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Am Ende wirst du mir gehören
07-20-2026, 04:37 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich blieb reglos sitzen, obwohl jeder Instinkt in mir danach schrie, aufzustehen und Abstand zwischen uns zu bringen. Mein Brustkorb hob und senkte sich schwerer als gewöhnlich, jeder Atemzug füllte meine Lungen mit seinem Duft und machte es schwieriger, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich hatte mein Leben damit verbracht, meinen Wolf zu beherrschen. Ihn zu zügeln, selbst in Situationen, in denen andere Alphas längst die Kontrolle verloren hätten. Doch Lycaon war keine gewöhnliche Versuchung. Seine bloße Anwesenheit brachte etwas in mir zum Vorschein, das ich längst glaubte, vollkommen unter Kontrolle zu haben.
Er trat näher, und obwohl ich wusste, dass ich ihn aufhalten sollte, blieb ich sitzen. Meine bernsteinfarbenen Augen verfolgten jede seiner Bewegungen. Als seine Hände sich auf die Armlehnen meines Sessels legten und er sich über mich beugte, spannte sich mein gesamter Körper an. Sein Gesicht war meinem so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte.
Du..., brachte ich schließlich leise hervor, doch meine Stimme klang rauer, als ich es beabsichtigt hatte. Seine Worte trafen mich mehr, als sie sollten. Nicht, weil ich ihnen Glauben schenken wollte, sondern weil ein Teil von mir bereits gegen jede Vernunft ankämpfte. Mein Wolf reagierte auf ihn mit einer Intensität, die ich noch nie erlebt hatte. Er wollte näher. Wollte verstehen, weshalb dieser Mann jede meiner Schutzmauern ins Wanken brachte. Als seine Fingerspitzen langsam meine Wange streiften, schloss ich für den Bruchteil einer Sekunde die Augen. Die Berührung war federleicht und dennoch fühlte sie sich an, als würde sie ein Feuer unter meiner Haut entfachen. Ich zwang mich sofort wieder dazu, ihn anzusehen. Was... bist du...?, fragte ich leise und musterte ihn, als würde ich versuchen, hinter die makellose Fassade zu blicken. Ich bemerkte erst, dass sich meine Hände unbewusst in die Armlehnen des Sessels gekrallt hatten, als das Leder unter meinen Fingern leise knirschte. Die Muskeln in meinen Unterarmen spannten sich sichtbar an, während ich mit aller Kraft gegen den Instinkt meines Wolfes ankämpfte. Als er nach meiner Krawatte griff, hob ich reflexartig eine Hand, doch meine Bewegung kam zu spät. Ich hielt seinen Blick fest, mein Atem ging mittlerweile deutlich schneller und mein Herz schlug mit einer Wucht gegen meine Brust, die ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Du spielst mit Kräften... deren Ausmaß du nicht kennst, sagte ich tief und eindringlich. Meine Stimme war ruhig, doch sie verriet die Anstrengung, mit der ich meine Selbstbeherrschung aufrechterhielt. Für einen flüchtigen Moment flackerte das goldene Leuchten in meinen Augen heller auf, begleitet von der spürbaren Präsenz meines Wolfs, der sich gegen jede Fessel in meinem Inneren stemmte. Trotz allem wich mein Blick nicht von Lycaon. Misstrauen und Faszination lagen gleichermaßen darin. Mir wurde immer deutlicher, dass dieser Mann nicht zufällig in meinem Büro stand. Er war gekommen, um Grenzen auszutesten. Und obwohl ich noch immer jede Entscheidung bewusst traf, musste ich mir eingestehen, dass es mit jeder vergehenden Sekunde schwerer wurde, zwischen meinem eigenen Willen und den uralten Instinkten meines Blutes zu unterscheiden. Als er meine hände fesselte und sie hinter die lehne legte, zog ich nur dran aber viel kraft besaß mein Körper nicht mehr er war auf gier und Lust umgestiegen und was er hier mit mir tat war etwass was ich nicht von einen Mann kannte und doch erregte mich seine ganze Präsenz. Seine Finger die mein Hemd vollständig öffnete, wie sie über meien brust hinab streichelten und schließlich auf die härte zum liegen kam , kaum fing er an mich dort zu berühren knurrte ich lustvoll auf, mein Körper spannte sich an bevor er sich wieder löste, sein Kuss den er gab verhinderte ich nicht eine sekunde, den nun war das tier in mir was die lust erweckte und er wollte alles von ihn, daher war der kuss auch direkt intensiv und leidenschaftlich, unsere zungen tanzten  regrelcht und ich hatte keinerlei verstand mehr, nichtmal den willen aufzuhören, das es falsch war, das ich hier gerade mien verlobte betrog.Das...ist ein fehler... raunte ich nur keuchend gegen seine Lippen aber ein anzeichen aufzuhören war kaum zu sehen ich bewegte meine Hüfte gegen seine Hand, wie konnte mich jemand gerade so kontrollieren? Bisher hatte es niemand geschafft das zu tun.
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Am Ende wirst du mir gehören - von Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM
RE: Am Ende wirst du mir gehören - von Kael Draven Ashcroft - 07-20-2026, 04:37 PM

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