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Sonne und Mond
07-14-2026, 12:37 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-14-2026, 06:43 PM von Tharion Asteris.)
Szeneninformationen
Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich hatte die Veränderung bereits gespürt. Als Astraeon und Lumenaria auf die Erde gekommen sind hatte ich sie wahrgenommen. Ich schwor mir die beiden aufzusuchen da ich sie lange nicht mehr gesehen hatte, einige Jahrhundertelang nicht. Doch auch das Erwachen von Aureon war mir nicht entgangen. Wie es schien war hier viel mehr im Gange als die Bewohner dieser Welt ahnten. Ich saß in meinem Stuhl an meinem Schreibtisch und ging einige Unterlagen durch.

Da ich CEO einer großen Firma war hatte ich auch einiges zu tun. Gerade wollte ich mich erheben um zu meiner geliebten Nyssara zurückzukehren als meine Tür aufging und ein Mann im Anzug herein stürmte. Es war Adrian Lockart, ein Geschäftspartner von mir. Hey Tharion! Kommst du heute noch mit deiner heißen Frau bei uns vorbei? Ich würde mich echt freuen und Dana auch. meinte er und ich sah ihn an.

Dana war zwar seine Freundin aber er war scharf auf Nyssara das war beinahe schon zu offensichtlich. Wie er sie ständig anbaggerte und ansah. Das gefiel mir ganz und gar nicht. „Keine Ahnung vielleicht.“ meinte ich nur und stand auf. Bedauerlicherweise mussten wir vermutlich hin da es auch um unseren guten Ruf ging.

Ich machte mich aber dann erstmal auf den Weg und kam einige Zeit später in unserem Anwesen an. Als ich sie fand lächelte ich leicht. Sie war einfach so wunderbar. „Hallo meine Mondkönigin.“ hauchte ich ihr zu als ich sie zu mir zog und hob ihr Kinn an um in ihre Augen zu sehen und sie dann zu küssen.
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07-14-2026, 01:34 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ein sanftes Lächeln lag auf meinen Lippen, während ich am Fenster unseres Anwesens stand und den silbernen Mond betrachtete, der hoch über der Erde seine Bahnen zog. Sein Licht floss wie ein vertrauter Atemzug durch meine Seele und erzählte mir Geschichten von dieser Welt. Ich hatte jede Veränderung gespürt. Das Erwachen alter Mächte, die Rückkehr meiner Geschwister und das leise Schwingen eines Gleichgewichts, das sich neu ordnete. Astraeon und Lumenaria waren hier und auch Aureons Erwachen war dem Mond nicht verborgen geblieben. Bald würden wir uns wiedersehen, nach Jahrhunderten, in denen jeder von uns seinen eigenen Weg gegangen war. Meine Gedanken wurden erst unterbrochen, als ich Tharions vertraute Präsenz hinter mir spürte. Noch bevor er sprach, wusste ich, dass er da war. So war es schon seit Anbeginn der Schöpfung. Ich drehte mich zu ihm um und mein Blick wurde augenblicklich weicher. Als er mich an sich zog und mich meine Mondkönigin nannte, legte ich lächelnd eine Hand an seine Wange. Sein Kuss war warm wie der erste Sonnenaufgang und doch trug er dieselbe Vertrautheit in sich wie jede Sonnenfinsternis, in der unsere Welten sich berühren durften. Einen Moment blieb ich einfach bei ihm, ließ meine Stirn sanft gegen seine sinken und schloss für einen Augenblick die Augen. Du bist früh zurückgekommen, murmelte ich leise und strich mit den Fingern über seine Schulter. Ich kannte ihn gut genug, um zu bemerken, dass ihn etwas beschäftigte. Es war etwas deutlich Menschlicheres. Mein Blick suchte den seinen und ein amüsiertes Lächeln huschte über mein Gesicht. Adrian war wieder bei dir, nicht wahr? fragte ich ruhig. Lass mich raten... er hat versucht, dich davon zu überzeugen, dass wir heute Abend zu ihnen kommen sollen. Ich musste leise lachen, weil ich die Antwort bereits kannte. Ebenso entging mir nicht, weshalb Tharion sich dabei unwohl fühlte. Adrian war nie besonders geschickt darin gewesen, seine Bewunderung für mich zu verbergen. Für mich war sie nie mehr gewesen als oberflächliche Schwärmerei eines Sterblichen, der etwas Unerreichbares betrachtete. Mein Herz gehörte seit der ersten Nacht einzig Tharion und daran konnte weder die Zeit noch irgendeine Welt etwas ändern. Ich strich sanft über seine Brust und sah ihm mit einem liebevollen Funkeln in die Augen. Du weißt doch, dass kein Blick dieser Welt mich jemals von dir forttragen könnte. Meine Stimme war ruhig, voller Wärme und Gewissheit. Sollten wir wirklich hingehen müssen, dann nur, weil es unsere Pflicht als Menschen in dieser Welt verlangt. Nicht, weil irgendjemand hofft, mehr Aufmerksamkeit von mir zu bekommen. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen weiteren zärtlichen Kuss, ehe ich schmunzelte. Und falls Adrian heute wieder vergisst, dass du mein Ehemann bist, werde ich ihn freundlich daran erinnern. Ich fürchte nur, dass Dana ihn vermutlich weniger sanft daran erinnern wird als ich. Ein leises Lachen entkam mir, bevor ich meine Finger mit seinen verschränkte. Aber bevor wir uns mit solchen Kleinigkeiten beschäftigen... erzähl mir lieber,wie dein tag war.“

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07-14-2026, 02:32 PM
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Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
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Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Als sich unsere Lippen berührten verschwand für einen Moment einfach alles andere. Ich schloss die Augen und genoss es einfach sie zu küssen. Seit wir uns unter den Menschen aufhielten konnten wir uns in den Armen halten und miteinander leben. Dafür nahm ich auch die menschliche Gestalt in Kauf die nun schon seit vielen Jahrhunderten trug.

Ich sah sie an als wir uns voneinander lösten und musste lächeln. Natürlich entging ihr nicht das ich diese Geschichte mit Adrian mit mir herum trug, ihr entging selten etwas. Ich schloss erneut die Augen als ich ihre Hand an meiner Wange spürte und lächelte bei ihren Worten.

„Hm… ich weiß, trotzdem traue ich ihm nicht.“ meinte ich und seufzte leicht. Ich sah in ihre Augen und sagte aber nichts mehr. Das wir dort hin mussten stand außer Frage und das wusste sie. Also verschränkte ich meine Finger mit ihren und erwiderte den erneuten Kuss nur zu gerne.

„Ich habe Astraeon und Luminaria deutlich gespürt. Sie sind wieder auf der Erde.“ unsere Geschwister waren hier. Was mich persönlich sehr freute. Seufzend ging ich dann mit ihr raus und zum Auto um zu Adrian zu fahren.
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07-14-2026, 04:01 PM
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Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
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Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich erwiderte seinen Blick mit einem sanften Lächeln und strich mit meinem Daumen noch einmal über seine Wange. Es berührte mich jedes Mal aufs Neue, wie selbst nach unzähligen Jahrtausenden noch immer dieselbe Wärme in seinen Augen lag, wenn er mich ansah. Diese Liebe hatte Sternengeburten und den Untergang ganzer Welten überdauert. Ein aufdringlicher Mensch wie Adrian konnte daran nichts ändern. Du musst ihm auch nicht vertrauen, sagte ich ruhig und legte meine Stirn für einen kurzen Moment gegen seine. Es genügt, wenn du mir vertraust. Mehr braucht es nicht. Meine Finger blieben fest mit seinen verschränkt, während wir gemeinsam das Anwesen verließen. Die Abendluft war angenehm kühl und irgendwo zwischen den Wolken begann bereits mein Mond aufzusteigen, als würde er unseren Weg begleiten. Als Tharion schließlich Astraeon und Lumenaria erwähnte, wurde mein Lächeln noch etwas weicher. Ich hatte ihre Rückkehr ebenfalls gespürt. Ihr Licht war unverkennbar gewesen, selbst aus den entferntesten Winkeln dieser Welt. Ja... sie sind hier, murmelte ich leise und blickte für einen Augenblick hinauf zum Himmel. Es ist lange her, seit wir alle gemeinsam unter demselben Firmament wandelten. In meiner Stimme lag ehrliche Freude, doch zugleich auch Nachdenklichkeit. Dass gleich mehrere Ursprungswesen nahezu zeitgleich auf der Erde erschienen, war kein gewöhnlicher Zufall. Das Universum führte uns niemals grundlos zusammen. Irgendetwas bewegte sich im Gleichgewicht der Schöpfung und selbst mein Mond flüsterte seit einigen Nächten von Veränderungen, die noch niemand vollständig verstand. Und auch Aureons Erwachen blieb weder dir noch mir verborgen, fügte ich schließlich hinzu und sah wieder zu Tharion. Es fühlt sich an, als würde sich ein neues Kapitel öffnen. Vielleicht führt uns das Schicksal endlich wieder zusammen, vielleicht verlangt es aber auch unsere gemeinsame Kraft. Ich lächelte sanft, ehe ich mich etwas näher an ihn schmiegte, während wir zum Wagen gingen. Ganz gleich, was uns erwartet, wir werden es gemeinsam tragen. So wie wir es immer getan haben. Als wir schließlich einstiegen, legte ich meine Hand auf seine, noch bevor er den Motor startete. Und danach besuchen wir Astraeon und Lumenaria. Ich möchte sie wiedersehen. Viel zu viele Jahrhunderte sind vergangen, seit wir das letzte Mal Seite an Seite standen.  Ich richtete mich im Auto noch her, schaute in den Spiegel und sah dann zu ihm rüber, wir gingen zu sowas nur damit der ruf nicht schlechter wurde, meist mochte ich diese essens nicht, besonders nicht wenn wir beide wussten das einer dabei war der einen nur anbaggerte oder wartete das man mal allein war, ich hoffte daher das wir direkt nach 2 stunden wieder gehen würden, kurz zeigen und essen und wieder verschwinden, zumindest war es die hoffnung dahinter. Als wir bei dem Gebäude ankamen seufzte ich leise. Dann lass es uns mal hinter uns bringen.
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07-14-2026, 04:25 PM
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Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
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Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Mit einem hatte sie recht,... es konnte kein Zufall sein, dass uns das schicksal wieder zusammen brachte. Lumenaria, meine Schwester, war niemals ohne grund auf einem Stern. Und ich spürte die Anwesenheit von Noxithar, auch wenn er sich weit im Kosmos aufhielt, er war mit seinem Herren hier. Der Weltenverschlinger kam nie ohne Grund genauso wenig wie Astraeon, Nyssaras Bruder... Es konnte auch nicht wirklich an diesem ominösen Sammler liegen.

Am Ende war er auch nur ein Sohn eines Gottes gewesen der falsche Entscheidungen getroffen hatte. Es lag mehr in der Luft... Ich wusste zwar noch nicht was aber ich war mir sicher, dass Astraeon mehr wusste. Er hörte das Universum sprechen, trug die Erinnerungen aller verloschenen Sterne in sich. "Ich bin gespannt was sie uns zu erzählen haben,... und ich glaube das es an der Zeit ist auch diesen Kairas und die Klangweberin Elira kennen zu lernen." sie hatten nicht nur einmal bewiesen wie unglaublich mächtig und gütig sie waren.

Als wir im Wagen saßen nahm sie meine Hand und ich sah sie an, dann lächelte ich und startete den Motor. Als wir bei der Villa ankamen seufzte ich. Mich beschlich ein ungutes Gefühl,... warum wusste ich nicht. Ich küsste ihre Hand,...

"Ich liebe dich meine Königin." hauchte ich und stieg dann mit ihr aus. Ich nahm ihre Hand wieder in meine und ging auf die Tür zu. Geklingelt öffnete uns Adrian... Tharion, wie cool das ihr hier seit. Und die liebreizende Nyssara... er verbeugte sich übertrieben und ich verdrehte unbemerkt die Augen. Kommt rein,... sagte er mit einem ungewöhnlichen Grinsen auf den Lippen. Doch wir gingen nach ihm hinein...
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07-14-2026, 04:57 PM
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Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich erwiderte sein Lächeln, während meine Finger sanft über seinen Handrücken glitten. Allein seine Nähe genügte, um selbst die leisesten Zweifel für einen Augenblick verstummen zu lassen. Dennoch konnte auch ich dieses kaum greifbare Gefühl nicht abschütteln. Es war, als würde der Nachthimmel selbst den Atem anhalten und auf etwas warten, das noch nicht geschehen war. Ich hatte gelernt, den Zeichen des Universums zu vertrauen. Es sprach selten laut, doch seine Stille war oft bedeutungsvoller als jedes Wort. Auch ich glaube nicht, dass dies nur wegen eines einzelnen Sterblichen geschieht, sagte ich leise und ließ meinen Blick einen Moment durch die Windschutzscheibe in den sich verdunkelnden Himmel schweifen. Wenn Lumenaria, Astraeon und selbst Noxithar ihre Wege wieder auf dieselbe Welt führen, dann webt das Schicksal bereits an etwas Größerem. Bei der Erwähnung von Kairas und Elira musste ich sanft lächeln. Ich freue mich darauf, ihnen endlich zu begegnen. Wer so viel Mitgefühl besitzt und seine Macht nutzt, um Leben zu bewahren, verdient meinen tiefsten Respekt. Vielleicht sind sie genau jene Verbündeten, die das Universum in dieser Zeit braucht. Als wir schließlich vor der Villa anhielten, spürte ich, wie Tharions Stimmung sich veränderte. Sein leises Seufzen entging mir ebenso wenig wie der kurze Schatten in seinem Blick. Ich legte meine freie Hand an seine Wange, noch bevor er meine Hand küsste, und strich liebevoll darüber. Seine Worte ließen mein Herz ruhiger schlagen, obwohl ich selbst diese seltsame Unruhe verspürte. Und ich liebe dich, mein Sonnenkönig, antwortete ich mit einem warmen Lächeln. Ganz gleich, was uns hinter dieser Tür erwartet, wir werden ihm gemeinsam begegnen. Mit diesen Worten verschränkte ich meine Finger wieder fest mit seinen und folgte ihm zur Haustür. Kaum hatte Adrian geöffnet, begegnete ich seinem übertrieben höflichen Auftreten mit derselben ruhigen Freundlichkeit wie immer. Ich neigte leicht den Kopf als Erwiderung seiner Verbeugung. Vielen Dank für die Einladung, Adrian, sagte ich gelassen. Sein Blick ruhte einen Moment zu lange auf mir, doch anstatt darauf einzugehen, trat ich selbstverständlich näher an Tharion heran, sodass unsere Schultern sich beinahe berührten. Eine unaufdringliche, aber deutliche Geste, die keinen Zweifel daran ließ, an wessen Seite ich gehörte. Während wir Adrian ins Haus folgten, ließ ich meinen Blick unauffällig durch die Räume gleiten. Ich hörte das leise Schlagen der Herzen der Anwesenden, spürte ihre Gefühle wie feine Wellen in der Nacht und zugleich war da noch etwas anderes. Etwas, das nicht zu diesem Haus zu gehören schien. Es war nur ein Hauch, kaum mehr als ein Flüstern am Rand meiner Wahrnehmung, doch er genügte, um meine Aufmerksamkeit zu wecken. Ich schwieg, ließ mir nichts anmerken und drückte Tharions Hand unmerklich etwas fester. Sollte sich meine Ahnung bestätigen, würde ich ihn warnen. Bis dahin blieb ich ruhig, beobachtete und ließ den Mond in meiner Seele über alles wachen und folgte Adrian schließlich in den größeren Raum. Wo ist den deine Frau Adrian? Hatte sie doch noch was zu tun?
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07-14-2026, 05:49 PM
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Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Wir betraten die Villa und das Gefühl wurde größer. Ich konnte es immer noch nicht einordnen, in diesem Moment wünschte ich mir Astraeon an meiner Seite. Er war der älteste von uns, noch bevor die erste Sonne entstehen konnte, noch bevor die Nacht kam und der erste Stern sein Licht fand war er da, aus Finsternis... die Dunkelheit aus der alles Licht entstand. Dennoch folgte ich Adrian und spürte Nyssaras Druck an meiner Hand.

Ich nickte ihr zu,... um ihr zu zeigen, dass ich es auch spürte. Dana ist bei einer Freundin zum Geburtstag. meinte er und führte uns in den größten Raum. Es schien als hätte er nicht nur uns eingeladen, einige andere Bekannte und Paare hatten sich hier eingefunden. Und wurde ein Glas Champagner gereicht und Adrian sah alle an. Es ist mir so eine große Freude, dass mein Freund Tharion doch noch gekommen ist. Wie ihr ja wisst ist er eine Bereicherung für uns alles... ich sah ihn an und fragte mich was er nur im Schilde führte. Schweigend nippte ich an dem Champagner...

Doch ich schwieg dann sah ich das Grinsen in Adrians Gesicht. Aber eine andere Frage wisst ihr was die Blutschlange ist... Hab sie vor ein paar Tagen gefunden und aufgenommen, ihr Gift kann Götter töten,... und selbst Urwesen... Ein kleiner Teil von ihrem Gift und selbst mächtige Urwesen sterben langsam und qualvoll. ich starrte ihn ungläubig an.

Sie hat mir was interessantes verraten und ich hab ihr Gift in Tharions Champagner gemischt. mir fiel das Glas aus der Hand,... und schon spürte ich das Gift der Blutschlange wirken. Ich keuchte und fasste mir an den Hals bevor ich zu Boden sackte auf die Knie. Ich konnte nicht mehr sprechen...

"Was,... was hast du getan?!" röchelte ich bevor meine Stimme versagte und das gift sich schmerzhaft in meinem Körper voran fraß. Nicht einmal Nyssara konnte mich so heilen. Dann nahmen die anderen Gäste plötzlich grinsende Gesicht an, es waren Vampire, Dämonen und andere Wesen der Dunkelheit, selbst Adrian... wobei er als Vampir noch jung war... Nyssara,... du kannst ihn nicht heilen, er wird sterben es sei denn... du gibst mir was ich will. Haltet sie fest! zwei Dämonen packten sie an den Armen und hielten sie fest. Dann rammte einer ihre eine Spritze in den Arm. Es war das Gift etwas abgeschwächt und lähmte nur ihre Kräfte. Verdammt... diese miese kleine...
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07-14-2026, 06:12 PM
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Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Für einen einzigen Herzschlag blieb die Welt stehen. Das Klirren des Glases auf dem Marmorboden hallte durch den Raum, doch ich hörte nur Tharions schmerzerfülltes Keuchen. Mein Blick riss zu ihm und in derselben Sekunde spürte ich das Gift wie eine schwarze Welle durch seine göttliche Essenz kriechen. Es war kein gewöhnliches Gift. Es fraß sich nicht durch Fleisch, sondern durch Licht. Es griff den Ursprung seiner Existenz an. Entsetzen durchfuhr mich, ein Gefühl, das ich seit Äonen nicht mehr empfunden hatte. Tharion! Sein Name verließ meine Lippen kaum hörbar, während ich instinktiv auf ihn zustürzen wollte. Noch bevor ich ihn erreichen konnte, packten mich zwei kräftige Hände an den Armen. Ich riss mich mit aller Kraft los, doch im selben Augenblick brannte ein stechender Schmerz in meinem Oberarm auf. Die Nadel drang in meine Haut und ich spürte, wie sich die abgeschwächte Essenz der Blutschlange augenblicklich durch meinen Körper ausbreitete. Meine Magie bäumte sich dagegen auf wie ein tobendes Meer gegen einen Damm, doch das Gift legte sich wie schwere Ketten um meine Kräfte. Das silberne Licht, das sonst auf meinen Fingerspitzen tanzte, flackerte nur noch schwach auf, bevor es wieder erlosch. Ich biss die Zähne zusammen und zwang mich, ruhig zu atmen, obwohl jede Faser meines Wesens danach schrie, die gesamte Villa in Mondlicht zu hüllen und jeden Einzelnen von ihnen zu vernichten. Mein Blick hob sich langsam zu Adrian. In seinen Augen lag keine Bewunderung mehr. Dort war nur Gier. Kalte, erbärmliche Gier. Ich sah ihn lange schweigend an, ehe sich mein Blick wieder auf Tharion richtete. Zu sehen, wie der Mann, den ich seit dem ersten Sonnenaufgang liebte, vor meinen Augen litt, ließ mein Herz schmerzhaft zusammenziehen. Ich kniete mich trotz der Dämonen, die mich festhielten, so weit wie möglich zu ihm hinunter. Sieh mich an, sagte ich mit ruhiger Stimme, obwohl Tränen in meinen Augen schimmerten. Bleib bei mir. Hörst du mich? Du wirst deine Augen nicht schließen. Meine Kräfte gehorchten mir kaum noch. Trotzdem ließ ich den letzten Rest meines Mondlichts durch meine Fingerspitzen fließen und legte sie gegen seine Wange. Das silberne Leuchten war schwach, viel zu schwach, um das Gift aufzuhalten, doch ich hoffte wenigstens seinen Schmerz für einen Augenblick lindern zu können. Dann richtete ich mich langsam wieder auf. Die Tränen verschwanden aus meinem Blick und an ihre Stelle trat eine eisige Ruhe, wie sie nur die tiefste Nacht hervorbringen konnte. Ich sah Adrian an, als wäre er nicht mehr als Staub unter einem endlosen Sternenhimmel. Du glaubst wirklich, du hättest verstanden, womit du spielst, sagte ich leise. Du hast Geschichten gehört und geglaubt, sie würden dir Macht verleihen. Doch weder kennst du die Blutschlange noch verstehst du die Ursprungswesen. Trotz der lähmenden Wirkung des Giftes hob ich mein Kinn stolz an. Du kannst meine Kräfte fesseln. Du kannst meinen Körper schwächen. Aber du wirst niemals meinen Willen brechen Ich spürte das Gift weiter in mir arbeiten, jede Bewegung wurde schwerer und doch blieb mein Blick unerschütterlich auf ihm ruhen. Du verlangst etwas von mir, Dann sprich endlich aus, was deine erbärmliche Seele so verzweifelt begehrt. Denn jede Sekunde, die du mit Spielen verschwendest, bringt dich deinem eigenen Ende näher. Sollte Tharion fallen, wird nicht nur mein Zorn über dich kommen. Das gesamte Gleichgewicht der Schöpfung wird auf dich antworten. Und selbst die Sterne vergessen niemals den Namen dessen, der ihren Sonnenkönig vergiftete.
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07-14-2026, 06:38 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich spürte wie das Gift voranschritt. Wie es sich durch mein Sonnenlicht fraß und mich langsam von innen verdunkelte. Es fühlte sich an als würde man mir langsam die Seele entreißen. Der Schmerz war unerträglich,... ich hielt mir die Brust und ich wusste wenn das Gift mein Herz erreichte drohte eine ewige Sonnenapokalypse. Er würde dunkel werden auf jedem Planeten, Kälte würde sich über die Welt ausbreiten. Es gäbe kein Leben mehr, keine Hoffnung, kein Licht... nichts.

Keuchend stützte ich mich am Boden ab während ich zu ihm aufsah. Zwei Typen rissen mich in eine aufrechte Position und zwangen mich zu Nyssara zu sehen. Du weißt was ich will, ich will dich ficken und das während ER zusieht. er grinste bösartig und deutete auf mich. Also doch,... als er auf Nyssara zuging wollte ich mich wehren doch ich war bereits zu schwach.

Dann packte Adrian sie und zog ihr das Kleid vom Körper. Du solltest mir gehören... sagte er und grinste noch immer. Die Blutschlange hatte seinen Geist vergiftet, sie war diese seltsame Anwesenheit die nicht hier her gehörte.

"Du hast keine Ahnung was du tust! Wenn ich sterbe legt sich die ewig Finsternis nicht nur über dich sondern über die ganze Welt. Und der Zorn des Weltenzerstörers wird über die Welt herein brechen, es gibt kein Licht mehr, keine Wärme, keine Hoffnung..." keuchte ich und hielt mir den Hals. Reden tat so weh... Ein letzter Funke kam aus meiner Kehle und ich schickte ihn aus dem Anwesen zu den einzigen beiden die mich retten konnten...
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07-14-2026, 06:59 PM
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Charaktere: Tharion Asteris & Nyssara Lunareth Asteris & Astraeon & Lumenaria
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Für einen winzigen Augenblick hörte ich nichts mehr außer Tharions Atem, der immer flacher wurde. Ich sah, wie das Licht in ihm kämpfte, wie das Gift sich durch seine göttliche Essenz fraß und begriff mit erschreckender Klarheit, welche Folgen sein Tod hätte. Es ging längst nicht mehr nur um uns. Mit ihm würde jede Sonne erlöschen, jede Welt in ewige Nacht fallen und das Gleichgewicht der Schöpfung unwiderruflich zerbrechen. Dieser Gedanke ließ jede Angst um mich selbst verblassen. Als Adrian auf mich zukam und seine gierigen Worte aussprach, begegnete ich ihm mit einem Blick, in dem nichts als eisige Verachtung lag. Nicht Furcht, nicht Unsicherheit nur die stille Kälte einer Nacht, die älter war als jede Welt. Als seine Hände nach mir griffen und den Stoff meines Kleides zerrissen, spannte sich jeder Muskel meines Körpers an. Ich versuchte mich loszureißen, doch das Gift lähmte meine Kräfte und die Dämonen hielten mich unerbittlich fest. Trotzdem hob ich den Kopf stolz an und ließ meinen Blick keine Sekunde von ihm weichen. Du besitzt nichts von mir, sagte ich mit ruhiger, fester Stimme. Nicht meinen Körper, nicht meinen Willen und niemals meine Seele. Meine Worte waren leise, doch sie trugen das Gewicht unzähliger Zeitalter in sich. Adrian glaubte, Macht zu besitzen, doch ich erkannte inzwischen, was wirklich hinter seinen Augen lauerte. Dort war keine eigene Bosheit mehr. Dort kroch etwas Fremdes, etwas Verdorbenes, das ihn längst zu einem Werkzeug gemacht hatte. Die Blutschlange hatte ihn nicht nur vergiftet, sie hatte seinen Verstand verschlungen. Du bist nicht mehr Herr deiner eigenen Gedanken, flüsterte ich. Sie benutzt dich. Und wenn sie mit dir fertig ist, wird sie von dir nicht mehr übrig lassen als eine leere Hülle. Mein Blick glitt zu Tharion. Sein Schmerz zerriss mir das Herz, doch als ich den winzigen Lichtfunken spürte, den er trotz seiner Qualen aussandte, flackerte Hoffnung in mir auf. Ich erkannte seine Essenz sofort. Er hatte Hilfe gerufen. Ich schloss für einen Herzschlag die Augen und sammelte den letzten Rest meiner verbliebenen Kraft. Das Mondlicht konnte nicht frei durch meinen Körper fließen, doch tief in meinem Inneren glomm noch ein winziger silberner Funke. Behutsam ließ ich ihn nicht nach außen, sondern in mein eigenes Bewusstsein sinken, wo kein Gift ihn vollständig erreichen konnte. Solange dieser Funke brannte, hatte ich nicht verloren. Als ich die Augen wieder öffnete, ruhte mein Blick erneut auf Tharion. Halte durch, sagte ich mit einer Ruhe, die ich selbst kaum erklären konnte. Du hast schon den ersten Sonnenaufgang überlebt. Du wirst auch diese Dunkelheit überstehen. Ich lasse dich nicht gehen. Dann richtete ich meinen Blick wieder auf Adrian, und obwohl ich bewegungslos festgehalten wurde, wirkte meine Stimme, als würde die Nacht selbst durch sie sprechen. Was hast du davon mich zu ficken macht mich nicht zu deiner, ich werde dir niemals gehören und du wirst immer ein Vergewaltiger sein den rumerzählt wird es jeder... Ich hatte keine Angst davor was er mit mir anstellen würde, ich wollte nur das meine Liebe lebte. Gebe ihn das Gegengift! SOFORT!
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