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Fort thitipong sengngai
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08-03-2026, 09:16 PM
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Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
 Ich sah ihn an und lächelte als er meinte, dass er mehr wollte. „Ich werde dich niemals aufhören in den Wahnsinn zu treiben.“ hauchte ich an seinen Lippen und spürte wie er anfing sich mir entgegen zu bewegen. Er fühlte sich so verdammt gut an.
Niemals hatte ich nicht erwartet jemals jemanden wie ihn zu treffen. Keine Ahnung ob Chroneos wusste, dass er mich so anmachen würde. Aber ich wusste schon jetzt das ich nicht genug von ihm bekommen würde. Ich sah ihn an und nahm ihn weiter. Gott er fühlte sich so unglaublich gut an.
Sein Stöhnen war Musik in meinen Ohren und sein erregter Gesichtsausdruck war einfach wunderschön. Ich nahm ihn weiter, begann mich langsam schneller in ihm zu bewegen und vögelte ihn immer weiter.
„Du fühlst dich so gut an.“ hauchte ich stöhnend und lächelte als er meinte, dass er alles spüren wollte. Wie sollte ich von ihm jemals genug bekommen… Immer tiefer bewegte ich mich in ihn und genoss sein Stöhnen und seine Laute. Wenn er weiter so heiß war würde ich mich nicht mehr lange zurückhalten können.
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Peat Wasuthorn Chaijinda
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Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
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Datum: 03.08.2026
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Die Worte die er sprach ließen mich leise lachen, es war einfach verrückt, wenn man bedachte das ich ihn retten sollte und nun er es war de rmich beschützen sollte und nun? Nun lagen wir hier und hatten Sex! Sex was ich bisher immer nur mal gehört hatte aber nie selbst gespürt hatte und verdammt! Es war verdammt gut! Dabei konnte er deutlich meine Gier in den Augen erkennen, wie sehr es mich anmachte das er mich nahm, was auch immer er getan hatte, ich war süchtig geworden, meine töne brauchte ich nicht mehr zurückhalten, es war einfach perfekt, er war perfekt, sein Geruch, seine Berührung und seine verdammten Lippen hatten mich völlig durcheinander gebracht, ich ignorierte den Süßen schmerz, weil ich mehr von ihn spüren wollte, tiefer am liebsten könnte für den moment die zeit stehen bleiben ich würde es genießen! Daher zog ich ihn an meine Lippen hinunter und schnappte nach diesen, ebvor ich wieder einen gierigen Zungenkuss anfing, ich wollte ihn unbedingt schmecken während er mich nahm, aber jedesmal löste ich mich um zu stöhnen. Und du erst... ich will am besten das du nie aufhörst... hauchte ich heiß gegen seine Lippen und drückte mich ihm wieder entgegen, was auch immer de rHerr der Zeit hier sich dabei gedacht hatte ob er wusste das es so enden würde? Gerade war ich ihn wohl mehr als nur dankbar. Ich will das du in mir kommst.... raunte ich wieder heiß gegen seine Lippen und strich mit meinen Händen an seiner brust hinab und wieder hinauf. Ich bin dein wesen des Sandes.... so ganz wusste ich nicht wieso, aber als ich spürte das ich wieder kam, drückte ich mein Kopf in den stoff und kam erneut während ich meine Hände in das Polster bohrte und laut seinen Namen stöhnte. Wie konnte es sein das ich in dieser kurzen Zeit direkt nochmal kam? Wie machte er das? Oder war ich verzaubert wurden? Fuck ich wollte nie wieder von hier weg!
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Fort thitipong sengngai
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Datum: 03.08.2026
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 Mit einem leichten Lächeln sah ich ihn weiterhin an. Er war so unglaublich heiß ich konnte gar nicht anders als mich weiter in ihm zu bewegen. Er fühlte sich so unglaublich gut an. Als ich hörte wie er stöhnend sagte, dass ich in ihm kommen sollte raßte mein verstand im hohen Bogen davon.
Ich sah ihn an und lächelte leicht,… dann nahm ich ihn noch mehr . Er sagte, dass er mein sei, was mich zum Keuchen brachte und als er schließlich kam spürte auch ich wie ich den Abgrund einfach runter sprang und nach wenigen Stößen in ihm kam. Dabei stöhnte ich laut und sah ihn wieder an. „Verdammt das war so gut,…“ hauchte ich und schaute ihm in die Augen.
Ich hatte noch nicht genug von ihm. Am liebsten hätte ich ihn die ganze Nacht genommen. Ich richtete mich auf und betrachtete ihn. Dann zog ich ihn zu mir heran und streichelte seine Wange. „Wie soll ich dir jemals wieder, widerstehen können.“ hauchte Ich und küsste ihn erneut.
Dabei stand ich mit ihm auf, legte mich aufs Sofa sodass er auf mir saß. Wieder spürte ich wie sein Becken sich auf meine Härte niederließ und stöhnte auf. „Gott das ist so gut…“ stöhnte ich und sah ihn an. „Komm,… beweg dich auf mir, lass mich deine Lust spüren.“ hauchte ich und stoße mich dabei auch in ihn.
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Peat Wasuthorn Chaijinda
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Datum: 03.08.2026
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Ich blieb noch einen Moment ganz still und versuchte, meinen Atem wieder zu beruhigen. Mein Herz schlug so schnell, dass ich glaubte, es würde jeden Augenblick aus meiner Brust springen. Langsam hob ich den Blick und sah ihn an. In seinen Augen lag eine Wärme, die mich lächeln ließ. Vorsichtig legte ich meine Hand an seine Wange und strich mit dem Daumen sanft über seine Haut. Ich lehnte meine Stirn gegen seine und schloss für einen kurzen Augenblick die Augen. Seine Nähe fühlte sich inzwischen erstaunlich vertraut an. Noch vor wenigen Stunden war er ein Fremder gewesen, nun fiel es mir schwer, überhaupt Abstand zwischen uns entstehen zu lassen. Ich verstehe immer mehr, warum Menschen sich nach Nähe sehnen, murmelte ich leise. Ich hätte nie gedacht, dass der Auftrag von Chroneos mich ausgerechnet hierher führen würde. Ehrlich gesagt... bin ich froh darüber. Ich lächelte nur warm, das was hier zwischen uns war, war viel zu intensiv , wenn das normal war,. wow dann hatte ich wirklich einiges verpasst in meinen bisherigen leben.
Kaum hatte er sich gelöst änderten wir die position und ich spürte ihn wieder tief in mir, als ich mich auf ihn setzte und beugte mich zu seinen lippen vor, lauschte seine Worte keuchend und lächelte dabei. Ist das normal das man einen so um den verstand nimmt? dabei evrsuchte ich mich so gut ich konnte auf ihn zu bewegen es war eine ungewohnte bewegung, aber verdammt sie war so gut! Ich legte den Kopf in den Nacken während ich mich bewegte, während er mich fickte und meine Hände kratzten dabei über seine Brust, ich rieb und bewegte mich spürte die erneute lust in mir aufflammen und den süßen schmerz der meinen rücken hinauf gleitete,noch wusste ich nicht das mich genau das hier mich morgen deutlich spüren ließe wieviel und wie gut wir es uns genommen hatten die lust auszuleben. du fühlst dich so gut in mir an... stöhnte ich hervor und öffnete die Augen um zu ihn hinab zu blicken, mich ihn zu nähern und seinen hals zu küssen und zu beißen, während er immer wieder tief in mir stieß, ich wusste bald nichtmal mehr meinen namen, wenn er so weiter machen würde, er ließ mich gerade nur vergessen und das alles genießen, meine zunge wanderte an sein hals hinab über seinen kiefer bis hin zu seinem kehlkopf bevor ich mit einem grinsen seine lippen wieder beanspruchte und in den kuss hinein stöhnte.
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Datum: 03.08.2026
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 Als er sich anfing auf mir zu bewegen keuchte ich. Ich sah ihn an und stöhnte unter ihm. Er machte das unglaublich gut dafür, dass er es zuvor nur gemacht hatte. Ich stöhnte immer wieder und keuchte als ich seine Lippen und seine Zunge am Hals spürte. Keuchend hielt ich ihn an den Hüften fest und bewegte mich weiter gegen ihn.
„Verdammt das ist so gut…“ stöhnte ich und nahm ihn immer weiter. Ich erwiderte seinen Kuss und spürte wie er immer gieriger wurde. Nicht das es mir nicht gefiel… Ich nahm ihn weiter und weiter, und schließlich richtete ich mich auf um ihn anzusehen und zu spüren wie seine harte Erregung an meinem Bauch rieb. Ich stöhnte auf und fickte ihn weiter.
Dabei küsste ich seinen Hals und sein Schlüsselbein entlang zu seiner Brust wo ich mit der Zunge entlang fuhr. Der Geschmack seiner Haut betörte mir die Sinne.
Ich fickte ihn härter und tiefer,… Und spürte wie ich bald erneut kommen würde. „Normal… nicht unbedingt aber… wenn es sich so gut anfühlt,… dann ist auch das normal…“ hauchte ich stöhnend und nahm ihn noch härter.
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Peat Wasuthorn Chaijinda
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Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
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Datum: 03.08.2026
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Ich schlang meine Arme sanft um ihn und blieb einen Moment ganz nah bei ihm. Mein Atem ging noch etwas schneller und mein Herz schlug so laut, dass ich glaubte, er müsse es hören können. Ich lächelte ihn warm an und strich ihm vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht. Du bringst mein ganzes Inneres durcheinander, murmelte ich leise und bewegte mich weiter auf ihn, meine härte rieb an ihn und ich war so empfindlich das ich nicht mehr lange brauchen würde, da war ich mir sicher, viel zu gut fühlte es sich an von ihm gevögelt zu werden, immer härter trieb er sich in mir und mein Stöhnen wurde immer lauter,ich löste mich irgendwann von seinen Lippen legte den Kopf wieder in den Nacken und genoß es, seine berührung seine stöße mein ganzer Körper bebte bereits, bevor meine finger sich erneut in ihn krallten und ich einfach losließ, ich war schon völlig erschöpft von den orgasmen und dann war er es noch in mir der mich trieb, für jemand der sex bisher nicht kannte war es eine Menge, daher lehnte ich auch meinen Kopf an seinen als ich spürte wie er wieder in mir kam und lächelte schwach. Das treib den Körper sehr ans äußere... raunte ich grinsend und lächelte geschwächt bevor ich ihn sanft küsste und meine hüfte leicht auf ihn bewegte. So sehr ich noch mehr von dir will...lass uns eine pause machen ja? Selbst mein Sand in mir war in chaos, er kannte nicht dieses Gefühl ich wusste wie er mich schützen wollte, aber hiervor musste er mich nicht schützen dafür gefiel mir nicht nur der Sex sondern auch der Mann mit dem ich das hatte.
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08-04-2026, 12:49 AM
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Datum: 03.08.2026
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 Ihn angesehen lächelte ich. Ich strich ihm über die Wange und sah ihm in die schönen Augen. „Ich laufe nicht weg,…“ versprich ich und sah ihm erneut in die Augen. Er war noch immer auf mir und ich lächelte. „Willst du was trinken?“ hauchte ich und hob ihn sanft von mir herunter um ihn aufs Sofa zu setzen.
Dann zog ich mir meine Shorts an und beugte mich nochmal zu seinen Lippen. „Warte kurz hier…“ hauchte ich und küsste ihn nochmal bevor ich mich in die Küche begab um was zu trinken zu holen. Ich gab ihm gerade ein Glas als ich ein art Donnern hörte. Kurze Zeit später sprang meine Tür auf und einige Männer vom Orden kamen herein.
Sie sagten nichts sondern schossen mit seltsamen waffen auf mich und Zayren. Ich spürte sofort Aerons Sturmkräfte die mich unter Schock setzten und mein Feuer mit seiner Sturmenergie fast vollständig löschten. Aeron war einer der stärksten Hüter, seine Sturmkräfte waren schier unerschöpflich.
Ich ging zu Boden. „Verdammte… Feiglinge!!“ keuchte ich und sah zu ihnen. Nie waren Aerons Fähigkeiten dafür gedacht, sie sollten Leben schenken und nicht für Schmerz und Leid verwendet werden. Als ich sah wie sie Zayren überwältigen konnten zog ich an den Ketten die sie mir angelegt hatten, getränkt mit Aerons Sturmkräften sowie Bannrunen.
„Nein!! Lasst ihn in Ruhe!!“ einer packte Zayren am Kinn und zwang ihn, ihn anzusehen. Scheinbar hatte der Kleine Sex mit dem Feuerteufel… abgesehen davon, dass er nackt ist riecht er noch nach Sex. Können wir unseren Spaß mit ihm haben bevor wir ihn mitnehmen? meinte der Kerl und grinste Zayren an.
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Peat Wasuthorn Chaijinda
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08-04-2026, 07:42 AM
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Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
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Datum: 03.08.2026
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Ich hatte das Glas gerade erst in den Händen, als das Donnern durch das Loft hallte. Instinktiv fuhr mein Kopf zur Tür, die im nächsten Augenblick aus den Angeln gerissen wurde. Noch bevor ich reagieren konnte, schossen mehrere Geschosse auf uns zu. Ich spürte, wie eine fremde Kraft meinen Körper traf. Sie fühlte sich nicht wie gewöhnliche Magie an. Der Sturm trug den Schmerz eines anderen Wesens in sich, uralt, mächtig und zugleich vollkommen fehl am Platz.Als Kaelor zu Boden ging, riss ich erschrocken die Augen auf. Kaelor! Mehr brachte ich im ersten Moment nicht hervor. Instinktiv wollte ich zu ihm laufen, doch noch bevor ich den ersten Schritt machen konnte, packten mich mehrere Hände. Kaltes Metall legte sich um meine Handgelenke. Ich erschrak so sehr darüber, dass ich für einen Moment einfach nur dastand und versuchte zu begreifen, weshalb sie mich überhaupt festhielten.
Ich verstand diese Menschen nicht. Ich kannte sie nicht einmal. Mein Blick wanderte immer wieder zu Kaelor, der sich gegen seine Fesseln wehrte. Als er rief, sie sollten mich in Ruhe lassen, wurde mir erst bewusst, dass sie offenbar nicht nur hinter ihm her waren. Langsam hob ich den Blick zu dem Mann, der mein Kinn grob festhielt. Seine Worte ließen mich die Stirn runzeln. Ich wusste nicht, weshalb er so über mich sprach oder warum er mich mitnehmen wollte. Ich... kenne euch doch gar nicht, sagte ich leise und ehrlich verwirrt. Meine Stimme war ruhig, doch man hörte deutlich die Unsicherheit darin. Ich war kein Kämpfer. Ich war erst seit kurzer Zeit in dieser Gestalt unterwegs und begriff nicht, weshalb plötzlich alles eskalierte ich handelte meist nur weil mein Sand für mich reagierte, mir den Mut schenkte, aber genau dieser war geraded ruhig er kam nicht durch die fesseln. Mein Blick suchte erneut Kaelor. Er wirkte erschöpft und dennoch kämpfte er weiter gegen seine Ketten an, nur um mich zu erreichen.
Die Worte des Mannes trafen mich wie ein Schlag. Für einen Augenblick verstand ich gar nicht, was er meinte. Mein Magen zog sich schmerzhaft zusammen und ich riss erschrocken die Augen auf. Instinktiv versuchte ich, einen Schritt zurückzuweichen, doch mehrere Hände packten mich sofort an den Armen und Schultern. Die Männer nickten ihrem Anführer zustimmend zu, ihre kalten Blicke ruhten auf mir, als wäre ich nichts weiter als eine Beute. Einer zog die Fesseln an meinen Handgelenken fester, ein anderer hielt mich grob fest, sodass ich mich kaum noch bewegen konnte. Er wehrt sich kaum, murmelte einer mit einem hämischen Grinsen. Nehmt ihn mit. Der Großmeister wird zufrieden sein. Ein weiterer trat hinter mich und drückte mich unsanft nach vorn. Aber erstmal haben wir unseren Spaß mit dem kleinen Mein Herz raste. Ich verstand noch immer nicht, weshalb sie mich wollten oder was ich ihnen getan hatte. Mein Blick suchte verzweifelt Kaelor. Kaelor..., brachte ich leise hervor, während ich gegen ihren Griff ankämpfte. Die Fesseln schnitten in meine Handgelenke, doch ich schaffte es kaum, mich auch nur einen Zentimeter zu befreien. Zum ersten Mal, seit ich diese Welt betreten hatte, überkam mich echte Angst. Als sie mich runterdrückten, nahmen sie mir die sich zu ihm, im selben moment spürte ich nur wie bereits jemand grob in mich drang, kaum hob ich den Kopf und wollte protestieren, mich wehren, hatte ich bereits einen der schwänzen in meinen Mund, meine augen rissen sich auf und meine hände krallten sich in den stoff des sofas, ich hörte nur die Männer lachen und keuchen. So sind wird doch gleich alle viel entspannter, bevor wir euch mitnehmen! Der Großmeister wird sicher Freude an dir haben kleiner so unschuldig und gut zu Vögeln! nach einen moemnt wehrte ich mich kaum noch der Goldene Sand in meinen Erlosch je länger sie sich an mir erfreuten und es gab niemand der mir in den moment helfen konnte der einzige der es konnte, lag gefesselt auf den knien und irgendwo im rücken von mir.
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08-04-2026, 08:03 AM
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Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
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Datum: 03.08.2026
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 Ich war gefesselt und musste zusehen. "Nein!!!" schrie ich und wehrte mich verzweifelt weiter. Das Feuer in mir loderte immer höher. Es brannte unter meiner Haut doch kam einfach nicht durch. "CHRONEOS!!!" war mein letzter Ausweg. Ich wusste, dass er mir Zayren anvertraut hatte. Das ich ihn beschützen sollte doch die Sturmketten waren zu stark.
Aeron war zu stark, einer der Ältesten von uns. Ich spürte wie sein goldener Sand langsam erlosch. "Zayren!!" rief ich seinen Namen und dann ertönte ein Grollen aus den Tiefen der Urzeit. Ich wusste was das bedeutete. Es war Noxerion... Chroneos würde ihn zwar nicht rufen doch scheinbar hatte er mich wirklich gehört.
Eine einzelne schwarze Feder landete vor mir. Ich sah auf die Feder und als diese sich auflöste spürte ich wie mein Feuer selbst in der Zeit beschleunigt wurde. Seine Kraft verbrannte die Runen und gleichzeitig verstummten die Sturmkräfte unter Chroneos Macht. Ich zeriss die Ketten und mein Feuer erfasste die Männer des Ordens und setzte sie in Flammen.
Ich lief zu Zayren und nahm ihn sofort in den Arm. "Es tut mir leid..." hauchte ich und sah ihn an. Heile mein kleiner Schützling... hörte man Chroneos Stimme und sein Zeitfluss heilte Zayren sofort. Ich streichelte seine Wange. "Bitte... sieh mich an..."
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Peat Wasuthorn Chaijinda
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Registriert Jul 2026
08-04-2026, 08:40 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich brauchte mehrere Sekunden, bis ich überhaupt begriff, dass mich niemand mehr festhielt. Mein ganzer Körper zitterte unkontrolliert. Es sich an, als würden die fremden Hände noch immer auf meiner Haut liegen. Mein Atem ging hektisch und flach, während ich mit weit aufgerissenen Augen ins Leere starrte. Erst als sich Kaelors Arme um mich legten, zuckte ich heftig zusammen. Mein Körper reagierte schneller als mein Verstand. Ich verkrampfte mich vollständig, meine Finger krallten sich zitternd in sein Oberteil, als würde ich gleichzeitig Halt suchen und vor jeder Berührung zurückschrecken. Ich hörte seine Stimme, doch sie drang nur gedämpft zu mir durch. Alles verschwamm zu einem einzigen Rauschen. Als Chroneos' Macht meine Wunden heilte, verschwand zwar der Schmerz, doch das Zittern hörte nicht auf.
Langsam hob ich den Blick zu Kaelor. Meine Augen waren glasig, meine Lippen bebten leicht. Ich versuchte etwas zu sagen, doch es kam kein Ton heraus. Stattdessen schüttelte ich nur schwach den Kopf, als hätte ich selbst keine Worte für das, was gerade geschehen war. Unbewusst rückte ich näher an ihn heran, als wäre er der einzige feste Halt in einer Welt, die plötzlich vollkommen fremd geworden war. Noch immer zitterten meine Hände so stark, dass ich sie kaum ruhig halten konnte. Ich... ich wusste nicht... warum sie... Mehr brachte ich nicht hervor. Der Gedanke an die Männer ließ meinen Magen zusammenziehen. Sofort schloss ich die Augen und presste die Stirn gegen Kaelors Brust, weil ich ihre Gesichter nicht noch einmal vor mir sehen wollte. Er hatte mir gezeigt wie schön diese berührung sein konnte, wie süchtig sie ein machen konnte, aber diese Männer hatten mir eine andere Seite gezeigt eine die Schmerzen mit sich brachte und nicht nur Körperlich, sie zeigten wie schnell man eine Puppe sein konnte. Bitte..., flüsterte ich kaum hörbar. Lass mich... nicht allein. Ich wusste, dass die Gefahr vorbei war. Ich wusste, dass Chroneos eingegriffen hatte und Kaelor bei mir war. Doch mein Körper schien das nicht zu verstehen. Jeder laute Laut ließ mich zusammenzucken, jede plötzliche Bewegung ließ mein Herz erneut rasen. Ich klammerte mich unbewusst an Kaelor fest, als hätte ich Angst, auch ihn im nächsten Augenblick wieder zu verlieren. Gerade hasste ich jeden Moment daran das ich diesen Körper angenommen hatte, sand war fließend er konnte durch die hände rieseln sowas hätte mir nie geschen können und doch fühlte ich mich gerade in meinen eigenen Körper nicht mehr wohl.
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