ich reagieren konnte, traf mich ein weiterer Schlag mit dem Schaft einer Waffe gegen die Schulter. Ich verlor endgültig das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Mehrere Hände packten mich sofort, drehten mich auf den Rücken und drückten meine Arme fest auf den Asphalt.
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