Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont &
Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich musste unwillkürlich lachen, als ich den Ausdruck in seinen Augen sah. I
ch glaube, du genießt es viel zu sehr, mich ständig aus dem Konzept zu bringen, erwiderte ich grinsend und schüttelte leicht den Kopf.
Aber ich beschwere mich nicht. Als er Solan erwähnte, nickte ich langsam.
Dann bin ich gespannt auf ihn. Wenn er dir auch nur ansatzweise ähnlich ist, werden wir uns vermutlich gut verstehen. Ich schloss den Kühlschrank wieder, nachdem er alles herausgenommen hatte, was wir brauchten, und im nächsten Moment spürte ich seine Arme um meine Taille. Sofort entspannte ich mich. Es war erstaunlich, wie selbstverständlich sich seine Nähe inzwischen anfühlte. Ich lehnte mich einen Augenblick gegen ihn und genoss einfach seine Wärme. Seine leisen Worte brachten mich zum Schmunzeln und ich drehte den Kopf leicht zu ihm. K
aum planen wir einen Urlaub und du überlegst schon, wie du jede ruhige Minute mit mir verbringen kannst. Sein Kuss an meinem Hals ließ mich wohlig lächeln und ich legte für einen Moment meine Hand auf seinen Unterarm.
Ich glaube allerdings, dass mir das deutlich lieber ist, als mich wieder mit Rudelpolitik oder irgendwelchen uralten Prophezeiungen beschäftigen zu müssen.
Und von dir Als Wolf genommen zu werden in unserer Waren Form...ja das wird verdammt heiß! Als er sich schließlich von mir löste, um die Zutaten auf der Arbeitsfläche auszubreiten, beobachtete ich ihn einen Moment schweigend. Das Bild hatte etwas Friedliches, noch vor einer Stunde war dieses Haus beinahe eingestürzt und jetzt stand Lycaon in meiner Küche und bereitete Pancakes zu, als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt. Dieser Gedanke ließ mein Herz warm werden. Ich trat zu ihm hinüber, lehnte mich mit der Hüfte an die Arbeitsplatte und verschränkte locker die Arme.
Weißt du genau das habe ich mir eigentlich immer gewünscht. Er sah kurz zu mir auf und ich fuhr fort
Kein großes Anwesen. Keine Angestellten, die ständig ein und aus gehen. Keine endlosen Besprechungen. Einfach morgens gemeinsam in der Küche stehen, frühstücken und den Tag ohne Druck beginnen. Mein Blick blieb liebevoll auf ihm liegen.
Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet du mir zeigst, wie sich so etwas anfühlt. Während er begann, den Teig anzurühren, griff ich nach zwei Tassen und stellte sie neben die Kaffeemaschine.
Dann machen wir das jetzt genauso. Du kümmerst dich um die Pancakes, ich mache den Kaffee und danach suchen wir uns Flüge nach Miami heraus. Ich lächelte ihn an als die Maschine vor sich hin brummte, mein Wolf brummte innerlich zuzfrieden, ich war mir sicher er würde sich genauso freuen. Meine hand legte sich an den hals an der Stelle wo das zeichen war und ich lächelte nur vor mich hin, verrückt wenn ich darüber nachdachte das ich eine Luna geworden war.
Du wolltest Kinder, wieviele eigentlich?