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Hold me in your Arms
07-12-2026, 02:50 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Mit jedem Wort, das ich draußen hörte, zog sich mein Magen mehr zusammen. Ich presste beide Hände gegen meinen Mund, damit mir nicht aus Versehen ein erschrockener Laut entwich, und blieb regungslos hinter der Badezimmertür stehen. Felix klang erstaunlich ruhig, fast schon gelassen, obwohl ich genau wusste, dass dort mehrere Männer vor seiner Wohnung standen. Als er sie aufforderte zu gehen und sogar noch erwähnte, sein Vermieter würde die beschädigte Tür sicher nicht gut finden, hätte ich unter anderen Umständen wahrscheinlich über diesen Satz schmunzeln müssen. Stattdessen zitterte ich nur noch stärker. Die Männer ließen sich nicht einschüchtern. Ich hörte dumpfe Schritte, ein kurzes Gerangel und begriff sofort, dass einer versucht hatte, sich an ihm vorbeizudrängen. Instinktiv machte ich einen Schritt auf die Badezimmertür zu, blieb aber stehen. Er hatte mir versprochen, dass ich hier sicher war, und mich ausdrücklich gebeten, drinnen zu bleiben. Ich wollte ihm vertrauen, auch wenn jeder Teil von mir am liebsten hinausgelaufen wäre. Als einer der Männer mich als die „Kleine“ bezeichnete und Felix ohne einen Moment zu zögern sagte, dass ich seine Freundin sei und niemand an ihm vorbeikommen würde, hielt ich überrascht inne. Für einen kurzen Augenblick vergaß ich sogar meine Angst. Natürlich wusste ich, dass er das nur sagte, um mich zu schützen, trotzdem ließ dieser Satz mein Herz auf eine Weise schneller schlagen, die nichts mit der Situation vor der Tür zu tun hatte. Das nächste Geräusch riss mich jedoch sofort zurück in die Wirklichkeit. Ich hörte einen dumpfen Schlag, dann noch einen. Erschrocken zuckte ich zusammen und mein Herz setzte gefühlt einen Moment aus. Sie hatten tatsächlich auf ihn eingeschlagen. Ohne nachzudenken legte ich die Hand auf die Türklinke. Ich wollte hinaus, wollte nachsehen, ob es ihm gut ging, doch bevor ich die Tür öffnen konnte, hörte ich erneut seine Stimme. Sie war fest und entschlossen. Kurz darauf folgte ein schmerzerfüllter Aufschrei eines der Männer, dann ein lautes Poltern und hektische Schritte. Ich konnte mir zwar nicht genau vorstellen, was draußen passiert war, aber es klang eindeutig so, als hätte Felix den Spieß innerhalb weniger Sekunden umgedreht. Mein Atem ging flach und ich lehnte die Stirn gegen die Tür. Gleichzeitig machte sich ein neues Gefühl in mir breit. Neben der Angst war da plötzlich auch Sorge. Nicht um mich, sondern um ihn. Ich wusste, dass er stark war, doch vier Männer waren trotzdem vier Männer. Ich wollte nicht, dass ihm wegen mir etwas zustieß, ich kuschelte mich regelrecht in den pulli von ihm ein und versuchte mich etwas zu beruhigen.  Du verdammter Psychopath... Das wirst du noch bereuen. Ein anderer stieß ein schmerzverzerrtes Keuchen aus und spuckte hörbar auf den Boden. Scheiß drauf... wegen der Kleinen lasse ich mir nicht noch den zweiten Arm kaputtmachen. Es folgte ein genervtes Knurren eines Dritten. Der spinnt doch komplett. Komm, wir verschwinden. Für einen kurzen Augenblick hoffte ich, dass sie es dabei belassen würden, doch dann hörte ich dieselbe raue Stimme erneut. Diesmal klang sie kalt und voller Drohung. Glaub bloß nicht, dass das hier vorbei ist. Die Kleine kriegen wir noch. Irgendwann läuft sie uns schon wieder über den Weg. Ein anderer lachte trocken. Und dann bist du nicht da, um den Helden zu spielen. Noch ein leises Fluchen, ein paar humpelnde Schritte und schließlich entfernten sich ihre Stimmen langsam. Die schweren Schritte auf dem Hausflur wurden immer leiser, bis schließlich nur noch das Prasseln des Regens gegen die Fenster und mein viel zu lauter Herzschlag zu hören waren. Trotzdem blieb ich noch einige Sekunden wie erstarrt stehen. Ihre letzten Worte hallten in meinem Kopf nach und ließen die Angst nicht einfach verschwinden. Sie waren zwar gegangen, aber sie hatten deutlich gemacht, dass sie nicht vorhatten, endgültig aufzugeben. Als die Haustür zu ging, schaute ich mit den Kopf aus den Bad zu ihm rüber. gehts,...dir gut?
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Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 10:07 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 10:34 AM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 11:41 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 12:05 PM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 02:22 PM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 02:50 PM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 04:03 PM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 05:59 PM
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RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 11:25 PM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 11:42 PM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-13-2026, 12:04 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-13-2026, 12:26 AM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-13-2026, 08:19 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-13-2026, 08:41 AM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-13-2026, 02:29 PM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-13-2026, 02:56 PM

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