07-23-2026, 11:55 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Solan Ardentis & Soleil Solari & Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 25.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Miami
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 25.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Miami

Schließlich fuhren wir zu seinem Anwesen. Mein Kommentar zu dem von der Sonne geküssten Anwesend musste einfach sein. Ich grinste leicht und als wir ausstiegen schaute ich an dem Gebäude hoch. "Nicht übel..." murmelte ich und wir gingen rein. Das Foyer war riesig und es wirkte als würde es atmen. Ich sah zu Kael, er wirkte ruhiger, geradezu ein wenig verträumt.
Als sie uns willkommen hießen legte ich meine Arme von hinten um ihn und meinen Kopf auf seine Schulter. "Willkommen in deinem persönlichen Paradies." hauchte ich in sein Ohr und küsste seinen Nacken. Ich freute mich auf die Zeit mit ihm, zumal wir keine Zeit angegeben hatten wie lange wir bleiben würden. Mit einem Lächeln hielt ich ihn in den Armen.
Ich drehte ihn zu mir um und streichelte seine Wange. "Du siehst so ruhig aus, dich so zu sehen... macht mich sehr glücklich." hauchte ich und hob sein Kinn um ihn zu küssen. Ich schloss die Augen für einen Moment. Hoffentlich konnte er sich hier wirklich etwas erholen.
Er hatte so viel durchgemacht in den letzten Tagen. Sein ganzes Leben hatte sich verändert und alles stand Kopf. "Wollen wir uns den Strand ansehen?" schlug ich vor und streichelte erneut seine Wange.
Als sie uns willkommen hießen legte ich meine Arme von hinten um ihn und meinen Kopf auf seine Schulter. "Willkommen in deinem persönlichen Paradies." hauchte ich in sein Ohr und küsste seinen Nacken. Ich freute mich auf die Zeit mit ihm, zumal wir keine Zeit angegeben hatten wie lange wir bleiben würden. Mit einem Lächeln hielt ich ihn in den Armen.
Ich drehte ihn zu mir um und streichelte seine Wange. "Du siehst so ruhig aus, dich so zu sehen... macht mich sehr glücklich." hauchte ich und hob sein Kinn um ihn zu küssen. Ich schloss die Augen für einen Moment. Hoffentlich konnte er sich hier wirklich etwas erholen.
Er hatte so viel durchgemacht in den letzten Tagen. Sein ganzes Leben hatte sich verändert und alles stand Kopf. "Wollen wir uns den Strand ansehen?" schlug ich vor und streichelte erneut seine Wange.
