07-10-2026, 10:57 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-10-2026, 10:59 PM von Kiren Yurei.)
Szeneninformationen
Charaktere: Kiren Yurei & Lunaria Selene & Caelis & Seraphine & Astraeon & Lumenaria & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw & Aureon Draconis & Elysara Veyrathis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis

Das meiste bekam ich kaum noch mit, denn ich spürte wie mein Wille gebrochen war, wie immer mehr meiner Lebenskraft schwand und dennoch hielt sie die Mondblume aufrecht. Ich sah auf die Mauern und wollte schon aufgeben als ich es hörte. Diesen Klang, diese uralte Resonanz, die Mauern fielen, die Ketten brachen und ich spürte endlich das erste Mal den Nebel der alten Pfade wieder in mir. Alles brach in sich zusammen und als ich den Kopf hob da sah ich,... sie... Lunaria.
So lange hatte ich nur ihre Stimme gehlrt, sie jetzt zu sehen ließ mein Herz heller strahlen als ich es jemals für möglich gehalten hatte. "Du... du bist so wunderschön..." hauchte ich und stand langsam auf, ich ging zu ihr und legte meine Hände an ihre Wangen. Als ich sie berührte schoss ein Schauer durch mich hindurch. Sie hatte so weiche Haut, blass durch die Jahrhunderte doch unfassbar weich und zart.
"So einzigartig schön..." hauchte ich erneut und zog sie in meine Arme, denn ich konnte ihr die Blume um mein Herz zurück geben, ein sanftes Licht ging in ihre Brust über und gab ihr, ihren Teil wieder. Allein das ich frei war, reichte aus um meine Kräfte wieder zu mir zurück zu bringen. Doch dann spürte ich die Ketten erneut. Die Mauern bauten sich wieder auf und ich zog sie eng an mich.
Mein uralter Nebelklang schirmte die Ketten von uns ab, wir verschwanden in dichtem Nebel und ich hielt sie die ganze Zeit. Dann spürte ich wie erst die Klangwesen und dann die beiden Urwesen zu fallen drohten... Doch als ich die kosmische Macht spürte, diese Kraft nicht von dieser Welt verspürte ich Hoffnung.
Denn endlich fielen die Mauern und blieben Ruinen, endlich verschwanden die Ketten und ich sah Lunaria an. Wir heilten unglaublich schnell und ich lächelte. "Das wollte ich schon seit einer ganzen Ewigkeit tun,..." hauchte ich und dann küsste ich sie.
So lange hatte ich nur ihre Stimme gehlrt, sie jetzt zu sehen ließ mein Herz heller strahlen als ich es jemals für möglich gehalten hatte. "Du... du bist so wunderschön..." hauchte ich und stand langsam auf, ich ging zu ihr und legte meine Hände an ihre Wangen. Als ich sie berührte schoss ein Schauer durch mich hindurch. Sie hatte so weiche Haut, blass durch die Jahrhunderte doch unfassbar weich und zart.
"So einzigartig schön..." hauchte ich erneut und zog sie in meine Arme, denn ich konnte ihr die Blume um mein Herz zurück geben, ein sanftes Licht ging in ihre Brust über und gab ihr, ihren Teil wieder. Allein das ich frei war, reichte aus um meine Kräfte wieder zu mir zurück zu bringen. Doch dann spürte ich die Ketten erneut. Die Mauern bauten sich wieder auf und ich zog sie eng an mich.
Mein uralter Nebelklang schirmte die Ketten von uns ab, wir verschwanden in dichtem Nebel und ich hielt sie die ganze Zeit. Dann spürte ich wie erst die Klangwesen und dann die beiden Urwesen zu fallen drohten... Doch als ich die kosmische Macht spürte, diese Kraft nicht von dieser Welt verspürte ich Hoffnung.
Denn endlich fielen die Mauern und blieben Ruinen, endlich verschwanden die Ketten und ich sah Lunaria an. Wir heilten unglaublich schnell und ich lächelte. "Das wollte ich schon seit einer ganzen Ewigkeit tun,..." hauchte ich und dann küsste ich sie.
