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Am Ende wirst du mir gehören
07-21-2026, 08:26 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hing mit gesenktem Kopf in den silbernen Fesseln und kämpfte noch immer gegen das Betäubungsmittel an. Jeder Atemzug fiel schwer. Als sich die Hallentür erneut öffnete und ich eine vertraute Stimme hörte, riss ich den Kopf hoch. Lycaon. Einen Moment glaubte ich, mich zu täuschen, doch dann sah ich, wie sie ihn über den Betonboden stießen. Was machst du hier? Mein Herz begann sofort schneller zu schlagen. Er hätte fliehen sollen. Hilfe holen. Alles wäre besser gewesen, als sich freiwillig in ihre Hände zu begeben. Der Anführer grinste breit, packte Lycaon am Kinn und musterte ihn von oben bis unten. "Der kleine Sekretär also. Hübsches Gesicht. Schade, dass dein Chef so stur ist.“ Ich spannte mich gegen die Silberketten, bis sie sich tief in meine Handgelenke schnitten. Lasst ihn da raus knurrte ich. Er hat mit der Firma nichts zu tun. Der Mann lachte nur und schlug den Ordner mit den Verträgen auf. "Unterschreiben Sie die Übertragung sämtlicher Firmenanteile, Konten und Vollmachten, dann überlegen wir uns vielleicht, ob wir Sie beide leben lassen.“ Ich hob langsam den Kopf und sah ihm direkt in die Augen. Ihr habt euch den falschen Mann ausgesucht. Sein Lächeln verschwand. Langsam verliere ich die Geduld.“ Er zog seine Pistole und richtete sie auf Lycaon. In mir riss augenblicklich etwas. Mein Wolf warf sich mit voller Wucht gegen die Barriere der Silberketten. Meine Augen begannen golden zu leuchten, während ich erneut mit aller Kraft an den Fesseln zog. Das Metall ächzte, Blut lief über meine Handgelenke, doch ich hörte nicht auf. Ich habe gesagt..., knurrte ich mit ungewohnt tiefer Stimme, ...fasst ihn nicht an. Mehrere Männer tauschten nervöse Blicke aus. "Boss... seine Augen...“ Die Fesseln halten ihn fest“, fauchte der Anführer zurück und entsicherte die Waffe. "Noch ein Versuch, Ashcroft, und ich erschieße Ihren Sekretär.“ Ich erstarrte. Nicht aus Angst um mich, sondern weil ich wusste, dass jede falsche Bewegung Lycaon das Leben kosten konnte. Mein Wolf tobte in meinem Inneren, doch zum ersten Mal seit Jahren zwang ich ihn, stillzuhalten. Ich sah Lycaon an, begegnete seinem Blick und hoffte inständig, dass er verstand, was ich ihm ohne Worte sagen wollte: Bitte tu nichts Unüberlegtes. Sie wissen nicht, wer du wirklich bist. Und genau das musste auch so bleiben.  Der Anführer hielt meinen Blick einen langen Moment fest, dann seufzte er genervt und steckte die Pistole wieder weg. "Ich habe gehofft, Sie wären vernünftiger.“ Er nickte einem seiner Männer zu. "Überzeugt ihn.“ Noch bevor ich reagieren konnte, traf mich ein harter Schlag in die Rippen. Der Stuhl kippte zur Seite und riss mich mit sich. Ein stechender Schmerz durchzuckte meinen Oberkörper, während ich unsanft auf dem kalten Beton aufschlug. Kaum hatte ich Luft geholt, packten mich zwei Männer wieder und stellten den Stuhl auf. Die Silberketten schnitten erneut tief in meine Handgelenke. "Unterschreiben Sie“, sagte der Anführer ruhig und schlug den Ordner vor mir auf. Er legte einen Füller auf das Papier und drehte die Dokumente so, dass ich sie lesen konnte. Firmenanteile. Kontovollmachten. Immobilien. Sämtliche Vermögenswerte sollten auf mehrere Briefkastenfirmen überschrieben werden. Ich hob den Kopf und spuckte einen Tropfen Blut auf den Boden.Vergesst es. Ein weiterer Schlag traf mich diesmal mitten in den Bauch. Mir blieb die Luft weg und ich beugte mich unwillkürlich nach vorn, während ein schmerzhaftes Keuchen meine Kehle verließ. Die Männer ließen mir keine Zeit, mich zu sammeln. Einer packte mich an den Haaren und zwang meinen Kopf wieder nach oben. "Sie machen es sich unnötig schwer, Mr. Ashcroft.“ Ich atmete angestrengt ein und sah den Anführer unverwandt an. Ihr... bekommt... gar nichts. Der Mann verzog keine Miene. Stattdessen nahm er den Füller wieder in die Hand und hielt ihn dicht vor mein Gesicht. "Letzte Chance. Eine Unterschrift, und dieser Albtraum endet.“ Ich lachte heiser, obwohl jede Bewegung schmerzte. Dann wird das wohl ein ziemlich langer Abend für euch. Sein Gesicht verhärtete sich.
Gut. Er wandte sich an seine Leute. "Dann sorgen wir eben dafür, dass er seine Meinung ändert.“ Der Anführer trat langsam vor mich, nahm den Füller vom Tisch und drehte ihn zwischen seinen Fingern. "Sie überschätzen Ihre Schmerzgrenze, Mr. Ashcroft.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, nickte er seinen Männern zu. Einer von ihnen holte aus und schlug mir mit der Faust gegen die Wange. Mein Kopf wurde zur Seite gerissen, ich schmeckte sofort Blut. Ein weiterer Hieb traf meine Rippen, genau dort, wo mich zuvor bereits ein Schlag erwischt hatte. Der Schmerz schoss durch meinen gesamten Oberkörper, doch ich biss die Zähne zusammen und unterdrückte jedes Stöhnen. "Unterschreiben Sie“, wiederholte der Anführer ruhig und legte die Dokumente erneut vor mich. "Ein Name unter diesen Papieren und Sie können nach Hause gehen.“ Ich hob langsam den Kopf und sah ihn trotz des Blutes, das mir über die Lippe lief, direkt an.Nein. Ein genervtes Seufzen entwich ihm. "Ich beginne zu verstehen, warum Ihr Unternehmen so erfolgreich ist. Sie sind außergewöhnlich stur.“ Er machte einen Schritt zurück und verschränkte die Arme. "Dann versuchen wir es anders.“ Die Männer lösten eine meiner Hände gerade weit genug aus der Fessel, dass sie den Arm auf den Tisch drücken konnten. Einer packte mein Handgelenk, ein anderer schob den Vertrag direkt vor mich.
"Sie führen jetzt den Stift“, sagte der Anführer kalt. "Ob freiwillig oder nicht.“ Ich stemmte mich mit aller Kraft dagegen. Trotz des Betäubungsmittels zitterten meine Muskeln vor Anstrengung. Der Mann versuchte, meine Finger um den Füller zu schließen, doch ich spannte die Hand so fest an, dass sich kein einziger Finger bewegte. "Verflucht, er blockiert komplett!“
Der Anführer trat näher und musterte mich mit wachsender Gereiztheit. "Brecht ihm die Hand nicht“, sagte er scharf. "Ich brauche eine lesbare Unterschrift.“ Ich lachte heiser. Dann habt ihr ein Problem. Sein Blick wurde eiskalt.
"Nein, Ashcroft.“ Er beugte sich zu mir herunter, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen uns lagen. "Das Problem haben Sie.“
Er richtete sich wieder auf und nickte seinen Männern ein weiteres Mal zu. "Bringt ihn in den Nebenraum. Keine bleibenden Schäden, aber sorgt dafür, dass er versteht, wie lange diese Nacht werden kann.“ Zwei Männer packten den Stuhl, an den ich noch immer gefesselt war, und zerrten mich über den Betonboden. Die Metallbeine kratzten laut über den Hallenboden, während ich den Kiefer zusammenbiss. Ich wusste, dass sie mich mürbe machen wollten. Doch eines war ebenso sicher: Solange ich noch bei Bewusstsein war, würde ich keine einzige Unterschrift unter ihre Dokumente setzen da wusste ich aber auch nocht nicht das sie mir silber spritzten, es tötete mich nicht ich war auserwählt aber es würde mich schwächen noch mehr als die ketten selbst.
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Nachrichten in diesem Thema
Am Ende wirst du mir gehören - von Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM
RE: Am Ende wirst du mir gehören - von Kael Draven Ashcroft - 07-21-2026, 08:26 PM

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