07-22-2026, 08:42 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-22-2026, 08:43 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere

Warm lächelnd schaute ich ihn an und küsste seine Stirn als er meine Wange berührte. Mein Blick ging nochmal zu seinem Vater. „Das hoffe ich…“ meinte ich nur zu ihm und dann ging er. Als Kael zu Fenrath sprach grummelte er noch mehr.
„Ach ja,… wärst du so freundlich und würdest die Risse wegmachen, sieht echt nicht schön aus, wie in einem schlechten Spukhaus aus einem Horrorfilm.“ meinte ich und er knurrte unwirsch, stieß aber einen silbernen Atem aus der die Risse verschwinden ließ. Dann legte er grummelnd wieder den Kopf ab.
„Tze,… sieh sich einer das an, der große mächtige Mondverschlinger ist auch gleichzeitig der Urvater aller Schoßhunde.“ sein Knurren brachte mich zum Grinsen und er ließ sich über die Schnauze lecken. Dann sah ich Kael an und trug ihn in die Küche wo ich ihn auf die Küchentheke setzte.
„Was hältst du von Frühstück und dann sollten wir vielleicht darüber nachdenken ein paar Tage wegzufahren. Damit du Abstand bekommst.“ seine Worte, dass er das alles vermutlich nicht überlebt hätte ließen mich lächeln. Ich streichelte seine Wange und zog ihm einfach das Hemd aus. Nicht weil ich wieder mit ihm Sex haben wollte, auch wenn mich sein Anblick einigermaßen erregte.
Ich wollte nur das er das blutige Hemd los wurde. Sanft streichelte ich über seine Brust wo das Messer gesteckt hatte, dann seine Seite entlang wo die Kerle gestern auf ihn eingestochen hatten. „Ich werde immer an deiner Seite stehen, egal wo du bist, ich werde dich immer finden und wenn ich um die ganze Welt gehen müsste.“ versprach ich ihm und küsste ihn zärtlich.
„Ach ja,… wärst du so freundlich und würdest die Risse wegmachen, sieht echt nicht schön aus, wie in einem schlechten Spukhaus aus einem Horrorfilm.“ meinte ich und er knurrte unwirsch, stieß aber einen silbernen Atem aus der die Risse verschwinden ließ. Dann legte er grummelnd wieder den Kopf ab.
„Tze,… sieh sich einer das an, der große mächtige Mondverschlinger ist auch gleichzeitig der Urvater aller Schoßhunde.“ sein Knurren brachte mich zum Grinsen und er ließ sich über die Schnauze lecken. Dann sah ich Kael an und trug ihn in die Küche wo ich ihn auf die Küchentheke setzte.
„Was hältst du von Frühstück und dann sollten wir vielleicht darüber nachdenken ein paar Tage wegzufahren. Damit du Abstand bekommst.“ seine Worte, dass er das alles vermutlich nicht überlebt hätte ließen mich lächeln. Ich streichelte seine Wange und zog ihm einfach das Hemd aus. Nicht weil ich wieder mit ihm Sex haben wollte, auch wenn mich sein Anblick einigermaßen erregte.
Ich wollte nur das er das blutige Hemd los wurde. Sanft streichelte ich über seine Brust wo das Messer gesteckt hatte, dann seine Seite entlang wo die Kerle gestern auf ihn eingestochen hatten. „Ich werde immer an deiner Seite stehen, egal wo du bist, ich werde dich immer finden und wenn ich um die ganze Welt gehen müsste.“ versprach ich ihm und küsste ihn zärtlich.
