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07-10-2026, 08:37 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-10-2026, 08:38 PM von Caelis.)
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Charaktere: Kiren Yurei & Lunaria Selene & Caelis & Seraphine & Astraeon & Lumenaria & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw & Aureon Draconis & Elysara Veyrathis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
 Ich wusste nicht in welcher Welt wir lebten. Ich kannte nur dieses Mauern doch ich spürte immer diese tiefe Verbundenheit zu Musik und Klang. Dennoch hatte ich stets geschwiegen. Bis zu dem Moment als sie der Mondblume die Stimme nahmen. Ich konnte sie ihre nicht zurück bringen doch ich konnte ihr meine geben.
Also rief ich ein letztes Mal zu meinen Eltern in der Hoffnung sie könnten mich endlich hören nach so vielen Jahren. Dann gab ich ihr meine Stimme und als sie die Türen aufrissen war ich längst stumm. Sie sahen mich an, ihr Blick eiskalt. Was glaubst du wer du bist du kleiner Scheißer dann begannen sie mich wieder zu schlagen. Doch diesmal schrie ich nicht, ich konnte nicht.
Stille Tränen liefen über meine Wangen und dann konnte ich es zum ersten Mal spüren. Die Verbindung die so vertraut war, so echt und rein. Die Bindung eines Kindes zu seiner Mutter. Mutter,... gingen meine Gedanken zu ihr,... ich wusste das sie meinen Klang hörte.
So wie es immer in ihren Träumen getan hatte. Während sie weiter auf meinen jungen Körper einschlugen spürte ich zum ersten Mal... Hoffnung. Ich sah zu der Zelle neben mir,... Seraphine... es schien als spürte sie ebenso eine vertraute Präsenz.
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07-10-2026, 09:27 PM
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Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
Seit der Klang unseres Sohnes verstummt war, hatte ich das Gefühl, als würde jede Sekunde eine Ewigkeit dauern. Ich hielt Kairas' Hand fest, doch selbst meine eigene Ruhe begann zu bröckeln. Ich lauschte unaufhörlich den feinsten Schwingungen, suchte nach jeder noch so kleinen Spur seiner Melodie. Dann veränderte sich plötzlich die Welt um uns. Eine gewaltige Präsenz breitete sich aus, so alt, dass selbst die Klangkristalle verstummten. Die Luft wurde schwer, der Raum vibrierte und ich spürte noch bevor sich das Portal öffnete, dass Aureon nicht allein gekommen war. Die uralte Magie Elysaras legte sich wie ein warmer Strom über den Klangraum, während gleichzeitig etwas anderes mitschwang. Etwas Fremdes. Gewaltiges. Der schwarze Kristall in Aureons Hand ließ selbst meine Seele erzittern. Ich hatte noch nie eine solche Schwingung wahrgenommen. Sie war weder Licht noch Schatten, sondern etwas, das weit darüber hinausging. Mein Blick hob sich zu den beiden, doch noch bevor ich ein Wort sagen konnte, traf mich plötzlich eine Frequenz mitten ins Herz. So schwach, dass sie jeder andere vermutlich überhört hätte. Für mich war sie lauter als jeder Chor der Welt. Mein Atem stockte. Tränen schossen mir augenblicklich in die Augen. Diese Melodie... sie gehörte ihm. Meinem Sohn. Ich spürte seine Angst, seinen Schmerz und gleichzeitig diese unerschütterliche Wärme, die trotz allem nicht verschwunden war. Er rief nicht mit Worten. Er rief nach mir. In diesem Augenblick verschwand alles andere. Das Portal. Der Kristall. Die Gespräche. Selbst die Sorge um das, was uns erwartete. Es existierte nur noch diese eine Verbindung zwischen einer Mutter und ihrem Kind. Ohne nachzudenken schloss ich die Augen. Meine Klangmagie antwortete augenblicklich auf seinen Ruf. Goldene und silberne Klangfäden lösten sich von meinem Körper, verbanden sich mit seiner schwachen Melodie und webten einen einzigen Klangpfad durch Raum und Welten durch das schwarze portal. Ich hörte Kairas, ich spürte Aureon und Elysara, doch nichts konnte mich jetzt aufhalten. Im nächsten Herzschlag löste sich mein Körper vollständig in schimmernde Klangwellen auf und folgte der Melodie unseres Sohnes direkt durch die Schwingungen der Welt. Als ich wieder Gestalt annahm, stand ich mitten in dem kalten Gefängnis vor einer Zelle. Der metallische Geruch von Blut lag in der Luft. Noch bevor ich die Umgebung wirklich wahrnahm, fiel mein Blick auf den kleinen Jungen, der reglos auf dem Boden lag, während mehrere Gestalten auf ihn einschlugen. Für einen winzigen Moment blieb mir der Atem weg. Dann brach etwas in mir. Hört auf!, rief ich mit einer Stimme, die den gesamten Gang erzittern ließ. Meine Klangwellen schossen unkontrolliert durch das Gefängnis, prallten gegen die Mauern und ließen die Runen an den Wänden flackern. Ich war keine Kämpferin. Ich war Heilerin. Doch in diesem Moment war ich vor allem eines. Seine Mutter. Ohne den Blick von ihm abzuwenden, lief ich auf die Zelle zu. Tränen verschwammen meine Sicht, als ich seine vertraute Melodie nun direkt vor mir spürte. Ich bin hier, flüsterte ich mit bebender Stimme, obwohl ich wusste, dass er mich vielleicht gar nicht hören konnte. Du bist nicht mehr allein. Mama ist bei dir. Langsam begann ich zu summen. Nicht irgendeine Melodie, sondern den ersten Klang, den ich jemals in mir getragen hatte. Die Frequenz, aus der jede Heilung, jede Verbindung und jede Stimme geboren worden war. Ich hatte diese Kraft nie zuvor berührt. Die Stimmenmütter hatten uns gelehrt, dass dieser Gesang niemals erklingen durfte, weil er seiner Trägerin alles nahm. Mein Körper begann zu leuchten. Goldene, silberne und schneeweiße Klangfäden lösten sich aus meiner Haut und kreisten um mich wie lebendige Sterne. Ich spürte, wie jede einzelne Faser meiner Seele zu brennen begann, als würde mein eigenes Leben zu Musik werden. Cantus Originis... Ultima Resonantia... flüsterte ich kaum hörbar. Im selben Augenblick antwortete die Welt. Die Luft begann zu vibrieren, erst sanft, dann immer stärker. Die Schwingungen wurden so dicht, dass selbst das Licht flimmerte. Vor meinen Augen entstanden feine Risse in den Bannrunen. Ich hörte, wie ihre Magie zerbrach, nicht mit einem Knall, sondern mit einem tausendstimmigen Klingen. Die schwarze Jadewand erzitterte. Ich summte weiter und ließ alles los, was mich noch zurückhielt. Eine einzige Resonanzwelle brach aus meinem Körper hervor. Ich wurde selbst zum Klang. Die Jadewände bekamen unzählige Risse, die sich in Sekunden durch das gesamte Gefängnis fraßen. Uralte Bannrunen flackerten verzweifelt auf, ehe sie in silbernen Staub zerfielen. Mauern platzten auf, Ketten barsten und jede einzelne Zelle wurde von meiner Resonanz durchdrungen. Die Männer vor meinem Sohn fuhren erschrocken herum und griffen nach ihren Waffen, doch sie waren zu spät. Meine Klangwellen berührten sie und ihre Körper verloren jede Form. Ich sah, wie sie sich in Abermillionen vibrierender Klangpartikel auflösten. Ihre letzten Schreie wurden von der Resonanz aufgenommen, zogen als verzerrte Wellen durch das Gefängnis und verstummten schließlich für immer mein Mann war der einzige der sie auffressen konnten. Nichts blieb von ihnen zurück. Nur nachklingende Schwingungen, die langsam in der Stille vergingen. Die Resonanz raste weiter durch das gesamte Gefängnis. Jede Bannmauer brach. Jede Jadewand zersprang. Tiefe Risse zogen sich durch Wände, Böden und Decken, als würde das gesamte Bauwerk unter der Wahrheit des Ursprungs zerbrechen. Gleichzeitig sprangen sämtliche Siegel auf, Fesseln zerbarsten und jede Zellentür wurde aufgerissen. Ich spürte, wie meine Kraft mit jeder Schwingung aus mir gerissen wurde. Blut lief über meine Lippen, meine Stimme brach immer weiter und jeder Atemzug fühlte sich an, als würde meine Seele auseinandergerissen werden. Dennoch hörte ich nicht auf. Nicht solange die Melodie meines Sohnes noch hinter diesen Mauern erklang. Erst als ich spürte, dass nichts mehr zwischen uns stand, verklang der letzte Ton. Mein Körper gab nach. Ich stürzte nach vorne und fing mich gerade noch mit den Händen ab. Meine Sicht verschwamm, meine Stimme war kaum noch vorhanden und selbst mein Herz schien nur noch schwach zu schlagen. Mit letzter Kraft hob ich den Kopf und suchte zwischen den eingestürzten Mauern, den zerborstenen Bannkreisen und den offenen Zellen nur nach einer einzigen Melodie. Dann hörte ich sie wieder. Schwach. Erschöpft. Aber frei. Ein leises Lächeln legte sich trotz der Tränen auf meine Lippen. Ich habe dich gefunden... hauchte ich und legte meine Arme um ihn als er zu mir kam und mich umarmte, sofort fühlte es sich an als wäre ich wieder vollständig, das was mir genommen wurde all die jahren, die tränen liefen mir nur so übers gesicht.
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Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
 Meine Augen waren auf das Portal gerichtet und ich spürte die fremde Macht die selbst die Klangkristalle zittern ließ. Dann gingen wir durch das Portal, ich sah Elira nach wie sie die Klangfäden zog und zu unserem Sohn vordrang. Nichts konnte sie jetzt aufhalten und als sie die uralte Melodie erklingen ließ wusste ich, dass ich sie hätte aufhalten sollen doch ich tat es nicht, denn das hätte sie mir niemals verziehen, ich sah zu wie das Gefängnis fiel, wie es langsam brach und wie alle Fesseln sich lösten, wie Ketten fielen. Aureon sah mich an.
Fragte mich ob ich sie nicht aufhalten sollte... "Warte..." sagte ich ruhig erst als sie verstummte und ich die ersten Männer spürte die sich ihr nährten um ihre enorme Schwäche zu nutzen sie zu greifen da flüsterte ich es. "Resona... Nocturna..." meine Schattenklänge brachen heraus, kontrolliert und dennoch fressend. Sie legten sich wie Fesseln um die Männer die auf sie und meinen Sohn zukamen. Gleichzeitig strömten violette Fäden aus mir heraus und verflochten sich mit den letzten Klangfäden ihrer Resonanz... Meine Dissonanz vereinte sich mit ihrem Klang. Ich bildete den Gegenklang, das Echo zu ihrem Klang. Und die Klangfäden umschlossen sie und Caelis wie ein Schleier. Sie bündelten ihre Kraft wieder in ihr, zogen ihren Klangkern wieder zu ihr zurück.
Wir bildeten zwei Seiten eines Gesangs, und im Gegensatz zu ihr war ich zum Kämpfer ausgebildet worden, Ich war der Prinz von Echo'naras... Als sie mit ihren Waffen kamen erschien ich aus Klangströmen hinter Elira und Caelis. In meiner Hand erschien mein Klangstab. Ich wehrte ihre Angriffe ab und schlug einen nach dem anderen zurück, bohrte die Spitze in einige von ihnen. Dabei stärkte jede Resonanz die dabei entstand Elira und meinen Sohn. Der muss doch zu killen sein, verflucht doch dann hölrte man eine ruhige Stimme. Er ist der einzige der es geschafft hat die Schattenklänge zu kontrollieren, nehmt ihm seinen Klang und ihr werdet ihn brechen das musste er sein,... dieser Sammler. Ketten schossen plötzlich aus dem Nichts auf meinen Hals zu.
Ein schwarzes Halsband aus Jade und Bannrunen legte sich um meinen Hals und nahm sofort jegliche Stimme. Mein Klangstab verschwand und Runenketten rissen mich in die Luft. Sie entzogen mir den Klang meiner Seele. Ich konnte keinen Ton mehr sprechen... Mein Blick ging zu Aureon, ich hoffte, dass er es schaffte. Mit Schrecken sah ich wie sich das Gefängnis wieder aufbaute, wie die geschwächten Wesen wieder eingefangen wurden vom Gefängnis selbst. Die Ketten und Fesseln an meinen Gliedern schnitten in meine Klangfrequenzen und kappten jeden Klangfaden...
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07-10-2026, 10:23 PM
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Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
Ich hatte Eliras Resonanz bis in jede Faser meiner Magie gespürt. Sie war so gewaltig gewesen, dass selbst meine uralte Hexenessenz für einen Augenblick verstummt war. Als Kairas ihr den Gegenklang schenkte und seine Dissonanz ihre letzten Klangfäden auffing, begriff ich, weshalb die beiden einander ergänzten wie niemand sonst. Wo Elira heilte, hielt Kairas sie zusammen. Wo sie sich selbst aufgab, trug er den Rest ihrer Kraft. Doch noch während ich die ersten befreiten Wesen wahrnahm, änderte sich etwas. Eine fremde Präsenz legte sich wie kaltes Eisen über das gesamte Gefängnis. Sie war nicht laut. Gerade das machte sie so gefährlich. Sie brauchte keine Macht zu demonstrieren, weil sie wusste, dass sie sie besaß. Als die Stimme des Sammlers erklang, lief mir ein eisiger Schauer über den Rücken. Noch bevor ich reagieren konnte, schossen die schwarzen Ketten aus der Dunkelheit hervor. Das Halsband legte sich um seinen Hals, die Bannrunen leuchteten auf und ich spürte im selben Augenblick, wie sein Klang verschwand. Nicht schwächer wurde. Er verschwand. Mein Blick weitete sich erschrocken. Noch nie hatte ich erlebt, dass einer Seele ihre eigene Frequenz auf diese Weise entrissen wurde. Die Runenketten rissen ihn empor und gleichzeitig begann das gesamte Gefängnis wieder zu heilen. Die Risse schlossen sich, Jadewände wuchsen aus den Trümmern empor und die uralten Siegel setzten sich wie von selbst wieder zusammen. Überall hörte ich die Schreie der Wesen, die eben erst Hoffnung geschöpft hatten und nun erneut von den Ketten erfasst wurden. Ich biss die Zähne zusammen und trat einen Schritt nach vorne. Goldene Runen begannen über meine Arme und meinen Hals zu wandern, während uralte Hexenmagie aus meinem Körper strömte. Sie floss nicht gegen das Gefängnis, sondern gegen seine Wiederherstellung. Ich breitete beide Hände aus und ließ Wurzeln aus goldenem Licht durch den aufgerissenen Boden wachsen. Sie bohrten sich tief in die Mauern und legten sich wie lebendige Fesseln um die neu entstehenden Jadewände. Immer dort, wo sie die uralten Steine berührten, verlangsamte sich ihre Regeneration. Ich halte es auf!, rief ich Aureon zu, ohne den Blick von Kairas abzuwenden. Aber nicht lange! Meine Magie stemmte sich mit aller Kraft gegen das Gefängnis selbst. Ich spürte, wie es versuchte, meine Hexenessenz zu verdrängen, mich zurückzustoßen und meine Wurzeln zu zerreißen. Jede Sekunde kostete mich mehr Kraft. Blut sammelte sich auf meiner Unterlippe, doch ich hielt den Zauber aufrecht. Dann hob ich den Blick zu Kairas. Er konnte nicht mehr sprechen. Sein Klang war verstummt. Dennoch sah ich ihn an, als könnte er meine Worte hören. Du bist nicht allein. Solange wir noch stehen, wird niemand dich oder Elira aufgeben. Meine Magie pulsierte immer heftiger, während ich Aureon aus den Augenwinkeln wahrnahm. Ich wusste, dass jetzt alles von ihm abhing. Er musste den Sammler finden. Denn solange dessen Macht dieses Gefängnis nährte, würden wir gegen eine Festung kämpfen, die sich immer wieder selbst erhob. Ich atmete tief ein, richtete mich trotz der Schmerzen auf und ließ noch mehr meiner uralten Essenz in die leuchtenden Wurzeln fließen. Versteck dich nicht länger hinter deinen Ketten. Wenn du glaubst, dass du die letzten Wesen dieser Welt brechen kannst, dann sieh uns an. Wir stehen noch. meine Augen leuchteten auf und jedes Siegel in dieser Hölle bekam ein überzug aus eis, ich brach jeden bann und überschrieb ihn neu meine Bannrunen meine regeln sie waren unbrechbar solange ich lebte, ich hatte genug Energie über die Tage gesammelt um es nutzen zu können so war es auch Kairas ketten selbst die sich langsammit eis überzogen, der winter brach langsam in diesen gefängnis aus und niemand entkam diesen,. außer ich wollte es, jede Wache gefror sofort zu eis, sobald sie meinen winter berührten.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-10-2026, 10:45 PM von Aureon Draconis.)
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Ort: Unterirdisches Gefängnis
 Ich musste mich zusammenreißen nicht einzuschreiten. Mit zitternden Händen sah ich zu wie Kairas verstummte und wie Elysara ihren ewigen Winter beschwor. Ich wollte gerade mich auf die Suche begeben als ich ihn sah. Er kam durch eine Tür und sah uns an, blickte auf den ewigen Winter. Du glaubst ich verstecke mich? Ich verstecke mich nicht,... und du kannst dich auch nicht vor Ihr verstecken,... man hörte ein Zischen.
Ich wusste nicht woher es kam doch ich wusste, dass es sich gegen Elysara richten würde. Und als ich ihren ewigen Winter mit dem Bann des Ursprungs verband schoss plötzlich eine grüne Schattenschlange auf mich zu und biss mir in die Kehle. Ihr Gift pumpte sich in meinen Körper, ich spürte wie mein Licht gefressen wurde, meine goldene Flamme drohte zu erlöschen. "Wer... bist du..." keuchte ich und hielt mir den Hals. Nathair,... Sohn des Xiangliu, dem vergessenen Schlangengott. als er das sagte erstarrte ich.
Dann sah ich sie, die Schlangengöttin... sie hatte es auf Elysara abgesehen. Ich spürte wie meine Kraft schwand,... Dann ließ ich den schwarzen Kristall fallen und er zersprang. Sofort ertönte ein Klang,... aus den Tiefen des Universums. Gestorbene und verlorene Sterne begannen zu singen, Nacht brach über den Mauern herein. Ich sah wie Nathair nach oben schaute. eine Gestalt aus Galaxien und Dunkelheit bildete sich über mir.
Er zog das Gift aus mir, Hände aus Schatten fixierten Sedusa auf dem Boden des Gefängnis. Sein Blick ging zu dem kleinen Sternenkind bevor allein seine Anwesenheit die Mauern niederriss und die gefangenen Wesen in ihre Welten zurück brachte. Kairas und Elira wurden befreit und Nathair schien plötzlich machtlos. Der Zauber auf dem Gefängnis verstummte und es konnte sich nicht mehr regenerieren. Alle Männer wurden gezwungen sich zu beugen. Nur der Kirin und die Mondblüte blieben zurück, konnten endlich einander finden. Gottgleich und dennoch nur ein Wurm im Universum. sagte Astraeon und befreite seine kleine Schwester, Seraphine das Sternenkind.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-10-2026, 10:59 PM von Kiren Yurei.)
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Datum: 24.07.2026
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Ort: Unterirdisches Gefängnis
 Das meiste bekam ich kaum noch mit, denn ich spürte wie mein Wille gebrochen war, wie immer mehr meiner Lebenskraft schwand und dennoch hielt sie die Mondblume aufrecht. Ich sah auf die Mauern und wollte schon aufgeben als ich es hörte. Diesen Klang, diese uralte Resonanz, die Mauern fielen, die Ketten brachen und ich spürte endlich das erste Mal den Nebel der alten Pfade wieder in mir. Alles brach in sich zusammen und als ich den Kopf hob da sah ich,... sie... Lunaria.
So lange hatte ich nur ihre Stimme gehlrt, sie jetzt zu sehen ließ mein Herz heller strahlen als ich es jemals für möglich gehalten hatte. "Du... du bist so wunderschön..." hauchte ich und stand langsam auf, ich ging zu ihr und legte meine Hände an ihre Wangen. Als ich sie berührte schoss ein Schauer durch mich hindurch. Sie hatte so weiche Haut, blass durch die Jahrhunderte doch unfassbar weich und zart.
"So einzigartig schön..." hauchte ich erneut und zog sie in meine Arme, denn ich konnte ihr die Blume um mein Herz zurück geben, ein sanftes Licht ging in ihre Brust über und gab ihr, ihren Teil wieder. Allein das ich frei war, reichte aus um meine Kräfte wieder zu mir zurück zu bringen. Doch dann spürte ich die Ketten erneut. Die Mauern bauten sich wieder auf und ich zog sie eng an mich.
Mein uralter Nebelklang schirmte die Ketten von uns ab, wir verschwanden in dichtem Nebel und ich hielt sie die ganze Zeit. Dann spürte ich wie erst die Klangwesen und dann die beiden Urwesen zu fallen drohten... Doch als ich die kosmische Macht spürte, diese Kraft nicht von dieser Welt verspürte ich Hoffnung.
Denn endlich fielen die Mauern und blieben Ruinen, endlich verschwanden die Ketten und ich sah Lunaria an. Wir heilten unglaublich schnell und ich lächelte. "Das wollte ich schon seit einer ganzen Ewigkeit tun,..." hauchte ich und dann küsste ich sie.
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Datum: 24.07.2026
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Ort: Unterirdisches Gefängnis
Jahrhunderte hatte ich geglaubt, diesen Moment niemals erleben zu dürfen. So oft hatte ich seine Stimme gehört, seinen Nebel gespürt, seine Sehnsucht in den verlorenen Pfaden wahrgenommen, doch niemals hatte ich ihn sehen oder berühren können. Als die Mauern endlich fielen und der Nebel sich lichtete, blieb mein Blick sofort an ihm hängen. Für einen Augenblick schien alles um uns herum zu verstummen. Weder das einstürzende Gefängnis noch die Kämpfe, noch die gewaltigen Mächte, die aufeinandertrafen, konnten meine Aufmerksamkeit von ihm lösen. Es gab nur noch ihn. Meine Augen füllten sich mit Tränen, während ich jeden einzelnen seiner Schritte beobachtete. Er war wirklich hier. Nicht länger nur eine Stimme, die mein Herz durch die Jahrhunderte begleitet hatte. Er war Wirklichkeit. Als seine Hände meine Wangen berührten, schloss ich unwillkürlich die Augen. Seine Berührung war warm. Sanft. So vertraut, als hätte meine Seele sie schon immer gekannt. Ein leises Zittern durchlief meinen Körper und ein Lächeln, das ich nicht mehr zurückhalten konnte, legte sich auf meine Lippen. Und ich habe mir tausendmal vorgestellt, wie du aussehen könntest, flüsterte ich mit tränenerstickter Stimme. Aber nichts hätte mich darauf vorbereiten können, wie wunderschön du wirklich bist. Ich schmiegte mich in seine Berührung, ehe er mich in seine Arme zog. Endlich fühlte ich seinen Herzschlag an meinem eigenen. Endlich war zwischen uns keine Mauer mehr, keine Welt, keine Zeit. Als das sanfte Licht aus seiner Brust in meine zurückkehrte, hielt ich überrascht den Atem an. Sofort durchströmte mich eine Wärme, die ich seit unzähligen Jahrhunderten verloren geglaubt hatte. Es fühlte sich an, als würde ein fehlender Teil meiner Seele an seinen Platz zurückkehren da sMondlicht leuchtete kräftig auf mich. Meine Kraft erwachte augenblicklich, Mondlicht floss durch meine Adern und die verwelkten Mondblüten, die sich um meine Handgelenke gelegt hatten, begannen erneut zu erblühen. Ich wollte etwas sagen, doch in diesem Moment kehrten die Ketten zurück. Instinktiv klammerte ich mich an ihn, während sein Nebel uns umhüllte und vor den Fesseln schützte. Ich hatte keine Angst mehr. Nicht, solange ich in seinen Armen war. Ich spürte seine Entschlossenheit ebenso deutlich wie seine Erschöpfung und legte eine Hand an seine Wange. Wir haben so lange gewartet, Ich lasse dich nie wieder los. Dann veränderte sich die Welt erneut. Eine kosmische Macht erfüllte das Gefängnis, so gewaltig, dass selbst meine uralte Magie ehrfürchtig verstummte. Die Ketten zerfielen endgültig, die Mauern wurden zu Ruinen und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit fühlte ich die verlorenen Pfade wieder frei atmen. Das Gleichgewicht kehrte zurück. Ich sah, wie die gefangenen Wesen verschwanden und in ihre Welten zurückkehrten, und ein tiefes Gefühl der Erleichterung durchströmte mich. Als ich den Blick wieder zu ihm hob, war da nur noch Frieden. Seine Worte ließen mein Herz schneller schlagen, noch bevor ich antworten konnte. Dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Für einen Augenblick blieb die Zeit stehen. Ich erwiderte den Kuss voller Zärtlichkeit, hob meine Hände in seinen Nacken und schloss die Augen. All die Sehnsucht, die Einsamkeit und die Hoffnung der vergangenen Jahrhunderte lösten sich in diesem einen Augenblick auf. Als wir uns langsam voneinander lösten, lehnte ich meine Stirn gegen seine und lächelte ihn mit feuchten Augen an. Ich hab noch nie so einen kuss genoßen.... flüsterte ich leise und meine haut so wie meine Runen leuchteten wieder meine Form kam langsam zurück, kam mir die pracht die schönheit die ich damals hatte immer mehr in mir zurück. Lass mich nie wieder los... bevor ich weitersprechen konnte verschwand meine stimme und kam wieder zu dem jungen zurück der sie mir gab, die schale in der meine stimme verbannt wurde, zerbrach und brachte jegliche stimme die mir gehörte zurück, die runen an meinen Hals verschwanden und ich atmete kurz schwer auf bevor ich mir an den Hals griff. was...war das? ich schluckte etwas und sah mich verwundert um.
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 Nach so vielen Jahren die ich in diesem Verließ gefangen war, wo Zeit langsamer lief und ich Wesen kämpfen und brechen gesehen hatte, fielen die Mauern endlich durch den Klang dieser Stimme die mich nachts in den Schlaf gewogen hatte. Die mich all die Jahre niemals losgelassen hatte. Ich sah auf als sie fiel, als ihre Kräfte sie aufgezehrt hatten und krabbelte zu ihr während mein Vater für uns kämpfte. Gerne wollte ich ihr etwas sagen, doch ich konnte nicht.
Also umarmte ich sie nur und schloss die Augen, ich teilte meinen Echoklang mit ihr und gab ihr so neue Kraft. Dann bauten sich die Mauern neu auf, die Ketten kamen zurück, mein Vater wurde gefangen und es schien ausichtslos, bis diese kosmische Macht erschien.
Ein Wesen nicht von dieser Welt und doch in der Lage die vollständig zu vernichten. Die Mauern fielen endgültig, die Wesen kehrten zurück und dann kam er zu Seraphine, ich spürte die Verbindung der beiden und lächelte. Als plötzlich meine Stimme wieder zu mir zurück kehrte sah ich zu der Mondblume und lächelte warm bevor ich meine Mutter ansah.
"Mama... endlich..." ich warf mich in ihre Arme und schloss die Augen. Nur aus dem Augenwinkel bemerkte ich wie der 'Sammler' in grünem Licht verschwand und mit ihm seine Schlangengöttin. Er würde seine Wunden lecken, seine Sammlung war allerdings auf ewig verloren.
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Ich hatte kaum noch Kraft, meinen Kopf zu heben. Jeder Atemzug schmerzte und meine eigene Stimme war nur noch ein schwacher Nachhall dessen, was sie einst gewesen war. Dennoch spürte ich plötzlich eine vertraute Wärme. Noch bevor ich die Augen ganz öffnen konnte, legten sich kleine Arme um mich. Für einen Moment glaubte ich zu träumen. Vorsichtig hob ich den Blick und sah ihn an. Mein Sohn. So oft hatte ich mir vorgestellt, wie dieser Augenblick sein würde, doch nichts hätte mich auf das vorbereiten können, was ich in seinen Augen sah. Trotz all der Jahre voller Dunkelheit war dort noch immer Güte. Noch immer dieses warme Licht, das ich schon in seiner Melodie gehört hatte. Als sein Echoklang meine erschöpfte Seele berührte, schloss ich die Augen. Es fühlte sich an, als würde ein verlorener Teil meines Herzens endlich wieder seinen Platz finden. Meine Kraft kehrte langsam zurück, nicht vollständig, aber genug, damit ich meine Arme heben und ihn fest an mich ziehen konnte. Ich hielt ihn, als könnte ich all die verlorenen Jahre mit einer einzigen Umarmung wieder gutmachen. Tränen liefen unaufhaltsam über meine Wangen und ich vergrub mein Gesicht in seinem Haar. Ich wollte ihn nie wieder loslassen. Als sich das Gefängnis erneut aufzubauen begann, zog sich mein Herz schmerzhaft zusammen. Ich sah, wie Kairas gefangen wurde, wie sich die Ketten wieder nach den Wesen ausstreckten, und einen Augenblick lang glaubte ich, wir würden ihn wieder verlieren. Doch dann veränderte sich die Welt. Die kosmische Präsenz erfüllte jede Schwingung des Gefängnisses und mit ihr zerfielen die Mauern endgültig. Die Ketten verschwanden, die unterdrückten Melodien kehrten zurück und überall spürte ich, wie die befreiten Wesen ihre Freiheit wiederfanden. Erst als die Gefahr vorüber war, wagte ich wieder zu atmen. Mein Blick glitt kurz zu dem Sammler, der gemeinsam mit der Schlangengöttin verschwand. Ich wusste, dass dies nicht das Ende war, doch in diesem Moment spielte es keine Rolle. Alles, was zählte, befand sich in meinen Armen. Als ich seine Stimme hörte, brach endgültig alles in mir auf. Mama... endlich... Dieses eine Wort ließ mein Herz erzittern. Ich schloss die Augen und drückte ihn noch fester an mich. Caelis..., flüsterte ich mit bebender Stimme und strich zärtlich über sein Haar. Mein kleiner Klang... ich habe jeden Tag nach dir gesucht. Jede Nacht deine Melodie gehört und gehofft, dass du irgendwo noch da draußen bist. Ich zog mich ein kleines Stück zurück, nur um sein Gesicht mit beiden Händen zu umfassen. Behutsam strich ich ihm die Haare aus der Stirn und betrachtete jede einzelne Narbe, jeden Schatten, den diese Gefangenschaft hinterlassen hatte. Es tat unendlich weh zu wissen, was er hatte ertragen müssen. Gleichzeitig erfüllte mich ein Stolz, den ich kaum beschreiben konnte. Trotz allem war er nicht zerbrochen. Er hatte seine Güte bewahrt. Er hatte sogar seine eigene Stimme geopfert, um ein anderes Leben zu retten. Neue Tränen liefen über meine Wangen, während ich sanft meine Stirn gegen seine legte. Ich verspreche dir niemand wird dich jemals wieder von uns trennen. Nie wieder. Jetzt bist du zu Hause. flüsterte ich bevor ich Kairas spürte ich drehte mich zu ihm als er sich zu uns kniete und ließ ihn seinen Sohn endlich in seine Arme schließen, dabei wischte ich mir die tränen aus dem Gesicht, seit ewigkeiten hatte ich nicht mehr geweint, aber unseren sohn wieder zu haben was der wohl schönste Tag.
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 Die Runenketten schnitten durch meine Haut und brannten meine Klangfäden. Ich hatte keine Stimme mehr, selbst meine Seele war stumm. Ich konnte nur zusehen wie alles sich wieder aufbaute. Ich konnte nicht rufen, meine Schattenklänge wanden sich gegen mich und drohten mich zu verschlingen. Erst als diese kosmische Präsenz erschien, erst als die Mauern endgültig fielen und die Ketten sich auflösten fiel ich zu Boden.
Ich landete hart und unsanft auf dem Boden und keuchte auf als meine Schattenklänge mit einem Mal in mich zurück kehrten. Keuchend hielt ich mir die Brust es tat weh,... ich versuchte meine Schattenklänge wieder zu kontrollieren. Dann sah ich Elira und meinen Sohn. Ich ging zu ihnen und endlich konnte ich meinen Sohn wieder in die Arme schließen. Nach so vielen Jahren,... nach all der Zeit.
Ich hatte mir soviele Vorwürfe gemacht, hatte mir ständig die Schuld gegeben dafür, dass ich ihn nicht beschützt hatte. Zitternd drückte ich ihn an mich. "Mein Sohn, mein kleiner Klang." hauchte ich heiser und endlich spürte ich wie ich endlich wieder vollkommen war. Die kosmische Präsenz nahm Gestalt an und sah uns an.
Ich hatte von ihm gehört, in den uralten Klängen der Welt, doch niemals hätte ich gedacht, dass ich ihn jemals selbst sehen würde. "Astraeon..." hauchte ich leise und nickte ihm ehrfürchtig zu. Er war das ewige Ende,... der Sternenverschlinger. Er konnte ganze Welten auslöschen und aus der Galaxie tilgen. Ich richtete mich mit meinem Sohn auf. Astraeon ging zu dem Sternenkind...
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