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Am Ende wirst du mir gehören
07-22-2026, 09:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich konnte nicht anders, als leise zu lachen, als Fenrath auf Lycaons Kommentar nur noch missmutiger grummelte. Der Anblick war einfach zu widersprüchlich. Eben noch hatte er mit seiner bloßen Aura den Mond verdunkelt und ein ganzes Rudel in die Knie gezwungen, und jetzt ließ er sich widerwillig von meinem Wolf beschmusen, während dieser jede Gelegenheit nutzte, ihm noch einmal über die Schnauze zu lecken. Als Lycaon ihn dann auch noch den Urvater aller Schoßhunde nannte, musste ich mir das Lachen endgültig verkneifen. Fenrath öffnete kurz ein Auge, warf ihm einen gespielt beleidigten Blick zu und stieß ein tiefes Schnauben aus, bevor er den silbernen Atem ausstieß. Ich beobachtete, wie sich die Risse im Boden und an den Wänden langsam schlossen, als wären sie nie dort gewesen. Danke, sagte ich schmunzelnd in seine Richtung. Auch wenn ich glaube, dass dir das Grummeln dabei mehr Spaß gemacht hat als das eigentliche Reparieren. Fenrath antwortete lediglich mit einem weiteren Brummen und schloss demonstrativ die Augen, während mein Wolf sich zufrieden an seine Flanke kuschelte.
Kurz darauf trug mich Lycaon in die Küche. Ich ließ es ohne Widerstand zu und genoss einfach das Gefühl, in seinen Armen zu sein. Als er mich vorsichtig auf der Küchentheke absetzte, atmete ich tief durch. Erst jetzt merkte ich, wie erschöpft ich tatsächlich war. Mein Körper fühlte sich schwer an, meine Gedanken waren noch immer ein einziges Chaos. Auf seine Frage hin nickte ich langsam. Frühstück klingt gerade nach der besten Idee, die ich seit Stunden gehört habe. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Und ein paar Tage weg... vielleicht brauchen wir das wirklich. Einfach irgendwohin, wo es keine Prophezeiungen gibt, keine Rudelpolitik, keine Attentäter und keine Familien, die ständig versuchen, unser Leben zu bestimmen. Ich hob den Blick zu ihm, als er mir behutsam das blutverschmierte Hemd auszog. Für einen Moment betrachtete ich den Stoff, der noch vor wenigen Minuten von meinem eigenen Blut getränkt gewesen war. Als seine Finger sanft über die inzwischen verheilte Stelle an meiner Brust glitten, schloss ich unwillkürlich die Augen. Nicht wegen des Schmerzes, sondern weil seine Berührung mich beruhigte. Sie erinnerte mich daran, dass ich noch hier war. Dass ich lebte.
Seine Worte trafen mich tiefer, als ich erwartet hatte. Langsam öffnete ich die Augen wieder und sah ihn an. Ich glaube dir jedes einzelne Wort“, sagte ich leise. Ich legte meine Hände an seine Hüften und zog ihn ein kleines Stück näher zu mir. Früher hätte ich gedacht, ich müsste alles allein tragen. Dass ich niemanden mit meinen Problemen belasten darf. Ich lächelte schwach. Jetzt weiß ich, dass Stärke manchmal einfach bedeutet, jemanden an seiner Seite zu haben, der bleibt.Ich erwiderte seinen Kuss sanft und lehnte meine Stirn gegen seine. Meine Finger strichen vorsichtig über seine Wange. Hast du an einen bestimmten Ort gedacht? Urlaub war etwas das ich mir bisher nicht gegönnt habe
Dabei löste ich mich leicht sah an mir hinab, allein die Vorstellung was mir die letzten Stunden angetan wurde, darunter wurde ich beinah 2 x getötet und jedesmal war er da und rettete mich. Mh... vielleicht genießen wir unsere heiße zweisamkeit auch mal gewandelt? 
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Nachrichten in diesem Thema
Am Ende wirst du mir gehören - von Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM
RE: Am Ende wirst du mir gehören - von Kael Draven Ashcroft - 07-22-2026, 09:03 PM

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