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With Fire and Sand you get Glas
08-04-2026, 08:19 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich machte mir so schreckliche Vorwürfe. Wie sollte ich ihn beschützen wenn ich nicht einmal diese Ordenstypen erledigen konnte?! Als er sich an mich drückte sah ich ihn an, ich zog ihn in meine Arme. „Sch,… schon gut.“ hauchte ich zärtlich und hielt seinen nackten zitternden Körper an meinem. Ich streichelte seine Rücken und ließ ihn nicht los.

„Ich geh nirgendwo hin,…“ versicherte ich und streichelte erneut seinen Rücken. Dabei hielt ich ihn die ganze Zeit im Arm. Ich wusste, dass nicht hassen durfte, das ich mein Feuer niemals für Rache einsetzen durfte aber gerade fiel mir das schwer.

Diese Kerle hätten es so sehr verdient das man sie zerstörte. Um mich von diesen Gedanken abzulenken hob ich Zayren sanft auf die Arme, ich trug ihn wie eine Braut.

Ich ging mit ihm zu meinem Schlafzimmer wo ich ihn sanft auf das Bett legte, die Decke über ihn zog und mich dann zu ihm legte nur um ihn wieder in meine Arme zu schließen. „Es tut mir so leid…“ ich strich ihm über die Wange und hielt ihn einfach nur fest.
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08-04-2026, 08:36 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich ließ mich von ihm hochheben, ohne mich dagegen zu wehren. Mir fehlte jede Kraft, um auch nur daran zu denken. Noch immer zitterte mein Körper unaufhörlich, obwohl die Gefahr längst vorbei war. Mein Kopf ruhte an seiner Schulter und ich hielt mich an ihm fest, als wäre er das Einzige, das mich davor bewahrte, vollkommen auseinanderzufallen. Als er mich vorsichtig auf das Bett legte, zog ich die Decke fast instinktiv etwas dichter an mich heran. Trotzdem ließ ich seinen Ärmel nicht los. Meine Finger waren so fest darin verkrallt, dass sie schmerzten, doch ich bemerkte es kaum. Kaum legte er sich neben mich und schloss mich wieder in seine Arme, vergrub ich mein Gesicht an seiner Brust. Sein Herzschlag war ruhig, warm und lebendig. Ich klammerte mich daran fest, weil ich etwas brauchte, das mir bewies, dass ich wirklich in Sicherheit war. Mein Atem ging noch immer unregelmäßig und jedes Geräusch ließ mich zusammenzucken. Das Krachen der Tür, die Stimmen der Männer und ihre Hände spielten sich immer wieder vor meinem inneren Auge ab. Je mehr ich versuchte, nicht daran zu denken, desto deutlicher wurden die Erinnerungen. Als Kaelor sich erneut entschuldigte, schüttelte ich schwach den Kopf. Es dauerte mehrere Anläufe, bis meine Stimme überhaupt zurückkehrte. Bitte... hör auf, dich zu entschuldigen... Du hast mich gerettet. Meine Worte waren kaum mehr als ein Flüstern. Ich schluckte schwer. Meine Hände zitterten noch immer so sehr, dass ich sie schließlich unter der Decke versteckte. Ich... ich hatte solche Angst... Ich wusste nicht, warum sie mich wollten... ich habe überhaupt nichts verstanden... Unwillkürlich rückte ich noch näher an ihn heran. Ich hatte das Gefühl, sobald auch nur ein wenig Abstand zwischen uns entstand, würde die Angst sofort zurückkehren. Als sie mich festgehalten haben... ich konnte mich nicht bewegen. Egal wie sehr ich wollte. Ein heftiges Zittern durchlief meinen ganzen Körper. Meine Finger krallten sich erneut in sein Oberteil, während ich die Augen fest geschlossen hielt. Ich konnte die Bilder nicht verdrängen. Immer wieder hörte ich ihre Stimmen und sah ihre Gesichter vor mir. Mein Herz raste, als wäre ich noch immer dort. Ich schloss die Augen noch fester und lauschte nur seinem Herzschlag. Langsam, ganz langsam wurde mein Atem ruhiger, doch das Zittern hörte nicht auf. Ich hielt mich einfach weiter an ihm fest, weil ich in diesem Moment nichts mehr brauchte als das Gefühl, nicht allein zu sein und irgendwann schlief ich einfach vor erschöpfung ein.
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08-04-2026, 09:27 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08-04-2026, 09:31 PM von Kaelor Vael'Rhaz.)
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Sanft streichelte ich seinen Rücken. Er war noch immer nackt aber das war egal. Ich zog ihn an mich, hielt ihn einfach fest und küsste seinen Scheitel. Keine Sekunde ließ ich ihn los. Ich streichelte immer wieder über seinen Kopf und über seinen Rücken.

„Chroneos,… hilf ihm zu vergessen, bitte und wenn du mir dafür die Erinnerungen geben musst. Egal wie nur,… er soll diese schrecklichen Männer vergessen.“ bat ich Chroneos darum ihm die Erinnerungen zu nehmen damit er nicht mehr so leiden musste, kurz nachdem Zayren eingeschlafen war.

Das kann ich leider nicht… aber,… ich schicke dir meinen Hüter des Vergessens… Letheon wird euch helfen. versicherte er und ich nickte. allerdings wurde das erst morgen früh etwas… zumindest meinte Chroneos das noch bevor er verstummte.

Ich hielt Zayren weiter im Arm, er ließ mich auch nicht los und so blieb ich die ganze Nacht wach und wachte über ihn. Als der Morgen kam hielt ich ihn immer noch im Arm. Sanft streichelte ich ihm über die Wange und strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht.
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08-04-2026, 09:56 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich wusste nicht, wann ich eingeschlafen war. Irgendwann hatte die Erschöpfung meinen Körper einfach überwältigt, obwohl mein Geist sich noch immer gegen die Bilder der vergangenen Nacht gewehrt hatte. Selbst im Schlaf fand ich keine wirkliche Ruhe. Immer wieder zuckte ich zusammen, mein Atem wurde hektischer und leise, kaum hörbare Laute verließen meine Lippen, als würden die Erinnerungen mich selbst in meinen Träumen verfolgen. Doch jedes Mal spürte ich dieselbe warme Hand auf meinem Rücken und dieselben ruhigen Bewegungen, die mich langsam wieder beruhigten. Ohne es zu merken, rückte ich im Schlaf immer näher an Kaelor heran und hielt sein Oberteil weiterhin fest umklammert, als hätte ich Angst, ihn loszulassen. Als am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen, öffnete ich nur langsam die Augen. Für einen Moment wusste ich nicht, wo ich war. Mein Blick wanderte orientierungslos durch den Raum, bis ich Kaelor neben mir entdeckte. Sofort kehrte die Erinnerung an den Angriff zurück. Mein Körper spannte sich unwillkürlich an und mein Herz begann wieder schneller zu schlagen. Ich schluckte schwer und senkte den Blick. Erst als ich seine Hand an meiner Wange spürte, hob ich den Kopf wieder leicht. Ich sah ihn lange schweigend an. Er wirkte müde. Erst jetzt fiel mir auf, dass er dieselbe Position wie am Abend zuvor hatte. Langsam begriff ich, dass er die ganze Nacht über bei mir geblieben war.
Du... bist gar nicht schlafen gegangen..., murmelte ich mit heiserer Stimme. Ein unangenehmes Schuldgefühl breitete sich in mir aus. Wegen mir hatte er die ganze Nacht gewacht. Es tut mir leid..., flüsterte ich leise und schloss für einen Moment die Augen. Ich wollte das alles nicht... Meine Hände zitterten noch immer leicht, wenn auch längst nicht mehr so stark wie in der Nacht. Trotzdem löste ich meinen Griff um sein Oberteil nicht. Ich bemerkte es erst, als ich versuchte, die Finger zu bewegen und feststellte, wie verkrampft sie waren.Ich.., begann ich leise, bevor ich innehielt. Jedes Mal, wenn ich die Augen schließe, sehe ich sie wieder. Ich zog die Decke etwas näher an mich heran und atmete tief durch.
Ich weiß, dass sie weg sind... und trotzdem fühlt es sich an, als würden sie jeden Moment wieder durch diese Tür kommen.Mein Blick fand erneut seinen.
Danke... dass du geblieben bist. Ein schwaches Lächeln erschien auf meinen Lippen. Ich glaube... ich hätte die Nacht allein nicht geschafft. dabei drückte ich mich sanft an ihn und versuchte mich zu beruhigen.
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08-04-2026, 10:15 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mein Blick ging zu ihm als er die Augen öffnete und ich lächelte. Sanft. „Schon ok,… ich hab doch gesagt, dass ich dich nicht los lasse.“ hauchte ich sanft und streichelte ihm eine Strähne hinters Ohr. Dann drang ein diamanthelles Licht durch das Fenster und ein Fuchs mit diamantglänzendem Fell und neun Schwänzen erschien. Er kam langsam näher und wurde zu einem Mann in einem weißen Anzug.

Sanft sah er Zayren an und setzte sich zu uns ans Bett. Zayren? Mein Name ist Letheon, Chroneos schickt mich… er meinte ich soll dir helfen,… zu vergessen. sagte er mit ruhiger Stimme und in seiner Hand erschien langes Zepter, es strahlte ein sanftes helles Licht aus und entzog Zayren die Erinnerung an das was die Männer getan hatten, nicht das letzte Nacht etwas passiert war doch was sie ihm angetan hatten, das vergaß er endlich.

Ein kleiner Diamantkristall bildete sich in der Hand des Mannes und er sah Zayren an. Darin befindet sich die traumatische Erinnerung die ich dir genommen habe, ich werde sie bewahren und du hast vergessen sobald du deine Augen wieder öffnest und nun,… schlaf kleiner Sandwächter… er sprach sanft und strich ihm über die Augen und schloss diese. Dann sah er mich an und nickte.

Er meinte ich sollte wirklich gut auf ihn achten und das mein Feuer durch unsere Verbindung stärker wird. Dann verschwand er und ich streichelte Zayrens Wange. Er schlief noch einmal einige Stunden, und ich… hielt ihn auch jetzt im Arm.
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08-04-2026, 10:30 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich kuschelte mich eng an ihn bei seinen Worten, er war gerade mein sicherer anker, bevor sich was in den raum hier veränderte.Ich hörte die ruhige Stimme des Fremden, obwohl ich die Augen kaum noch offen halten konnte. Langsam wandte ich den Kopf zu ihm und sah den Mann mit dem hellen Zepter nur verschwommen an. Seine Worte klangen sanft und tröstend, ohne dass ich genau verstand, was sie bedeuteten. Als er erklärte, dass Chroneos ihn geschickt hatte, nickte ich nur müde. Ich hatte nicht mehr die Kraft, Fragen zu stellen. Irgendetwas an seiner Gegenwart wirkte beruhigend und nahm mir die Anspannung, die mich die ganze Nacht begleitet hatte. Unbewusst rückte ich wieder näher an Kaelor heran und schmiegte mich an ihn. Meine Finger suchten wie von selbst nach seiner Hand und hielten sie fest. Seine Wärme gab mir Sicherheit. Ich spürte noch, wie eine angenehme Müdigkeit meinen Körper durchströmte und alle Gedanken immer leiser wurden. Die Stimmen um mich herum verschwammen, bis ich schließlich mit einem ruhigen Atemzug einschlief.
Erst viele Stunden später öffnete ich langsam wieder die Augen. Das warme Licht der Nachmittagssonne fiel durch das Fenster und ich blinzelte verschlafen. Einen Moment blieb ich einfach liegen und sah schweigend zur Decke. Mein Körper fühlte sich deutlich leichter an als zuvor. Als ich den Kopf drehte und Kaelor neben mir entdeckte, lächelte ich müde.
...Wie lange habe ich geschlafen?, fragte ich mit noch verschlafener Stimme. Ich setzte mich langsam etwas auf und rieb mir über die Augen. Seltsamerweise fühlte sich mein Kopf ungewöhnlich klar an. Ich erinnerte mich daran, dass wir gemeinsam im Loft gewesen waren und dass ich irgendwann eingeschlafen sein musste. Doch alles dazwischen wirkte verschwommen, als hätte dichter Nebel einen Teil meiner Erinnerungen verschluckt ich wusste das jemand eingebrochen war aber auch wieder verschwunden, ich erinnerte mich dabei nicht mehr an das was man mir angetan hatte.
Nachdenklich runzelte ich kurz die Stirn, ehe ich schließlich leicht mit den Schultern zuckte. Irgendwie... fühlt sich mein Kopf so leicht an, murmelte ich und sah wieder zu Kaelor. Ich weiß nicht warum, aber ich habe das Gefühl, als wäre eine schwere Last verschwunden. Ohne groß darüber nachzudenken, rückte ich wieder ein Stück näher zu ihm und lehnte mich leicht an seine Schulter. Seine Nähe fühlte sich vertraut an und ließ mich unwillkürlich lächeln. Ich glaube ich habe den Schlaf deutlich gebraucht....aber du siesht so müde aus..hast du ein auge zu gemacht?
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