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		<title><![CDATA[LA Nights - New York City]]></title>
		<link>https://losangelesnights.de/Upload/</link>
		<description><![CDATA[LA Nights - https://losangelesnights.de/Upload]]></description>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:20:57 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[With Fire and Sand you get Glas]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 00:28:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=55">Kaelor Vael'Rhaz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/fb0c50bb1ba639186998a92599c57359/25f6c0669de6773b-3b/s540x810/243093a9f47d4902114773b97e0190075f6261a8.gifv" style="height: 120px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Sie waren hinter mir her,... dieser Orden jagte mich schon eine Weile. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause als ich spürte, dass ich verfolgt wurde. Natürlich, versuchten sie es wieder. Ich ging nicht schneller, einfach weil ich keine Angst hatte, mein Feuer war nicht so leicht auslöschbar, wenn sie mich angriffen, wenn sie mich verletzten wurde es nur stärker. <br />
<br />
Ich ging durch den Park und schon traf mich das erste Wassergeschoss. Es brannte sich wie Säure an meiner Hüfte entlang. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr Idioten..."</span> murmelte ich und ein Ring aus Feuer bildete sich um mich. Selbst mein Körper stand in Flammen ohne das es mich verbrannte oder meine Kleidung. doch jeder Angriff mit Wasser verdampfte sofort. Immer wieder griffen sie an,... <br />
<br />
Eine Kette aus Bannstahl und Wasserrunen schoss auf mich zu und packte mich an den Armen. Für den Moment hatten sie mich festgesetzt, sie fühlten sich sicher. Einer kam auf mich zu während mich die Ketten auf die Knie zerrten. Ich grinste ihn nur an und sah ihm in die Augen. &lt;u&gt;Endlich,... mit dir bekommen wir auch den Blütenverschlinger wieder zurück. Wurde auch Zeit, dass wir dich endlich kriegen,... den letzten Feuerverschlinger.&lt;/u&gt; ich grinste breiter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und ihr glaubt ihr habt mich gefesselt?,... Hm,... komm näher,... na noch näher... DU KANNST einen Vulkan nicht in Ketten legen!"</span> sagte ich und ein Feuersturm strömte auf mich zu, jedes Kaminfeuer, jede Kerze strömte zu mir. Die Ketten schmolzen und ich richtete mich auf. Sie wich zurück,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber gut, dass Velithar euch abgehauen ist..."</span> sagte ich dann und grinste. &lt;u&gt;Scheiße warum bist du so schwer zu fangen?!&lt;/u&gt; und ich grinste erneut. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/fb0c50bb1ba639186998a92599c57359/25f6c0669de6773b-3b/s540x810/243093a9f47d4902114773b97e0190075f6261a8.gifv" style="height: 120px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Sie waren hinter mir her,... dieser Orden jagte mich schon eine Weile. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause als ich spürte, dass ich verfolgt wurde. Natürlich, versuchten sie es wieder. Ich ging nicht schneller, einfach weil ich keine Angst hatte, mein Feuer war nicht so leicht auslöschbar, wenn sie mich angriffen, wenn sie mich verletzten wurde es nur stärker. <br />
<br />
Ich ging durch den Park und schon traf mich das erste Wassergeschoss. Es brannte sich wie Säure an meiner Hüfte entlang. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr Idioten..."</span> murmelte ich und ein Ring aus Feuer bildete sich um mich. Selbst mein Körper stand in Flammen ohne das es mich verbrannte oder meine Kleidung. doch jeder Angriff mit Wasser verdampfte sofort. Immer wieder griffen sie an,... <br />
<br />
Eine Kette aus Bannstahl und Wasserrunen schoss auf mich zu und packte mich an den Armen. Für den Moment hatten sie mich festgesetzt, sie fühlten sich sicher. Einer kam auf mich zu während mich die Ketten auf die Knie zerrten. Ich grinste ihn nur an und sah ihm in die Augen. &lt;u&gt;Endlich,... mit dir bekommen wir auch den Blütenverschlinger wieder zurück. Wurde auch Zeit, dass wir dich endlich kriegen,... den letzten Feuerverschlinger.&lt;/u&gt; ich grinste breiter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und ihr glaubt ihr habt mich gefesselt?,... Hm,... komm näher,... na noch näher... DU KANNST einen Vulkan nicht in Ketten legen!"</span> sagte ich und ein Feuersturm strömte auf mich zu, jedes Kaminfeuer, jede Kerze strömte zu mir. Die Ketten schmolzen und ich richtete mich auf. Sie wich zurück,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber gut, dass Velithar euch abgehauen ist..."</span> sagte ich dann und grinste. &lt;u&gt;Scheiße warum bist du so schwer zu fangen?!&lt;/u&gt; und ich grinste erneut. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vom der Liebe des Ursprungs]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=28</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:14:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=52">Elysion</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=28</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.namu.wiki/i/YPv6IlUwnFD7OTurNOEwykUcRE5qUPBilafNRL5KJCnkF586ZPRmWWljujU9hAlOGe9h6cFSDj8bYEnO_kV1zw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich stand am Fenster des Wohnzimmers und schaute nach draußen. Was in meiner Welt geschah gefiel mir nicht. Was in den letzten Jahrhunderten geschehen war hatte die Menschen und Götter verändert. Ich spürte wie die Götter, speziell die Alten wie Zeus, Odin und wie sie sich alle nannten unruhig wurden. Nun wo auch noch Azrael erwacht war und zudem Kreaturen die lieber ewig hätten eingeschlossen bleiben sollen wurden sie nervös. <br />
<br />
Gerade als ich zu Asteria gehen wollte schlug ein heller Blitz hinter mir ein und Zeus stand vor mir. &lt;u&gt;ELYSION!! Wusstest du, dass dein Weltenverschlinger wieder auf der Erde ist? Und das Azrael aus seinem ewigen Schlaf erwacht ist?! Warum tust du nichts? Wir Götter sind der Meinung, dass du schon zu lange einfach nur zusiehst. Wir Götter wurden vergessen, wir wollen das die Menschen uns wieder fürchten. <br />
<br />
Das die alte Ordnung wieder besteht... Vielleicht solltest DU deinen Posten endlich abgeben!&lt;/u&gt; ich seufzte und ging auf ihn zu, schwieg und ging an ihm vorbei. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Zeus,... freut mich auch dich zu sehen. Ihr glaubt also ich sollte meinen Platz in der Ewigkeit abgeben und an wen bitte? Der Einzige der dafür in Frage käme ist Astraeon... und selbst er verfügt nicht über die Gabe der Schöpfung. Ich kann nicht ändern was das Schicksal einmal bestimmt hat, würde ich mich in den Lauf des Schicksals einmischen, mich gegen meine Schwester stellen... würde,... wäre das der Untergang dieser Welt..."</span> erzählte ich ihm und sah ihn ruhig an.&lt;/div&gt;&lt;/Center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.namu.wiki/i/YPv6IlUwnFD7OTurNOEwykUcRE5qUPBilafNRL5KJCnkF586ZPRmWWljujU9hAlOGe9h6cFSDj8bYEnO_kV1zw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich stand am Fenster des Wohnzimmers und schaute nach draußen. Was in meiner Welt geschah gefiel mir nicht. Was in den letzten Jahrhunderten geschehen war hatte die Menschen und Götter verändert. Ich spürte wie die Götter, speziell die Alten wie Zeus, Odin und wie sie sich alle nannten unruhig wurden. Nun wo auch noch Azrael erwacht war und zudem Kreaturen die lieber ewig hätten eingeschlossen bleiben sollen wurden sie nervös. <br />
<br />
Gerade als ich zu Asteria gehen wollte schlug ein heller Blitz hinter mir ein und Zeus stand vor mir. &lt;u&gt;ELYSION!! Wusstest du, dass dein Weltenverschlinger wieder auf der Erde ist? Und das Azrael aus seinem ewigen Schlaf erwacht ist?! Warum tust du nichts? Wir Götter sind der Meinung, dass du schon zu lange einfach nur zusiehst. Wir Götter wurden vergessen, wir wollen das die Menschen uns wieder fürchten. <br />
<br />
Das die alte Ordnung wieder besteht... Vielleicht solltest DU deinen Posten endlich abgeben!&lt;/u&gt; ich seufzte und ging auf ihn zu, schwieg und ging an ihm vorbei. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Zeus,... freut mich auch dich zu sehen. Ihr glaubt also ich sollte meinen Platz in der Ewigkeit abgeben und an wen bitte? Der Einzige der dafür in Frage käme ist Astraeon... und selbst er verfügt nicht über die Gabe der Schöpfung. Ich kann nicht ändern was das Schicksal einmal bestimmt hat, würde ich mich in den Lauf des Schicksals einmischen, mich gegen meine Schwester stellen... würde,... wäre das der Untergang dieser Welt..."</span> erzählte ich ihm und sah ihn ruhig an.&lt;/div&gt;&lt;/Center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Lied der Raben]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=27</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:40:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=48">Corvus Nocthar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=27</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/d7/67/de/d767de58f843871d66e60bf56dabd212.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Schuldig! Ich verurteile den Angeklagten zu 10 Jahren Haft."</span> sagte ich und ließ den Holzhammer auf das kleine Holzplättchen schlagen. Danach erhob ich mich und hörte noch hinter mir die Worte des Kerl den ich gerade verurteilt hatte, weil er eine junge Frau vergewaltigt und zerstückelt hatte. &lt;u&gt;Warte nur! Du denkst du bist geil weil du Richter bist, meine Freunde erden dich finden und dich fertig machen!!!&lt;/u&gt; ich grinste nur, wie oft bekam ich Morddrohungen, aber am Ende endeten sie alle im Angesicht des Todes. <br />
<br />
Also drehte ich mich nochmal um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh... auf diesen Versuch freue ich mich schon."</span> sagte ich nur und verließ den Saal. Ich ging in mein Büro und zog die Robe aus. Dann zog ich mein Jackett über und sah auf meine Uhr und verließ das Büro und später das Gebäude. Seit jeher war ich Richter, bereits seit Jahrtausenden... Ich schaute in den Himmel, spürte die Veränderung und mit einem lauten Krähen landete Umbraeon auf meiner Schulter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo mein alter Freund,... was hast du wieder alles gesehen."</span> ich hielt ihm einen Cracker hin den er fröhlich mampfte. Dann flatterte er davon und ich Nyxaris... meinen zweiten Begleiter, mein Uhu. Dann ging ich zu meinem Auto und setzte mich hinein ich startete den Motor und fuhr los. Mein Weg führte mich zu ihr,... immer führte mein Weg zu ihr. Als ich vor unserem Penthouse ankam stieg ich aus und dann wurde ich von hinten gepackt und in eine finstere Gasse gezogen. <br />
<br />
Jemand drückte mir eine Waffe an die Kehle und ich sah in die Augen von sechs Männern. Ein leichtes Grinsen ging über mein Gesicht... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr seid dann wohl die Freunde von denen er erzählt hat, hm? Wärt ihr so nett und würdet mich jetzt in Ruhe lassen, ich hatte einen verdammt langen Tag."</span> der Kerl drückte die Waffe fester. <br />
<br />
&lt;u&gt;Halt dein Maul, du wirst dein Urteil zurückziehen und außerdem gibst du uns dein ganzes Geld, diese schicke Uhr und deine schicken Klamotten, dann tun wir dir nichts...&lt;/u&gt; sagte ein anderer und ich musste mir das Lachen verkneifen,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also bitte... das ist ja fast schon armselig."</span> sagte ich und grinste noch immer. Auch spürte ich bereits meine Königin,... sie war nicht weit und schon bemerkte einer sie. <br />
<br />
&lt;u&gt;Uh,... hey Süße, Lust uns bei der Party Gesellschaft zu leisten? Oder kennst du diesen Arsch etwa. Ist er dein Lover?&lt;/u&gt; höhnte er und zwang sie an die Wand neben mir. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Guten Abend meine Königin,... ich habe scheinbar Futter für Umbreaon und Nyxiris mitgebracht..."</span> meinte ich nur trocken. &lt;u&gt;Na los rück mal deine Klunker raus Baby, sonst hol ich mir mit Gewalt was ich will.&lt;/u&gt; ich verdrehte genervt die Augen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo,... ich unterhalte mich gerade mit der Lady, also wirklich..."</span> meinte ich nur.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/d7/67/de/d767de58f843871d66e60bf56dabd212.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Schuldig! Ich verurteile den Angeklagten zu 10 Jahren Haft."</span> sagte ich und ließ den Holzhammer auf das kleine Holzplättchen schlagen. Danach erhob ich mich und hörte noch hinter mir die Worte des Kerl den ich gerade verurteilt hatte, weil er eine junge Frau vergewaltigt und zerstückelt hatte. &lt;u&gt;Warte nur! Du denkst du bist geil weil du Richter bist, meine Freunde erden dich finden und dich fertig machen!!!&lt;/u&gt; ich grinste nur, wie oft bekam ich Morddrohungen, aber am Ende endeten sie alle im Angesicht des Todes. <br />
<br />
Also drehte ich mich nochmal um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh... auf diesen Versuch freue ich mich schon."</span> sagte ich nur und verließ den Saal. Ich ging in mein Büro und zog die Robe aus. Dann zog ich mein Jackett über und sah auf meine Uhr und verließ das Büro und später das Gebäude. Seit jeher war ich Richter, bereits seit Jahrtausenden... Ich schaute in den Himmel, spürte die Veränderung und mit einem lauten Krähen landete Umbraeon auf meiner Schulter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo mein alter Freund,... was hast du wieder alles gesehen."</span> ich hielt ihm einen Cracker hin den er fröhlich mampfte. Dann flatterte er davon und ich Nyxaris... meinen zweiten Begleiter, mein Uhu. Dann ging ich zu meinem Auto und setzte mich hinein ich startete den Motor und fuhr los. Mein Weg führte mich zu ihr,... immer führte mein Weg zu ihr. Als ich vor unserem Penthouse ankam stieg ich aus und dann wurde ich von hinten gepackt und in eine finstere Gasse gezogen. <br />
<br />
Jemand drückte mir eine Waffe an die Kehle und ich sah in die Augen von sechs Männern. Ein leichtes Grinsen ging über mein Gesicht... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr seid dann wohl die Freunde von denen er erzählt hat, hm? Wärt ihr so nett und würdet mich jetzt in Ruhe lassen, ich hatte einen verdammt langen Tag."</span> der Kerl drückte die Waffe fester. <br />
<br />
&lt;u&gt;Halt dein Maul, du wirst dein Urteil zurückziehen und außerdem gibst du uns dein ganzes Geld, diese schicke Uhr und deine schicken Klamotten, dann tun wir dir nichts...&lt;/u&gt; sagte ein anderer und ich musste mir das Lachen verkneifen,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also bitte... das ist ja fast schon armselig."</span> sagte ich und grinste noch immer. Auch spürte ich bereits meine Königin,... sie war nicht weit und schon bemerkte einer sie. <br />
<br />
&lt;u&gt;Uh,... hey Süße, Lust uns bei der Party Gesellschaft zu leisten? Oder kennst du diesen Arsch etwa. Ist er dein Lover?&lt;/u&gt; höhnte er und zwang sie an die Wand neben mir. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Guten Abend meine Königin,... ich habe scheinbar Futter für Umbreaon und Nyxiris mitgebracht..."</span> meinte ich nur trocken. &lt;u&gt;Na los rück mal deine Klunker raus Baby, sonst hol ich mir mit Gewalt was ich will.&lt;/u&gt; ich verdrehte genervt die Augen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo,... ich unterhalte mich gerade mit der Lady, also wirklich..."</span> meinte ich nur.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Tod kehrt zurück]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=26</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:29:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=51">Azrael Noctis Memento</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=26</guid>
			<description><![CDATA[Ich wusste nicht, wie lange ich bereits durch diese neue Welt wanderte. Tage? Vielleicht eine Woche. Zeit bedeutete mir nichts mehr. Achttausend Jahre hatte ich in einem Gefängnis verbracht, in dem weder Sonne aufging noch Sterne den Himmel schmückten und ein ewigen schlaf verbrachte. Nun stand ich in einer Welt, die ich nicht wiedererkannte. New York. So nannten die Menschen diese gewaltige Stadt. Türme aus Glas ragten höher in den Himmel als einst die Paläste der Götter. Straßen voller Menschen, die niemals stillzustehen schienen. Metallene Kutschen bewegten sich ohne Pferde durch die Straßen und über allem lag ein unaufhörliches Dröhnen. Motoren, Stimmen, Sirenen und Musik verschmolzen zu einem Lärm, der selbst mein Gehör an seine Grenzen brachte. Die ersten Tage hatte ich mich kaum unter die Menschen gewagt. Ich beobachtete sie lieber aus den Schatten der Dächer oder von verlassenen Gebäuden. Ich sah zu, wie sie lachten, stritten, arbeiteten und lebten. Wie selbstverständlich sie all das hinnahmen. Für mich war diese Welt fremd. Alles war fremd. Nur einer war geblieben.<br />
Ein leises Krächzen ließ mich den Kopf heben. Nyxoris landete mit einem sanften Flügelschlag auf meiner Schulter und zupfte leicht an einer dunklen Locke. Ich hob die Hand und strich ihm über das glänzende Gefieder.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Ich weiß...,</span> murmelte ich leise. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du musst mich nicht ständig daran erinnern.</span> Der Rabe antwortete mit einem empörten Laut, bevor er die Flügel ausschüttelte. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Auch er war erwacht. Seine Federn schimmerten nun in einem dunklen Violett, sobald Licht auf sie fiel, und seine Augen erinnerten an ferne Sterne. Doch im Inneren war er derselbe geblieben. Mein treuester Gefährte. Mein Freund. Ohne ihn hätte ich vermutlich längst verhungert. Während ich versuchte zu verstehen, wie diese Welt funktionierte, hatte Nyxoris längst gelernt, wo Menschen Nahrung achtlos zurückließen oder wie man unbemerkt etwas stehlen konnte. Brot, Obst oder seltsame Speisen, deren Namen ich nicht einmal kannte. Es war nicht viel, aber genug, um mich auf den Beinen zu halten. Ich blickte an mir hinab. Das schwarze Hemd und die dunkle Hose hatte ich in einem verlassenen Gebäude gefunden. Offenbar ließen Menschen Kleidung einfach zurück. Warum, verstand ich bis heute nicht. Wenigstens fiel ich dadurch zwischen ihnen kaum noch auf. Die Sprache hingegen hatte ich erstaunlich schnell verstanden. Vermutlich war es ein Teil meines göttlichen Wesens. Worte waren nie eine Grenze gewesen. Doch das Leben selbst... das verstand ich nicht. Ich wusste nicht, weshalb Menschen jeden Morgen irgendwohin eilten. Warum sie ihr Leben gegen kleine bedruckte Zettel eintauschten. Weshalb sie freiwillig den größten Teil ihrer Zeit hinter Mauern verbrachten. Ich verstand ihre Sprache, aber nicht ihre Welt. Ein kühler Wind strich zwischen den Hochhäusern hindurch und ließ mein Hemd leicht flattern. Langsam hob ich den Blick. Etwas hatte sich verändert. Seit meinem Erwachen spürte ich tief in meiner Seele ein stetiges Pochen. Anfangs war es kaum mehr als ein Flüstern gewesen. Jetzt wurde es mit jedem Tag lauter. Wie das Knurren eines uralten Wesens, das langsam aus einem endlosen Schlaf erwachte. Nekhareth. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich konnte ihn spüren. Tief zwischen den Welten. Seine Seele regte sich. Noch schlief er, doch unsere Verbindung wurde stärker. Mit jedem Tag kehrte ein weiterer Teil meiner Macht zurück.  Nyxoris spannte plötzlich die Flügel an. Sein Gefieder stellte sich auf und ein tiefes, bedrohliches Knurren verließ seinen kleinen Körper. Langsam öffnete ich die Augen wieder. Die Schatten der Gasse bewegten sich. Nicht wegen des Windes. Wegen jemandem, der sich darin verbarg. Ein Mann trat lautlos aus der Dunkelheit. Er wirkte kaum älter als ich und trug einen langen hellen Mantel. Auf seinem Rücken ruhte ein goldener Speer, dessen Spitze selbst in der Dunkelheit schimmerte. Seine bernsteinfarbenen Augen ruhten regungslos auf mir. Er wusste genau, wer ich war. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Also stimmt es wirklich...</span>, sagte er ruhig.<br />
Ich antwortete nicht. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, blieb kurz auf Nyxoris liegen und kehrte schließlich zu mir zurück.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der Erbe des Todes ist erwacht. </span>Noch immer schwieg ich. Langsam griff er nach dem Speer auf seinem Rücken und zog ihn hervor. Im selben Augenblick begann die goldene Klinge hell aufzuleuchten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer bist du?</span>, fragte ich schließlich.<br />
Ein kaum sichtbares Lächeln erschien auf seinen Lippen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mein Name spielt keine Rolle. Ich bin ein Halbgott. </span>Er machte einen einzigen Schritt auf mich zu. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und meine Aufgabe besteht darin, dich zu töten, bevor du zu einer Gefahr für diese Welt wirst.</span><br />
Nyxoris breitete die Flügel aus und stieß einen schrillen Ruf aus. Augenblicklich verdichteten sich die Schatten um mich herum. Tief in meiner Seele antwortete etwas auf diese Bedrohung. Ein gewaltiges Brüllen erschütterte mein Inneres. Ich konnte spüren, wie der uralte Rabendrache hinter den Grenzen der Welten seine Augen öffnete. Für einen winzigen Augenblick erzitterte selbst die Luft. Der Halbgott blieb abrupt stehen. Seine Augen weiteten sich. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nein...,</span> flüsterte er ungläubig. Er starrte mich an, als hätte er gerade seinen schlimmsten Albtraum gesehen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nicht nur du bist erwacht... Der Rabendrache erwacht ebenfalls...</span><br />
Ich hob langsam den Kopf und erwiderte seinen Blick mit vollkommener Ruhe. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dann solltest du dir gut überlegen....wer von uns beiden heute wirklich dem Tod begegnen wird.</span> Ich verschwand dabei in der Dunkelheit und tauchte beim Hafen wieder auf, in der Hoffnung ihm entkommen zu sein, den selbst dieses teleportieren schwächte mich noch. Aber im selben Moment tauchte er direkt wieder vor mir auf, meine Augen leuchteten auf und mein rabe verschwand in Schwarzen rauch, während im Meern sich etwas regte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du solltet ihn nicht wütend machen, selbst ich habe keine Kraft ihn zu zähmen nicht jetzt...wenn du mich angreifst ist diese Stadt in gefahr. </span> Das schien dieser Gottheit nicht wirklich zu interessieren, sein sperr streifte meine Wange als ich ihn gerade noch auswich, bevor er mich gegen einer der Container drückte, ich sah deutlich seine Schicksalsfäden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du weißt zu was ich fähig bin....</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und genau deswegen musst du sterben</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wusste nicht, wie lange ich bereits durch diese neue Welt wanderte. Tage? Vielleicht eine Woche. Zeit bedeutete mir nichts mehr. Achttausend Jahre hatte ich in einem Gefängnis verbracht, in dem weder Sonne aufging noch Sterne den Himmel schmückten und ein ewigen schlaf verbrachte. Nun stand ich in einer Welt, die ich nicht wiedererkannte. New York. So nannten die Menschen diese gewaltige Stadt. Türme aus Glas ragten höher in den Himmel als einst die Paläste der Götter. Straßen voller Menschen, die niemals stillzustehen schienen. Metallene Kutschen bewegten sich ohne Pferde durch die Straßen und über allem lag ein unaufhörliches Dröhnen. Motoren, Stimmen, Sirenen und Musik verschmolzen zu einem Lärm, der selbst mein Gehör an seine Grenzen brachte. Die ersten Tage hatte ich mich kaum unter die Menschen gewagt. Ich beobachtete sie lieber aus den Schatten der Dächer oder von verlassenen Gebäuden. Ich sah zu, wie sie lachten, stritten, arbeiteten und lebten. Wie selbstverständlich sie all das hinnahmen. Für mich war diese Welt fremd. Alles war fremd. Nur einer war geblieben.<br />
Ein leises Krächzen ließ mich den Kopf heben. Nyxoris landete mit einem sanften Flügelschlag auf meiner Schulter und zupfte leicht an einer dunklen Locke. Ich hob die Hand und strich ihm über das glänzende Gefieder.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Ich weiß...,</span> murmelte ich leise. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du musst mich nicht ständig daran erinnern.</span> Der Rabe antwortete mit einem empörten Laut, bevor er die Flügel ausschüttelte. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Auch er war erwacht. Seine Federn schimmerten nun in einem dunklen Violett, sobald Licht auf sie fiel, und seine Augen erinnerten an ferne Sterne. Doch im Inneren war er derselbe geblieben. Mein treuester Gefährte. Mein Freund. Ohne ihn hätte ich vermutlich längst verhungert. Während ich versuchte zu verstehen, wie diese Welt funktionierte, hatte Nyxoris längst gelernt, wo Menschen Nahrung achtlos zurückließen oder wie man unbemerkt etwas stehlen konnte. Brot, Obst oder seltsame Speisen, deren Namen ich nicht einmal kannte. Es war nicht viel, aber genug, um mich auf den Beinen zu halten. Ich blickte an mir hinab. Das schwarze Hemd und die dunkle Hose hatte ich in einem verlassenen Gebäude gefunden. Offenbar ließen Menschen Kleidung einfach zurück. Warum, verstand ich bis heute nicht. Wenigstens fiel ich dadurch zwischen ihnen kaum noch auf. Die Sprache hingegen hatte ich erstaunlich schnell verstanden. Vermutlich war es ein Teil meines göttlichen Wesens. Worte waren nie eine Grenze gewesen. Doch das Leben selbst... das verstand ich nicht. Ich wusste nicht, weshalb Menschen jeden Morgen irgendwohin eilten. Warum sie ihr Leben gegen kleine bedruckte Zettel eintauschten. Weshalb sie freiwillig den größten Teil ihrer Zeit hinter Mauern verbrachten. Ich verstand ihre Sprache, aber nicht ihre Welt. Ein kühler Wind strich zwischen den Hochhäusern hindurch und ließ mein Hemd leicht flattern. Langsam hob ich den Blick. Etwas hatte sich verändert. Seit meinem Erwachen spürte ich tief in meiner Seele ein stetiges Pochen. Anfangs war es kaum mehr als ein Flüstern gewesen. Jetzt wurde es mit jedem Tag lauter. Wie das Knurren eines uralten Wesens, das langsam aus einem endlosen Schlaf erwachte. Nekhareth. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich konnte ihn spüren. Tief zwischen den Welten. Seine Seele regte sich. Noch schlief er, doch unsere Verbindung wurde stärker. Mit jedem Tag kehrte ein weiterer Teil meiner Macht zurück.  Nyxoris spannte plötzlich die Flügel an. Sein Gefieder stellte sich auf und ein tiefes, bedrohliches Knurren verließ seinen kleinen Körper. Langsam öffnete ich die Augen wieder. Die Schatten der Gasse bewegten sich. Nicht wegen des Windes. Wegen jemandem, der sich darin verbarg. Ein Mann trat lautlos aus der Dunkelheit. Er wirkte kaum älter als ich und trug einen langen hellen Mantel. Auf seinem Rücken ruhte ein goldener Speer, dessen Spitze selbst in der Dunkelheit schimmerte. Seine bernsteinfarbenen Augen ruhten regungslos auf mir. Er wusste genau, wer ich war. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Also stimmt es wirklich...</span>, sagte er ruhig.<br />
Ich antwortete nicht. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, blieb kurz auf Nyxoris liegen und kehrte schließlich zu mir zurück.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der Erbe des Todes ist erwacht. </span>Noch immer schwieg ich. Langsam griff er nach dem Speer auf seinem Rücken und zog ihn hervor. Im selben Augenblick begann die goldene Klinge hell aufzuleuchten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer bist du?</span>, fragte ich schließlich.<br />
Ein kaum sichtbares Lächeln erschien auf seinen Lippen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mein Name spielt keine Rolle. Ich bin ein Halbgott. </span>Er machte einen einzigen Schritt auf mich zu. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und meine Aufgabe besteht darin, dich zu töten, bevor du zu einer Gefahr für diese Welt wirst.</span><br />
Nyxoris breitete die Flügel aus und stieß einen schrillen Ruf aus. Augenblicklich verdichteten sich die Schatten um mich herum. Tief in meiner Seele antwortete etwas auf diese Bedrohung. Ein gewaltiges Brüllen erschütterte mein Inneres. Ich konnte spüren, wie der uralte Rabendrache hinter den Grenzen der Welten seine Augen öffnete. Für einen winzigen Augenblick erzitterte selbst die Luft. Der Halbgott blieb abrupt stehen. Seine Augen weiteten sich. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nein...,</span> flüsterte er ungläubig. Er starrte mich an, als hätte er gerade seinen schlimmsten Albtraum gesehen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nicht nur du bist erwacht... Der Rabendrache erwacht ebenfalls...</span><br />
Ich hob langsam den Kopf und erwiderte seinen Blick mit vollkommener Ruhe. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dann solltest du dir gut überlegen....wer von uns beiden heute wirklich dem Tod begegnen wird.</span> Ich verschwand dabei in der Dunkelheit und tauchte beim Hafen wieder auf, in der Hoffnung ihm entkommen zu sein, den selbst dieses teleportieren schwächte mich noch. Aber im selben Moment tauchte er direkt wieder vor mir auf, meine Augen leuchteten auf und mein rabe verschwand in Schwarzen rauch, während im Meern sich etwas regte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du solltet ihn nicht wütend machen, selbst ich habe keine Kraft ihn zu zähmen nicht jetzt...wenn du mich angreifst ist diese Stadt in gefahr. </span> Das schien dieser Gottheit nicht wirklich zu interessieren, sein sperr streifte meine Wange als ich ihn gerade noch auswich, bevor er mich gegen einer der Container drückte, ich sah deutlich seine Schicksalsfäden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du weißt zu was ich fähig bin....</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und genau deswegen musst du sterben</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ewige Morgenröte und der Wächter des Wissens]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=25</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:23:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=47">Elyndor Caelis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=25</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/d1no6w-H7WgAAAAM/ji-changwook-korean-actor.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Mein Auge zuckte,... bereits zum dritten Mal in dieser Stunde. Das passierte wenn ich Stress hatte oder ich genervt war. Seufzend legte ich meine Brille auf den Schreibtisch ab und rieb mir die Nasenwurzel. <br />
<br />
Nicht nur das mich immer mehr Berichte von Kreaturen erreichten die lieber für immer versiegelt geblieben wären, nein da war auch noch der Urdrache erwacht, die Urhexe befreit worden, die vier Urgötter waren wieder zusammen, der Urwolf hatte seine Luna gefunden und die beiden Schlangen der Verpereas standen kurz davor sich wieder zutreffen. Achja,... und die sechs ersten Drachenkinder hatten ihre wahren Kräfte wieder. Ich hasste es alles zu wissen... &lt;i&gt;Na klar,... pfeift doch alle auf die Ordnung, die Menschen sind dumm. Wie sollen sie mit der alten Ordnung klar kommen... Am Ende bleibt wieder alles an uns hängen...&lt;/i&gt;<br />
<br />
Ja und dann waren da noch diese vier Jugendlichen die in der Bibliothek laut waren, sie lachten, zogen einfach Bücher aus dem Regalen und störten die Ruhe der anderen Leute aber vorallem... MEINE! Ich stand auf, richtete meine Krawatte, schob die Brille zurück auf die Nase und ging ruhig auf die Kerle zu. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nochmal... sage ich es nicht! ENTWEDER ihr haltet sofort die Klappe oder verweise euch des Bibliothek und ihr erhaltet Hausverbot."</span> sie sahen mich an und begannen zu lachen was meinen Geduldsfaden nur noch mehr strapazierte. <br />
<br />
&lt;u&gt;Chill mal Brillenschlange,... wir haben doch nur ein bisschen Spaß. Deine Bücher sind so tot langweilig.&lt;/u&gt; meinte einer und mein Auge zuckte,... schon wieder. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wenn sie so langweilig sind,... dann geht mir gefälligst nicht auf den Sender und verschwindet einfach..."</span> meinte ich kalt und deutete auf die Tür. Mein Gott ich war ein uralter Wächter des Wissens warum nur musste ich mir DAS antun...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/d1no6w-H7WgAAAAM/ji-changwook-korean-actor.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Mein Auge zuckte,... bereits zum dritten Mal in dieser Stunde. Das passierte wenn ich Stress hatte oder ich genervt war. Seufzend legte ich meine Brille auf den Schreibtisch ab und rieb mir die Nasenwurzel. <br />
<br />
Nicht nur das mich immer mehr Berichte von Kreaturen erreichten die lieber für immer versiegelt geblieben wären, nein da war auch noch der Urdrache erwacht, die Urhexe befreit worden, die vier Urgötter waren wieder zusammen, der Urwolf hatte seine Luna gefunden und die beiden Schlangen der Verpereas standen kurz davor sich wieder zutreffen. Achja,... und die sechs ersten Drachenkinder hatten ihre wahren Kräfte wieder. Ich hasste es alles zu wissen... &lt;i&gt;Na klar,... pfeift doch alle auf die Ordnung, die Menschen sind dumm. Wie sollen sie mit der alten Ordnung klar kommen... Am Ende bleibt wieder alles an uns hängen...&lt;/i&gt;<br />
<br />
Ja und dann waren da noch diese vier Jugendlichen die in der Bibliothek laut waren, sie lachten, zogen einfach Bücher aus dem Regalen und störten die Ruhe der anderen Leute aber vorallem... MEINE! Ich stand auf, richtete meine Krawatte, schob die Brille zurück auf die Nase und ging ruhig auf die Kerle zu. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nochmal... sage ich es nicht! ENTWEDER ihr haltet sofort die Klappe oder verweise euch des Bibliothek und ihr erhaltet Hausverbot."</span> sie sahen mich an und begannen zu lachen was meinen Geduldsfaden nur noch mehr strapazierte. <br />
<br />
&lt;u&gt;Chill mal Brillenschlange,... wir haben doch nur ein bisschen Spaß. Deine Bücher sind so tot langweilig.&lt;/u&gt; meinte einer und mein Auge zuckte,... schon wieder. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wenn sie so langweilig sind,... dann geht mir gefälligst nicht auf den Sender und verschwindet einfach..."</span> meinte ich kalt und deutete auf die Tür. Mein Gott ich war ein uralter Wächter des Wissens warum nur musste ich mir DAS antun...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Klänge werden unruhig]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=15</link>
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:35:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=5">Kairas Echoveil</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=15</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/f9/3d/b6/f93db6052d099d120ca08ac97fb7e3f7.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Seit wir den Feuerfuchs gerettet und den Urdrachen erweckt hatten schwankten die Klänge in den Welten unruhig. Irgendetwas lag in der Luft und das beunruhigte mich. Selbst meine Schattenklänge waren ungewöhnlich ruhig. Ich wusste nicht was das bedeuten sollte doch wenn selbst meine Klangkristalle schwiegen bedeutete das nichts Gutes. <br />
<br />
Ich war in meiner Bibliothek mit uralten Schriften, weil ich mich fragte was ich übersehen hatte. Was lag hinter all dem, warum der fuchs, warum die Urhexe und mich hatte auch die Feder von Kaiton erreicht, wie es schien jagten sie Wesen, eben solche die, die letzten ihrer Art waren. Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis sie auch bei uns auftauchen würden. <br />
<br />
Waren wir die einzigen Sonari, die einzigen Klangwesen unserer Art auf dieser Welt. Ich fand schließlich ein uraltes Buch, die Seiten schon älter als die Zeit selbst. Älter der Urdrache, älter als alles was die Welt kannte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Legenden, die vergessen gelten."</span> murmelte ich und schlug es auf. Darin standen Legenden von Wesen die aus den Erinnerungen lange vergessen waren. <br />
<br />
Und es war von einem Sammler die Rede, der Sohn eines uralten Schlangengottes der Wesen gefangen nahm um ihre Kräfte für seine Zwecke zu nutzen. Niemand wusste er war, oder kannte seinen Namen... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das ist beunruhigend..."</span> es war die Rede vom letzten Schattenkirin, von der letzten Mondnymphe und vielen mehr.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/f9/3d/b6/f93db6052d099d120ca08ac97fb7e3f7.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Seit wir den Feuerfuchs gerettet und den Urdrachen erweckt hatten schwankten die Klänge in den Welten unruhig. Irgendetwas lag in der Luft und das beunruhigte mich. Selbst meine Schattenklänge waren ungewöhnlich ruhig. Ich wusste nicht was das bedeuten sollte doch wenn selbst meine Klangkristalle schwiegen bedeutete das nichts Gutes. <br />
<br />
Ich war in meiner Bibliothek mit uralten Schriften, weil ich mich fragte was ich übersehen hatte. Was lag hinter all dem, warum der fuchs, warum die Urhexe und mich hatte auch die Feder von Kaiton erreicht, wie es schien jagten sie Wesen, eben solche die, die letzten ihrer Art waren. Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis sie auch bei uns auftauchen würden. <br />
<br />
Waren wir die einzigen Sonari, die einzigen Klangwesen unserer Art auf dieser Welt. Ich fand schließlich ein uraltes Buch, die Seiten schon älter als die Zeit selbst. Älter der Urdrache, älter als alles was die Welt kannte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Legenden, die vergessen gelten."</span> murmelte ich und schlug es auf. Darin standen Legenden von Wesen die aus den Erinnerungen lange vergessen waren. <br />
<br />
Und es war von einem Sammler die Rede, der Sohn eines uralten Schlangengottes der Wesen gefangen nahm um ihre Kräfte für seine Zwecke zu nutzen. Niemand wusste er war, oder kannte seinen Namen... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das ist beunruhigend..."</span> es war die Rede vom letzten Schattenkirin, von der letzten Mondnymphe und vielen mehr.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
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