Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane &
Kaelith Ember &
Kairas Echoveil &
Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich lauschte jedem seiner Worte aufmerksam und ließ meinen Blick immer wieder zu Kaelith wandern. Mit jedem Satz wurde deutlicher, wie tief dieses Bannmal nicht nur in seinen Körper, sondern auch in seine Seele eingegriffen hatte. Es hatte ihm nicht einfach seine Kräfte genommen. Es hatte ihm eingeredet, dass er ohne Ketten nicht existieren durfte und das seit er klein war. Als Kairas schließlich erklärte, dass er wisse, wer Kaelith war, blieb ich ruhig. Es gab Wahrheiten, die erst ausgesprochen werden sollten, wenn eine Seele stark genug war, sie zu tragen. Jetzt war dafür noch nicht der richtige Moment. Ich spürte, wie Kairas nach meiner Hand griff. Sofort schloss ich meine Finger sanft um seine. Ohne ein Wort wusste ich, weshalb er es tat. Seine Schattenklänge hatten das Bannmal längst erkannt und reagierten darauf. Ich ließ einen Teil meiner eigenen Magie durch unsere Berührung fließen. Nicht, um sie zu unterdrücken, sondern um sie zu beruhigen. Wie eine leise Melodie, die sich zwischen Sturm und Wellen legte. Erst als ich spürte, wie sich seine Anspannung etwas löste, sah ich wieder zu Kaelith. Der junge Höllenfuchs hielt Damiens Hand noch immer fest. Diese kleine Geste ließ mich lächeln.
Ich weiß, dass man dir deinen Körper viel zu oft genommen hat. Dass andere entschieden haben, wann sie dich ansehen oder berühren durften, ohne jemals nach deiner Erlaubnis zu fragen. Meine Stimme blieb leise, beinahe wie ein Lied.
Hier wird das nicht geschehen. Nicht Kairas, nicht Damien und auch ich werden etwas tun, womit du dich nicht wohlfühlst. Ich schenkte ihm ein sanftes Lächeln er hatte soviel schmerz durchfahren war so unsicher und wie ein scheues Reh Damien war es der ihm halt gab und ohne diese würde er sicherlich zerbrechen. Während ich sanft über Karias hand streichelte sah ich wie der kleine sie kurz erhob und das Hemd öffnete und am rücken herunter gleiten ließ bevor er sich umdrehte, meine Augen funkelten auf als ich seinen Körper sah die ganzen Verletzungen die nicht heilten und ihn quälten.
Was eine Folter..... ein zischen war in meiner sonst so ruhigen stimme zu hören, den in jeder wunde sah man die schwärze die in quälen muss. Mein Blick ging auf das Bannmal an seinem rücken ein tattoo was am ende noch reingeritzt wurrde, wenn er es wirklich schon so lange trug war schmerz für ihn schon normal geworden und genau das sollte nicht sein.