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Am Ende wirst du mir gehören
07-22-2026, 02:39 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Wer sollte  es sonst tun mh?  ein grinsen lag auf meinen Lippen bei den Worten nur er konnte es und seine verdammten berührungen die mich vollkommen durcheinander brachten. Der sex mit ihm war einfach nur verdammt gut, der Orgasmus immer wieder, war der beste den ich je in meinen Leben gehabt hatte und nichts davon wollte ich jemals wieder missen wollen.
Ich hielt mich noch einen Moment an ihm fest und legte meine Stirn gegen seine. Mein Atem ging ruhig, während ich einfach seine Nähe genoss. Alles andere schien für einen Augenblick zu verschwinden. Es gab keine Familien, keine Prophezeiung und keine Erwartungen nur ihn und mich. Als er sanft über meine Wange strich und mich seine Luna nannte, musste ich unwillkürlich lächeln. Dieses Wort fühlte sich inzwischen nicht mehr fremd an. Es löste etwas in mir aus, das ich kaum beschreiben konnte. Es ist nicht mehr fremd aber denoch muss ich mich dran gewöhnen  dieser Name hätte ich erwähnen müssen, bei meiner Luna, aber das ich es für ihn war, irgendwann würde ich mich dran gewöhnen und solange genieß ich die Zeit mit ihm. Als er mich schließlich auf seine Arme hob, schlang ich automatisch meine Arme um seinen Nacken. Mein Kopf ruhte an seiner Schulter, während ich seinen Herzschlag ganz nah hören konnte. Ich schloss für einen Moment die Augen und atmete seinen vertrauten Duft ein und versteckte mein gesicht an seinen Hals, ich fühlte mich genau hier bei ihm wohl und geborgen und ich hoffte das es morgen nicht all zu Chaotisch werden würde. Wir sollten schlafen morgen wird ein langer tat  besonders für meine Nerven da war ich mir sicher. Als wir das Schlafzimmer erreichten, setzte er mich behutsam auf dem Bett ab. Ich lächelte ihn einen Moment lang einfach nur an, ehe ich seine Hand nahm und ihn sanft mit zu mir zog. Komm her, sagte ich leise. Gemeinsam legten wir uns unter die Decke. Kaum lag ich neben ihm, rückte ich automatisch näher, bis mein Kopf an seiner Brust ruhte. Sein Arm legte sich um mich und ich schloss zufrieden die Augen. Sein Herz schlug ruhig unter meiner Wange und jedes einzelne Pochen beruhigte meinen eigenen Herzschlag ein wenig mehr. Gute Nacht..., murmelte ich verschlafen.Ich spürte noch, wie ich mich enger an ihn kuschelte, ehe die Erschöpfung mich endgültig einholte. Zum ersten Mal seit langer Zeit schlief ich ohne Albträume ein.
Als ich am nächsten Morgen langsam die Augen öffnete, fiel warmes Sonnenlicht durch die Vorhänge. Einen kurzen Moment wusste ich gar nicht, wo ich war. Erst als ich die vertraute Wärme neben mir spürte und den Arm bemerkte, der noch immer um meine Taille lag, kehrte die Erinnerung an den gestrigen Tag mit voller Wucht zurück. Ein leises Lächeln legte sich auf meine Lippen. Vorsichtig drehte ich den Kopf und betrachtete Lycaon. Selbst im Schlaf wirkte er erstaunlich friedlich. Ich hob die Hand und strich ihm sanft eine Haarsträhne aus der Stirn. Guten Morgen, flüsterte ich kaum hörbar.In genau diesem Moment begann mein Handy auf dem Nachttisch ununterbrochen zu vibrieren. Einmal. Zweimal. Dreimal. Schließlich griff ich seufzend danach und entsperrte den Bildschirm. Sofort sprang mir eine lange Liste ungelesener Nachrichten entgegen. Alle stammten von derselben Person.
Vater.
Wo bist du?
Warum gehst du nicht ans Telefon?
Wir müssen sofort reden.
Ich habe von Evelyn erfahren.
Ruf mich umgehend zurück.
Kael.
Das ist keine Bitte.
Ich ließ den Kopf langsam gegen das Kopfteil sinken und schloss für einen Moment die Augen. Das ging schneller als erwartet..., murmelte ich leise. Mein Blick glitt erneut über die Nachrichten. Es waren nicht nur ein paar. Es waren Dutzende. Verpasste Anrufe, Sprachnachrichten und immer neue Nachrichten, die sich über die ganze Nacht angesammelt hatten. Ich atmete tief durch und legte das Handy schließlich wieder zur Seite. Ich glaube, sagte ich mit einem schiefen Lächeln und sah zu Lycaon hinüber, der ruhige Teil unseres Lebens ist offiziell vorbei. Trotzdem beugte ich mich noch einmal zu ihm, küsste ihn sanft auf die Stirn und strich ihm liebevoll über die Wange. Aber zuerst machen wir uns fertig, murmelte ich.
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Nachrichten in diesem Thema
Am Ende wirst du mir gehören - von Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM
RE: Am Ende wirst du mir gehören - von Kael Draven Ashcroft - 07-22-2026, 02:39 PM

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