Szeneninformationen
Charaktere: Aureon Draconis &
Elysara Veyrathis &
Saito Reyes &
Nevara Skaldorm &
Damien Kurogane &
Kaelith Ember &
Taron Valen &
Liora Caelia Fernwood &
Kaiton Khan &
Nerissa Elaris Vaelor
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.06.2025
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Villa - Gefängnis aus Eis
Ich lag reglos in seinen Armen und spürte, wie mit jedem Herzschlag mehr von dem warmen Licht durch unsere Verbindung in mich zurückkehrte. Es heilte nicht nur meinen Körper, sondern auch die unzähligen Risse, die die Jahrhunderte in meiner Seele hinterlassen hatten. Dennoch fühlte ich mich unendlich schwach. Jede Bewegung kostete Kraft, die ich noch nicht wieder besaß. Als sich sein Körper anspannte, hob ich den Kopf nur einen winzigen Augenblick. Meine Sicht war verschwommen, die Welt vor meinen Augen bestand aus Licht und Schatten. Ich nahm die Stimmen nur gedämpft wahr, verstand ihre Worte kaum noch. Das Einzige, was ich klar spürte, war Aureon. Seine Nähe. Seine Wärme. Sein Herz. Dann durchströmte eine gewaltige Welle uralter Macht alles um uns herum. Sie war so vertraut, dass meine Seele sie augenblicklich erkannte. Instinktiv schmiegte ich mich etwas näher an ihn, während meine Finger sich schwach in den Stoff seiner Kleidung krallten. Selbst nach all der Zeit war er noch immer mein sicherer Hafen. Als die gewaltige Energie wieder verebbte, sank mein Kopf erschöpft gegen seine Schulter. Ich hatte weder die Kraft, nach hinten zu sehen, noch wollte ich meinen Blick von ihm lösen. Für mich spielte in diesem Moment nichts anderes eine Rolle als die Gewissheit, dass er tatsächlich hier war und mich hielt. Das alles was wir war ausgelöscht wurde störte mich nicht sie hatten nichts anderes verdient, sie zwangen mich zu dingen die ich niemals getan hätte nicht ohne Grund. Als er schließlich leise zu mir sprach und sagte, wir würden gehen, schloss ich für einen Moment die Augen und nickte kaum merklich.
Bitte ja..., hauchte ich mit einer Stimme, die kaum mehr als ein Atemzug war. Während er sich mit mir erhob, spürte ich den Wind an meinem Gesicht. Zum ersten Mal seit unzähligen Jahrhunderten fühlte sich die kalte Luft nicht wie ein Gefängnis an, sondern wie Freiheit. Langsam hob ich den Blick, als wir schließlich wieder landeten. Vor uns standen die sechs Drachen, ihre Begleiter. Meine Augen ruhten einen Moment auf jedem Einzelnen von ihnen, ehe sie wieder zu Aureon zurückfanden. Ein schwaches, müdes Lächeln erschien auf meinen Lippen.
Du hast... nicht aufgehört, nach mir zu suchen..., flüsterte ich leise. In meinen Augen standen Tränen, weil ich nach einer Ewigkeit voller Dunkelheit endlich wieder das Licht sehen durfte. Meine Kraft reichte kaum aus, um wach zu bleiben, doch ich wusste, dass ich diesmal keine Angst mehr haben musste. Solange ich in seinen Armen lag, war ich endlich wieder zu Hause,aber gerade als ich mich einfach nur anschmiegen wollte, erkannte ich den Fuchs neben einen der drachen, ich erkannte ihn deutlich und ich spürte noch immer magie in in was dich dort hin gehörte.
Du bist dieser Fuchs....der mit dem bann... ich deutete an das er herkommen sollte, was er nach zögern auch tat, ich konnte nicht gehen daher wartete ich bis ich meine hand an seine Stirn legte.
"Es tut mir leid was dir passiert ist,..." ich hatte nicht viel magie aber ich nutzte den rest um noch schwarzemagie aus ihn zu ziehen, etwas was tief in ihn noch immer versteckt gewesen war, schwarzer rauch entkam seinen augen sammelte sich in eine Kugel die ich einfach zerdrückte.
"Niemand...wird dich mehr finden..." dabei ließ ich meinen arm wieder in mein schoß fallen und legte den Kopf an seine Brust, ich brauchte zeit aber ich würde wieder fitt werden, allein durch seine kraft die mich heilte sollte nichts zurück bleiben.