07-11-2026, 11:28 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Kiren Yurei & Lunaria Selene & Caelis & Seraphine & Astraeon & Lumenaria & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw & Aureon Draconis & Elysara Veyrathis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis

Ich spürte die Schwere noch immer auf mir. Als ich den Kristall hatte fallen lassen war er erschienen. Astraeon,... eine Präsenz jenseits von Raum und Zeit. Ich richtete mich langsam auf und sah zu wie die Mauern fielen. Selbst wenn Nathair weg war, fürs Erste hatten wir gewonnen. Mich umgesehen waren die meisten Wesen fort, nur das Sternenkind, der Kirin und die Mondblüte, sowie wir waren noch hier.
Ich schaute zu Astraeon der seine menschliche Form annahm und zu dem kleinen Sternenkind ging. Ich kannte ihn seit Anbeginn der Zeit, er war wohl das einzige Wesen in diesem Universum das mich töten konnte.
Durch die Bannketten wäre ich vermutlich zu Stein geworden, doch nicht vollständig gestorben. Ich nickte ihm dankbar zu... "Danke,... mein Bruder." denn genau das war er für mich.
Doch seine Präsenz drohte auch alles andere aufzuzehren, die Ruinen lösten sich mehr und mehr auf. Einfach alles verschwand und dann sah ich das Licht. Ein strahlendes Licht am Himmel. Sofort spürte ich mein Ursprungsfeuer größer brennen. Ich spürte wie alles Dunkle was noch in mir kämpfte verstummte. Natürlich,... wo Astraeon auftauchte war auch sie nicht fern. "Die Mutter der Sterne..." hauchte ich leise und nahm Elysaras Hand.
Ich schaute zu Astraeon der seine menschliche Form annahm und zu dem kleinen Sternenkind ging. Ich kannte ihn seit Anbeginn der Zeit, er war wohl das einzige Wesen in diesem Universum das mich töten konnte.
Durch die Bannketten wäre ich vermutlich zu Stein geworden, doch nicht vollständig gestorben. Ich nickte ihm dankbar zu... "Danke,... mein Bruder." denn genau das war er für mich.
Doch seine Präsenz drohte auch alles andere aufzuzehren, die Ruinen lösten sich mehr und mehr auf. Einfach alles verschwand und dann sah ich das Licht. Ein strahlendes Licht am Himmel. Sofort spürte ich mein Ursprungsfeuer größer brennen. Ich spürte wie alles Dunkle was noch in mir kämpfte verstummte. Natürlich,... wo Astraeon auftauchte war auch sie nicht fern. "Die Mutter der Sterne..." hauchte ich leise und nahm Elysaras Hand.
