Szeneninformationen
Charaktere: Azrael Noctis Memento &
Vaelor Fenris
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich lehnte entspannt den Kopf gegen den Wannenrand und schloss für einen Moment die Augen, als das warme Wasser die letzte Anspannung aus meinem Körper trug. Erst als ich seine Stimme hörte, öffnete ich sie wieder. Mein Blick fand sofort den seinen und ein ruhiges Lächeln legte sich auf meine Lippen.
Ehrlich gesagt... hatte ich noch gar keinen Plan. Ein leises Schmunzeln entwich mir. I
n den letzten achttausend Jahren hatte ich selten Gelegenheit, über Gesellschaft nachzudenken. Ich ließ den Blick kurz über ihn gleiten und musste zugeben, dass seine Nähe eine angenehme Ruhe in mir auslöste.
Vielleicht wollte ich einfach nicht allein sein. Diese Worte kamen erstaunlich leicht über meine Lippen.
Seit meinem Erwachen war ich ununterbrochen unterwegs. Ich habe niemandem vertraut, wusste nicht, wohin ich gehen sollte, und jeder Blick schien entweder voller Furcht oder voller Misstrauen zu sein. Dann treffe ich ausgerechnet einen Urwächter, der mich zuerst vor einem Speer rettet, mir Essen kocht und mich anschließend in seine Wohnung einlädt.Und mich Wortwörtlich auszog um den sex zu erwähnen Ich schüttelte leicht lächelnd den Kopf. Ein amüsiertes Funkeln trat in meine Augen.
Ich genieße einfach Eure Gesellschaft. Das ist... neu für mich. Ich ließ die Fingerspitzen langsam durch das warme Wasser gleiten und sah ihn einen Moment schweigend an bevor meine hand nach seinen Arm griff und diesen leicht hinauf streichelte.
Sitzen bleiben oder mit reinkommen da gibt es nicht viele Arten von Gesellschaft... ja es war viel zu lang her das ich sex hatte und ich erinnerte mich auch nicht das es mit einen Mann war, aber aus irgendeinen Grund genoß ich es wie er mich anblickte, liebte seine Komplimente und die Vorstellung wie er unter der Kleidung aussah kam auch näher hervor.
Zudem bin ich hier nackt und nur vom wasser bedeckt das ist schon ein wenig Unfair oder nicht? dabei löste ich meine Hand von ihm und rückte mich mit den Rücken etwas mehr an den Rand und betrachtete ihn, gespannt was er tun würde, wobei ich mir vorstellen konnte, das er auf das angebot sehr wohl drauf eingehen würde.