Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane &
Kaelith Ember &
Kairas Echoveil &
Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich spürte, wie Damien meine Hand anhob und sie sanft küsste. Für einen Augenblick blieb mein Blick auf unseren Händen liegen. Noch immer verstand ich nicht, weshalb er all das tat. Trotzdem ließ die Wärme seiner Berührung das Zittern in meinen Fingern langsam nach. Als ich zu ihm aufsah, begegnete ich seinem Blick und nickte kaum merklich. Er war hier. Er hatte sein Versprechen gehalten. Langsam löste ich meine Hand aus seiner, obwohl es sich anfühlte, als würde ich meinen einzigen Halt loslassen. Vorsichtig stand ich auf. Meine Beine waren noch immer schwach, doch ich zwang mich, ruhig stehen zu bleiben. Mit leicht zitternden Fingern griff ich nach den Knöpfen des viel zu großen Hemdes. Einer nach dem anderen öffnete sich, bis ich den Stoff langsam von meiner Schulter und meinem Rücken gleiten ließ. Die kühle Luft strich über meine Haut und sofort spannte sich mein Körper an. Ich wusste, was sie sehen würden. Alte Peitschenhiebe, Brandnarben, tiefe Schnitte, kreisrunde Male von glühenden Eisen und dazwischen Wunden, die niemals verheilt waren. Mitten auf meinem Rücken zog sich das Bannmal wie schwarze, lebendige Wurzeln über meine Haut. Die Runen schimmerten dunkel und pulsierten langsam, als würden sie merken, dass jemand sie betrachtete. Ein dumpfes Brennen breitete sich unter ihnen aus. Instinktiv biss ich mir auf die Lippe, sagte jedoch nichts. Als Damien meinte, ich sei stark, schloss ich für einen kurzen Moment die Augen. Stark. Dieses Wort hörte sich immer noch falsch an.
Ich... hatte nie eine andere Wahl, flüsterte ich leise.
Wenn ich zerbrochen wäre... hätten sie gewonnen. Seine Hand an meiner Wange ließ mich langsam wieder die Augen öffnen. Als er fragte, ob Kairas auch die anderen Wunden sehen dürfe, spürte ich, wie mein Herz schneller schlug. Ein Teil von mir wollte sofort den Stoff wieder schließen. Sich verstecken. Sich schämen. Doch ein anderer Teil erinnerte sich an Damiens Versprechen. Niemand würde mich hier zwingen. Langsam nickte ich.
Wenn... es hilft..., antwortete ich leise. Meine Finger glitten zum Saum des Hemdes. Mit einem tiefen Atemzug zog ich es schließlich ganz aus und hielt es mit beiden Händen vor mir fest. Zum ersten Mal seit vielen Jahren stand ich nahezu unbekleidet vor anderen, ohne dass jemand mich dazu gezwungen hatte. Mein Blick blieb auf dem Boden. Ich konnte ihre Reaktionen nicht sehen. Ich wusste nur, dass mein Körper von den Jahren der Gefangenschaft gezeichnet war. Jede einzelne Narbe erzählte eine Geschichte, die ich lieber vergessen hätte. Das Bannmal zog sich nicht nur über meinen Rücken. Schwarze Linien liefen von dort aus über meine Schulter bis zu meinem Brustkorb und verloren sich zwischen alten Verletzungen. Langsam hob ich eine Hand und legte sie auf die Stelle, an der die Runen am stärksten brannten.
Es... hört nie auf, murmelte ich kaum hörbar.
Manchmal ist es nur schwach... und manchmal fühlt es sich an, als würde es mich von innen verbrennen. Ich schluckte schwer, ehe ich den Kopf langsam hob und vorsichtig zu Kairas und Elira sah.
Ich habe diese Wunden auch an meinen Beinen keine stelle meines Körpers außer mein gesicht ist gesund.... versuchte ich zu erklären der kuss auf meiner stirn hatte mir wieder schuztz gegeben etwas energie, aber denoch fühlte ich mich so unsicher.
Könnt ihr das wirklich entfernen?