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Hinter der Bühne wartet die Dunkelheit
07-05-2026, 08:42 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-05-2026, 08:44 AM von Tyron Sterling.)
Szeneninformationen
Charaktere: Elian Vesper & Tyron Sterling
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.06.2026
Ort: Überall
Das Gift der Worte sie sie ihm eingepflanzt hatten saß tiefer als erwartet. Er hatte scheinbar große Zweifel und seine Worte veranlassten mich dazu ihm erneut über die Wange zu streicheln. Dann gingen wir zu seiner Wohnung. Sie war so hell, zärtlich, niedlich und rein wie er. Er hatte nicht nur mein Herz erobert, er hatte sich in meine Seele gebrannt.

Mir entging nicht, dass er sich an den Bauch fasste und als er ins Bad ging seufzte ich leicht und machte mir einen Kaffee, für ihn eine heiße Schokolade genau so wie er sie mochte. Ich ging zum Bad und öffnete langsam die Tür, sah ihn vor dem Spiegel. Ich weiß, dass er es nicht wusste aber ich hatte längst durch seine Erinnerungsströme erfahren das sie ihn geschlagen hatten und das nicht gerade wenig. Also ging ich zu ihm und legte sanft meine Arme von hinten um ihn.

„Bitte du musst dich nicht vor mir verstecken,…“ ich hob den Hoodie hoch und zog ihn über seinen Kopf. Dann sah ich die Stelle wo sie meinen süßen, wunderschönen Engel verletzt hatten. „Elian… wie können sie es wagen dir so weh zutun…“ ich streichelte zärtlich über die Stelle und küsste seinen Hals entlang, über seine Brust, jede Stelle die sie berührt hatten und bis zu dem größten Teil, wo sich bereits ein Bluterguss bildete.

Ich ging dafür vor ihm in die Hocke und küsste auch die Stelle zärtlich. Dann nahm ich seine Hand und küsste zuerst die Handfläche, drehte seine Hand langsam und küsste von seinem Handrücken an seinem Arm nach oben. Bis ich wieder vor seinem Gesicht ankam. „Mein Engel… sie haben deinen wunderschönen Körper geschändet, dabei gehört diese makellose Haut,…“ ich streichelte seine Brust… „…dieser wunderschöne Körper…“ ich streichelte tiefer und seine Hüfte entlang und wieder nach oben. „… diese Lippen…“ ich küsste ihn.

„…Und diese Augen…“ ich streichelte ihm die leichten Tränen weg… „…nur mir…“ hauchte ich sanft und zog ihn zärtlich an mich. „Alle Sterne brauchen eine Sonne sonst verblassen sie… und du mein geliebter Engel bist unsere Sonne. Wir beschützen dich nicht weil du schwach bist, sondern nur weil wir stärker sind als alles Böse da draußen was unserer Sonne schaden will. Ich liebe dich nicht weil du schön bist, ich liebe dich weil du heller strahlst als jede Sonne.“ sagte ich und hob sein Kinn sanft an. Dann küsste ich ihn einfach.
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RE: Hinter der Bühne wartet die Dunkelheit - von Tyron Sterling - 07-05-2026, 08:42 AM

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