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Hold me in your Arms
07-12-2026, 11:25 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-12-2026, 11:26 PM von Felix Carter.)
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Eine Weile sah ich sie nur an,... Ich spürte wie mein Herz immer schneller schlug und dennoch sah ich sie weiter an. Keine Ahnung wie lange ich in ihre Augen schaute doch ihre Hand an meiner Wange holte mich aus meinen Gedanken. Ich sah sie an und lächelte,... diese leichte Berührung fühlte sich so vertraut und warm an. Wenn sie nur wüsste was sie eigentlich damit auslöste.

Dann legte sie die Tasse beiseite und setzte sich aufrecht auf meinen Schoß. Ich sah sie an, schaute in ihre Augen. Der Adler in mir wurde ruhiger, meine Sinne verschwammen vor dieser intensiven Nähe. Sie sagte, dass sie etwas ausprobieren wollte... und dann kam sie näher. Ihre Lippen kamen meinen immer näher und ich blieb wo ich war.

Ihre letzten gehauchten Worte brachten mein Herz noch mehr zum beben und ich sah in ihre Augen bevor ihre Lippen sich auf meine legten. Sofort durchzuckte mich ein Schauer und ich schloss die Augen. Dieses Gefühl brachte mich um den Verstand... ihre Lippen waren so weich, so warm und zart und sie fühlten sich einfach unglaublich gut an.

Als sie sich wieder einen Hauch löste sah ich erneut in ihre Augen. "Nari..." hauchte ich ihren Namen. Was war gerade geschehen... Ich spürte den Wunsch nach mehr, nach ihren Lippen, ihrer Nähe... danach sie zu berühren. Gott ich war verrückt...
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07-12-2026, 11:42 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Für einen kurzen Augenblick schien die Welt um uns herum vollkommen still zu werden. Ich hörte weder den Regen, der noch immer gegen die Fensterscheiben prasselte, noch das leise Ticken der Uhr irgendwo in seiner Wohnung. Alles, was ich wahrnahm, war seine Nähe und das warme Kribbeln, das sich nach diesem flüchtigen Kuss in meinem ganzen Körper ausbreitete. Als ich mich ein kleines Stück von ihm löste und meinen Namen so leise über seine Lippen kommen hörte, schlug mein Herz noch schneller. Ich öffnete langsam die Augen und begegnete seinem Blick. In seinen Augen lag keine Unsicherheit darüber, ob er den Kuss gewollt hatte. Stattdessen erkannte ich dieselbe Überraschung, die ich selbst empfand, gemischt mit etwas, das ich schon viel früher hätte sehen müssen. Ein nervöses Lächeln legte sich auf meine Lippen. Ich..., begann ich leise und musste kurz lachen, weil mir plötzlich sämtliche Worte fehlten. Eigentlich wollte ich nur herausfinden, warum sich das zwischen uns in den letzten Tagen so anders angefühlt hat. Ich senkte für einen Moment den Blick, bevor ich ihn wieder ansah. Jetzt kenne ich wohl die Antwort. Meine Hände ruhten noch immer vorsichtig auf seinen Schultern. Ich machte keine Anstalten, von seinem Schoß herunterzurutschen. Stattdessen blieb ich genau dort sitzen, weil es sich merkwürdigerweise vollkommen natürlich anfühlte. Ich hatte ehrlich gesagt Angst Nicht davor, dich zu küssen... sondern davor, dass du mich danach ansiehst und mir sagst, es wäre ein Fehler gewesen. Ich atmete langsam aus und schüttelte leicht den Kopf. Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben, Felix. Ich hätte es nicht ertragen, wenn ich unsere Freundschaft damit kaputt gemacht hätte.Mein Blick wanderte noch einmal kurz über sein Gesicht, bevor ich wieder in seine Augen sah. Jetzt, wo die erste Unsicherheit verschwunden war, konnte ich nicht mehr leugnen, was ich fühlte. Zu viele kleine Momente ergaben plötzlich einen Sinn. Dass ich immer als Erstes zu ihm wollte, wenn etwas passiert war. Dass ich mich in seinen Armen sicherer fühlte als irgendwo sonst. Dass mein Tag besser wurde, sobald ich seine Stimme hörte. Ein sanftes Lächeln schlich sich auf meine Lippen. Ich glaube... ich bin schon viel länger in dich verliebt, als ich selbst verstanden habe. Meine Finger strichen vorsichtig über seine Wange. Und das Verrückte daran ist, dass ich ausgerechnet heute, nach diesem furchtbaren Abend, zum ersten Mal das Gefühl habe, genau dort zu sein, wo ich hingehöre. Ich lehnte meine Stirn sanft gegen seine und schloss für einen Moment die Augen. Bitte sag mir, dass ich mir das gerade nicht alles eingebildet habe.
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07-13-2026, 12:04 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich hätte schwören können, dass die Zeit stehen blieb als ihre Lippen meine berührten. Die Augen geschlossen genoss ich einfach nur dieses Gefühl. Meine Hände ruhten auf ihren Hüften und ich erwiderte den Kuss. Danach sah sie mich an,... als würde sie in meine Seele schauen. "Nari... ich..." ich brach ab weil es sich so intensiv anfühlte.

Sie auf mir, ihre Lippen noch immer nach an meinen. Und dann sprach sie von Gefühlen, von Liebe. Ich glaubte mich verhört zu haben und hörte ihr zu. Als dann meinte das ich ihr sagen sollte das sie sich das nicht einbildete,... da war es um mich geschehen, wenn es das nicht schon lange war. Ich strich ihr durch Haar, legte meine Hand an ihre Wange und sah in ihre Augen.

"Nari,... du kannst dir gar nicht vorstellen wie tief meine Gefühle für dich schon lange gehen. Ich liebe dich auch schon seit... seit einer Ewigkeit." gestand ich und sah sie dabei weiter an. Dann schaute ich erneut auf ihre Lippen und spürte diese wenig später wieder auf meinen.

Ich erwiderte und zog sie etwas an mich. Langsam wurde dieser Kuss intensiver, unsere Zungen fanden einander als sie den Mund leicht öffnete. Sie begannen miteinander einen leidenschaftlichen Tanz und ich bekam einfach nicht genug von ihr, ihrer Nähe und... ihren Lippen.
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07-13-2026, 12:26 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Für einen Moment glaubte ich, mein Herz würde stehen bleiben. Seine Worte trafen mich mit einer Wucht, auf die ich überhaupt nicht vorbereitet gewesen war. Ich hatte mit vielem gerechnet. Mit Unsicherheit, mit einem vorsichtigen Lächeln oder vielleicht sogar mit der Angst, unsere Freundschaft verändert zu haben. Aber nicht damit, dass er mir sagte, er liebe mich schon seit einer Ewigkeit. Meine Augen wurden feucht und ich konnte nicht verhindern, dass sich ein glückliches Lächeln auf meinem Gesicht ausbreitete. Es fühlte sich an, als würde eine Last von meinen Schultern fallen, von der ich nicht einmal gewusst hatte, dass ich sie all die Zeit mit mir herumgetragen hatte. Seine Hand in meinem Haar, seine Finger an meiner Wange und dieser Blick, mit dem er mich ansah, ließen mich alles andere vergessen. Es gab in diesem Moment nur noch uns. Als seine Lippen meine erneut fanden, schloss ich die Augen und erwiderte den Kuss ganz selbstverständlich. Jede Unsicherheit, die mich noch vor wenigen Minuten begleitet hatte, verschwand Stück für Stück. Stattdessen war da dieses tiefe Gefühl von Vertrautheit, als hätte genau dieser Augenblick schon viel früher zu uns gehören sollen. Meine Hände glitten sanft an seinen Schultern entlang, bevor ich sie in seinen Nacken legte und die Nähe zwischen uns einfach genoss. Als wir uns schließlich wieder ein kleines Stück voneinander lösten, blieb ich mit der Stirn an seiner gelehnt und musste leise lachen, obwohl mir gleichzeitig Tränen der Erleichterung über die Wangen liefen. Wir zwei sind wirklich unglaublich, murmelte ich mit einem warmen Lächeln. Da lieben wir uns offenbar beide schon ewig... und keiner von uns hat sich getraut, etwas zu sagen. Ich strich mit dem Daumen sanft über seine Wange und sah ihm direkt in die Augen. Ich habe so oft gedacht, dass ich mir meine Gefühle nur einbilde, weil du für mich immer der wichtigste Mensch warst. Ich wollte nie riskieren, dich zu verlieren. Ich schüttelte leicht den Kopf und lächelte noch immer. Dabei hätten wir uns all die Zweifel sparen können. Ganz vorsichtig schmiegte ich mich wieder an ihn und legte den Kopf an seine Schulter. Sein Herz schlug ruhig unter meiner Wange und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte ich mich vollkommen angekommen. Heute hat so schrecklich angefangen und ich hatte wirklich Angst. Aber jetzt gerade fühlt es sich an, als wäre ich genau dort, wo ich schon die ganze Zeit hätte sein sollen. Ich hob den Kopf noch einmal an und lächelte ihn glücklich an. Ich liebe dich flüsterte ich leicht und kuschelte mich eng an ihn heran mein gesicht an seinen Hals, die hand streichelte dabei vorsichtig über seinen Arm, Schulter mein herz raste wie verrückt und ich genoß es gerade wirklich einfach nur.Und ich träume nichtmal....das ist verrückt ich könnte beinah denken das ich jederzeit aufwache, aber nein Ich küsste sanft seinen Hals und lächelte vor mich hin.Du riechst nicht nur fabelhaft du schmeckst auch so
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07-13-2026, 08:19 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich konnte immer noch nicht glauben das das wirklich passierte. Schon so lange hatte ich Gefühle für sie und jetzt spürte ich zum ersten Mal ihre Lippen auf meinen. Es fühlte sich so unglaublich gut an. Meine Hände lagen auf ihren Hüften und ich sah sie an, schaute ihr in die Augen und lächelte.

Es war verrückt das wir bisher nie unsere Gefühle gestanden hatten. Als sie ihren Kopf an mich schmiegte strich ich ihr durch das Haar. Es war als würde sie genau hier hin gehören. Als hätte sie niemals woanders sein sollen. Ich liebte ihren Duft, ihre Nähe und einfach das Gefühl sie bei mir zu haben.

In dem Moment als ich ihren Atem an meinem Hals spürte jagte mir ein Schauer über den Rücken. Ich sah ihr erneut in die Augen und sie war einfach so wunderschön. „Deine Nähe fühlt sich gut an.“ hauchte ich und hob sanft ihr Kinn an. Je länger Ich sie ansah und je länger sie sich an mich schmiegte umso größer wurde diese Leidenschaft.

Ich wollte sie berühren sie spüren… und sah in ihren Augen die gleiche Sehnsucht. Also neigte ich den Kopf zu ihr und küsste sie sie erneut. Himmel das Gefühl ihrer Lippen auf meinen war einfach so unglaublich gut. Ich liebte es sie zu spüren und ich wollte mehr. Doch ich bedrängte sie auch nicht.
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07-13-2026, 08:41 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich hätte nie gedacht, dass ein einziger Abend mein ganzes Leben auf den Kopf stellen könnte. Vor wenigen Stunden war ich noch voller Angst durch den Regen gelaufen und jetzt saß ich in seinen Armen, genau dort, wo ich mich schon immer am sichersten gefühlt hatte. Vielleicht war das der Grund, warum sich nichts zwischen uns fremd anfühlte. Es war nicht neu, ihm nah zu sein. Neu war nur, dass wir endlich zuließen, was unsere Herzen offenbar schon längst wussten. Als seine Hände sanft auf meinen Hüften ruhten und ich in seine Augen blickte, musste ich unwillkürlich lächeln. In seinem Blick lag so viel Wärme, dass ich mich darin verlieren konnte. Seine Finger, die durch mein Haar strichen, beruhigten mich auf eine Weise, die ich kaum beschreiben konnte. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und genoss einfach seine Berührung. Als ich sie wieder öffnete, begegnete ich seinem Blick erneut und spürte, wie mein Herz bei seinen leisen Worten schneller schlug. Deine Nähe fühlt sich gut an. Allein dieser Satz ließ mich weich lächeln. Deine auch, flüsterte ich ehrlich. Sie hat sich eigentlich schon immer richtig angefühlt. Ich habe nur viel zu lange gebraucht, um zu verstehen, warum. Meine Fingerspitzen glitten langsam über seine Wange, während ich ihn weiterhin ansah. Ich konnte gar nicht aufhören, ihn anzusehen. Es war, als würde ich ihn gerade zum ersten Mal wirklich wahrnehmen und gleichzeitig erkennen, dass ich genau diesen Menschen die ganze Zeit gesucht hatte. Als er mein Kinn sanft anhob und sich erneut zu mir vorbeugte, schloss ich die Augen, noch bevor sich unsere Lippen wieder berührten. Ich erwiderte den Kuss ließ mich ganz auf den Moment ein und spürte dabei, wie jede Unsicherheit endgültig von mir abfiel. Meine Hände fanden wie von selbst seinen Nacken, während ich die vertraute Wärme seiner Nähe genoss. Als wir uns schließlich wieder voneinander lösten, blieb ich dicht bei ihm und lächelte ihn glücklich an, mein herz raste nur wie verrückt und erneut legte ich meine Lippen auf seine, es ware wie eine kleine Sucht die gerade entstand, meien Hände streichelten von sein Nacken über seine Schultern hinunter zu seiner Kleidung bis meine Hände ihren Weg unter sein Shirt fanden und direkt bei seinem Herzen zur Ruhe kamen, so wie der Tasnz unserer Zungen, ich löste mich zog dabei an seiner Lippe und lächelte sanft, bevor ich sein Shirt vorsichtig über sein Kopf zog seinen Körper betrachtete mit meine Augen so wie mit meinen Händen als ich drüber fuhr, meine Lippen fanden wieder seinen Hals und ich ließ mich von mein Körper führen er machte alles und ich wollte ihn egrade spüren.
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07-13-2026, 02:29 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Sie angesehen spürte ich wie mein Herz immer schneller schlug. Es war einfach verrückt. Sie war meine beste Freundin und dennoch waren diese Gefühle so stark. Ich sah sie an, spürte ihre Lippen auf meinen, ihren Körper nah an meinem und schon allein das reichte aus um meine Sinne zu vernebeln. Ich sah sie an als wir uns erneut lösten und sie mir unter das Shirt strich.

Ihre Hände auf meiner nackten Haut zu spüren fühlte sich noch intensiver an. Als sie mir einfach das Shirt über den Kopf zog wusste ich, dass ich hoffnungslos in ihr verloren war. Wieder strichen ihre Hände über meinen Körper und ich keuchte leicht, denn ihre Berührung jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich strich mit den Händen an ihren Hüften entlang nach oben, fuhr dabei unter das Shirt, das sie von mir trug.

Alles fühlte sich so intensiv an, so heiß und erregend. Ich spürte ihre Lippen an meinem Hals und fragte mich was sie vorhatte. Wobei ich es eigentlich längst wusste. Es fühlte sich gut an und ich schloss von allein die Augen. So wuchs allerdings die Sehnsucht nur noch mehr und das Verlangen danach sie mehr zu spüren. Sie endlich zu berühren und ihren ganzen Körper zu küssen.

Sanft zog ich sie etwas an mich und schob ihr das Shirt hoch... ich spürte ihre nackte Haut unter meinen Fingern und sah sie an. "Nari... Du bringst um den Verstand." hauchte ich an ihren Lippen bevor ich ihr das Shirt über den Kopf zog und sie dann leidenschaftlich küsste.
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07-13-2026, 02:56 PM
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Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Ich verlor mich vollkommen in seinen Augen. Noch vor wenigen Stunden hätte ich nie geglaubt, dass wir einmal hier sitzen würden, so nah, dass ich seinen Herzschlag gegen meinen eigenen spüren konnte. Als seine Hände vorsichtig unter den Stoff glitten, hielt ich unwillkürlich den Atem an. Es war nicht die Berührung selbst, sondern die Vertrautheit darin, die mich tief berührte. Nichts daran fühlte sich überstürzt an. Es war, als würden wir endlich einen Schritt gehen, den wir beide schon viel länger hätten gehen sollen. Mein Blick blieb auf seinem Gesicht liegen. Ich konnte jede kleine Regung erkennen, das leichte Lächeln, die Unsicherheit, die sich immer wieder zwischen seine Gefühle mischte, und genau das ließ mein Herz nur noch weicher werden. Als er meinen Namen hauchte und meinte, ich würde ihn um den Verstand bringen, musste ich leise lachen. Das könnte ich genauso gut über dich sagen, erwiderte ich flüsternd und strich sanft mit den Fingerspitzen über seine Wange. Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir gewünscht habe, einfach nur so bei dir sein zu können. Ich legte meine Stirn an seine und schloss für einen Moment die Augen. Seine Nähe war überwältigend, aber nicht, weil sie mich aus der Ruhe brachte, sondern weil sie mich endlich ankommen ließ als er mir dann das shirt hochzog und mich küsste, keuchte ich leise auf, ich fühlte keine scharm, nein sein Körper an meiner haut zu spüren fühlte sich so unglaublich gut an, ich wollte nicht drüber nachdenken was passieren könnte oder ob das ein Fehler war, gerade wollte ich ihn nur spüren und das mehr als nur das küssen. meine Hände krallten sich etwas in seine Schultern als der Kuss so leidenschaftlich wurde, meine Hüfte bewegte sich auf ihn leicht hin und her und ich keuchte in den Kuss hinein. Ich will dich spüren..... raunte ich leise an seinen Lippen und sah in seinen Augen das ich meinen besten freund so nahe kommen wollte und würde hatte ich niemals erwartet.
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