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Ewige Morgenröte und der Wächter des Wissens
07-26-2026, 10:23 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-26-2026, 10:35 PM von Aurelia Solari.)
Szeneninformationen
Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mein Auge zuckte,... bereits zum dritten Mal in dieser Stunde. Das passierte wenn ich Stress hatte oder ich genervt war. Seufzend legte ich meine Brille auf den Schreibtisch ab und rieb mir die Nasenwurzel.

Nicht nur das mich immer mehr Berichte von Kreaturen erreichten die lieber für immer versiegelt geblieben wären, nein da war auch noch der Urdrache erwacht, die Urhexe befreit worden, die vier Urgötter waren wieder zusammen, der Urwolf hatte seine Luna gefunden und die beiden Schlangen der Verpereas standen kurz davor sich wieder zutreffen. Achja,... und die sechs ersten Drachenkinder hatten ihre wahren Kräfte wieder. Ich hasste es alles zu wissen... Na klar,... pfeift doch alle auf die Ordnung, die Menschen sind dumm. Wie sollen sie mit der alten Ordnung klar kommen... Am Ende bleibt wieder alles an uns hängen...

Ja und dann waren da noch diese vier Jugendlichen die in der Bibliothek laut waren, sie lachten, zogen einfach Bücher aus dem Regalen und störten die Ruhe der anderen Leute aber vorallem... MEINE! Ich stand auf, richtete meine Krawatte, schob die Brille zurück auf die Nase und ging ruhig auf die Kerle zu.

"Nochmal... sage ich es nicht! ENTWEDER ihr haltet sofort die Klappe oder verweise euch des Bibliothek und ihr erhaltet Hausverbot." sie sahen mich an und begannen zu lachen was meinen Geduldsfaden nur noch mehr strapazierte.

Chill mal Brillenschlange,... wir haben doch nur ein bisschen Spaß. Deine Bücher sind so tot langweilig. meinte einer und mein Auge zuckte,... schon wieder. "Wenn sie so langweilig sind,... dann geht mir gefälligst nicht auf den Sender und verschwindet einfach..." meinte ich kalt und deutete auf die Tür. Mein Gott ich war ein uralter Wächter des Wissens warum nur musste ich mir DAS antun...
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07-26-2026, 10:40 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Als ich die Bibliothek betrat, umfing mich augenblicklich die vertraute Ruhe, die mich immer wieder an diesen Ort zog. Zwischen den hohen Regalen und dem Duft alter Bücher fand ich einen Frieden, den kaum ein anderer Ort ausstrahlte. Deshalb bemerkte ich die Unruhe umso schneller. Lautes Gelächter durchschnitt die Stille, mehrere Besucher blickten genervt auf und ich folgte ihren Blicken zu einer Gruppe Jugendlicher, die sich offenbar einen Spaß daraus machte, Bücher achtlos aus den Regalen zu ziehen und den Bibliothekar zu provozieren. Den Mann hinter der Brille hatte ich bereits einige Male gesehen. Er arbeitete beinahe immer hier, sprach nur selten und schien jede einzelne Ecke dieser gewaltigen Bibliothek zu kennen. Mehr wusste ich allerdings nicht über ihn. Trotzdem fiel mir sofort auf, wie angespannt er wirkte. Sein Blick blieb ruhig, doch die feinen Bewegungen seines Gesichts verrieten, dass seine Geduld langsam an ihre Grenzen kam. Als einer der Jungen ihn auch noch spöttisch als „Brillenschlange“ bezeichnete, entfuhr mir unwillkürlich ein leises Seufzen. Manche Menschen schienen wirklich keinerlei Respekt vor Orten wie diesem zu besitzen.Ich schloss das Buch, das ich gerade hatte zurückbringen wollen, und ging mit ruhigen Schritten näher heran. Vielleicht solltet ihr einfach auf ihn hören, sagte ich mit sanfter Stimme, während ich neben der kleinen Gruppe stehen blieb. Es gibt genügend Orte, an denen ihr laut sein könnt. Eine Bibliothek gehört nicht dazu. Die Jugendlichen musterten mich kurz, einer schnaubte nur belustigt. "Und wer bist du jetzt? Seine Freundin?“  Ich lächelte lediglich freundlich. Nein. Jemand, der ebenfalls gerne in Ruhe lesen würde. Für einen kurzen Moment wurde es still. Das goldene Licht der Morgensonne fiel durch die hohen Fenster und ließ einige schimmernde Lichtpartikel um mich tanzen. Es war nichts Auffälliges, nur ein sanfter Hauch meiner Aura, der die angespannte Stimmung beinahe unmerklich beruhigte. Selbst die Jugendlichen schienen für einen Augenblick innezuhalten.
Wenn euch die Bücher langweilen, zwingt euch niemand zu bleiben, fuhr ich ruhig fort. Aber andere Menschen sind hier, weil sie genau das suchen, was ihr gerade stört. Die vier wechselten einen Blick miteinander. Schließlich verdrehte einer die Augen, stellte das Buch, das er noch in der Hand hielt, zurück ins Regal und murmelte etwas Unverständliches. Du könntest uns auch einfach gesellschaft leisten dann gehen wir gerne mit dir zussammen hier raus, ist sicher spannender als dein Buch Ich verzog nur das gesicht. Nein danke ich versichte  dann ging ich an ihnen vorbei richtung tresen um mein buch auszuleihen.
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07-26-2026, 11:12 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Brillenschlange... Mann du hast ja sowas von KEINE Ahnung... ging es mir durch den Kopf. Ich wollte gerade dafür sorgen, dass sie gingen als ich eine zarte Stimme hörte. Ich kannte sie,... sie war oft hier. Auch wusste ich längst das sie das Licht der Morgenröte war... Woher ich das wusste... ich trug das Wissen aller Welten... nicht immer einfach und ständig mit Migräne verbunden...

Wie auch immer, ich sah die Bengel an und deutete nochmal auf die Tür. "Raus jetzt,... oder ich helfe euch nach." sie sahen mich und dann gingen sie wirklich. Genervt seufzte ich und ging zurück zum Tresen... "Sie hätten nicht eingreifen müssen,... aber Danke." sagte ich zu ihr und gab ihr das Buch das sie ausleihen wollte als ich alles registriert hatte.

"Viel Spaß damit, eine sehr gute Wahl, wenn ich bemerken darf." ich hatte alle Bücher hier gelesen, jedes... einzelne. Noch ahnte ich nicht das sie gleich noch Probleme bekommen würde. Ich lächelte sogar ein wenig, sie wusste es nicht doch vor ein paar Wochen hatte sie mich gesund gepflegt als ein Jäger meinte auf einen Falken schießen zu müssen. Meine Schulter schmerzte immer noch ein wenig,...

Als sie ging sah ich ihr nach,... dann hörte ich Skyron, meinen Begleiter seit anbeginn der Zeit. Gefahr,... Schwan... Morgenröte,... in Gefahr... hörte ich ihn und er kreiste draußen über den Straßen vor der Bibliothek. Ja ich wollte mir einreden, dass mich das nichts anging aber das hätte ich mir wieder ewig von Vaelor anhören müssen also sah ich mich kurz um und ging dann raus.

Ich hörte die Stimmen der Jugendlichen, höhnend und lachend. Und ich hörte ihre Stimme... so süß und rein, sie ging mir seit Wochen nicht aus dem Kopf. Was ganz schön nervte... auf jeden Fall ging ich den Stimmen nach und fand die Kerle um sie herum stehend in einer Gasse. Genervt seufzte ich und ging auf sie zu,... "Im Ernst..."
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07-26-2026, 11:34 PM
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Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Oh das war kein Eingreifen nur meine Meinung und manchmal klappt es ja auch das sie hören, wenn es jemand anderes sagt  lächelte ich ihn an als er mir das buch wieder gab und ich ihn zustimmend zunickte. Danke ich bin schon sehr neugierig davon das ich diesen Mann bereits in meine Welt mitgenommen hatte wusste ich nicht, ja ich hatte einen Falken gesund gepflegt aber das er es war, blieb mir verborgen, daher verließ ich nach der verabschiedung das Gebäude.
Nachdem ich die Bibliothek verlassen hatte, schlug ich den Kragen meines hellen Mantels etwas höher. Das Buch hielt ich sorgfältig unter dem Arm, während ich den Heimweg einschlagen wollte, das Portal konnte ich überall öffnen, aber ich wollte es abseits von den Menschen tun. Die Begegnung mit dem Bibliothekar ließ mich dennoch nicht ganz los. Er war kühl gewesen, beinahe unnahbar, und doch hatte seine leise Dankbarkeit ehrlich gewirkt. Ich musste unwillkürlich lächeln. Wenigstens hatte ich heute einmal etwas Sinnvolles getan. Weit kam ich allerdings nicht. Das vertraute Gelächter ließ mich innehalten. Als ich den Kopf hob, erkannte ich dieselben vier Jugendlichen wieder. Sie hatten offenbar nur darauf gewartet, dass ich allein war, und versperrten mir langsam den Weg in die schmale Gasse. Na, wo ist denn jetzt dein Bibliotheksfreund?“, höhnte einer grinsend. Ich seufzte leise und sah einen nach dem anderen an. Ich hoffe wirklich, dass ihr euch inzwischen beruhigt habt. Ein anderer trat näher und verschränkte die Arme. "Beruhigt? Du hast uns vorhin ganz schön blamiert.“ Ich schüttelte leicht den Kopf. Nein. Das habt ihr ganz allein geschafft. Die Antwort brachte sie offensichtlich noch mehr gegen mich auf. Einer griff bereits nach meinem Handgelenk, doch noch bevor er mich berühren konnte, glitt ich einen halben Schritt zurück. Meine Stimme blieb ruhig und freundlich. Ich möchte keinen Streit. Lasst mich einfach gehen. Es lohnt sich nicht. Statt darauf zu hören, lachten sie nur noch lauter und schlossen den Kreis enger so da sich sogar gegen die brust einer von ihnen gestoßen wurde. In diesem Moment bemerkte ich eine Bewegung hinter ihnen. Mein Blick glitt über ihre Schultern und blieb an dem Bibliothekar hängen, der am Eingang der Gasse stehen geblieben war. Für einen Augenblick war ich ehrlich überrascht. Ich hätte nicht erwartet, ihn außerhalb seiner geliebten Bücherregale wiederzusehen. Als ich seinen hörbar genervten Kommentar vernahm, musste ich mir ein kleines Lächeln verkneifen. Trotz der Situation wirkte er eher so, als wäre ihm diese Unterbrechung seiner Arbeit lästig geworden, als hätte er Angst vor den vier Jugendlichen. Irgendwie passte das zu ihm. Die Jungs blickten auf als sie meinen Blick sahen. "ah schaut die Brillenschlange, hier ist nicht mehr ihr Raum und wir können tun und lassen was wir wollen" Einer hielt mich an der Schulter fest, während die anderen sich vor uns stellten und mir den Weg zu ihm versperrten. Geh einfach weiter und lass uns alleine wir sind mehr als du! ich schloss für ein moment die Augen bevor ich im sleben moment ein kleinen porter öffnet eund mich direkt hinter Elyndor telportierte, ich hielt mich kurz an der Wand fest, ich hatte heute nicht viel Sonne getank meine Kräfte waren nicht stark, zu lange war ich schon in meiner Menschlichen Form unterwegs ohne wirklich in der Sonne zu sein, das war leider das negative, wenn ich die ganze zeit im gebäude saß und laß. Wie hat sie das gemacht? Was ist sie für eine Hexe!
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07-26-2026, 11:54 PM
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Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich seufzte,... schon wieder dieses Wort. "Also,... ich bin keine Schlange, und ja ich trage eine Brille und habe damit mehr Durchblick als ihr." dann beobachtete ich wie sie sich hinter mich teleportierte. Die Jugendlichen waren scheinbar etwas überrascht. Mit einem leichten grinsen schüttelte ich den Kopf.

"Ich fürchte ich kann nicht gehen,... würde sich nicht mit meiner Moral vereinbaren." sagte ich und nahm die Brille ab. Dann zog ich mein Jackett aus und beides gab ich ihr in die Hand. "Pass gut darauf auf..." sagte ich ruhig zu ihr und zwinkerte ihr zu. Skyron landete auf einem Dach über uns und kurz war sein Schrei hörbar.

Ich schob die Ärmel meines Hemdes hoch und griff nach einer Rohrstange die herum lag. Dann winkte ich mit den Fingern den Kerlen entgegen, das sie mich ruhig angreifen konnten. Einer von ihnen ergriff wirklich die Initiative und wollte mich schlagen, ich geschickt aus und schlug ihm mit der Stange auf den Rücken, nicht hart genug um ihn ernsthaft zu verletzten doch genug damit er es spürte.

Den zweiten erwischte ich nach dem Ausweichen auf dem Hintern. Den dritten an den Schultern und den Vierten in die Rippen,... so ging das eine ganze Weile bis sie alle am Boden krochen und jammerten. "Also wirklich,... wo geht ihr zur Schule, hm?" einer sagte mir den Namen der Highschool und ich lachte.

"Richtet eurem Lehrer Herr Fenris Grüße von mir aus." ich zwinkerte und sie starrten mich an. Ich wusste dass Vaelor jedem Schüler Respekt verschaffte der an der Schule war wo er Lehrer war. Ich warf die Stange weg und ging zu ihr zurück...
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07-27-2026, 12:15 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich nahm seine Brille und das Jackett beinahe automatisch entgegen, obwohl ich ihn für einen Moment irritiert ansah. Ich passe darauf auf, antwortete ich mit einem sanften Lächeln und hielt beides sorgfältig an mich. Dass er mir dabei auch noch zuzwinkerte, überraschte mich mehr, als ich mir eingestehen wollte. Vor allem ohne Brille sah er noch gleich etwas attraktiver aus, was ich ihm gar nicht zugetraut hatte. Kaum war er einen Schritt von mir entfernt, richtete sich mein Blick wieder auf die vier Jugendlichen. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie vernünftig genug wären, jetzt einfach zu verschwinden. Stattdessen stürmte der Erste bereits auf ihn zu. Ich beobachtete, wie der Bibliothekar jedem Schlag mit erstaunlicher Leichtigkeit auswich. Seine Bewegungen wirkten fließend, präzise und beinahe elegant. Nicht einmal ein Funken Hektik lag in ihnen. Stattdessen schien er genau zu wissen, was der Nächste tun würde. Die Rohrstange traf keinen von ihnen ernsthaft, aber sie lernten ihre Lektion offenbar schnell genug. Ehrlich gesagt tat mir keiner von ihnen leid. Wer trotz mehrfacher Warnungen nicht aufhörte, musste eben mit den Konsequenzen leben. Als schließlich alle vier jammernd auf dem Boden saßen und er sie auch noch nach ihrer Schule fragte, musste ich mir ein leises Lachen verkneifen. Mit dieser Wendung hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Der Name ihres Lehrers schien allerdings Wirkung zu zeigen, denn die Gesichter der Jungen verloren augenblicklich jede Farbe. Offenbar war dieser Herr Fenris jemand, mit dem sie sich lieber nicht anlegen wollten. Ich wartete geduldig, bis die Jugendlichen sich endlich davonmachten, ehe ich zu ihm trat und ihm zuerst seine Brille reichte. Ich glaube, ohne die sehen Sie tatsächlich besser als die vier zusammen, sagte ich mit einem warmen Schmunzeln. Danach hielt ich ihm sein Jackett hin und strich mit der freien Hand eine lose Haarsträhne hinter mein Ohr. Danke, sagte ich ehrlich. Mein Blick glitt kurz über sein Hemd, dessen Ärmel noch immer hochgekrempelt waren. Er wirkte kein bisschen außer Atem, obwohl er vier junge Männer mühelos außer Gefecht gesetzt hatte. Für jemanden, der den ganzen Tag zwischen Bücherregalen verbringt, kämpfen Sie überraschend gut. Meine Augen ruhten einen Moment auf ihm, ehe ich leise lächelte. Ich schulde Ihnen wohl einen Tee. Oder zumindest eine Entschuldigung dafür, dass Ihr Feierabend wegen mir etwas turbulenter ausgefallen ist. Mit den Worten sah ich zu meiner tasche die noch am Boden lag und hob sie auf, ein kurzer blicke hinein, das buch war noch heile, so das ich wieder zu ihm rüber kam.  Haben sie was dagegen wenn ich ihnen direkt den Tee anbiete zu kaufen?  Dabei betrachtete ich ihn ein wenig und schmunzelte. Schwarztee is besonders gut gegen Kopfschmerzen und eine kleine Massage, ich kann es an ihren gesicht erkennen das sie entweder prombleme haben oder Migräne, besonders an den Augen erkennt man das...  dabei kramte ich in meiner tasche eine kleine süße Pandabox heraus und holte dort eine tablette heraus.  Oh und die helfen auch sehr gut! dabei legte ich sie in seine Hand als er sein Hemd wieder gerichtet hatte.
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07-27-2026, 12:41 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Nachdem ich mein Jackett gerichtet hatte und meine Brille wieder trug sah ich sie an. Es störte mich, dass sie mich anzog, seit sie mich versorgt hatte noch mehr... Das lenkte mich von meiner Aufgabe ab ohne, dass ich etwas dagegen tun könnte. "Na ja,... Ich sitze nicht den ganzen Tag dort." entgegnete ich.

Ich sah sie erstaunt an als sie von Tee, von Massagen und Helfen sprach. Dann drückte sie mir eine kleine Tablette in die Hand,... ich sah sie an und dann schaute ich auf die kleine weiße Pille bevor ich wieder zu ihr schaute.

"Danke,..." sagte ich und wollte den Tee gerade ablehnen als Skyron vom Dach geflogen kam und sich auf meiner Schulter niederließ. Ich sah ihn an,... er war gerade einmal so groß wie ein Turmfalke. Leicht streichelte ich sein weiches Gefieder.

"Du bist ein elender Verräter..." murmelte ich und schob die Brille weiter hoch. Dann sah ich zu ihr. "Ich würde gern mit dir Tee trinken." auch wenn ich wusste, dass das eine denkbar schlechte Idee war. Denn so wie sie mir jetzt schon nicht mehr aus dem Kopf ging, würde das dadurch nicht besser werden. Skyron flog dann davon und ich schaute sie an. "Nun dann,... Ladies first." sagte ich und lächelte ein wenig.
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07-27-2026, 07:27 AM
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Charaktere: Elyndor Caelis & Aurelia Solari
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Dafür sehe ich sie da aber jedesmal wenn ich da bin und selbst ich vertreibe mir da oft stunden am tag...
Ich musste unwillkürlich lächeln, als der kleine Falke auf seiner Schulter landete und sich ganz selbstverständlich von ihm streicheln ließ. Der Vogel wirkte klug, aufmerksam und schien mich für einen kurzen Moment neugierig zu mustern, bevor ich seinen Blick erwiderte. Als der Bibliothekar ihn dann auch noch einen Verräter nannte, konnte ich mir ein leises Lachen nicht verkneifen. Ich glaube, er meint es nur gut mit Ihnen, sagte ich schmunzelnd und beobachtete, wie der kleine Falke schließlich wieder in den Himmel aufstieg. Als er meiner Einladung tatsächlich zustimmte, hob ich überrascht leicht die Augenbrauen. Ehrlich gesagt hatte ich damit gerechnet, dass er höflich ablehnen würde. Er wirkte auf mich wie jemand, der lieber zwischen seinen Büchern blieb, als seine Zeit mit fremden Menschen zu verbringen. Umso mehr freute es mich, als er einwilligte. Dann freue ich mich, antwortete ich ehrlich und schenkte ihm ein warmes Lächeln. Es gibt nicht weit von hier ein kleines Café. Sehr ruhig, mit ausgezeichnetem Tee und erstaunlich gutem Gebäck. Ich denke, es würde Ihnen gefallen. Als er mir mit einem leichten Lächeln den Vortritt ließ, nickte ich dankbar und setzte mich langsam in Bewegung. Eine leichte Brise spielte mit meinen langen Haaren, während das goldene Licht des späten Abends die Straßen in warme Farben tauchte. Einige Schritte gingen wir schweigend nebeneinander her, doch die Stille fühlte sich nicht unangenehm an.  Nach einer Weile wandte ich den Kopf leicht zu ihm. Darf ich Ihnen eigentlich eine Frage stellen? Mein Blick blieb freundlich auf ihn gerichtet. Ich bin inzwischen einige Male in der Bibliothek gewesen und sehe Sie dort fast immer. Trotzdem kenne ich nicht einmal Ihren Namen. Ich lächelte sanft. Das erscheint mir irgendwie unfair, nachdem Sie heute gleich zweimal dafür gesorgt haben, dass ich unversehrt nach Hause komme.Ich schwieg einen Moment und hielt ihm schließlich die Hand entgegen. Mein Name ist Aurelia. Es freut mich, Sie endlich richtig kennenzulernen. dabei wahr das Cafe bereits im blickweite, es würde mir sicher auch gut tun mal wieder mit jemand außer meiner Schwester zu sprechen, auch wenn ich versuche allen ein wenig vertrauen zu schenken, konnte ich heute deutlich sehen, das ich nicht jedem diesen vertrauen geben sollte.
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