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Am Ende wirst du mir gehören
07-22-2026, 05:07 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Als ich Fenrath mit dem Wolf von Kael sah wurde mir beinahe warm ums Herz. Ich sah seinen Vater an und sah wie Kael zu ihm sprach. Er stand zu unserer Verbindung, zu unserer Liebe und das machte mich stolz. Ich schaute schweigend zu ihm und legte meinen Arm um seine Schulter als er mich an sich zog.

"Du solltest vielleicht wissen, das er nicht gleichzeitig schwach ist nur weil er meine Luna ist. Tatsächlich macht ihn das um einiges stärker." begann ich und streichelte Kaels Schulter. "Fenrath ist mächtig, mächtiger als jeder Alpha, genug das er seine Aura hinter dem Schein eines Omegas verbergen muss.

Seine Luna muss ihm auf Augenhöhe begegnen können und dennoch seine Macht nicht überschatten. Diese innige Verbindung kann nur durch Liebe entstehen..."
sagte ich und sah seinen Vater an. "Was dein Gesicht angeht das du bewahren willst... die Welt wird denken ich wäre ein Omega an der Seite des Alphas.

Eine Vereinigung die niemand in Frage stellen wird, weil sie nicht ungewöhnlich ist. Ebenso sind Omegas, egal ob Mann oder Frau, fähig das Kind ihrs Alphas zu empfangen, es wird also jeder glauben ich hätte das Kind bekommen."
erklärte ich ihm und hielt dabei Kael die ganze Zeit bei mir.
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07-22-2026, 05:23 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hörte Lycaon schweigend zu und spürte, wie sich mit jedem seiner Worte ein Stück der Anspannung in mir löste. Als sein Arm sich um meine Schulter legte, lehnte ich mich unbewusst etwas näher an ihn. Mein Blick glitt zu meinem Wolf, der sich noch immer friedlich an Fenrath schmiegte. Selbst mein Wolf wirkte stärker. Nicht unterworfen, sondern vollständig. Es war, als hätte ihm die Verbindung zu Fenrath etwas zurückgegeben, das ihm sein ganzes Leben gefehlt hatte. Ich konnte nicht anders, als darüber zu lächeln. Mein Vater hingegen hörte aufmerksam zu. Seine anfängliche Härte wich langsam einer nachdenklichen Ruhe. Als Lycaon erklärte, dass die Außenwelt ihn weiterhin für einen Omega halten würde und niemand ahnen müsste, dass ich die Luna des Ersten Wolfs war, sah ich, wie mein Vater langsam die Luft ausstieß. Seine Schultern entspannten sich ein wenig. Du... hast also bereits an die Folgen gedacht, sagte er schließlich mit rauer Stimme. Ich schmunzelte leicht. Das überrascht dich wirklich? Er schüttelte langsam den Kopf. Nein. Eigentlich nicht. Sein Blick ruhte auf Lycaon. Wenn die Welt glaubt, ein Alpha der Ashcrofts hätte einen Omega der Vaelmont an seiner Seite, wird niemand Fragen stellen. Die Verbindung stärkt sogar beide Familien nach außen. Er verstummte kurz, bevor er weitersprach. Und wenn niemand erfährt, wer von euch beiden tatsächlich die Luna ist, bleibt die Würde unseres Rudels unangetastet. Ich sah ihn ruhig an. Geht es dir wirklich immer noch nur darum? Er erwiderte meinen Blick ohne auszuweichen. Ich bin seit Jahrzehnten Alpha. Ich wurde dazu erzogen, zuerst an das Rudel zu denken. Ich nickte langsam. Dann verstehst du jetzt vielleicht, warum ich genau das Gleiche tue Ich legte meine Hand auf Lycaons Rücken. Er ist keine Gefahr für unsere Familie. Er ist der Grund, warum sie ihren Platz unter dem Mond überhaupt behalten darf. Mein Vater schwieg lange. Sein Blick wanderte zu unseren verschränkten Händen. Dieses Mal verzog er das Gesicht nicht. Stattdessen senkte er langsam den Kopf. Ich habe geglaubt, ich würde unsere Familie retten, indem ich die Prophezeiung verhindere. Seine Stimme klang müde. Dabei hätte ich sie beinahe ins Verderben geführt Er atmete tief durch. Fenrath hat recht. Hätte ich dich verstoßen, hätte ich nicht nur meinen Sohn verloren. Ich hätte den Segen des Mondes verloren... meine Alpha-Aura... meinen Platz als Rudelführer... und unseren Namen mit mir gerissen. Er hob den Blick wieder und sah zuerst Lycaon, dann mich an. Ich werde diesen Fehler nicht begehen. Einen Moment rang er sichtlich mit seinem Stolz. Die Ashcrofts werden diese Verbindung anerkennen. Und wenn jemand sie infrage stellt, wird er sich zuerst mit mir auseinandersetzen müssen. Ich sah ihn überrascht an. Mit diesen Worten hatte ich nicht gerechnet. Er blickte noch einmal zu meinem Wolf, der sich weiterhin ruhig an Fenrath schmiegte, und ein schwaches Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Vielleicht...“, sagte er leise, „habe ich all die Jahre versucht, aus einem Sohn einen Alpha zu machen, obwohl der Mond längst entschieden hatte, dass aus ihm etwas weit Größeres werden würde.“ Ich drückte Lycaons Hand sanft. Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich das Gefühl, dass mein Vater mich wirklich ansah nicht als zukünftigen Rudelführer, nicht als Erben des Familiennamens, sondern einfach als seinen Sohn. Ich löste mich und ging zu meinem Vater um ihn zu Umarmen, er drückte mich an sich und nach all der Zeit fühlte ich endlich seine Wärme die er mir zeigte.
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07-22-2026, 05:45 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-22-2026, 05:47 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich sah seinen Vater an,... es schien als hätte er es wirklich akzeptiert. Ich sah zu Fenrath und dem Wolf und ein leichtes Lächeln huschte über mein Gesicht. Dann ging Kael zu seinem Vater und umarmte ihn. Es hätte perfekt wrden können doch dann hob Fen warnend den Blick. "Was hast du?" fragte ich direkt zu ihm und dann war es schon passiert. Kaels Vater stach ihm ein Messer mit Silberklinge direkt in die Brust. Was dann passierte ließ sich nicht aufhalten.

Noch während Kael zu Boden sank und ich ihn auffing ertönte ein tiefes Grollen. Das gesamte Anwesen bebte unter dem Zorn meines Wolfes, unter Fenraths Wut. Der Boden bekam leichte Risse, die wände zitterten und seine Aura legte sich über uns. Der Mond verdunkelte sich und sie verloren ihre Wolfstärke. Das Messer steckte noch in Kaels Brust und ich zog es langsam heraus.

"Sch... ruhig atmen..." hauchte ich sanft zu ihm und legte meine Hand auf die Wunde, ich begann sie zu heilen während Fenrath sich vor seinem Vater aufbaute. Nicht wütend,... rasend... ARMSELIGER KLEINER WICHT,... ich sah wie die Wölfe von Kaels Vater und seinen beiden Betas erschienen. Sie neigten zitternd ihre Köpfe. Das hast du dir selbst zuzuschreiben... Komm zu mir, Alpha!! grollte Fenrath und der wolf des Vaters kroch ehrfürchtig über den Boden zu ihm.

Er legte seine Pranke auf ihn und drückte ihn auf den Boden nicht brutal aber dennoch bestimmt. Im selben Moment verlor der Vater all seine Kraft und seine Bindung zum Mond. Von nun an bist du nur ein alter Sterblicher und dein Sohn der Führer deines Rudels... und jetzt GEH!! sein Zorn hallte durch die Räume und ich sah Kael an. Sanft streichelte ich seine Wange... Dann beugte ich mich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen.
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07-22-2026, 06:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hatte wirklich geglaubt, wir hätten diesen Kampf hinter uns gelassen. Als ich die Erleichterung in den Augen meines Vaters sah, ließ ich die letzten Zweifel los. Langsam trat ich auf ihn zu. Trotz allem war er mein Vater. Trotz aller Lügen, aller Geheimnisse und all der Jahre, in denen er versucht hatte, mein Leben zu bestimmen. Als ich ihn in die Arme schloss, spürte ich, wie er für einen kurzen Moment zögerte. Dann erwiderte er die Umarmung. Ich schloss die Augen. Vielleicht konnte unsere Familie doch noch heilen. Im nächsten Augenblick spürte ich einen stechenden Schmerz, der mir den Atem raubte. Meine Augen rissen auf. Ungläubig blickte ich nach unten. Der silberne Griff eines Messers ragte aus meiner Brust. Mein Vater stand noch immer unmittelbar vor mir. Sein Arm war ausgestreckt. Sein Blick war nicht mehr voller Reue. Nur kalte Entschlossenheit lag darin. Ich brachte keinen Laut hervor. Die Luft blieb mir weg. Meine Beine gaben nach und ich spürte, wie die Kraft meinen Körper verließ. Noch bevor ich den Boden berührte, fing Lycaon mich auf. Ich hörte sein Flüstern kaum, doch seine Stimme drang wie ein Anker zu mir durch. Ich zwang mich, seinen Blick zu suchen und versuchte trotz des brennenden Schmerzes ruhig zu atmen. Dann erschütterte ein Grollen das gesamte Anwesen. Es war so tief und gewaltig, dass selbst mein Herz den Schlag für einen Moment auszusetzen schien. Das Haus bebte. Risse zogen sich durch Boden und Wände. Ich hob mühsam den Blick und sah Fenrath. Selbst der Himmel draußen verdunkelte sich, als würde der Mond seinen Zorn teilen. Ich spürte, wie Lycaon das Messer vorsichtig aus meiner Brust zog. Ein scharfer Schmerz durchfuhr meinen Körper und ich biss die Zähne zusammen. Seine Hand legte sich sofort auf die Wunde. Eine angenehme Wärme breitete sich aus und verdrängte langsam das Brennen des Silbers. Ich spürte seine Magie durch meinen Körper fließen und hielt mich an seiner Stimme fest. Mein Blick wanderte zu meinem Vater. Seine Wolfsgestalt war erschienen, doch sie wirkte nicht mehr stolz. Nicht mehr aufrecht. Als Fenrath ihn rief, kroch der Wolf zitternd über den Boden. Ehrfürchtig. Machtlos. Ich sah, wie Fenrath seine gewaltige Pranke auf ihn legte. Im selben Augenblick veränderte sich etwas. Selbst aus der Entfernung konnte ich fühlen, wie die Verbindung meines Vaters zum Mond zerriss. Seine Aura verschwand vollständig. Dort, wo eben noch der mächtige Alpha unseres Rudels gestanden hatte, blieb nur ein erschöpfter, alter Mann zurück. Ich hörte Fenraths Urteil und wusste augenblicklich, dass dagegen niemand Einspruch erheben konnte. Es war kein Zorn eines Herrschers. Es war das Urteil des Ursprungs selbst. Langsam hob ich eine zitternde Hand und legte sie auf Lycaons Arm. Nicht.., brachte ich mühsam hervor. Jeder Atemzug schmerzte noch, obwohl die Wunde sich bereits schloss. Ich sah zu meinem Vater, der regungslos auf den Knien lag. In seinen Augen lag keine Macht mehr. Nur Leere. Ich schloss für einen Moment die Augen und atmete langsam aus. Ich wollte... nie... dass es so endet. Als ich sie wieder öffnete, begegnete ich Lycaons Blick. Seine Berührung an meiner Wange und der sanfte Kuss auf meine Lippen holten mich endgültig zurück. Ich erwiderte ihn schwach und lehnte meine Stirn gegen seine. Danke, flüsterte ich heise. Meine Finger fanden seine Hand und verschränkten sich mit ihr. Selbst der Schmerz in meiner Brust konnte dieses Gefühl nicht verdrängen. Ich wusste in diesem Moment nur eines mit absoluter Gewissheit: Solange er bei mir war, würde ich immer einen Weg zurückfinden. Mein Vater blieb reglos auf den Knien. Sein Atem ging schwer und zittrig, während er ungläubig auf seine eigenen Hände hinabblickte. Er versuchte instinktiv seine Aura freizusetzen, doch nichts geschah. Kein vertrautes Kribbeln, keine Macht, kein Echo des Mondes antwortete ihm. Langsam ballten sich seine Finger zu Fäusten, bevor sie kraftlos wieder erschlafften. Zum ersten Mal in seinem Leben war er kein Alpha mehr. Er war nur noch ein gewöhnlicher Mann. Seine Schultern sanken in sich zusammen und er hob den Blick zu mir. Tränen sammelten sich in seinen Augen, ohne dass er sie zurückhalten konnte. Ich... habe meinen eigenen Sohn erst belogen... und dann versucht, ihn zu töten. Seine Stimme war rau und gebrochen.  Sein Blick wanderte zu Fenrath, dann zu Lycaon und schließlich wieder zu mir. Nichts von seinem früheren Stolz war noch übrig. Du hattest recht, Kael. Er atmete zitternd aus. Ich wollte die Kontrolle behalten. Ich habe mir eingeredet, ich würde unser Rudel beschützen... dabei habe ich nur mich selbst beschützt. Langsam senkte er den Kopf.
Ich bin des Mondes nicht würdig gewesen. Für einen langen Moment sagte niemand etwas. Dann löste mein Vater langsam das Wappen der Ashcrofts von seiner Jacke. Das silberne Abzeichen, das seit Generationen jeder Rudelführer getragen hatte, lag schwer in seiner Hand. Mit zitternden Fingern stand er auf, ging langsam zu mir herüber und sank erneut auf ein Knie. Ich habe kein Recht mehr, dieses Zeichen zu tragen. Behutsam legte er das Abzeichen in meine Hand. Von diesem Augenblick an bist du der rechtmäßige Alpha der Ashcrofts. Er hob den Blick und begegnete meinen Augen. Du brauchst mir nicht zu verzeihe, ich hätte niemals versuchen sollen dich zu töten....mach es anders als dein alter herr...  Ich blickte meinen Vater an ich sagte nichts, bevor mein blick sich abwante, ich hatte gehofft es würde hier Glücklich enden und doch war er zu Stur und verlor nun alles was ihm so wichtig war, obwohl ich selbst nicht sicher war ob ich bereit war ein rudel anzuführen. Mein Wolf lag mittlerweile neben mir es ging ihn besser je mehr das Silber verschwand, ich hatte in den letzten tagen viel zu viel erlebt als all die jahre zuvor.
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07-22-2026, 08:06 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich sah wie Kael sich erholte und nach dem Kuss hob ich ihn einfach auf meine Arme, nachdem sein Vater ihm das Siegel gegeben hatte. Dann seufzte ich, weil ich Kaels Blick voller Unsicherheit und Verzweiflung sah, und schaute zu Fenrath.

„Hey Großer, findest du nicht das dieses Urteil ganz schön hart ist?“ sicherlich war er unbarmherzig doch in der Regel hörte er auf meine Vernunft. Er knurrte und ließ den Wolf los.

Ich gebe dir deine Wolf wieder und auch deinen Posten aber du wirst nichts ohne mein Wissen tun und solltest du dir nur noch eine einzige Verfehlung leisten wirst du alles verlieren. Denk immer daran, dass ich das nicht für dich tue sondern nur für meine Luna, er hat schon genug zu tragen. Die Führung eines Rudels wie das Eure sollte noch nicht dazu gehören. erklärte er dann und schickte den Wolf zurück zu seinem Herren.

Sofort kamen seine Kräfte zurück. „Vergeude dieses Geschenk nicht…“ erinnerte ich ihn und sah zu Kael. „Du musst so viel durchmachen in den letzten Stunden…“ hauchte ich zärtlich zu ihm und sah wie Fenrath sich neben seinen Wolf legte und sich grummelnd beschmusen ließ. Das ließ mich leicht grinsen und ich schüttelte den Kopf.
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07-22-2026, 08:21 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich spürte noch immer den pochenden Schmerz in meiner Brust, doch als Lycaon mich ohne jede Anstrengung auf seine Arme hob, ließ ich den Kopf gegen seine Schulter sinken. Ich war erschöpft. Nicht nur körperlich. Die letzten Stunden hatten mein gesamtes Leben auf den Kopf gestellt. Mein Vater hatte mich akzeptiert, mich verraten, versucht mich zu töten, seine Macht verloren und mir im nächsten Moment das Rudel überlassen. Es war zu viel. Viel zu viel. Als Lycaon Fenrath ansprach, hob ich langsam den Blick. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, dass selbst Fenrath auf jemanden hören würde. Umso überraschter war ich, als der gewaltige Urwolf tatsächlich innehielt. Sein Knurren ließ noch immer den Boden leicht erzittern, doch schließlich hob er seine Pranke von dem Wolf meines Vaters. Ich beobachtete schweigend, wie Fenrath sein Urteil änderte. Als die Verbindung meines Vaters zum Mond zurückkehrte, spürte selbst mein eigener Wolf, wie dessen Aura wieder aufflammte. Er war nicht mehr dieselbe wie zuvor. Sie wirkte gedämpfter. Demütiger. Als hätte selbst der Mond ihm unmissverständlich gezeigt, wie schmal der Grat zwischen Macht und ihrem vollständigen Verlust war. Mein Vater sank erneut auf ein Knie. Dieses Mal freiwillig. Er legte eine Hand auf seine Brust und senkte respektvoll den Kopf vor Fenrath. Ich werde diese Gnade nicht noch einmal mit Füßen treten, sagte er mit fester, aber deutlich ruhigerer Stimme. Ich habe verstanden, dass meine Stärke niemals meine eigene war. Sie war immer ein Geschenk des Mondes. Langsam hob er den Blick zu mir. In seinen Augen lag diesmal weder Stolz noch Zorn. Nur Reue. Und ich habe beinahe den größten Fehler meines Lebens begangen. Ich sah ihn lange an, ohne etwas zu sagen. Erst als Lycaons leise Worte an mein Ohr drangen, löste ich den Blick von meinem Vater. Ich lächelte schwach und hob eine Hand an seine Wange. Ohne dich... hätte ich das alles vermutlich gar nicht überlebt. Meine Finger strichen sanft über seine Haut. Du hast mich immer wieder aufgefangen, obwohl ich selbst kaum noch wusste, wie ich stehen soll. Ich atmete tief durch und schloss für einen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffnete, fiel mein Blick auf Fenrath. Der Anblick ließ mich trotz allem leise lachen. Der mächtigste Wolf, den diese Welt je hervorgebracht hatte, lag auf dem Boden und ließ sich von meinem eigenen Wolf den Hals und das dichte Fell beschmusen, während er grummelnd jede weitere Zuneigung über sich ergehen ließ. Mein Wolf wedelte sogar leicht mit dem Schweif und drückte sich noch enger an ihn, als hätte es nie etwas Selbstverständlicheres gegeben. Ich konnte nicht anders, als den Kopf schmunzelnd zu schütteln. Also wirklich..., murmelte ich leise. Gerade eben hast du noch das ganze Anwesen zum Beben gebracht... und jetzt lässt du dich verwöhnen wie ein übergroßer Hund. Fenrath öffnete nur ein Auge und schnaubte gespielt beleidigt, während mein Wolf ihm kurzerhand über die Schnauze leckte. Das tiefe Brummen, das darauf folgte, klang beinahe zufrieden und zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich das Gefühl, dass sich der Sturm in meinem Inneren langsam legte. Solange ich in Lycaons Armen lag und mein Wolf seinen Platz an Fenraths Seite gefunden hatte, fühlte sich selbst dieses vollkommen veränderte Leben nicht mehr beängstigend an. Meine Arme lagen noch immer um seinen Nacken als mein blick wieder zu mein Vater ging, er nahm das siegel wieder an sich und verneigte sich bevor er mit seinen leuten das Anwesen verschwand, ich sagte kein Wort mehr zu ihm ließ ihn gehen und sah an mir hinab. Solangsam brauch ich neue Hemden.... so oft wie man sie mir kaputt machte und es wiedermal blutdurchträngt war.  Das meion eigener Vater meinen tot wollte damit habe ich nun wirklich als letztes gerechnet, ich bin froh das ich dich hier hatte... wer wusste schon was sonst passiert wäre? Ein wenig schmunzeln musste ich dann aber doch, ich dachte immer ich wäre der Alpha der aufpassen und dieser Rollentausch, jemand der auf mich aufpasste gefiel mir verdammt gut.
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07-22-2026, 08:42 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-22-2026, 08:43 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Warm lächelnd schaute ich ihn an und küsste seine Stirn als er meine Wange berührte. Mein Blick ging nochmal zu seinem Vater. „Das hoffe ich…“ meinte ich nur zu ihm und dann ging er. Als Kael zu Fenrath sprach grummelte er noch mehr.

„Ach ja,… wärst du so freundlich und würdest die Risse wegmachen, sieht echt nicht schön aus, wie in einem schlechten Spukhaus aus einem Horrorfilm.“ meinte ich und er knurrte unwirsch, stieß aber einen silbernen Atem aus der die Risse verschwinden ließ. Dann legte er grummelnd wieder den Kopf ab.

„Tze,… sieh sich einer das an, der große mächtige Mondverschlinger ist auch gleichzeitig der Urvater aller Schoßhunde.“ sein Knurren brachte mich zum Grinsen und er ließ sich über die Schnauze lecken. Dann sah ich Kael an und trug ihn in die Küche wo ich ihn auf die Küchentheke setzte.

„Was hältst du von Frühstück und dann sollten wir vielleicht darüber nachdenken ein paar Tage wegzufahren. Damit du Abstand bekommst.“ seine Worte, dass er das alles vermutlich nicht überlebt hätte ließen mich lächeln. Ich streichelte seine Wange und zog ihm einfach das Hemd aus. Nicht weil ich wieder mit ihm Sex haben wollte, auch wenn mich sein Anblick einigermaßen erregte.

Ich wollte nur das er das blutige Hemd los wurde. Sanft streichelte ich über seine Brust wo das Messer gesteckt hatte, dann seine Seite entlang wo die Kerle gestern auf ihn eingestochen hatten. „Ich werde immer an deiner Seite stehen, egal wo du bist, ich werde dich immer finden und wenn ich um die ganze Welt gehen müsste.“ versprach ich ihm und küsste ihn zärtlich.
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07-22-2026, 09:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich konnte nicht anders, als leise zu lachen, als Fenrath auf Lycaons Kommentar nur noch missmutiger grummelte. Der Anblick war einfach zu widersprüchlich. Eben noch hatte er mit seiner bloßen Aura den Mond verdunkelt und ein ganzes Rudel in die Knie gezwungen, und jetzt ließ er sich widerwillig von meinem Wolf beschmusen, während dieser jede Gelegenheit nutzte, ihm noch einmal über die Schnauze zu lecken. Als Lycaon ihn dann auch noch den Urvater aller Schoßhunde nannte, musste ich mir das Lachen endgültig verkneifen. Fenrath öffnete kurz ein Auge, warf ihm einen gespielt beleidigten Blick zu und stieß ein tiefes Schnauben aus, bevor er den silbernen Atem ausstieß. Ich beobachtete, wie sich die Risse im Boden und an den Wänden langsam schlossen, als wären sie nie dort gewesen. Danke, sagte ich schmunzelnd in seine Richtung. Auch wenn ich glaube, dass dir das Grummeln dabei mehr Spaß gemacht hat als das eigentliche Reparieren. Fenrath antwortete lediglich mit einem weiteren Brummen und schloss demonstrativ die Augen, während mein Wolf sich zufrieden an seine Flanke kuschelte.
Kurz darauf trug mich Lycaon in die Küche. Ich ließ es ohne Widerstand zu und genoss einfach das Gefühl, in seinen Armen zu sein. Als er mich vorsichtig auf der Küchentheke absetzte, atmete ich tief durch. Erst jetzt merkte ich, wie erschöpft ich tatsächlich war. Mein Körper fühlte sich schwer an, meine Gedanken waren noch immer ein einziges Chaos. Auf seine Frage hin nickte ich langsam. Frühstück klingt gerade nach der besten Idee, die ich seit Stunden gehört habe. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Und ein paar Tage weg... vielleicht brauchen wir das wirklich. Einfach irgendwohin, wo es keine Prophezeiungen gibt, keine Rudelpolitik, keine Attentäter und keine Familien, die ständig versuchen, unser Leben zu bestimmen. Ich hob den Blick zu ihm, als er mir behutsam das blutverschmierte Hemd auszog. Für einen Moment betrachtete ich den Stoff, der noch vor wenigen Minuten von meinem eigenen Blut getränkt gewesen war. Als seine Finger sanft über die inzwischen verheilte Stelle an meiner Brust glitten, schloss ich unwillkürlich die Augen. Nicht wegen des Schmerzes, sondern weil seine Berührung mich beruhigte. Sie erinnerte mich daran, dass ich noch hier war. Dass ich lebte.
Seine Worte trafen mich tiefer, als ich erwartet hatte. Langsam öffnete ich die Augen wieder und sah ihn an. Ich glaube dir jedes einzelne Wort“, sagte ich leise. Ich legte meine Hände an seine Hüften und zog ihn ein kleines Stück näher zu mir. Früher hätte ich gedacht, ich müsste alles allein tragen. Dass ich niemanden mit meinen Problemen belasten darf. Ich lächelte schwach. Jetzt weiß ich, dass Stärke manchmal einfach bedeutet, jemanden an seiner Seite zu haben, der bleibt.Ich erwiderte seinen Kuss sanft und lehnte meine Stirn gegen seine. Meine Finger strichen vorsichtig über seine Wange. Hast du an einen bestimmten Ort gedacht? Urlaub war etwas das ich mir bisher nicht gegönnt habe
Dabei löste ich mich leicht sah an mir hinab, allein die Vorstellung was mir die letzten Stunden angetan wurde, darunter wurde ich beinah 2 x getötet und jedesmal war er da und rettete mich. Mh... vielleicht genießen wir unsere heiße zweisamkeit auch mal gewandelt? 
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07-22-2026, 09:54 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Er wirkte ziemlich erschöpft und zog mich zu sich. Mit einen Lächeln sah ich ihn an und streichelte ebenfalls seine Wange. Ich sah ihm in die Augen und musste mir einfach eingestehen, dass er das schönste war was ich je gesehen hatte. als er weiter sprach küsste ich schließlich seine Stirn.

„Freut mich das du das so siehst…“ hauchte ich und musste bei seiner Frage woran ich als Urlaub gedacht hatte grinsen. „Ich dachte wir fliegen nach Miami und besuchen meinen Cousin, du kennst ihn vielleicht, sein Name ist Solan Ardentis.“ sagte ich mit einem breiteren Grinsen. Ich wusste, dass seine Familie mit der Ardentis Group Geschäfte machte, weil ich es als sein Sekretär gesehen hatte. Ich strich ihm eine Strähne hinters Ohr.

Er schaute mich an als hätte ich den Verstand verloren. „Sieh mich nicht so an,… er ist genau wie ich der Träger eines Urwesens.“ sagte ich mit einem Lächeln und strich über seine Lippen mit dem Finger. „Er trägt den Urlöwen der Sonne in sich…“ wir ergänzten uns, und der eine kann nicht ohne den anderen. Dennoch waren wir auf grundverschieden.

Ich sah ihn lächelnd an und war dann etwas überrascht als er meinte, dass wir es auch mal gewandelt tun sollten. „Wow,… ich hätte nicht gedacht, dass du so… unanständig sein kannst… gefällt mir.“ raunte ich und küsste ihn dann einfach.
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07-22-2026, 10:05 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich musste unwillkürlich lächeln, als er mir die Strähne hinters Ohr strich. Es fühlte sich so selbstverständlich an, als hätten wir dieses Leben schon viel länger miteinander geteilt. Solan Ardentis..., wiederholte ich nachdenklich und lachte leise. Natürlich kenne ich den Namen. Die Ardentis Group arbeitet seit Jahren mit den Ashcrofts zusammen. Ich habe nur nie erwartet, dass du mir irgendwann ganz beiläufig erzählst, dass dein Cousin den Urlöwen der Sonne in sich trägt. Ich schüttelte amüsiert den Kopf. Langsam habe ich das Gefühl, jeder zweite Verwandte von dir beherbergt irgendein uraltes Wesen, das älter ist als die Welt selbst. Mein Blick ruhte einen Moment auf ihm. Aber irgendwie passt das zu dir. Und ich freue mich darauf, ihn kennenzulernen. Vielleicht tut es gut, einmal Menschen zu begegnen, die verstehen, wie sich das alles anfühlt, ohne dass man ihnen jedes Detail erklären muss. Als sein Finger über meine Lippen strich, schloss ich für einen kurzen Augenblick die Augen und genoss die zärtliche Berührung und saugte leicht an sein Finger. Seine Bemerkung brachte mich schließlich zum Lachen. Ich erwiderte seinen Kuss liebevoll und schmunzelte, als wir uns wieder voneinander lösten. Ich wusste gar nicht, dass du so überrascht bist, dass ich auch einmal unanständig sein kann, neckte ich ihn mit einem warmen Grinsen.Du weckst da einiges in mir...aber was ist daran unanständig? Sie sind ein Teil von uns....und ich denke das wäre doch verdammt heißer sex! Ich legte meine Stirn sanft an seine und strich mit den Fingerspitzen über seinen Unterarm. Du weißt in Miami ist es heiß, du wirst mich also öfters in wenig Stoff sehen, schaffst du es dann nicht mich dauerhaft zu vernaschen? ich lachte leicht und mein grinsen wurde um so breiter, ich wusste schließlich was ich für eine Wirkung auf ihn hatte. Nicht das uns dein Cousin direkt wieder vor die Tür setzt weil wir es in seiner Küche getrieben haben!  Ich löste mich von ihm und rutschte von der Theke so das ich wieder auf meinen Beinen stand, ich küsste ihn nochmal sanft bevor ich den Kphlschrank öffnete und nach schaute was es gab. Oder sollen wir uns was bringen lassen? Ich hab nicht die Energie für was zu kochen
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