Szeneninformationen
Charaktere: Nathair Long &
Sedusa Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 26.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Nathairs Villa
Ich erwiderte seinen Kuss ohne zu zögern, ließ meine Stirn für einen kurzen Moment gegen seine sinken und lächelte dieses ruhige, beinahe unheimliche Lächeln, das er inzwischen besser kannte als jeder andere. Seine Wut hing noch immer in der Luft wie ein Gewitter, doch genau das mochte ich an ihm. Nathair war niemals gefährlicher, als wenn ihm jemand etwas genommen hatte. Langsam löste ich mich von seinen Lippen, drehte mich zu den Männern um und ließ meinen Blick gemächlich über jeden Einzelnen gleiten. Sofort senkten sie die Köpfe noch tiefer, manche zitterten bereits, obwohl ich sie noch nicht einmal berührt hatte. Angst war ein wunderbarer Duft. Sie kroch durch den Raum wie süßes Parfum und ließ die Schlange unter meiner Haut genüsslich erwachen. Ich trat langsam auf einen der Männer zu, ging einmal um ihn herum und betrachtete ihn wie ein Kunstwerk, das ich gleich auseinandernehmen würde.
Du hast Glück, murmelte ich mit sanfter Stimme, während ich mit einem Finger über seine Wange strich.
Heute darfst du mir beweisen, wie laut ein Mensch schreien kann. Kaum hatte ich seine Haut berührt, breitete sich mein Gift in seinem Körper aus. Ich ließ ihn nicht sterben. Noch nicht. Erst verkrampften sich seine Muskeln, dann sackte er auf die Knie, während sein Atem immer hektischer wurde. Vor seinen Augen gab es längst keine Halle mehr. Nur die Albträume, die ich ihm schenkte. Er begann um Vergebung zu flehen, sprach Namen aus, die niemand hier kannte, schlug wild um sich und versuchte vor Dingen zu fliehen, die nur er sehen konnte. Ich ging langsam hinter ihn, strich ihm beinahe liebevoll durchs Haar und sah dabei zu Nathair zurück.
Siehst du...? fragte ich leise.
Brechen muss man sie gar nicht mit Ketten. Man muss ihnen nur zeigen, dass ihre eigene Hoffnung sie verrät. Ich lächelte, als Níðra langsam über meinen Rücken glitt und ihren Kopf über meiner Schulter hob. Ihre roten Augen ruhten auf dem Mann, der inzwischen wimmernd am Boden lag. Ein kaum hörbares Zischen erfüllte den Raum, ehe die Ur-Schlange blitzschnell zuschlug. Ihre Reißzähne bohrten sich in seinen Hals, doch statt eines schnellen Todes ließ ich das Gift langsam wirken. Sein Körper wurde kalt, seine Bewegungen immer träger, bis er schließlich reglos vor uns liegen blieb. Ich betrachtete ihn noch einen Augenblick.
Schwach.... wir sollten uns bessere Männer suchen... dabei blickte ich zu einem anderen die Schlangen die aus den Wänden kamen krochen an ihn herum ohne ihn zu beißen es war nur ein spiel was ich spielte und ihre angst war deutlich zu erkennen.
mhmm meine babys habt spaß fresst euch durch ihn aber macht es langsam, mama will ene Show... Langsam ging ich zu ihm zurück, setzte mich ohne zu fragen auf seinen Schoß und legte beide Hände an sein Gesicht.
Das gefällt mir besser, sagte ich leise und strich mit meinem Daumen über seine Wange.
Eine show und Sex...passt besser zu dir dabei zog ich an dem reißverschluss meines leder kleid so das ich direkt nackt auf ihn saß, hinter mir in genau seiner sicht konnte man dass röcheln und schreien hören die schlangen fraßen sich langsam durch seinen Körper.