07-03-2026, 09:45 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Aureon Draconis & Elysara Veyrathis & Saito Reyes & Nevara Skaldorm & Damien Kurogane & Kaelith Ember & Taron Valen & Liora Caelia Fernwood & Kaiton Khan & Nerissa Elaris Vaelor
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.06.2025
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Villa - Gefängnis aus Eis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.06.2025
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Villa - Gefängnis aus Eis
Seine Worte ließen mein Herz schmerzen. Nicht wegen dessen, was er sagte, sondern weil ich den Schmerz in seiner Stimme hörte. Langsam hob ich meine zitternde Hand und legte sie an seine Wange. Selbst diese kleine Bewegung kostete mich Kraft, doch ich wollte, dass er sie spürte. Mit meinem Daumen strich ich kaum merklich über seine Haut, bevor ich meine Stirn gegen seine sinken ließ. Nein... Bitte... bitte entschuldige dich nicht. Ich schloss für einen Moment die Augen und atmete zitternd aus. Ich habe niemals geglaubt... dass du aufgehört hast, nach mir zu suchen. Niemals. Meine Stimme war kaum mehr als ein Hauch. Ich kannte dich... ich kannte dein Herz. Wenn du mich nicht gefunden hast... dann nur, weil man es unmöglich gemacht hat. Eine Träne löste sich aus meinem Augenwinkel und lief langsam über meine Wange während es leicht anfing in dem zimmer zu schneien, nicht stark es war wie kleine flöckchen die sich niederlegten. Sie haben nicht nur mich versiegelt... sie haben unsere Verbindung zerrissen. Ich konnte dich nicht mehr fühlen... und doch habe ich jeden Tag gehofft, dass du noch lebst. Meine Finger schlossen sich schwach um seine Hand. Du bist gekommen... obwohl die ganze Welt zwischen uns stand. Du hast mich nicht im Stich gelassen. Niemals. Ein müdes Lächeln erschien auf meinen Lippen, klein, aber ehrlich. Langsam schloss ich die Augen wieder und schmiegte mich vorsichtig an ihn. Lass mich einfach hier bleiben... in deinen Armen... Mehr wünsche ich mir gerade nicht. sagte ich leise, bevor es so schnell ging das ich in einen tiefen schlaf viel das ich nichts mehr wahrnahm, ich brauchte diesen schlaf die Energie die Heilung, nach all der Zeit war es mehr als überfällig, aber hier bei ihm war ich sicher, nichts konnte man uns jetzt noch antun.
