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Die letzte Hydra - Kaiton Khan - 07-09-2026 ![]() Nachdem dieser verrückte Tag mit der Erweckung des Urdrachen schon eine Weile her war und ich mich wieder meinem Alltag widmen konnte, hatte ich das Gefühl freier atmen zu können. Ich hatte irgendwie besseren Zugang zu meinen Kräften und dem inneren Drachen in mir... sollte mich eigentlich beunruhigen aber, abgesehen davon, dass es cool war, nahm ich es hin.
Ich war noch nie der Typ der alles zerdenken musste,... als ich heute Vormittag unsere Villa verlassen hatte, hatte ich noch nicht damit gerechnet was mir passieren würde. Denn ich kam gegen Abend nach Hause und was fand ich vor? Nichts... genau das war das Problem. Wo war Nerissa,... normalerweise war sie vor mir zu Hause und auch wenn ich vielleicht im Meeresforschungszentrum vorbeischauen hätte können, mein Instinkt sagte mir das es sinnlos war. Dann hörte ich den Wind flüstern,... kam selten vor aber wenn dann bedeutete das nichts gutes. Gefahr,... letzte Hydra in Gefahr,... säuselte er mir zu und ich knurrte leicht. Wer wagte es meiner Königin etwas anzutun,... "Bring mich zu ihr..." befahl ich dem Wind und ließ mich von ihm tragen. Ich bewegte mich für das bloße Auge unsichtbar durch den Wind selbst. RE: Die letzte Hydra - Nerissa Elaris Vaelor - 07-09-2026 Ich hatte den ganzen Tag im Forschungszentrum verbracht. Eigentlich. Auf dem Heimweg hatte ich plötzlich etwas im Wasser gespürt. Eine Störung. Erst schwach, dann immer deutlicher. Es fühlte sich an, als würde jemand das Gleichgewicht der Gezeiten selbst angreifen. So etwas ignorierte ich niemals. Also folgte ich diesem Ruf bis zu einem abgelegenen Pier. Das Wasser war unruhig, obwohl kein Wind ging, schwarze Schlieren zogen sich durch die Bucht und selbst die Fische flohen panisch in tiefere Gewässer. Kaum hatte ich das Ufer erreicht, traten mehrere vermummte Gestalten aus den Schatten. Sie mussten gewusst haben, wer ich war. Ihr Blick verriet weder Überraschung noch Zweifel. "Die letzte Gezeitenhydra... endlich haben wir dich gefunden.“ Ich antwortete nicht. Das Wasser zu meinen Füßen begann sich lautlos zu bewegen. Wenn ihr das Meer in Ruhe lasst, könnt ihr jetzt noch gehen. Statt einer Antwort schossen mehrere Ketten mit leuchtenden Runen auf mich zu. Ich erkannte sie sofort. Sie sollten nicht mich töten... sie sollten meinen Hydrakern versiegeln. Die erste Kette traf meinen Arm, doch mein Körper löste sich augenblicklich zu Wasser auf. Wenige Meter weiter nahm ich wieder Gestalt an und ließ mehrere Wasserlanzen aus der Bucht schießen, die zwei der Angreifer gegen Container schleuderten. Doch sie waren vorbereitet. Immer mehr Runen erschienen auf dem Boden und plötzlich fühlte sich selbst das Wasser schwer an. Sie störten meine Verbindung zum Meer. Dann traf mich einer ihrer Speere direkt über der Brust. Ein scharfer Schmerz durchzuckte meinen Körper und ich sank auf ein Knie. Meine Hand presste sich instinktiv auf den Hydrakern, dessen Licht für einen Moment flackerte. So etwas hatte ich noch nie erlebt, ich bekam kaum luft spürte das Blut und wie sie mich vom Wasser zogen,wes war meine Quelle um zu heilen um mächtig zu werden und sie sperrten mich in einen glaskasten kein wasser kam hinein und er wurde beheizt das ich austrocknete, aber das störte mich weniger dieser harken in meiner brust war schlimmer, würde ich nicht heilen würde es zu problemen kommen und sie schienen zu dumm zu sein um das zu verstehen. "Perfekt na los verscxhwinden wir bevor sie auch noch ein Bodywuffi hat!" Ich lehnte mit den Kopf an der glaswand, ich bekam es nicht mit aber ich sah es den Wind der sich zu uns begab, gerade als der Wagen losfuhren wollte blieben sie direkt wieder stehen mein blick ging nach vorne und ich grinste leicht, er hatte bescheid bekommen, ich wusste ich würde nicht lang hier drin hocken müssen. RE: Die letzte Hydra - Kaiton Khan - 07-09-2026 ![]() Wenn ich etwas hasste, dann wenn man meine Ruhe störte. Ich kam gerade an als sie wegfahren wollten. Der Wind sagte mir wo sie gefangen war. Er flüsterte mir auch, dass sie nicht viel Zeit hatte. Also stand ich vor dem Van und der Wind drängte das Auto zurück. "Ey,... ich hab keine Lust mich mit euch herumzuärgern. Also gebt meine Freundin einfach frei und und ich lass euch am Leben." warnte ich sie doch natürlich hörten sie nicht, sie griffen an und meine Windklingen schleuderten sie herum, verletzten einige von ihnen schwer.
Während der Van noch immer sich nicht bewegte. Dann spürte ich die ersten Ketten, ein winziger Moment der durch meine Windklingen schoss und sie legten sich um meinen Hals. "Fuck,...was?!" die nächsten um meine Hände und sie rissen mich zu Boden. Sofort schwanden meine Kräfte fast vollständig. "Verfluchte Bastarde!!" röchelte ich keuchend und und je mehr ich mich gegen die Ketten wand umso stärker zogen sie sich zu, die Runen brannten auf meiner Haut. Ich sah nur zu wie der Van sich wieder in Bewegung setzte. "Nein!!" schrie ich und dann spürte ich es,... ein Wirbelsturm auf grüner Drachenenergie wirbelte vor mir, er durchbrach die Runenketten als wären sie aus Glas. Mein Sohn,... spüre den Wind in dir, rufe deine uralte Waffe. Dadurch, dass ihr den König erweckt habt sind die Siegel der sechs legendären Waffen gebrochen. Rufe deinen Sturmwind! mein Vater... Kukulkan... Ich richtete mich auf und schloss die Augen, aus einem smaragdgrünen Sturm bildete sich ein Bogen in meiner Hand und ein Pfeil erschien in meiner Hand. Ich spürte die Macht die von ihm ausging... "Sturmwind..." flüsterte ich und ich spannte den Bogen in Richtung des Vans, dann schoss ich. Der Pfeil schoss schneller als das bloße Auge sehen konnte durch das Auto, zerbrach den Behälter in dem sie gefangen war, zersplitterte den Pfeil in ihrer Brust und spaltete den Van in zwei Teile. Mit jedem nächsten Pfeil traf ich einen von ihnen und brach all ihre Runen als wären sie nichts. Scheiße, scheiße, scheiße... Erst die Zwillingsschwerter und jetzt der uralte Bogen aus den Legenden... Das kann nicht möglich sein!! fluchte einer von ihnen und ich richtete meinen Bogen auf sie. "Verpisst euch!" sagte ich nur,... RE: Die letzte Hydra - Nerissa Elaris Vaelor - 07-09-2026 Ich konnte mich kaum bewegen. Die Runen um den Behälter unterdrückten meine Kräfte und selbst mein Hydrakern leuchtete nur noch schwach. Jede Bewegung fühlte sich an, als würde das Wasser in meinem Körper gegen mich arbeiten. Trotzdem hob ich den Kopf, als ich draußen seine Stimme hörte. Ein erleichtertes Lächeln legte sich auf meine Lippen, auch wenn ich wusste, dass diese Menschen gefährlich waren. Als ich die Ketten sah, die sich um seinen Hals und seine Arme legten, schlug mein Herz schneller. Doch dann veränderte sich etwas. Meine Augen weiteten sich, als sich aus dem smaragdgrünen Sturm ein Bogen formte. Eine... legendäre Waffe... Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, durchschlug ein einziger Pfeil den Behälter. Das Glas zersprang in tausend Stücke und gleichzeitig zerbrachen die Runen, die meine Kräfte versiegelt hatten. Im selben Moment kehrte das Wasser zu mir zurück. Ich sog tief die salzige Luft ein, während sich das Meer augenblicklich um mich erhob, als hätte es nur darauf gewartet. Sanfte Wellen trugen mich aus den Trümmern, noch bevor ich den Boden berührte. Die übrigen Angreifer wollten fliehen, doch mit einer kleinen Bewegung meiner Hand schossen Wasserranken aus dem Hafenbecken und legten sich um ihre Beine. Sie rissen sie zu Boden und hielten sie fest, ohne sie zu verletzen, aber mehr rbachte ich nicht zu stande der harken in meiner brust schmerzte und ich zog ihn langsam und vorsichtig aus mir heraus und stöhnte vor schmerzen, auch wenn das wasser da war und es mich heilen würde, der schmerz den konnte sie mir nicht nehmen, als das ding endlich draußen war und ich es wegschleuderte, hielt ich mir die brust und sah zu den typen die ich festhielt, die anderen liefen davon aber diese zwei würde ich nicht entkommen lassen, meine Hände wurde zur faust und sie ertranken qualvoll, ein kühles lächeln lag auf meinen Lippen, bevor ich mich aufrichtete zumindest versuchte ich es, das Wasser stützte mich bis ich bei Kaito ankam und mich festhielt. Ein bogen? fragte ich dann und musste schmunzeln. Woher kommt der den plötzlich? Und hast du gehört? Sie schienen auch bei Drake gewesen zu sein... waren es wirklich die selben die die hexe gewollt haben? Wieso waren sie so gierig nach wesen die so selten warenl, sie waren machtbesässen und man musste sie unbedingt aufhalten und zerstören. An seiner Seite wurde ich langsam geheilt dabei legte ich den Kopf an ihn heran und schloss die Augen. Das hat verdammt wehgetan... brummte ich etwas genervt. RE: Die letzte Hydra - Kaiton Khan - 07-09-2026 ![]() Ich war ja selbst überrascht,... und nachdem alle nicht mehr unter uns weilten verschwand der Bogen und man hörte nur ein dumpfes Grollen im Wind, der Drache in mir. Als sie dann endlich bei mir war und ich sie in meinen Armen hatte legte ich meine Hand an ihren Rücken und ließ kühlen Wind um die Wunde streifen, er konnte nicht heilen aber er konnte Schmerzen lindern. Als sie dann erwähnte, dass sie auch bei Drake waren sah ich sie an.
"Hm,... vermutlich weniger bei ihm aber sie haben ihn definitiv getroffen. Ich frage mich wer dahinter steckt. Was für ein kranker Bastard..." wie auch immer meine Hand ging zu der Kette die ich seit der Nacht trug in der wir den Urdrachen erweckt hatten. Darin hatte ich die Schuppe aufbewahrt... "Ich bin mir nicht sicher ob sie nicht auch bald hinter und her sind." ging es mir durch den Kopf und ich sah Nerissa an. "Wir sollten Saito und Nevara und Damien warnen,... mein Instinkt sagt mir, das, das hier noch nicht vorbei ist." und ich würde auch eine Feder zu Aureon schicken. Zwei Federn aus Windmagie, in smaragdgrün, erschienen in meiner Hand. Die eine flog nach links und die andere nach rechts. Dann sah ich Nerissa wieder an... "Mein Vater meinte, dass die legendären sechs Waffen der Drachen durch die Erweckung von Aureon ebenfalls erweckt wurden. Als die Siegel gebrochen wurden, wurden es auch die Siegel die, die Waffen verschlossen hielten. Und,... wie es aussieht hat der Winddrache einen Bogen." ich grinste und hob sie auf meine Arme. "Lass uns gehen, ich hatte genug Aufregung für heute." sagte ich und trug sie zu unserer Villa direkt in der Nähe des Meeres. RE: Die letzte Hydra - Nerissa Elaris Vaelor - 07-09-2026 Ich spürte sofort, wie sich Kaitons Hand an meinen Rücken legte. Der kühle Wind, den er über die Wunde streichen ließ, nahm den brennenden Schmerz mit sich und ließ mich erleichtert ausatmen. Ich schmiegte mich etwas näher an ihn und schloss für einen Moment die Augen. Erst jetzt, wo die Gefahr vorerst vorbei war, merkte ich, wie erschöpft ich eigentlich war. Als er davon sprach, dass vermutlich noch mehr hinter den Angriffen steckte, hob ich den Kopf und sah ihn ernst an. Ich glaube auch nicht, dass das Zufall war, sagte ich leise. Diese Wesen wussten genau, wonach sie gesucht haben. Sie wollten nicht einfach nur angreifen... sie wussten, dass wir anders sind. Mein Blick fiel auf die Kette um seinen Hals. Ich wusste, welche Bedeutung die Schuppe für ihn hatte. Sie war mehr als nur ein Geschenk. Sie war ein Versprechen, dass der Uralte sie hören würde, falls sie ihn jemals brauchten. Als Kaiton die Federn aus Windmagie erschuf und sie davonschickte, lächelte ich schwach. Gut... wenn jemand vorbereitet ist, dann sie. Ich war erleichtert, dass Saito, Nevara und Damien gewarnt wurden. Lieber einmal zu vorsichtig sein, als überrascht zu werden. Als Kaiton von den legendären Waffen sprach, sah ich ihn neugierig an. Dann war das also kein gewöhnlicher Bogen..., murmelte ich und musste trotz allem leicht lächeln. Das erklärt, warum selbst ich seine Kraft gespürt habe. Es machte mir allerdings auch bewusst, dass mit der Erweckung Aureons nicht nur Hoffnung zurückgekehrt war. Alte Mächte erwachten ebenfalls, und damit würden auch neue Gefahren entstehen. Überrascht quietschte ich leise auf, als Kaiton mich plötzlich auf seine Arme hob. Reflexartig legte ich die Arme um seinen Nacken und schüttelte mit einem müden Lächeln den Kopf. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter und lauschte dem gleichmäßigen Klang seines Herzschlags. Das Rauschen des Meeres wurde immer deutlicher, je näher wir unserer Villa kamen, und zum ersten Mal seit Langem fühlte sich dieser Klang wieder nach Zuhause an und das würde für mich Heilung bedeutung stärkung hier war ich am mächtigsten, kaum hatten wir das zuhause erreicht sprüte ich wie die Wunden sich schlossen, kaum setzte er mich ab war das Wasser um mich herum wie eine Rüstung und heilte mich vollständig, erst dann entfernte es sich wieder von mir und mein Blick ging zu Kaito. Und bevor jetzt irgendwer unsere Hilfe braucht... meine arme legten sich wieder um sein Nacken als ich anfing zu grinsen. Wird es zeit das ich dich tief und hart in mir spüre....mein Ritter! dabei schnappte ich direkt nach seinen Lippen die ich so sehr genoß und spüren wollte, wir wurden einfach heute in dieses chaos gerissen und das wollte ich nicht so schnell wieder passieren lassen. |