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Am Ende wirst du mir gehören
07-20-2026, 06:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hielt seinem Blick stand, obwohl mein Atem längst schwerer ging als gewöhnlich. Mein Wolf tobte in meinem Inneren, riss an jeder Kette, die ich ihm über Jahre angelegt hatte. Doch etwas änderte sich in dem Moment, als sich seine Aura veränderte. Das süße, betäubende Gefühl, das bis eben noch meine Sinne benebelt hatte, wurde von etwas anderem verdrängt. Etwas Uraltem. Gewaltigem. Silbernes Licht schimmerte um ihn auf. Mein Herz setzte für einen einzigen Schlag aus. Es war keine gewöhnliche Aura. Nicht die eines Alphas. Nicht einmal die eines außergewöhnlich mächtigen Werwolfes. Sie war älter als jedes Rudel, das ich kannte. Älter als meine Familie. Ich spürte, wie mein eigener Wolf abrupt verstummte. Das Knurren, das eben noch unaufhörlich durch meinen Geist gehallt hatte, wurde zu ehrfürchtigem Schweigen. Mein Blick blieb auf ihm liegen, während sich meine Pupillen leicht weiteten. Dann sprach er seinen Namen. Fenrath. Der Name traf mich wie ein Hammerschlag. Ich kannte ihn. Nicht aus eigener Erfahrung, sondern aus den Legenden, die man Welpen erzählte und die selbst ausgewachsene Alphas nur flüsternd aussprachen. Der König der silbernen Jagd. Der Urwolf. Eine Gestalt, von der viele behaupteten, sie sei längst nur noch ein Mythos. ...Fenrath..., wiederholte ich leise, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Zum ersten Mal seit vielen Jahren war ich sprachlos. Ich suchte in seinem Gesicht nach einem Anzeichen dafür, dass dies nur ein grausamer Scherz war. Doch mein Instinkt ließ keinen Zweifel zu. Mein Wolf hatte ihn längst erkannt. Deshalb hatte er sich von Beginn an so verhalten. Deshalb hatte jeder Instinkt in mir auf ihn reagiert. Nicht, weil ich schwach gewesen wäre, sondern weil der älteste Teil meines Wesens seinen Ursprung erkannt hatte. Langsam richtete ich mich trotz der Schwere in meinem Körper wieder etwas auf. Meine bernsteinfarbenen Augen ruhten fest auf seinen, während meine eigene Aura unwillkürlich aufflammte. Goldenes Licht legte sich für einen Augenblick um mich, bevor es wieder ruhiger wurde und seine sanft umspielte, dann jedoch legte ich den Kopf wiede rin den nacken ließ mich zurückfallen als er anfing sich in mir zu bewegen, es schmerzte aber der schmerz wurde von der lust überschattet so das nur ein stöhnen aus meiner Kehle kam mit einem erregenden knurren, dieser Mann brachte gerade mein Leben durcheinander und ich genoß es viel zu sehr. Meien hände krallten sich in meine Krawatte um meine gelenke und ich drückte mich ihm schon lustvoll entgegen wie konnte mir das so gut gefallen? Wie konnte mir dieser Mann besser gefallen als je meine verlobte es geschafft hatte. Gott.... ich zuckte um ihn herum vor lust und presste die Lippen aufeinander bäumte mich auf. Hör nicht auf....  ich wollte von ihm benutzt werden ICH der alpha der alles immer kontrollierte wollte von so jemand jungen benutzt werden? Das konnte doch nicht sein, nicht stimmen und doch war die Lust in meinem Wolf und meinen Augen deutlich sichtbar.
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Nachrichten in diesem Thema
Am Ende wirst du mir gehören - von Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM
RE: Am Ende wirst du mir gehören - von Kael Draven Ashcroft - 07-20-2026, 06:03 PM

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