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In der Schlangengrube
07-25-2026, 08:58 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Seine Worte ließen etwas in mir zur Ruhe kommen, von dem ich gar nicht bemerkt hatte, wie angespannt es die ganze Zeit gewesen war. Ich hatte mich schon darauf eingestellt, für jede Kleinigkeit eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Dass jemand einfach freundlich war, ohne etwas zu verlangen, fühlte sich beinahe fremd an. Als seine Hand noch einmal sanft über meine Wange strich, senkte ich für einen Moment den Blick. Es war ungewohnt, doch ich wich seiner Berührung nicht aus. ...Danke, murmelte ich leise. Ich sah ihm nach, wie er den Raum verließ, und wickelte die Decke etwas fester um meinen Körper. Meine Schulter zog noch leicht, doch längst nicht mehr so schlimm wie zuvor. Als er mit einem Teller zurückkam, stieg mir sofort der Duft des Essens in die Nase. Mein Magen knurrte laut und ich wurde augenblicklich rot. E-Entschuldigung... Vorsichtig nahm ich den Teller entgegen, als hätte ich Angst, ihn fallen zu lassen. Das Essen war noch warm. Allein der Duft ließ mir Tränen in die Augen steigen. Ich wusste nicht mehr, wann ich zuletzt eine richtige Mahlzeit bekommen hatte. Das... riecht wunderbar... Danke... Nagael auch... Erst nach einigen Sekunden wagte ich den ersten Bissen. Anfangs langsam und vorsichtig. Fast so, als müsste ich erst sicher sein, dass mir niemand den Teller wieder entreißen würde. Doch kaum hatte ich etwas gegessen, meldete sich mein Hunger mit voller Wucht zurück. Ich aß schneller, hielt plötzlich inne und sah ihn beschämt an. Es... tut mir leid... Im Orden... bekam ich manchmal tagelang nichts. Wenn sie wollten, dass meine Magie stärker wurde, gaben sie mir etwas zu essen. Wenn nicht... warteten sie einfach, bis ich schwächer wurde. Ich senkte den Blick auf den Teller. Ich glaube... mein Körper hat vergessen, dass Essen nicht mehr weggenommen wird. Während ich weiter aß, hörte ich unbewusst seinem Telefonat zu. Als ich die Worte hörte, dass der Orden vielleicht zurückkommen könnte, versteifte sich mein ganzer Körper. Meine Finger begannen leicht zu zittern und mein Blick glitt sofort zur Tür. ...Sie finden mich immer..., sagte ich leise. Egal wohin ich geflohen bin... irgendwann haben sie mich wiedergefunden. Allein der Gedanke ließ mein Herz schneller schlagen. Doch dann spürte ich erneut seine Hand, die mir sanft eine Haarsträhne hinter das Ohr strich. Fast automatisch sah ich zu ihm auf. Als er mir versprach, dass ich hier sicher sei, blieb ich einen langen Moment schweigend sitzen. Ich suchte in seinen Augen nach einer Lüge, nach Unsicherheit oder Mitleid, doch ich fand nichts davon. Nur Ruhe. Langsam ließ die Anspannung in meinen Schultern nach. Sie haben mich hergebracht damit ich gefressen werden, wie kann es sein das ausgerechnet dieser mich schützt?  Schlangen hier schienen sie überall zu sein und sie konnten mich mit einen haps töten und fressen und doch wurde sich hier um mich gekümmert.  Ich aß dabei langsam den Teller auf und musterte ihn vorsichtig, es war mir noch imemr unglaublich peinlichd as ich mich gewandelt hatte. Das grinsen deines Freundes hatte mich erst verängstigt....ich hab nicht gedacht das ich leben kann...
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07-25-2026, 09:30 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Als ich ihm den Teller gab sah ich ihn an, zuerst aß er langsam, fast zögernd und dann schien es ihm zu schmecken und ich lächelte noch mehr. Nachdem er meinte der Orden würde ihn immer finden nickte ich. "Tut er,... und wird er... aber mach dir keine Gedanken, Orvanthys ist eine Kreatur die selbst Götter fürchten. Und er unterliegt einzig und allein Nagaels Kontrolle." sagte ich zu ihm und strich ihm eine weitere Strähne aus dem Gesicht. Dann sprach er davon warum er hergekommen war und ich seufzte leicht.

"Also zuerst einmal musst du dich für rein gar nichts entschuldigen... das du dich verwandelt hast ist nur ein Zeichen, dass das dich endlich entspannt hast." sagte ich und setzte mich vorsichtig zu ihm. Ich streichelte seine Wange und seine Schulter.

"Hast du schon mal etwas von Nahash, der goldenen Schlange der Versuchung aus dem Garten Eden gehört? Dieselbe Schlange, die Eva im Garten Eden den goldenen Apfel gab?" begann ich und spürte wie Nahash sich über meinen Rücken wand,... sie kroch unter meinem Ärmel hervor und blickte ihn einfach nur.

Ihre Augen waren klar und golden. "Der Orden hat mich als Kind entführt und wollte mich zu seiner Waffe machen, zu ihrem Patron, dafür huldigen sie mir. Wenn ich dein Herz verschlungen hätte, haben sie sich meine Gnade erhofft doch... ich habe mich nicht so entwickelt wie sie es sich erhofft haben. Ich habe mich befreit und lebe mein Leben, nähre mich von den Versuchungen der Menschen. Ich würde niemals ein so reines Wesen wie dich töten nur um Macht zu erlangen, davon hätte ich nichts. Ich werde stärker durch die Versuchung und die Sünde der Menschen..." erklärte ich ihm und strich ihm ein Rest von dem Essen von den Lippen.

"Nagael ist viel mehr als mein Freund, er ist mein Wächter, mein loyalster Begleiter und die erste Jadeschlange, ein uralter Wächter und Hüter der Ordnung." ich selbst wusste nicht einmal wie alt Nagael wirklich war...
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07-25-2026, 09:52 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich hörte ihm aufmerksam zu, während ich langsam weiter aß. Seine ruhige Stimme hatte etwas Beruhigendes. Als er von Orvanthys sprach, hob ich kurz den Blick. Der Name sagte mir nichts, doch die Art, wie er über diese Kreatur sprach, ließ mich verstehen, dass sie weit mehr war als nur ein Wächter. Wenn selbst Götter sie fürchteten, musste ihre Macht unvorstellbar sein. Trotzdem fiel es mir schwer, meine Angst einfach abzulegen. Zu lange hatte ich gelernt, dass Mauern, Wälder und selbst uralte Schutzzauber den Orden nie lange aufhalten konnten. Dennoch nickte ich leicht. ..Ich werde versuchen, Euch zu vertrauen. Mehr konnte ich im Moment nicht versprechen. Als seine Finger mir erneut eine Haarsträhne aus dem Gesicht strichen, senkte ich den Blick. Ich zuckte nicht mehr zusammen. Noch vor wenigen Stunden hätte jede Berührung meinen Körper in Alarm versetzt. Jetzt fühlte sie sich einfach... warm an.
Seine nächsten Worte ließen mich überrascht aufsehen. Dass meine Rückverwandlung bedeutete, dass ich mich endlich entspannt hatte, darüber hatte ich nie nachgedacht. Langsam legte ich eine Hand auf meine Brust und lächelte schwach. Vielleicht... habt Ihr recht. Ich glaube... ich habe mich seit meiner Gefangennahme zum ersten Mal wirklich sicher gefühlt.  Als er begann, von Nahash zu erzählen, lauschte ich aufmerksam. Den Namen hatte ich schon einmal gehört. Meine Mutter hatte mir als Kind Geschichten über die alten Schöpfungswesen erzählt, über Wesen, die älter waren als Reiche und Königreiche. Dass ausgerechnet diese Schlange vor mir auftauchte, ließ mich unwillkürlich den Atem anhalten. Vorsichtig wanderte mein Blick zu ihr. Ihre goldenen Augen ruhten auf mir. Früher hätte ich mich wahrscheinlich erschrocken. Doch jetzt spürte ich keine Feindseligkeit. Sie wirkte aufmerksam, beinahe neugierig. Langsam hob ich meine Hand ein kleines Stück, zögerte jedoch mitten in der Bewegung. ...Darf ich...?, fragte ich leise und sah erst zu Nahash und dann wieder zu Azrael. Oder... mag sie das nicht? Ich zog die Hand wieder etwas zurück, um sie nicht zu bedrängen.
Während er weitererzählte, verschwand das kleine Lächeln aus meinem Gesicht. Mein Blick senkte sich traurig auf den Teller in meinen Händen....Sie haben Euch auch genommen... Diese Erkenntnis traf mich mehr, als ich erwartet hätte. Dann... wissen Ihr, wie es ist.
Ich wusste nicht, ob ich froh oder traurig darüber sein sollte. Als er erzählte, dass der Orden ihn zu einer Waffe hatte machen wollen, schüttelte ich kaum merklich den Kopf. Sie verstehen gar nicht, was Stärke wirklich bedeutet... Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Sie glauben, man wird mächtig, indem man anderen etwas nimmt. Ich hob den Blick wieder und sah ihn lange an.
Aber... Ihr hättet ihnen genau das geben können, was sie wollten.Und trotzdem habt Ihr Euch dagegen entschieden. Als er mir schließlich den kleinen Rest Essen von den Lippen wischte, errötete ich augenblicklich. Verlegen senkte ich den Blick und lächelte schüchtern....Danke. Ich wusste nicht einmal, ob ich mich für die Geste oder für alles andere bedankte. Seine Worte über Nagael ließen mich erneut aufmerksam werden. Ich erinnerte mich an die Aura des Schlangenwesens, als wir angekommen waren. Gewaltig. Ehrfurchtgebietend. Und doch hatte auch er mich nie angesehen, als wäre ich bloß Beute. Ein Wächter also..
Darf ich Euch... etwas fragen? Ich wartete kurz ab. Warum... habt Ihr mir überhaupt geholfen? Meine Finger spielten nervös mit dem Rand der Decke. Ihr kanntet mich nicht. Ihr hättet den Männern einfach geben können, was sie wollten. Niemand hätte Euch dafür verurteilt.Meine hellen Augen ruhten fragend auf ihm. Warum habt Ihr Euch entschieden... mich zu retten? Und sie zu bestrafen?  abgesehen davon das mir das streicheln wirklich sehr gefallen hatte, hatte ich nicht damit gerechnet mich so schnell wieder in einen Menschen zu verwandeln. Ich stellte den leeren tellen im selben moment auf den tisch er war vollkommen leer gegessen.
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07-30-2026, 05:49 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich sah ihn an und nickte. "In gewisser Weise schon,... ich war damals ein Baby." erzählte ich ihm und streichelte seine Wange. "Weil ich sonst nicht besser wäre als sie." sagte ich und schaute ihm dabei in die augen. Ich musterte ihn etwas, er wirkte ein wenig unsicher ob er Nehash anfassen durfte.

"Versuch es,..." sagte ich mit einem Grinsen und streichelte erneut seine Wange. Als ich beobachtete wie er den Teller abstellte und ich ihn dann wieder ansah lächelte ich leicht. "Du bist ein reines Wesen, und es wäre nicht richtig dir wehzutun." meinte ich und streichelte seinen Rücken entlang. Das hatte er als Fuchs genossen, ich konnte mir denken, dass er es auch als Mensch liebte.

"Wenn du noch etwas möchtest dann sag es ruhig,... wie würdest du eine heißes Bad finden." fragte ich ihn und streichelte seinen Rücken weiter. Ich mochte seine Haut, das Gefühl von dieser unter meinen Fingern fühlte sich gut an und ich schaute ihm in die Augen.

Er war so unfassbar süß, selbst in menschlicher Gestalt war er unfassbar niedlich. Nehash schlängelte sich an seinem Arm entlang und um seinen Hals, legte sich sanft um ihn. "Ich glaube sie mag dich..." meinte ich lächelnd.
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07-30-2026, 06:13 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Seine Worte ließen mich einen Moment schweigen. Ich sah ihn an und versuchte mir vorzustellen, wie es sein musste, als Baby aus seiner Familie gerissen zu werden. Langsam senkte ich den Blick. ...Das hätte niemand erleben dürfen, sagte ich leise. Weder Ihr... noch ich... noch irgendjemand anderes. Als er meinte, dass er sonst nicht besser wäre als sie, hob ich den Kopf wieder und begegnete seinem Blick. Ein sanftes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Genau deshalb... seid Ihr besser als sie. Seine Hand strich erneut über meine Wange und ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Noch immer war ich Berührungen nicht ganz gewohnt, doch bei ihm erschrak ich nicht mehr. Als er mir erlaubte, Nahash zu berühren, sah ich vorsichtig zu der goldenen Schlange. Sie wirkte vollkommen ruhig. Langsam streckte ich meine Hand aus, zögerte kurz und legte schließlich ganz behutsam meine Fingerspitzen auf ihre glänzenden Schuppen. Ich erwartete beinahe, dass sie sich zurückziehen würde, doch stattdessen strich ich vorsichtig über ihren Körper. ...Du bist wunderschön, murmelte ich leise. Ihre Schuppen fühlten sich überraschend glatt und angenehm kühl an. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. Und gar nicht so furchteinflößend, wie ich zuerst dachte. Als seine Hand langsam meinen Rücken entlangglitt, spannte sich mein Körper für den Bruchteil einer Sekunde an. Der Reflex verschwand jedoch fast sofort wieder. Stattdessen entwich mir ungewollt ein leiser, zufriedener Seufzer. Verlegen wurden meine Wangen wieder rosig und ich senkte beschämt den Blick. D-Das... fühlt sich schön an..., gab ich kleinlaut zu. Als Vulpin... haben meine Eltern mich früher auch oft so beruhigt. Allein die Erinnerung ließ mein Herz gleichzeitig warm und schwer werden. Auf seine Frage hin, ob ich noch etwas wollte, dachte ich kurz nach. Ein heißes Bad... Allein die Vorstellung ließ mich beinahe wehmütig lächeln. Ich glaube... ich erinnere mich gar nicht mehr daran, wie sich warmes Wasser anfühlt, gestand ich leise. Im Orden gab es nur kaltes Wasser... wenn überhaupt.“ Ich nickte schließlich vorsichtig. Ein Bad... würde ich sehr gerne nehmen. Danke...habt ihr auch was zum anziehen für mich? Noch während ich sprach, spürte ich plötzlich etwas an meinem Arm. Ich hielt instinktiv den Atem an, als Nahash langsam an meinem Unterarm empor glitt. Ihre Bewegungen waren ruhig und beinahe elegant. Ganz vorsichtig schmiegte sie sich um meinen Hals, ohne auch nur den geringsten Druck auszuüben. Ich blieb vollkommen still sitzen, aus Angst, sie zu erschrecken. Nach einigen Sekunden entspannte ich mich jedoch langsam und hob vorsichtig eine Hand, um sie erneut sanft zu streicheln. Als Azrael lächelnd meinte, sie würde mich mögen, sah ich überrascht zwischen ihm und Nahash hin und her. ...Wirklich? fragte ich leise. Ein kleines, fast ungläubiges Lächeln erschien auf meinen Lippen. Normalerweise...wäre ich wohl ihr imbiss... Ich sah die goldene Schlange liebevoll an. Vorsichtig legte ich meine Hand an ihren Körper und strich mit dem Daumen sanft über ihre schimmernden Schuppen. Danach sah ich wieder zu Azrael der noch immer meien Wange streichelte Danke... murrmelte ich nur leise und sah wieder an mir hinab und drückte die decke etwas mehr um mich. Ich muss mich erst dran gewöhnen das man sich um mich kümmert, vorallem das wesen was mich eig hätte töten sollen...
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