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		<title><![CDATA[LA Nights - City]]></title>
		<link>https://losangelesnights.de/Upload/</link>
		<description><![CDATA[LA Nights - https://losangelesnights.de/Upload]]></description>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:39:26 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Danza Kuduro]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 20:33:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=59">Luke Zhao</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/2b9081000aa5839cef1ff29492137b58/5eded1acafcc557f-63/s540x810/35fe57694f3e4f4040afcab956534481959cd260.gifv" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war auf dem Weg zur Schule. Nicht weil ich selbst dorthin müsste sondern weil ich jemanden abholte. Eve ging hier zur Schule, im letzten Schuljahr. <span style="color: #005DC2;" class="mycode_color">&lt;i&gt;Wenn ich die Kleine nicht so mögen würde,... das ich nochmal zu ner Highschool fahren würde.&lt;/i&gt;</span> beschwerte sich Xuanmo und ich grinste nur. &lt;i&gt;Was beschwerst du dich eigentlich, du genießt es doch genauso wenn die kleinen Mädchen gleich vor Staunen anfangen zu kichern.&lt;/i&gt; sagte ich innerlich zu ihm. <br />
<br />
Ich hatte ihr versprochen sie heute abzuholen,... Und ich hielt mein Versprechen. Auch wenn ihre Eltern vermutlich nicht begeistert sein würden. Mit meiner Harley hielt ich auf dem Schulgelände. Noch war niemand zu sehen also lehnte ich mich an mein Bike und machte mir eine Zigarette an und wartete... <br />
<br />
&lt;u&gt;Hey Eve, jetzt hab dich nicht so, komm schon. Geh einfach mit mir zu der Party und du bist im haundumdrehen beliebt. Du darfst auch meine Freundin sein, Süße.&lt;/u&gt; sagte ein Kerl im Flur zu ihr nachdem die Schulglocke ertönt war und sie alle auf dem Schulflur waren. Ich hatte keine Ahnung aber das musste ich auch nicht,... ich wusste das ich gleich meinen Engel sehen würde. <br />
<br />
Als sie herauskam, mit ihrem Rucksack auf der Schulter und diesem komischen Typen im Schlepptau sowie gefolgt von ein paar Mädchen die scheinbar noch nie etwas cooleres als diesen Kerl in der affigen Lederjacke gesehen hatte, grinste ich als sie direkt auf mich zukam. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hey meine Süße,... Magst du mir deinen Fanclub vorstellen?"</span> ich grinste und legte meinen Arm um sie um sie an mich zu ziehen und vor Augen aller einfach zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/2b9081000aa5839cef1ff29492137b58/5eded1acafcc557f-63/s540x810/35fe57694f3e4f4040afcab956534481959cd260.gifv" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war auf dem Weg zur Schule. Nicht weil ich selbst dorthin müsste sondern weil ich jemanden abholte. Eve ging hier zur Schule, im letzten Schuljahr. <span style="color: #005DC2;" class="mycode_color">&lt;i&gt;Wenn ich die Kleine nicht so mögen würde,... das ich nochmal zu ner Highschool fahren würde.&lt;/i&gt;</span> beschwerte sich Xuanmo und ich grinste nur. &lt;i&gt;Was beschwerst du dich eigentlich, du genießt es doch genauso wenn die kleinen Mädchen gleich vor Staunen anfangen zu kichern.&lt;/i&gt; sagte ich innerlich zu ihm. <br />
<br />
Ich hatte ihr versprochen sie heute abzuholen,... Und ich hielt mein Versprechen. Auch wenn ihre Eltern vermutlich nicht begeistert sein würden. Mit meiner Harley hielt ich auf dem Schulgelände. Noch war niemand zu sehen also lehnte ich mich an mein Bike und machte mir eine Zigarette an und wartete... <br />
<br />
&lt;u&gt;Hey Eve, jetzt hab dich nicht so, komm schon. Geh einfach mit mir zu der Party und du bist im haundumdrehen beliebt. Du darfst auch meine Freundin sein, Süße.&lt;/u&gt; sagte ein Kerl im Flur zu ihr nachdem die Schulglocke ertönt war und sie alle auf dem Schulflur waren. Ich hatte keine Ahnung aber das musste ich auch nicht,... ich wusste das ich gleich meinen Engel sehen würde. <br />
<br />
Als sie herauskam, mit ihrem Rucksack auf der Schulter und diesem komischen Typen im Schlepptau sowie gefolgt von ein paar Mädchen die scheinbar noch nie etwas cooleres als diesen Kerl in der affigen Lederjacke gesehen hatte, grinste ich als sie direkt auf mich zukam. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hey meine Süße,... Magst du mir deinen Fanclub vorstellen?"</span> ich grinste und legte meinen Arm um sie um sie an mich zu ziehen und vor Augen aller einfach zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Flammen der Vergangenheit]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=24</link>
			<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 22:31:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=45">Velithar Eryndor Sylvaine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=24</guid>
			<description><![CDATA[Seit meiner Flucht lebte ich dort, wo mich die Nacht gerade aufnahm. Mal war es das Vordach eines verlassenen Gebäudes, mal eine Parkbank zwischen alten Bäumen oder eine Brücke, unter der wenigstens der Regen nicht bis auf die Haut drang. Diese Welt war laut. Viel lauter als die Wälder, in denen ich einst gelebt hatte. Überall fuhren diese metallenen Kutschen mit ohrenbetäubendem Lärm an mir vorbei, Menschen hasteten aneinander vorbei, ohne sich auch nur anzusehen, und selbst die Sterne schienen hier schwächer zu leuchten als in meiner Heimat. Ich verstand vieles noch immer nicht. Die Kleidung, die Sprache der Geräte, die unzähligen Lichter, die selbst mitten in der Nacht den Himmel erhellten. Doch jeden Tag lernte ich ein wenig mehr. Ich beobachtete die Menschen aus der Ferne, lauschte ihren Gesprächen und versuchte, mich unauffällig zwischen ihnen zu bewegen. Hunger war mittlerweile ein ständiger Begleiter geworden. Ich ernährte mich von Beeren, essbaren Pflanzen und allem, was ich in kleinen Wäldern oder Parks fand oder wachsen lassen konnte. Es war nicht viel, aber genug, um weiterzugehen. Eine Wohnung besaß ich nicht. Geld hatte ich keines. Alles, was mir geblieben war, waren meine Kleidung, meine Magie und die Hoffnung, dass mich der Orden eines Tages nicht mehr finden würde.<br />
An diesem Abend führte mich mein Weg durch einen verlassenen Park am Rand der Stadt und Wald . Zwischen den Bäumen fühlte ich mich wenigstens für einen kurzen Moment wieder wie zuhause. Ich ließ meine Fingerspitzen über das hohe Gras gleiten, worauf kleine Blüten zwischen den Halmen erwachten und ihre Köpfe der untergehenden Sonne entgegenstreckten. Ein schwaches Lächeln huschte über mein Gesicht. Die Pflanzen hatten mich nie verlassen. Egal in welcher Welt ich mich befand, sie erkannten mich noch immer. Ihre leisen Stimmen flüsterten durch die Wurzeln und Blätter, erzählten von Vögeln, Eichhörnchen und den Menschen, die hier tagsüber entlanggingen. Doch plötzlich verstummten sie. Das Flüstern riss abrupt ab. Die Blumen schlossen ihre Blüten, als würde die Natur selbst den Atem anhalten. Sofort blieb ich stehen. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Irgendetwas stimmte nicht. Noch bevor ich reagieren konnte, durchschnitt ein gleißender Feuerstrahl die Dunkelheit und schlug nur wenige Schritte neben mir ein. Die Explosion riss Erde und Wurzeln auseinander. Instinktiv sprang ich zur Seite, spürte jedoch bereits die sengende Hitze auf meiner Haut. Ich hob beide Hände, ließ Ranken aus dem Boden schießen, doch kaum hatten sie die Angreifer erreicht, wurden sie von lodernden Flammen zu Asche verbrannt. Langsam traten drei Gestalten zwischen den Bäumen hervor. Dunkle Gewänder. Goldene Symbole auf ihren Schultern. Das alte Zeichen. Mein Atem stockte. Der Orden hatte mich gefunden. Ich wusste nicht, wieviel zeit vergangen waren, seit ich ihnen entkommen war, doch ihre Gesichter hatten sich kaum verändert. Feuerhexen. Die grausamsten Jäger des Ordens. Sie wussten genau, welche Magie meiner Art gefährlich werden konnte. Feuer war der natürliche Feind der Velithar. Es verbrannte nicht nur Pflanzen. Es fraß sich bis tief in unsere eigene Lebensessenz hinein. Ich ließ Dutzende Raubblüten aus dem Boden wachsen. Gewaltige Mäuler öffneten sich und schossen auf die Hexen zu, doch eine kreisende Feuerwand breitete sich vor ihnen aus. Meine Blüten verbrannten noch bevor sie ihre Beute erreichen konnten. Der süßliche Duft verkohlter Blätter legte sich in die Luft. Wieder schleuderten sie ihre Flammen nach mir. Diesmal trafen sie mich. Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Schulter brannte unerträglich, der Stoff meiner Kleidung fing Feuer und ich stürzte zwischen die Wurzeln eines alten Baumes. Mit zitternden Händen riss ich die brennenden Stofffetzen von meiner Haut, doch die Verbrennungen hatten sich bereits tief eingebrannt. Ich biss die Zähne zusammen und zwang meine Magie erneut in die Erde. Unzählige Dornen schossen aus allen Richtungen hervor. Einige der Hexen mussten ausweichen, doch ihre Flammen fraßen sich weiter durch den Wald. Bäume explodierten unter der Hitze, Blätter regneten brennend zu Boden und meine Verbindung zur Natur wurde mit jedem Augenblick schwächer. Ich spürte ihre Schreie. Jede Pflanze, die verbrannte, war wie ein Stich in mein eigenes Herz.<br />
Mein Atem ging schwer. Das Feuer raubte mir die Kraft. Noch nie hatte ich mich in dieser neuen Welt so hilflos gefühlt. Ich hatte geglaubt, ich hätte den Orden endgültig hinter mir gelassen. Doch selbst hier, fern meiner Heimat, jagten sie mich noch immer. Ich taumelte rückwärts, während die Flammen den Wald immer weiter verschlangen. Meine Hände zitterten. Die wenigen Blüten, die sich noch erhoben, schützten mich verzweifelt vor den nächsten Angriffen, doch selbst sie begannen zu welken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit meiner Flucht lebte ich dort, wo mich die Nacht gerade aufnahm. Mal war es das Vordach eines verlassenen Gebäudes, mal eine Parkbank zwischen alten Bäumen oder eine Brücke, unter der wenigstens der Regen nicht bis auf die Haut drang. Diese Welt war laut. Viel lauter als die Wälder, in denen ich einst gelebt hatte. Überall fuhren diese metallenen Kutschen mit ohrenbetäubendem Lärm an mir vorbei, Menschen hasteten aneinander vorbei, ohne sich auch nur anzusehen, und selbst die Sterne schienen hier schwächer zu leuchten als in meiner Heimat. Ich verstand vieles noch immer nicht. Die Kleidung, die Sprache der Geräte, die unzähligen Lichter, die selbst mitten in der Nacht den Himmel erhellten. Doch jeden Tag lernte ich ein wenig mehr. Ich beobachtete die Menschen aus der Ferne, lauschte ihren Gesprächen und versuchte, mich unauffällig zwischen ihnen zu bewegen. Hunger war mittlerweile ein ständiger Begleiter geworden. Ich ernährte mich von Beeren, essbaren Pflanzen und allem, was ich in kleinen Wäldern oder Parks fand oder wachsen lassen konnte. Es war nicht viel, aber genug, um weiterzugehen. Eine Wohnung besaß ich nicht. Geld hatte ich keines. Alles, was mir geblieben war, waren meine Kleidung, meine Magie und die Hoffnung, dass mich der Orden eines Tages nicht mehr finden würde.<br />
An diesem Abend führte mich mein Weg durch einen verlassenen Park am Rand der Stadt und Wald . Zwischen den Bäumen fühlte ich mich wenigstens für einen kurzen Moment wieder wie zuhause. Ich ließ meine Fingerspitzen über das hohe Gras gleiten, worauf kleine Blüten zwischen den Halmen erwachten und ihre Köpfe der untergehenden Sonne entgegenstreckten. Ein schwaches Lächeln huschte über mein Gesicht. Die Pflanzen hatten mich nie verlassen. Egal in welcher Welt ich mich befand, sie erkannten mich noch immer. Ihre leisen Stimmen flüsterten durch die Wurzeln und Blätter, erzählten von Vögeln, Eichhörnchen und den Menschen, die hier tagsüber entlanggingen. Doch plötzlich verstummten sie. Das Flüstern riss abrupt ab. Die Blumen schlossen ihre Blüten, als würde die Natur selbst den Atem anhalten. Sofort blieb ich stehen. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Irgendetwas stimmte nicht. Noch bevor ich reagieren konnte, durchschnitt ein gleißender Feuerstrahl die Dunkelheit und schlug nur wenige Schritte neben mir ein. Die Explosion riss Erde und Wurzeln auseinander. Instinktiv sprang ich zur Seite, spürte jedoch bereits die sengende Hitze auf meiner Haut. Ich hob beide Hände, ließ Ranken aus dem Boden schießen, doch kaum hatten sie die Angreifer erreicht, wurden sie von lodernden Flammen zu Asche verbrannt. Langsam traten drei Gestalten zwischen den Bäumen hervor. Dunkle Gewänder. Goldene Symbole auf ihren Schultern. Das alte Zeichen. Mein Atem stockte. Der Orden hatte mich gefunden. Ich wusste nicht, wieviel zeit vergangen waren, seit ich ihnen entkommen war, doch ihre Gesichter hatten sich kaum verändert. Feuerhexen. Die grausamsten Jäger des Ordens. Sie wussten genau, welche Magie meiner Art gefährlich werden konnte. Feuer war der natürliche Feind der Velithar. Es verbrannte nicht nur Pflanzen. Es fraß sich bis tief in unsere eigene Lebensessenz hinein. Ich ließ Dutzende Raubblüten aus dem Boden wachsen. Gewaltige Mäuler öffneten sich und schossen auf die Hexen zu, doch eine kreisende Feuerwand breitete sich vor ihnen aus. Meine Blüten verbrannten noch bevor sie ihre Beute erreichen konnten. Der süßliche Duft verkohlter Blätter legte sich in die Luft. Wieder schleuderten sie ihre Flammen nach mir. Diesmal trafen sie mich. Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Schulter brannte unerträglich, der Stoff meiner Kleidung fing Feuer und ich stürzte zwischen die Wurzeln eines alten Baumes. Mit zitternden Händen riss ich die brennenden Stofffetzen von meiner Haut, doch die Verbrennungen hatten sich bereits tief eingebrannt. Ich biss die Zähne zusammen und zwang meine Magie erneut in die Erde. Unzählige Dornen schossen aus allen Richtungen hervor. Einige der Hexen mussten ausweichen, doch ihre Flammen fraßen sich weiter durch den Wald. Bäume explodierten unter der Hitze, Blätter regneten brennend zu Boden und meine Verbindung zur Natur wurde mit jedem Augenblick schwächer. Ich spürte ihre Schreie. Jede Pflanze, die verbrannte, war wie ein Stich in mein eigenes Herz.<br />
Mein Atem ging schwer. Das Feuer raubte mir die Kraft. Noch nie hatte ich mich in dieser neuen Welt so hilflos gefühlt. Ich hatte geglaubt, ich hätte den Orden endgültig hinter mir gelassen. Doch selbst hier, fern meiner Heimat, jagten sie mich noch immer. Ich taumelte rückwärts, während die Flammen den Wald immer weiter verschlangen. Meine Hände zitterten. Die wenigen Blüten, die sich noch erhoben, schützten mich verzweifelt vor den nächsten Angriffen, doch selbst sie begannen zu welken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In der Schlangengrube]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=20</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:08:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=39">Caelan Lior Vaelis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=20</guid>
			<description><![CDATA[Ich erwachte, als der Wagen mit einem heftigen Ruck zum Stehen kam. Mein ganzer Körper schmerzte. Die schweren Ketten aus schwarzem Mondstahl schnitten tief in meine Vorder- und Hinterläufe, während der eiserne Käfig unter mir über den Boden geschleift wurde. Zusammengekauert lag ich in meiner wahren Gestalt auf dem kalten Metall. Meine langen Hasenohren hingen kraftlos herab, mein einst schneeweißes Fell war von Blut, Schmutz und eingetrocknetem Sternenstaub grau geworden. Selbst mein großer, flauschiger Fuchsschweif wirkte stumpf und glanzlos. Seit Monaten hatten sie mir immer wieder Blut genommen, meine Magie erschöpft und meinen Körper für ihre Rituale missbraucht. Von dem fröhlichen Wesen, das einst durch den Silberwald gehüpft war, war kaum noch etwas übrig.  Mit einem lauten Knarren öffneten sich gewaltige eiserne Tore. Kalter Wind strich durch mein Fell und ließ mich unwillkürlich zittern. Langsam hob ich den Kopf. Vor mir erhob sich ein riesiges Anwesen aus schwarzem Stein. Hohe Säulen, gewundene Schlangenstatuen und eine bedrückende Dunkelheit ließen mein Herz schneller schlagen. Selbst die Luft fühlte sich schwer an. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Endlich sind wir da“</span>, murmelte einer der Männer und klopfte gegen meinen Käfig. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Der Herr wird sich über unser Geschenk freuen.“</span><br />
Ein anderer lachte höhnisch. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Nach all der Suche... einer der letzten Celestia-Vulpin. Das wird ihm gefallen.“ </span>Mehrere Männer packten die eisernen Griffe meines Käfigs und hoben ihn an. Jede Bewegung ließ die Ketten in mein Fleisch schneiden. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte, keinen Laut von mir zu geben, doch als der Käfig unsanft wieder auf den Boden gesetzt wurde, entwich meiner Kehle ein leises, schmerzhaftes Fiepen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Hör dir das an.“</span> Einer grinste breit.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Fast zu schade zum Verfüttern.“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ach was.“</span> Ein anderer trat gegen die Gitterstäbe. Der gesamte Käfig bebte und ich wurde gegen die Rückwand geschleudert. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Je mehr Angst das Ding hat, desto besser. Vielleicht schmeckt es dann sogar noch besser.“  </span>Gelächter erfüllte den Innenhof. Ich zog meinen Schweif schützend um meinen kleinen Körper und drückte mich so weit wie möglich in die hinterste Ecke des Käfigs. Meine Ohren legten sich eng an meinen Kopf. Ich verstand nicht, warum sie mich hassten. Warum sie mich so behandelten. Ich hatte doch niemandem etwas getan. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte...Ich möchte doch nur nach Hause...“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hat es gerade gesprochen?“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Natürlich. Diese Viecher sind intelligenter als die meisten Menschen.“</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Macht es auch nicht weniger nützlich.“ </span>Der Anführer hob nur ruhig die Hand. Sofort verstummten die anderen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Genug gespielt. Vergesst nicht, warum wir hier sind.“ </span>Er trat langsam vor meinen Käfig. Seine kalten Augen musterten mich, als wäre ich nichts weiter als ein Stück Vieh auf einem Markt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du solltest dich geehrt fühlen, kleines Wesen.“ </span>Ich sah ihn schweigend an. Er ging in die Hocke, sodass sein Gesicht direkt vor den Gitterstäben war.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du wirst geopfert.“ </span>Ich erstarrte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Dein Herz ist rein. Dein Blut ist rein. Deine Seele ist rein.“</span> Seine Stimme klang beinahe stolz. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Unser Herr wird dich verschlingen. Und wenn er mit unserem Opfer zufrieden ist, wird er uns seine Gnade schenken.“ </span>Mir stockte der Atem. Ich schüttelte langsam den Kopf und rückte noch weiter zurück, obwohl hinter mir längst nur noch kaltes Eisen war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte.. Ich... ich will nicht sterben...“ </span>Einer der Männer verdrehte genervt die Augen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hör auf zu winseln.“ </span>Ein anderer riss die Plane vom Käfig, damit ich für jeden sichtbar wurde. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Sieh ihn dir an. Kaum größer als ein Fuchs. Und wegen so etwas sind ganze Völker ausgelöscht worden.“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Reinheit ist eben selten. Deshalb ist sie wertvoll.“<br />
</span>Einer packte einen eisernen Stab und stieß ihn zwischen die Gitterstäbe. Er drückte gegen meine Seite, bis ich schmerzhaft aufquietschte und mich in Panik von ihm wegdrückte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Los! Beweg dich! Vielleicht gefällt dir unser Herr lebendig besser.“</span><br />
Die Männer lachten erneut. Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Mein ganzer Körper bebte vor Angst. Tränen sammelten sich in meinen Augen, während ich verzweifelt versuchte, mich noch kleiner zu machen,m sie nahmen den Käfig und brachten mich zur Tür während andere bereits klopften stolperte der Typ mit dem Käfig, so das er zu Boden ging und ganz nach meiner überraschung war das kleine türchen aufgesprungen meine hinterläufe waren von den fesseln frei so  das ich kräftig zog mir war es egal wie sehr es schmerzte, aber als ich es schaffte versuchte ich wegzuhoppeln was mit den wunden nicht so einfach war, mein portal schaffte ich nicht zu öffnen aber bevor ich entkommen konnte schoss man auf mich der pfeil darf meine hüfte nagelte mich zu Boden, bevor man mich an meinen Ohren direkt wieder hochhob, das quietschen was ich aus mir ließ waren schmerzens schreie. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Verdammtes stück mist...zum glück ist er nicht schnell" </span>er schmiss mich zurück in den Käfig bevor er merkte das die tür bereits geöffnet war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich erwachte, als der Wagen mit einem heftigen Ruck zum Stehen kam. Mein ganzer Körper schmerzte. Die schweren Ketten aus schwarzem Mondstahl schnitten tief in meine Vorder- und Hinterläufe, während der eiserne Käfig unter mir über den Boden geschleift wurde. Zusammengekauert lag ich in meiner wahren Gestalt auf dem kalten Metall. Meine langen Hasenohren hingen kraftlos herab, mein einst schneeweißes Fell war von Blut, Schmutz und eingetrocknetem Sternenstaub grau geworden. Selbst mein großer, flauschiger Fuchsschweif wirkte stumpf und glanzlos. Seit Monaten hatten sie mir immer wieder Blut genommen, meine Magie erschöpft und meinen Körper für ihre Rituale missbraucht. Von dem fröhlichen Wesen, das einst durch den Silberwald gehüpft war, war kaum noch etwas übrig.  Mit einem lauten Knarren öffneten sich gewaltige eiserne Tore. Kalter Wind strich durch mein Fell und ließ mich unwillkürlich zittern. Langsam hob ich den Kopf. Vor mir erhob sich ein riesiges Anwesen aus schwarzem Stein. Hohe Säulen, gewundene Schlangenstatuen und eine bedrückende Dunkelheit ließen mein Herz schneller schlagen. Selbst die Luft fühlte sich schwer an. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Endlich sind wir da“</span>, murmelte einer der Männer und klopfte gegen meinen Käfig. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Der Herr wird sich über unser Geschenk freuen.“</span><br />
Ein anderer lachte höhnisch. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Nach all der Suche... einer der letzten Celestia-Vulpin. Das wird ihm gefallen.“ </span>Mehrere Männer packten die eisernen Griffe meines Käfigs und hoben ihn an. Jede Bewegung ließ die Ketten in mein Fleisch schneiden. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte, keinen Laut von mir zu geben, doch als der Käfig unsanft wieder auf den Boden gesetzt wurde, entwich meiner Kehle ein leises, schmerzhaftes Fiepen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Hör dir das an.“</span> Einer grinste breit.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Fast zu schade zum Verfüttern.“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ach was.“</span> Ein anderer trat gegen die Gitterstäbe. Der gesamte Käfig bebte und ich wurde gegen die Rückwand geschleudert. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Je mehr Angst das Ding hat, desto besser. Vielleicht schmeckt es dann sogar noch besser.“  </span>Gelächter erfüllte den Innenhof. Ich zog meinen Schweif schützend um meinen kleinen Körper und drückte mich so weit wie möglich in die hinterste Ecke des Käfigs. Meine Ohren legten sich eng an meinen Kopf. Ich verstand nicht, warum sie mich hassten. Warum sie mich so behandelten. Ich hatte doch niemandem etwas getan. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte...Ich möchte doch nur nach Hause...“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hat es gerade gesprochen?“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Natürlich. Diese Viecher sind intelligenter als die meisten Menschen.“</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Macht es auch nicht weniger nützlich.“ </span>Der Anführer hob nur ruhig die Hand. Sofort verstummten die anderen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Genug gespielt. Vergesst nicht, warum wir hier sind.“ </span>Er trat langsam vor meinen Käfig. Seine kalten Augen musterten mich, als wäre ich nichts weiter als ein Stück Vieh auf einem Markt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du solltest dich geehrt fühlen, kleines Wesen.“ </span>Ich sah ihn schweigend an. Er ging in die Hocke, sodass sein Gesicht direkt vor den Gitterstäben war.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du wirst geopfert.“ </span>Ich erstarrte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Dein Herz ist rein. Dein Blut ist rein. Deine Seele ist rein.“</span> Seine Stimme klang beinahe stolz. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Unser Herr wird dich verschlingen. Und wenn er mit unserem Opfer zufrieden ist, wird er uns seine Gnade schenken.“ </span>Mir stockte der Atem. Ich schüttelte langsam den Kopf und rückte noch weiter zurück, obwohl hinter mir längst nur noch kaltes Eisen war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte.. Ich... ich will nicht sterben...“ </span>Einer der Männer verdrehte genervt die Augen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hör auf zu winseln.“ </span>Ein anderer riss die Plane vom Käfig, damit ich für jeden sichtbar wurde. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Sieh ihn dir an. Kaum größer als ein Fuchs. Und wegen so etwas sind ganze Völker ausgelöscht worden.“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Reinheit ist eben selten. Deshalb ist sie wertvoll.“<br />
</span>Einer packte einen eisernen Stab und stieß ihn zwischen die Gitterstäbe. Er drückte gegen meine Seite, bis ich schmerzhaft aufquietschte und mich in Panik von ihm wegdrückte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Los! Beweg dich! Vielleicht gefällt dir unser Herr lebendig besser.“</span><br />
Die Männer lachten erneut. Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Mein ganzer Körper bebte vor Angst. Tränen sammelten sich in meinen Augen, während ich verzweifelt versuchte, mich noch kleiner zu machen,m sie nahmen den Käfig und brachten mich zur Tür während andere bereits klopften stolperte der Typ mit dem Käfig, so das er zu Boden ging und ganz nach meiner überraschung war das kleine türchen aufgesprungen meine hinterläufe waren von den fesseln frei so  das ich kräftig zog mir war es egal wie sehr es schmerzte, aber als ich es schaffte versuchte ich wegzuhoppeln was mit den wunden nicht so einfach war, mein portal schaffte ich nicht zu öffnen aber bevor ich entkommen konnte schoss man auf mich der pfeil darf meine hüfte nagelte mich zu Boden, bevor man mich an meinen Ohren direkt wieder hochhob, das quietschen was ich aus mir ließ waren schmerzens schreie. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Verdammtes stück mist...zum glück ist er nicht schnell" </span>er schmiss mich zurück in den Käfig bevor er merkte das die tür bereits geöffnet war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sonne und Mond]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=19</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:37:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=36">Tharion Asteris</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=19</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c7/be/d2/c7bed220b1716ce2ff05faa179995015.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich hatte die Veränderung bereits gespürt. Als Astraeon und Lumenaria auf die Erde gekommen sind hatte ich sie wahrgenommen. Ich schwor mir die beiden aufzusuchen da ich sie lange nicht mehr gesehen hatte, einige Jahrhundertelang nicht. Doch auch das Erwachen von Aureon war mir nicht entgangen. Wie es schien war hier viel mehr im Gange als die Bewohner dieser Welt ahnten. Ich saß in meinem Stuhl an meinem Schreibtisch und ging einige Unterlagen durch. <br />
<br />
Da ich CEO einer großen Firma war hatte ich auch einiges zu tun. Gerade wollte ich mich erheben um zu meiner geliebten Nyssara zurückzukehren als meine Tür aufging und ein Mann im Anzug herein stürmte. Es war Adrian Lockart, ein Geschäftspartner von mir. &lt;u&gt;Hey Tharion! Kommst du heute noch mit deiner heißen Frau bei uns vorbei? Ich würde mich echt freuen und Dana auch.&lt;/u&gt; meinte er und ich sah ihn an. <br />
<br />
Dana war zwar seine Freundin aber er war scharf auf Nyssara das war beinahe schon zu offensichtlich. Wie er sie ständig anbaggerte und ansah. Das gefiel mir ganz und gar nicht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Keine Ahnung vielleicht.“</span> meinte ich nur und stand auf. Bedauerlicherweise mussten wir vermutlich hin da es auch um unseren guten Ruf ging. <br />
<br />
Ich machte mich aber dann erstmal auf den Weg und kam einige Zeit später in unserem Anwesen an. Als ich sie fand lächelte ich leicht. Sie war einfach so wunderbar. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hallo meine Mondkönigin.“</span> hauchte ich ihr zu als ich sie zu mir zog und hob ihr Kinn an um in ihre Augen zu sehen und sie dann zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c7/be/d2/c7bed220b1716ce2ff05faa179995015.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich hatte die Veränderung bereits gespürt. Als Astraeon und Lumenaria auf die Erde gekommen sind hatte ich sie wahrgenommen. Ich schwor mir die beiden aufzusuchen da ich sie lange nicht mehr gesehen hatte, einige Jahrhundertelang nicht. Doch auch das Erwachen von Aureon war mir nicht entgangen. Wie es schien war hier viel mehr im Gange als die Bewohner dieser Welt ahnten. Ich saß in meinem Stuhl an meinem Schreibtisch und ging einige Unterlagen durch. <br />
<br />
Da ich CEO einer großen Firma war hatte ich auch einiges zu tun. Gerade wollte ich mich erheben um zu meiner geliebten Nyssara zurückzukehren als meine Tür aufging und ein Mann im Anzug herein stürmte. Es war Adrian Lockart, ein Geschäftspartner von mir. &lt;u&gt;Hey Tharion! Kommst du heute noch mit deiner heißen Frau bei uns vorbei? Ich würde mich echt freuen und Dana auch.&lt;/u&gt; meinte er und ich sah ihn an. <br />
<br />
Dana war zwar seine Freundin aber er war scharf auf Nyssara das war beinahe schon zu offensichtlich. Wie er sie ständig anbaggerte und ansah. Das gefiel mir ganz und gar nicht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Keine Ahnung vielleicht.“</span> meinte ich nur und stand auf. Bedauerlicherweise mussten wir vermutlich hin da es auch um unseren guten Ruf ging. <br />
<br />
Ich machte mich aber dann erstmal auf den Weg und kam einige Zeit später in unserem Anwesen an. Als ich sie fand lächelte ich leicht. Sie war einfach so wunderbar. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hallo meine Mondkönigin.“</span> hauchte ich ihr zu als ich sie zu mir zog und hob ihr Kinn an um in ihre Augen zu sehen und sie dann zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Geister der Vergangenheit]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:16:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=35">Sorin Morian</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=18</guid>
			<description><![CDATA[Das Wasser glitzerte im Licht des Mondes, während ich still am Rand des Hafens saß. Die Wellen schlugen sanft gegen die Kaimauer und für einen kurzen Moment gab es nichts außer dem leisen Rauschen des Wassers und dem entfernten Kreischen einiger Möwen. Genau deshalb kam ich so oft hierher. Hier fragte niemand, weshalb ich im Rollstuhl saß. Niemand starrte mich an oder sprach mich an. Ich konnte einfach nur den Wind auf meiner Haut spüren und mir vorstellen, wie es sich angefühlt hatte, als er einst durch meine Flügel gestrichen war. Ich schloss die Augen und ließ die Ruhe auf mich wirken. Kleine silberne Lichtpartikel tanzten unbemerkt um meine Fingerspitzen, verloren sich jedoch sofort wieder in der Dunkelheit. Doch plötzlich veränderte sich etwas. Stimmen. Schwere Schritte. Das dumpfe Knirschen von Schuhen auf dem Asphalt. Noch bevor ich die Augen öffnete, spürte ich sie. Wut. Gier. Grausamkeit. Die Emotionen trafen mich wie kalter Regen. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Langsam drehte ich den Rollstuhl herum und mein Blick blieb an den Männern hängen, die aus den Schatten traten. Fünf... nein... sechs. Und dann erkannte ich einen von ihnen. Dieses Gesicht hatte sich in meine Erinnerungen gebrannt. Er war dabei gewesen. Damals. In jener Nacht. Ich spürte augenblicklich den brennenden Schmerz auf meinem Rücken, obwohl die Narben längst verheilt waren. Unbewusst griff meine Hand an die Stelle, an der einst meine Flügel gewesen waren. Der Mann grinste breit, als sich unsere Blicke trafen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Na sieh mal einer an... Unser kleiner Nachtfalter lebt ja noch.</span> Mir wurde kalt weil ich seine Stimme nie vergessen hatte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ich wusste doch, dass wir dich irgendwann wiederfinden.</span> Ein anderer lachte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ganz ehrlich? Ich hab ihn mir gefährlicher vorgestellt. Der kann ja nicht mal weglaufen.</span> Gelächter erfüllte den Hafen. Ich senkte den Blick für einen Moment. Sie glaubten tatsächlich, sie hätten gewonnen. Nur weil meine Beine mich nicht mehr trugen. Nur weil ich in einem Rollstuhl saß. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beim letzten Mal haben deine Flügel ein kleines Vermögen eingebracht</span>, sagte der Größte von ihnen und zog langsam ein Messer aus seiner Jacke. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wer weiß, was der Rest von dir wert ist.</span> Ich hob langsam den Kopf und sah ihn an. Mein Herz schlug schnell, doch nicht aus Panik. Ich spürte jede einzelne ihrer Emotionen. Ihre Selbstsicherheit. Ihre Überheblichkeit. Ihre Gier. Keine Spur von Vorsicht. Sie hatten nichts gelernt. Meine Finger schlossen sich langsam um die Armlehnen meines Rollstuhls. Silbernes Licht begann unmerklich zwischen meinen Fingern aufzuleuchten. So schwach, dass keiner von ihnen es bemerkte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was ist?</span>, höhnte einer. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Willst du uns mit deinem Rollstuhl überfahren?</span> Wieder lachten sie. Ich schloss für einen Augenblick die Augen. Ein ruhiger Atemzug. Noch einer. Als ich sie wieder öffnete, lösten sich lautlos hunderte winzige Lichtpartikel aus meinen Händen. Sie stiegen wie schimmernde Nachtfalter in die Luft und wurden vom Wind davongetragen. Die Männer bemerkten sie erst, als sie den gesamten Hafen umkreisten. Das Lachen verstummte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was...?</span> flüsterte einer. Ich sagte kein einziges Wort. Die ersten Illusionen entstanden. Der Nebel über dem Wasser wurde dichter. Schatten bewegten sich zwischen den Containern. Schritte erklangen aus allen Richtungen. Einer der Männer fuhr erschrocken herum. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Da war doch gerade jemand!</span> Ein anderer hob hektisch seine Waffe.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Hinter uns!</span> Doch dort war niemand. Das silberne Licht spiegelte sich auf dem Wasser und verwandelte den gesamten Hafen in ein Labyrinth aus Mondschein und Täuschung. Jeder von ihnen glaubte plötzlich, verfolgt zu werden. Manche sahen Gestalten zwischen den Kränen. Andere glaubten, direkt vor ihnen würden dutzende leuchtende Augen in der Dunkelheit schweben. Ich spürte, wie ihre anfängliche Überheblichkeit langsam von Unsicherheit verdrängt wurde. Dann von Angst. Und schließlich von nackter Panik. Genau diesen Moment hatte ich erwartet. Langsam hob ich den Blick aber etwas sagen konnte ich nicht ims elben moment stand einer direkt vor mir und hielt das messer an meiner Kehle. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hör auf mit den scheiß sonst schneide ich dir noch deine hübschen augen aus den Kopf dann bist du ein nichts in dieser Welt! </span> Die Illusion ließ nach, und alle kamen langsam auf mich zu. Der eine trat gegen den Rollstuhl, der andere kippte ihn, sodass ich auf den Boden fiel und versuchte, meine Beine hinterherzuziehen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tut doch was ihr wolltet, was soll der mist, ihr habt mir schon das Wertvollste genommen...</span> und immer wieder kam der tag wo ich hoffte es wäre vorbei mit mir bevor ich doch wieder lebte, aber jetzt in diesen moment wäre es doch eine erlösung die sich ganz gut anhörte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wasser glitzerte im Licht des Mondes, während ich still am Rand des Hafens saß. Die Wellen schlugen sanft gegen die Kaimauer und für einen kurzen Moment gab es nichts außer dem leisen Rauschen des Wassers und dem entfernten Kreischen einiger Möwen. Genau deshalb kam ich so oft hierher. Hier fragte niemand, weshalb ich im Rollstuhl saß. Niemand starrte mich an oder sprach mich an. Ich konnte einfach nur den Wind auf meiner Haut spüren und mir vorstellen, wie es sich angefühlt hatte, als er einst durch meine Flügel gestrichen war. Ich schloss die Augen und ließ die Ruhe auf mich wirken. Kleine silberne Lichtpartikel tanzten unbemerkt um meine Fingerspitzen, verloren sich jedoch sofort wieder in der Dunkelheit. Doch plötzlich veränderte sich etwas. Stimmen. Schwere Schritte. Das dumpfe Knirschen von Schuhen auf dem Asphalt. Noch bevor ich die Augen öffnete, spürte ich sie. Wut. Gier. Grausamkeit. Die Emotionen trafen mich wie kalter Regen. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Langsam drehte ich den Rollstuhl herum und mein Blick blieb an den Männern hängen, die aus den Schatten traten. Fünf... nein... sechs. Und dann erkannte ich einen von ihnen. Dieses Gesicht hatte sich in meine Erinnerungen gebrannt. Er war dabei gewesen. Damals. In jener Nacht. Ich spürte augenblicklich den brennenden Schmerz auf meinem Rücken, obwohl die Narben längst verheilt waren. Unbewusst griff meine Hand an die Stelle, an der einst meine Flügel gewesen waren. Der Mann grinste breit, als sich unsere Blicke trafen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Na sieh mal einer an... Unser kleiner Nachtfalter lebt ja noch.</span> Mir wurde kalt weil ich seine Stimme nie vergessen hatte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ich wusste doch, dass wir dich irgendwann wiederfinden.</span> Ein anderer lachte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ganz ehrlich? Ich hab ihn mir gefährlicher vorgestellt. Der kann ja nicht mal weglaufen.</span> Gelächter erfüllte den Hafen. Ich senkte den Blick für einen Moment. Sie glaubten tatsächlich, sie hätten gewonnen. Nur weil meine Beine mich nicht mehr trugen. Nur weil ich in einem Rollstuhl saß. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beim letzten Mal haben deine Flügel ein kleines Vermögen eingebracht</span>, sagte der Größte von ihnen und zog langsam ein Messer aus seiner Jacke. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wer weiß, was der Rest von dir wert ist.</span> Ich hob langsam den Kopf und sah ihn an. Mein Herz schlug schnell, doch nicht aus Panik. Ich spürte jede einzelne ihrer Emotionen. Ihre Selbstsicherheit. Ihre Überheblichkeit. Ihre Gier. Keine Spur von Vorsicht. Sie hatten nichts gelernt. Meine Finger schlossen sich langsam um die Armlehnen meines Rollstuhls. Silbernes Licht begann unmerklich zwischen meinen Fingern aufzuleuchten. So schwach, dass keiner von ihnen es bemerkte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was ist?</span>, höhnte einer. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Willst du uns mit deinem Rollstuhl überfahren?</span> Wieder lachten sie. Ich schloss für einen Augenblick die Augen. Ein ruhiger Atemzug. Noch einer. Als ich sie wieder öffnete, lösten sich lautlos hunderte winzige Lichtpartikel aus meinen Händen. Sie stiegen wie schimmernde Nachtfalter in die Luft und wurden vom Wind davongetragen. Die Männer bemerkten sie erst, als sie den gesamten Hafen umkreisten. Das Lachen verstummte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was...?</span> flüsterte einer. Ich sagte kein einziges Wort. Die ersten Illusionen entstanden. Der Nebel über dem Wasser wurde dichter. Schatten bewegten sich zwischen den Containern. Schritte erklangen aus allen Richtungen. Einer der Männer fuhr erschrocken herum. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Da war doch gerade jemand!</span> Ein anderer hob hektisch seine Waffe.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Hinter uns!</span> Doch dort war niemand. Das silberne Licht spiegelte sich auf dem Wasser und verwandelte den gesamten Hafen in ein Labyrinth aus Mondschein und Täuschung. Jeder von ihnen glaubte plötzlich, verfolgt zu werden. Manche sahen Gestalten zwischen den Kränen. Andere glaubten, direkt vor ihnen würden dutzende leuchtende Augen in der Dunkelheit schweben. Ich spürte, wie ihre anfängliche Überheblichkeit langsam von Unsicherheit verdrängt wurde. Dann von Angst. Und schließlich von nackter Panik. Genau diesen Moment hatte ich erwartet. Langsam hob ich den Blick aber etwas sagen konnte ich nicht ims elben moment stand einer direkt vor mir und hielt das messer an meiner Kehle. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hör auf mit den scheiß sonst schneide ich dir noch deine hübschen augen aus den Kopf dann bist du ein nichts in dieser Welt! </span> Die Illusion ließ nach, und alle kamen langsam auf mich zu. Der eine trat gegen den Rollstuhl, der andere kippte ihn, sodass ich auf den Boden fiel und versuchte, meine Beine hinterherzuziehen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tut doch was ihr wolltet, was soll der mist, ihr habt mir schon das Wertvollste genommen...</span> und immer wieder kam der tag wo ich hoffte es wäre vorbei mit mir bevor ich doch wieder lebte, aber jetzt in diesen moment wäre es doch eine erlösung die sich ganz gut anhörte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hold me in your Arms]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=17</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 12:07:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=23">Felix Carter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=17</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c3/f9/e8/c3f9e84c9d3f8931beecf7a2355e7be0.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich kam gerade von diesem Date, eigentlich war es reine Schutzmaßnahme. Ich hatte keinerlei Interesse an ihr gehabt doch die Frau die mein Herz längst in ihren Händen trug war meine beste Freundin und wie sollte ich das aussprechen ohne unsere Freundschaft zu gefährden. wie auch immer war das Date eine Katastrophe und ich schaute auf mein Handy als ich das Restaurant verließ. Von Nari war noch keine Nachricht gekommen, vielleicht war ihr Date ja nicht so schlimm. Nun Han hatte mir geschrieben, dass wir morgen zusammen die neue Choreo üben wollten. <br />
<br />
Ich antwortete ihm das ich da sein würde,... dann ging ich zu meiner Maschine und fuhr heim. Ich ging duschen und klemmte mich über meinen Mac... draußen begann ein Gewitter und es regnete wie aus Eimern. Mit Kaffee und kaum einer Inspration saß ich vor meinem Mac. Mir fiel einfach kein guter Songtext ein und das schon seit Tagen. <br />
<br />
Als ich es an meiner Tür klingelte sah ich auf,... ich erwartete eigentlich Niemanden. Also stand auf und öffnete, das stand Nari vor mir. Völlig durchnässt, mit leicht verängstigtem Blick und zitternd. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mein Gott was ist denn passiert?!"</span> fragte ich sie und zog sie in meine Wohnung. Ich schnappte mir erstmal eine Decke von der Couch und legte sie ihr um. War etwas mit ihrem Date gewesen?! Sofort begann ich mir Sorgen zu machen...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c3/f9/e8/c3f9e84c9d3f8931beecf7a2355e7be0.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich kam gerade von diesem Date, eigentlich war es reine Schutzmaßnahme. Ich hatte keinerlei Interesse an ihr gehabt doch die Frau die mein Herz längst in ihren Händen trug war meine beste Freundin und wie sollte ich das aussprechen ohne unsere Freundschaft zu gefährden. wie auch immer war das Date eine Katastrophe und ich schaute auf mein Handy als ich das Restaurant verließ. Von Nari war noch keine Nachricht gekommen, vielleicht war ihr Date ja nicht so schlimm. Nun Han hatte mir geschrieben, dass wir morgen zusammen die neue Choreo üben wollten. <br />
<br />
Ich antwortete ihm das ich da sein würde,... dann ging ich zu meiner Maschine und fuhr heim. Ich ging duschen und klemmte mich über meinen Mac... draußen begann ein Gewitter und es regnete wie aus Eimern. Mit Kaffee und kaum einer Inspration saß ich vor meinem Mac. Mir fiel einfach kein guter Songtext ein und das schon seit Tagen. <br />
<br />
Als ich es an meiner Tür klingelte sah ich auf,... ich erwartete eigentlich Niemanden. Also stand auf und öffnete, das stand Nari vor mir. Völlig durchnässt, mit leicht verängstigtem Blick und zitternd. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mein Gott was ist denn passiert?!"</span> fragte ich sie und zog sie in meine Wohnung. Ich schnappte mir erstmal eine Decke von der Couch und legte sie ihr um. War etwas mit ihrem Date gewesen?! Sofort begann ich mir Sorgen zu machen...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fuck you all]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=16</link>
			<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 13:51:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=28">Nathair Long</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=16</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/a5ea8a0aec4b035680582e2a59ccbc76/08b78cee57392cc9-6f/s400x600/83eb0b24ef65031abe945364fe069f4bb523f24d.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich kam in meinem Anwesen an und ich war sauer,... wirklich RICHTIG SAUER. Einige der Leute von mir die es geschafft hatten rannten wie angestochen um mich herum. Ich ließ mich auf mein Sofa fallen und mir einen Whiskey bringen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was bilden die sich eigentlich ein?! Kommen sie mit dem Sternenverschlinger um die Ecke, verdammt nochmal das war ja wohl echt übertrieben."</span> doch noch viel mehr nervte mich, dass meine ganze Sammlung, oder ein Teil davon, einfach futsch war. Ich hatte jahrhunderte damit zugebracht sie alle zu finden. <br />
<br />
&lt;u&gt;Boss, können wir was tun? Sollen wir dir neue Wesen fangen, vielleicht müssen wir sie einfach noch mehr brechen damit sie gar nicht erst Hilfe rufen können&lt;/u&gt; meinte einer meiner Leute und eine Schlange kroch über den Boden und biss ihm in die Kehle, er starb sofort einen grausamen Tod. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Schnauze! Ich will von diesen Wesen nichts mehr hören... Wer sagt mir denn, dass sie beim nächsten Mal nicht gleich mit ihren Haustieren kommen und den Planeten verschlingen."</span> nein ich war es leid zu sammeln. Vor erst würde ich mich meinen Triaden widmen und den letzten Wesen die ich noch unter diesem Anwesen hatte. Ich knurrte leicht und das Glas in meiner Hand zersprang unter dem Druck meiner Hand. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/a5ea8a0aec4b035680582e2a59ccbc76/08b78cee57392cc9-6f/s400x600/83eb0b24ef65031abe945364fe069f4bb523f24d.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich kam in meinem Anwesen an und ich war sauer,... wirklich RICHTIG SAUER. Einige der Leute von mir die es geschafft hatten rannten wie angestochen um mich herum. Ich ließ mich auf mein Sofa fallen und mir einen Whiskey bringen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was bilden die sich eigentlich ein?! Kommen sie mit dem Sternenverschlinger um die Ecke, verdammt nochmal das war ja wohl echt übertrieben."</span> doch noch viel mehr nervte mich, dass meine ganze Sammlung, oder ein Teil davon, einfach futsch war. Ich hatte jahrhunderte damit zugebracht sie alle zu finden. <br />
<br />
&lt;u&gt;Boss, können wir was tun? Sollen wir dir neue Wesen fangen, vielleicht müssen wir sie einfach noch mehr brechen damit sie gar nicht erst Hilfe rufen können&lt;/u&gt; meinte einer meiner Leute und eine Schlange kroch über den Boden und biss ihm in die Kehle, er starb sofort einen grausamen Tod. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Schnauze! Ich will von diesen Wesen nichts mehr hören... Wer sagt mir denn, dass sie beim nächsten Mal nicht gleich mit ihren Haustieren kommen und den Planeten verschlingen."</span> nein ich war es leid zu sammeln. Vor erst würde ich mich meinen Triaden widmen und den letzten Wesen die ich noch unter diesem Anwesen hatte. Ich knurrte leicht und das Glas in meiner Hand zersprang unter dem Druck meiner Hand. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwischen Nebelpfaden und Mondgärten]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=14</link>
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:00:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=26">Kiren Yurei</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=14</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/1b/6f/ff/1b6fff26f3625cb2b3db563feff84bb0.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich wusste weder welches Jahrhundert wir hatten noch wie lange ich bereits hier war. Die Jadeketten und Runen schnitten in meine Haut. Sie zogen meine Kräfte aus mir heraus wie Blutegel... Ich spürte meine Arme nicht mehr doch ich hatte noch immer nicht meine Verbindung zu den verlorenen Pfaden verloren. Lediglich hatte ich meinen Bezug zu ihnen verloren, doch nie vergessen. Ich schaute nicht mehr auf als sich die schweren Türen aus schwarzem Jade öffneten und mit ein Schlag mit einem Runenstab traf. <br />
<br />
&lt;u&gt;Los! Wir müssen die sechs Drachen finden und deine Macht hilft uns dabei uns durch den Nebel zu bewegen. Streng dich mal an du nutzloser Gaul!!&lt;/u&gt; Sie beschimpften mich, sie beleidigten mich, sie schlugen mich und sie aktivierten die Runen auf dem Boden auf das sie mir noch mehr meiner Nebelenergie entzogen. Ich keuchte und spürte wie die Ketten an mir zerrten, doch ich schwieg. Kein Laut entkam meinen Lippen. Als sie genug Essenz entzogen hatten gingen sie, ließen mich zurück und ich keuchte vor Schmerz. Dann fiel mein Blick auf die Mondblüte vor mir. Ich hielt sie stets in meinen Händen. <br />
<br />
Mein einziger Lichtblick in diesem finsteren Gefängnis. Ich hatte sie nie gesehen, hatte sie nie berührt, nur ihre Stimme war es die ich kannte, die ich liebte. Doch ich wusste das sie wunderschön war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Meine Mondblüte... bist du da?"</span> ich wollte ihre Stimme hören,... wollte wissen das es ihr noch gut ging, das sie noch nicht gebrochen war. <br />
<br />
Die alten Pfade hatten leise zu mir gesprochen, der Urdrache war erwacht, jetzt jagten sie die sechs Siegeldrachen um ihn zu bekommen. Vielleicht war das unser Ticket in die Freiheit,... vielleicht auch unser Todesurteil. Wer wusste das schon... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie gern würde ich dich nur einmal berühren meine Schöne..."</span> hauchte ich leicht keuchend, da auch meine Kräfte langsam schwanden.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/1b/6f/ff/1b6fff26f3625cb2b3db563feff84bb0.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich wusste weder welches Jahrhundert wir hatten noch wie lange ich bereits hier war. Die Jadeketten und Runen schnitten in meine Haut. Sie zogen meine Kräfte aus mir heraus wie Blutegel... Ich spürte meine Arme nicht mehr doch ich hatte noch immer nicht meine Verbindung zu den verlorenen Pfaden verloren. Lediglich hatte ich meinen Bezug zu ihnen verloren, doch nie vergessen. Ich schaute nicht mehr auf als sich die schweren Türen aus schwarzem Jade öffneten und mit ein Schlag mit einem Runenstab traf. <br />
<br />
&lt;u&gt;Los! Wir müssen die sechs Drachen finden und deine Macht hilft uns dabei uns durch den Nebel zu bewegen. Streng dich mal an du nutzloser Gaul!!&lt;/u&gt; Sie beschimpften mich, sie beleidigten mich, sie schlugen mich und sie aktivierten die Runen auf dem Boden auf das sie mir noch mehr meiner Nebelenergie entzogen. Ich keuchte und spürte wie die Ketten an mir zerrten, doch ich schwieg. Kein Laut entkam meinen Lippen. Als sie genug Essenz entzogen hatten gingen sie, ließen mich zurück und ich keuchte vor Schmerz. Dann fiel mein Blick auf die Mondblüte vor mir. Ich hielt sie stets in meinen Händen. <br />
<br />
Mein einziger Lichtblick in diesem finsteren Gefängnis. Ich hatte sie nie gesehen, hatte sie nie berührt, nur ihre Stimme war es die ich kannte, die ich liebte. Doch ich wusste das sie wunderschön war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Meine Mondblüte... bist du da?"</span> ich wollte ihre Stimme hören,... wollte wissen das es ihr noch gut ging, das sie noch nicht gebrochen war. <br />
<br />
Die alten Pfade hatten leise zu mir gesprochen, der Urdrache war erwacht, jetzt jagten sie die sechs Siegeldrachen um ihn zu bekommen. Vielleicht war das unser Ticket in die Freiheit,... vielleicht auch unser Todesurteil. Wer wusste das schon... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie gern würde ich dich nur einmal berühren meine Schöne..."</span> hauchte ich leicht keuchend, da auch meine Kräfte langsam schwanden.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die letzte Hydra]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=13</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 21:56:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=13">Kaiton Khan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=13</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/6a7efde54b6977d7a548faba60c3f739/ff7604ab46931ef6-b1/s500x750/f6b3121b15ac42ffd40dde9606204040d9cbc370.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Nachdem dieser verrückte Tag mit der Erweckung des Urdrachen schon eine Weile her war und ich mich wieder meinem Alltag widmen konnte, hatte ich das Gefühl freier atmen zu können. Ich hatte irgendwie besseren Zugang zu meinen Kräften und dem inneren Drachen in mir... sollte mich eigentlich beunruhigen aber, abgesehen davon, dass es cool war, nahm ich es hin. <br />
<br />
Ich war noch nie der Typ der alles zerdenken musste,... als ich heute Vormittag unsere Villa verlassen hatte, hatte ich noch nicht damit gerechnet was mir passieren würde. Denn ich kam gegen Abend nach Hause und was fand ich vor? Nichts... genau das war das Problem. <br />
<br />
Wo war Nerissa,... normalerweise war sie vor mir zu Hause und auch wenn ich vielleicht im Meeresforschungszentrum vorbeischauen hätte können, mein Instinkt sagte mir das es sinnlos war. Dann hörte ich den Wind flüstern,... kam selten vor aber wenn dann bedeutete das nichts gutes. <br />
<br />
&lt;i&gt;Gefahr,... letzte Hydra in Gefahr,...&lt;/i&gt; säuselte er mir zu und ich knurrte leicht. Wer wagte es meiner Königin etwas anzutun,... "Bring mich zu ihr..." befahl ich dem Wind und ließ mich von ihm tragen. Ich bewegte mich für das bloße Auge unsichtbar durch den Wind selbst.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
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<br />
Ich war noch nie der Typ der alles zerdenken musste,... als ich heute Vormittag unsere Villa verlassen hatte, hatte ich noch nicht damit gerechnet was mir passieren würde. Denn ich kam gegen Abend nach Hause und was fand ich vor? Nichts... genau das war das Problem. <br />
<br />
Wo war Nerissa,... normalerweise war sie vor mir zu Hause und auch wenn ich vielleicht im Meeresforschungszentrum vorbeischauen hätte können, mein Instinkt sagte mir das es sinnlos war. Dann hörte ich den Wind flüstern,... kam selten vor aber wenn dann bedeutete das nichts gutes. <br />
<br />
&lt;i&gt;Gefahr,... letzte Hydra in Gefahr,...&lt;/i&gt; säuselte er mir zu und ich knurrte leicht. Wer wagte es meiner Königin etwas anzutun,... "Bring mich zu ihr..." befahl ich dem Wind und ließ mich von ihm tragen. Ich bewegte mich für das bloße Auge unsichtbar durch den Wind selbst.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Nacht der Jäger]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=12</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:53:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=25">Ayumi Seo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=12</guid>
			<description><![CDATA[Die letzten Besucher hatten das Planetarium längst verlassen. Nur das gedämpfte Licht der Eingangshalle brannte noch, während ich die Tür hinter mir abschloss und den Schlüssel in meine Jackentasche steckte. Es war weit nach Mitternacht. Wie fast jeden Abend wollte ich noch in das kleine Diner ein paar Straßen weiter. Die Kellner kannten mich inzwischen, stellten meistens schon einen Kaffee hin, bevor ich überhaupt saß. Es war ein vertrauter Abschluss eines langen Arbeitstages. Doch heute fühlte sich etwas falsch an. Noch bevor ich den Parkplatz verließ, hob ich den Blick zum Himmel. Die Sterne funkelten wie immer über Los Angeles, doch zwischen ihnen verliefen die silbernen Fäden des Sternennetzes unruhig. Einer nach dem anderen begann leicht zu flackern. Irgendetwas störte das Gleichgewicht. Ich verlangsamte meine Schritte. Der Wind wurde kälter und plötzlich verstummten sämtliche Geräusche der Stadt. Kein Auto. Keine Sirene. Nicht einmal das Summen der Straßenlaternen. Als ich die schmale Gasse betrat, die zum Diner führte, erloschen die Lichter um mich herum mit einem Mal. Dunkelheit legte sich über die Straße. Ich blieb stehen und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich wusste, dass ich nicht mehr allein war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ihr könnt herauskommen.</span> sagte ich ruhig, ohne auch nur einen Funken Angst in meiner Stimme. Langsam lösten sich Gestalten aus den Schatten. Einer nach dem anderen traten sie hervor, bis sie mich vollständig eingekreist hatten. Schwarze Kleidung, Masken und in ihren Händen Waffen, in die magische Runen eingraviert waren. Mein Blick glitt ruhig über jeden Einzelnen. Es waren zu viele, um Zufall zu sei<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">n. "Also existieren die Sternenweber wirklich noch."</span> meinte der Mann vor mir mit einem kalten Lächeln. Ich erwiderte nichts.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Nachdem uns die Urhexe entkommen ist, mussten wir uns nach einer anderen Quelle umsehen."</span> Bei diesen Worten verengten sich meine Augen kaum merklich. Also war das der Grund. Sie hatten die Urhexe nicht bekommen und suchten nun nach einem Ersatz. Nach jemandem, dessen Blut ebenso selten war. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du bist eine der Letzten deiner Art."</span> fuhr er fort. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Lebend bist du für uns wesentlich wertvoller als tot." </span>Ich ließ meinen Blick langsam zum Himmel wandern. Die silbernen Schicksalslinien zogen sich mittlerweile wie ein Netz über die gesamte Gasse. Sie waren angespannt. Unruhig. Als würden selbst die Sterne vor dem warnen, was gleich geschehen würde. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich werde nirgendwo mit euch hingehen.</span> sagte ich schließlich ruhig. Der Mann lachte leise<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">. "Das musst du auch nicht freiwillig." </span>Im selben Moment aktivierten sich die Runen auf ihren Waffen. Schwarze Ketten aus Magie schossen über den Boden direkt auf mich zu. Ich hob langsam eine Hand. Sofort begannen die unsichtbaren Sternenfäden um mich herum silbern aufzuleuchten. Die Ketten kamen wenige Zentimeter vor mir zum Stillstand, als wären sie gegen eine unsichtbare Wand geprallt. Mehrere Männer wichen erschrocken zurück. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Sie manipuliert das Sternennetz..."</span> hörte ich einen von ihnen flüstern. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Nein..."</span> murmelte ein anderer.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "...sie sieht unsere Verbindungen." </span>Ich blieb vollkommen ruhig. I<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">hr habt euch den falschen Menschen ausgesucht.</span> Der Anführer hob nur langsam seine Hand<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">. "Greift sie an. Aber passt auf. Der Auftrag lautet eindeutig."</span> Sein Blick bohrte sich in meinen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Lebend."</span> Noch bevor der erste von ihnen lossprintete, spürte ich etwas. Weitere Schicksalslinien tauchten am Rand meiner Wahrnehmung auf. Neue Menschen. Neue Magie. Sie waren nicht nur allein. Rund um die Dächer, in den Seitengassen und auf den Feuerleitern warteten noch deutlich mehr. Die gesamte Straße war eine Falle gewesen. Und sie hatten sie nur für mich aufgebaut. Ich hob beide Hände und ließ die silbernen Schicksalsfäden durch die Gasse gleiten. Für einen kurzen Moment gerieten die Männer ins Stocken. Ihre Bewegungen wurden langsamer, als würde das Sternennetz selbst sie festhalten. Doch kaum hatte ich den ersten Schritt zurückgesetzt, begann die Luft um mich herum zu flimmern. Eine schwere, schwarze Aura breitete sich über den Boden aus und verschlang nach und nach das Licht meiner Magie. Von allen Seiten stürmten sie gleichzeitig auf mich zu. Ich wich dem ersten Angriff aus, drehte mich zur Seite und errichtete einen schimmernden Schutzkreis aus Sternenlicht. Die ersten Runengeschosse prallten daran ab, doch sofort folgten weitere. Immer mehr. Immer schneller.Ich biss die Zähne zusammen und verstärkte den Schutz, doch ich spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Die Runen auf ihren Waffen waren nicht gewöhnlich. Sie waren dafür geschaffen worden, uralte Magie zu brechen.Mit einem lauten Krachen zerbarst mein Schutzkreis. Die Druckwelle schleuderte mich mehrere Meter nach hinten. Hart prallte ich gegen die Mauer der Gasse und rang nach Luft. Noch bevor ich mich wieder aufrichten konnte, schossen mehrere schwarze Ketten auf mich zu. Ich durchschnitt die ersten mit einem Lichtfaden, doch zwei weitere legten sich um meine Handgelenke. Die Runen darauf begannen sofort zu glühen. Ein stechender Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Magie... sie verschwand. Die silbernen Fäden vor meinen Augen wurden blasser. Ich versuchte, mich zu befreien, doch die Ketten zogen sich enger zusammen und drückten mich auf die Knie.Der Anführer trat langsam vor mich und lächelte zufrieden.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Extra für Wesen wie dich entwickelt." </span>Noch ehe ich reagieren konnte, traf mich ein weiterer Schlag mit dem Schaft einer Waffe gegen die Schulter. Ich verlor endgültig das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Mehrere Hände packten mich sofort, drehten mich auf den Rücken und drückten meine Arme fest auf den Asphalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die letzten Besucher hatten das Planetarium längst verlassen. Nur das gedämpfte Licht der Eingangshalle brannte noch, während ich die Tür hinter mir abschloss und den Schlüssel in meine Jackentasche steckte. Es war weit nach Mitternacht. Wie fast jeden Abend wollte ich noch in das kleine Diner ein paar Straßen weiter. Die Kellner kannten mich inzwischen, stellten meistens schon einen Kaffee hin, bevor ich überhaupt saß. Es war ein vertrauter Abschluss eines langen Arbeitstages. Doch heute fühlte sich etwas falsch an. Noch bevor ich den Parkplatz verließ, hob ich den Blick zum Himmel. Die Sterne funkelten wie immer über Los Angeles, doch zwischen ihnen verliefen die silbernen Fäden des Sternennetzes unruhig. Einer nach dem anderen begann leicht zu flackern. Irgendetwas störte das Gleichgewicht. Ich verlangsamte meine Schritte. Der Wind wurde kälter und plötzlich verstummten sämtliche Geräusche der Stadt. Kein Auto. Keine Sirene. Nicht einmal das Summen der Straßenlaternen. Als ich die schmale Gasse betrat, die zum Diner führte, erloschen die Lichter um mich herum mit einem Mal. Dunkelheit legte sich über die Straße. Ich blieb stehen und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich wusste, dass ich nicht mehr allein war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ihr könnt herauskommen.</span> sagte ich ruhig, ohne auch nur einen Funken Angst in meiner Stimme. Langsam lösten sich Gestalten aus den Schatten. Einer nach dem anderen traten sie hervor, bis sie mich vollständig eingekreist hatten. Schwarze Kleidung, Masken und in ihren Händen Waffen, in die magische Runen eingraviert waren. Mein Blick glitt ruhig über jeden Einzelnen. Es waren zu viele, um Zufall zu sei<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">n. "Also existieren die Sternenweber wirklich noch."</span> meinte der Mann vor mir mit einem kalten Lächeln. Ich erwiderte nichts.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Nachdem uns die Urhexe entkommen ist, mussten wir uns nach einer anderen Quelle umsehen."</span> Bei diesen Worten verengten sich meine Augen kaum merklich. Also war das der Grund. Sie hatten die Urhexe nicht bekommen und suchten nun nach einem Ersatz. Nach jemandem, dessen Blut ebenso selten war. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du bist eine der Letzten deiner Art."</span> fuhr er fort. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Lebend bist du für uns wesentlich wertvoller als tot." </span>Ich ließ meinen Blick langsam zum Himmel wandern. Die silbernen Schicksalslinien zogen sich mittlerweile wie ein Netz über die gesamte Gasse. Sie waren angespannt. Unruhig. Als würden selbst die Sterne vor dem warnen, was gleich geschehen würde. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich werde nirgendwo mit euch hingehen.</span> sagte ich schließlich ruhig. Der Mann lachte leise<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">. "Das musst du auch nicht freiwillig." </span>Im selben Moment aktivierten sich die Runen auf ihren Waffen. Schwarze Ketten aus Magie schossen über den Boden direkt auf mich zu. Ich hob langsam eine Hand. Sofort begannen die unsichtbaren Sternenfäden um mich herum silbern aufzuleuchten. Die Ketten kamen wenige Zentimeter vor mir zum Stillstand, als wären sie gegen eine unsichtbare Wand geprallt. Mehrere Männer wichen erschrocken zurück. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Sie manipuliert das Sternennetz..."</span> hörte ich einen von ihnen flüstern. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Nein..."</span> murmelte ein anderer.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "...sie sieht unsere Verbindungen." </span>Ich blieb vollkommen ruhig. I<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">hr habt euch den falschen Menschen ausgesucht.</span> Der Anführer hob nur langsam seine Hand<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">. "Greift sie an. Aber passt auf. Der Auftrag lautet eindeutig."</span> Sein Blick bohrte sich in meinen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Lebend."</span> Noch bevor der erste von ihnen lossprintete, spürte ich etwas. Weitere Schicksalslinien tauchten am Rand meiner Wahrnehmung auf. Neue Menschen. Neue Magie. Sie waren nicht nur allein. Rund um die Dächer, in den Seitengassen und auf den Feuerleitern warteten noch deutlich mehr. Die gesamte Straße war eine Falle gewesen. Und sie hatten sie nur für mich aufgebaut. Ich hob beide Hände und ließ die silbernen Schicksalsfäden durch die Gasse gleiten. Für einen kurzen Moment gerieten die Männer ins Stocken. Ihre Bewegungen wurden langsamer, als würde das Sternennetz selbst sie festhalten. Doch kaum hatte ich den ersten Schritt zurückgesetzt, begann die Luft um mich herum zu flimmern. Eine schwere, schwarze Aura breitete sich über den Boden aus und verschlang nach und nach das Licht meiner Magie. Von allen Seiten stürmten sie gleichzeitig auf mich zu. Ich wich dem ersten Angriff aus, drehte mich zur Seite und errichtete einen schimmernden Schutzkreis aus Sternenlicht. Die ersten Runengeschosse prallten daran ab, doch sofort folgten weitere. Immer mehr. Immer schneller.Ich biss die Zähne zusammen und verstärkte den Schutz, doch ich spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Die Runen auf ihren Waffen waren nicht gewöhnlich. Sie waren dafür geschaffen worden, uralte Magie zu brechen.Mit einem lauten Krachen zerbarst mein Schutzkreis. Die Druckwelle schleuderte mich mehrere Meter nach hinten. Hart prallte ich gegen die Mauer der Gasse und rang nach Luft. Noch bevor ich mich wieder aufrichten konnte, schossen mehrere schwarze Ketten auf mich zu. Ich durchschnitt die ersten mit einem Lichtfaden, doch zwei weitere legten sich um meine Handgelenke. Die Runen darauf begannen sofort zu glühen. Ein stechender Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Magie... sie verschwand. Die silbernen Fäden vor meinen Augen wurden blasser. Ich versuchte, mich zu befreien, doch die Ketten zogen sich enger zusammen und drückten mich auf die Knie.Der Anführer trat langsam vor mich und lächelte zufrieden.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Extra für Wesen wie dich entwickelt." </span>Noch ehe ich reagieren konnte, traf mich ein weiterer Schlag mit dem Schaft einer Waffe gegen die Schulter. Ich verlor endgültig das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Mehrere Hände packten mich sofort, drehten mich auf den Rücken und drückten meine Arme fest auf den Asphalt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[After the Last Song]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 23:31:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=20">Lily Moon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=11</guid>
			<description><![CDATA[Ich konnte das breite Grinsen einfach nicht aus meinem Gesicht bekommen. Mein Hals tat vom Mitsingen weh, meine Stimme war wahrscheinlich komplett im Eimer und meine Beine fühlten sich an, als würden sie jeden Moment nachgeben. Und trotzdem hätte ich am liebsten sofort das nächste Konzert besucht. Ich hatte es geschafft. Nach Stunden des Wartens, Drängelns und Hoffens hatte ich tatsächlich ganz vorne an der Absperrung gestanden. Keine zweite Reihe, keine dritte, sondern direkt vor der Bühne. Ich hatte Mark aus nächster Nähe gesehen. Sein Lächeln, seine Bewegungen, seine Stimme... alles war noch so präsent, als würde das Konzert immer noch weitergehen. Mein Herz schlug jedes Mal schneller, wenn ich daran dachte, wie er während eines Songs kurz in meine Richtung gesehen hatte. Wahrscheinlich hatte er einfach nur in die Menge geschaut, aber für diesen einen Moment hatte es sich angefühlt, als hätte die Welt aufgehört sich zu drehen. Leise summte ich noch immer den letzten Song vor mich hin, während ich langsam das Konzertgelände verließ. Um mich herum liefen überall Fans, die genauso glücklich aussahen wie ich. Manche unterhielten sich aufgeregt, andere machten Fotos oder verglichen ihre Videos. Vorsichtig stopfte ich meine Lightsticks, die gekauften Alben, das neue Shirt und die anderen Fanartikel in meinen Rucksack. Ich wollte bloß nichts verlieren. Dafür hatte ich viel zu lange gespart. Mein Blick fiel auf meinen Magen und ich verzog das Gesicht. Jetzt, wo die Aufregung langsam nachließ, merkte ich erst, wie unfassbar hungrig ich eigentlich war. Ich hatte seit Stunden nichts gegessen, weil ich meinen Platz in der ersten Reihe auf keinen Fall aufgeben wollte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Okay.. </span>murmelte ich leise vor mich hin. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erst irgendwas Fettiges essen und dann nach Hause... </span>Kaum hatte ich den Gedanken beendet, hörte ich hinter mir Schritte. Erst schenkte ich ihnen keine Beachtung, doch sie kamen immer näher. Schließlich ertönte ein spöttisches Lachen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">.</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Du warst auch eine von den Verrückten da vorne, oder?</span> Ich drehte den Kopf leicht und sah einen Typen, der grinsend neben mir herlief. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ganz ehrlich... glaubst du wirklich, so jemand wie Mark würde sich auch nur eine Sekunde für ein Mädchen wie dich interessieren?</span><br />
Ich blieb stehen und blinzelte ihn irritiert an. Er schnaubte nur belustigt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Du schreist dir die Seele aus dem Leib, kaufst wahrscheinlich jeden Scheiß, den die Band verkauft, und träumst davon, dass er dich irgendwann bemerkt. Spar dir das lieber. Such dir normale Typen. Die würden dich wenigstens wahrnehmen. So jemand wie Mark? Der weiß doch nicht mal, dass du existierst.</span> Für<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span>einen Moment sagte ich gar nichts. Dann schloss ich den Reißverschluss meines Rucksacks, sah ihn an und lächelte einfach. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürlich kennt er mich nicht. </span>Er schien mit einer anderen Antwort gerechnet zu haben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich gehe nicht auf seine Konzerte, weil ich glaube, dass er sich in mich verliebt.</span> Ich zuckte leicht mit den Schultern.  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich gehe hin, weil seine Musik mich glücklich macht. Weil ich dort für ein paar Stunden alles um mich herum vergessen kann. Weil ich jeden einzelnen Song liebe und jedes Konzert Erinnerungen schafft, die mir keiner mehr nehmen kann. </span>Sein Grinsen verschwand langsam. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ob er jemals weiß, wer ich bin, spielt überhaupt keine Rolle.</span> Ich klopfte leicht auf meinen Rucksack. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich bin einfach dankbar, dass es seine Musik gibt. Mehr brauche ich gar nicht.</span><br />
Ich lächelte ihn noch einmal freundlich an, drehte mich dann wieder um und ging weiter, aber der Typ ließ nicht nach und ging weiter. "<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Achso und du hast nicht wie die anderen Weiber seinen nachnamen geschrieben herzchen und küsschen auf seine Poster getan und den inneren Wunsch er würde dich bemerken?" </span>  Ich blieb stehen und sah zu ihm hinauf als er näher kam und verzog das gesicht, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lass mich doch einfach in ruhe! Du verdirbst mir meine Laune!</span> Er grinste leicht und beugte sich runter. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Statt Mark stehe ich hier und bemerke dich reicht dir das nicht? </span> Ich ging rückwärts ich wollte gehen das war mir doch zuviel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich konnte das breite Grinsen einfach nicht aus meinem Gesicht bekommen. Mein Hals tat vom Mitsingen weh, meine Stimme war wahrscheinlich komplett im Eimer und meine Beine fühlten sich an, als würden sie jeden Moment nachgeben. Und trotzdem hätte ich am liebsten sofort das nächste Konzert besucht. Ich hatte es geschafft. Nach Stunden des Wartens, Drängelns und Hoffens hatte ich tatsächlich ganz vorne an der Absperrung gestanden. Keine zweite Reihe, keine dritte, sondern direkt vor der Bühne. Ich hatte Mark aus nächster Nähe gesehen. Sein Lächeln, seine Bewegungen, seine Stimme... alles war noch so präsent, als würde das Konzert immer noch weitergehen. Mein Herz schlug jedes Mal schneller, wenn ich daran dachte, wie er während eines Songs kurz in meine Richtung gesehen hatte. Wahrscheinlich hatte er einfach nur in die Menge geschaut, aber für diesen einen Moment hatte es sich angefühlt, als hätte die Welt aufgehört sich zu drehen. Leise summte ich noch immer den letzten Song vor mich hin, während ich langsam das Konzertgelände verließ. Um mich herum liefen überall Fans, die genauso glücklich aussahen wie ich. Manche unterhielten sich aufgeregt, andere machten Fotos oder verglichen ihre Videos. Vorsichtig stopfte ich meine Lightsticks, die gekauften Alben, das neue Shirt und die anderen Fanartikel in meinen Rucksack. Ich wollte bloß nichts verlieren. Dafür hatte ich viel zu lange gespart. Mein Blick fiel auf meinen Magen und ich verzog das Gesicht. Jetzt, wo die Aufregung langsam nachließ, merkte ich erst, wie unfassbar hungrig ich eigentlich war. Ich hatte seit Stunden nichts gegessen, weil ich meinen Platz in der ersten Reihe auf keinen Fall aufgeben wollte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Okay.. </span>murmelte ich leise vor mich hin. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erst irgendwas Fettiges essen und dann nach Hause... </span>Kaum hatte ich den Gedanken beendet, hörte ich hinter mir Schritte. Erst schenkte ich ihnen keine Beachtung, doch sie kamen immer näher. Schließlich ertönte ein spöttisches Lachen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">.</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Du warst auch eine von den Verrückten da vorne, oder?</span> Ich drehte den Kopf leicht und sah einen Typen, der grinsend neben mir herlief. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ganz ehrlich... glaubst du wirklich, so jemand wie Mark würde sich auch nur eine Sekunde für ein Mädchen wie dich interessieren?</span><br />
Ich blieb stehen und blinzelte ihn irritiert an. Er schnaubte nur belustigt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Du schreist dir die Seele aus dem Leib, kaufst wahrscheinlich jeden Scheiß, den die Band verkauft, und träumst davon, dass er dich irgendwann bemerkt. Spar dir das lieber. Such dir normale Typen. Die würden dich wenigstens wahrnehmen. So jemand wie Mark? Der weiß doch nicht mal, dass du existierst.</span> Für<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span>einen Moment sagte ich gar nichts. Dann schloss ich den Reißverschluss meines Rucksacks, sah ihn an und lächelte einfach. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürlich kennt er mich nicht. </span>Er schien mit einer anderen Antwort gerechnet zu haben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich gehe nicht auf seine Konzerte, weil ich glaube, dass er sich in mich verliebt.</span> Ich zuckte leicht mit den Schultern.  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich gehe hin, weil seine Musik mich glücklich macht. Weil ich dort für ein paar Stunden alles um mich herum vergessen kann. Weil ich jeden einzelnen Song liebe und jedes Konzert Erinnerungen schafft, die mir keiner mehr nehmen kann. </span>Sein Grinsen verschwand langsam. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ob er jemals weiß, wer ich bin, spielt überhaupt keine Rolle.</span> Ich klopfte leicht auf meinen Rucksack. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich bin einfach dankbar, dass es seine Musik gibt. Mehr brauche ich gar nicht.</span><br />
Ich lächelte ihn noch einmal freundlich an, drehte mich dann wieder um und ging weiter, aber der Typ ließ nicht nach und ging weiter. "<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Achso und du hast nicht wie die anderen Weiber seinen nachnamen geschrieben herzchen und küsschen auf seine Poster getan und den inneren Wunsch er würde dich bemerken?" </span>  Ich blieb stehen und sah zu ihm hinauf als er näher kam und verzog das gesicht, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lass mich doch einfach in ruhe! Du verdirbst mir meine Laune!</span> Er grinste leicht und beugte sich runter. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Statt Mark stehe ich hier und bemerke dich reicht dir das nicht? </span> Ich ging rückwärts ich wollte gehen das war mir doch zuviel.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[We are Wild Fire]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=10</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 10:04:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=18">Damian Reed</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=10</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://i.postimg.cc/8PckY4nY/F2F1A9A3-4DD1-455F-814F-3A378916ECE1.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war nach der Probe noch zu diesem Konzert gefahren. Die Band war dem Untergang geweiht doch mich interessierte auch nicht die Band an sich, mich interessierte die Drummerin. Ich hatte sie vor einer Woche auf diesem Open Air Konzert getroffen und verdammte Scheiße, sie war einfach der Hammer. <br />
<br />
Ich gab zu, dass ich mich Schockverliebt hatte. Ihre Präsenz, ihre Art zu spielen und ihre Ausstrahlung erst. Darum waren wir vielleicht auch bereits vor einer Woche nach dem Event in der Kiste gelandet. <br />
<br />
Tendenz steigend,… sie brannte wie eine SuperNova in meinem Inneren und brachte mein inneres Feuer beinahe zum explodieren. Ich stand in der Menge und lauschte nur ihrer Stimme und ihren Drumbeat. Als es zu Ende war sah ich einige Kerle die hinter die Bühne gingen. Mit einem grinsen folgte ich ihnen,… nicht weil sie beschützt werden musste sondern weil die Kerle beschützt werden mussten vor ihr… <br />
<br />
&lt;u&gt;Hey Süße,… warte mal, hast du nicht Lust ein bisschen Spaß zu haben, wir könnten dich sehr glücklich machen.&lt;/u&gt; meinte einer und ich blieb etwas im Abstand und lehnte mich gegen die Wand, die Arme verschränkt. Diese armen Kerlchen hatten ja keine Ahnung wen sie da angebaggert hatten.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://i.postimg.cc/8PckY4nY/F2F1A9A3-4DD1-455F-814F-3A378916ECE1.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war nach der Probe noch zu diesem Konzert gefahren. Die Band war dem Untergang geweiht doch mich interessierte auch nicht die Band an sich, mich interessierte die Drummerin. Ich hatte sie vor einer Woche auf diesem Open Air Konzert getroffen und verdammte Scheiße, sie war einfach der Hammer. <br />
<br />
Ich gab zu, dass ich mich Schockverliebt hatte. Ihre Präsenz, ihre Art zu spielen und ihre Ausstrahlung erst. Darum waren wir vielleicht auch bereits vor einer Woche nach dem Event in der Kiste gelandet. <br />
<br />
Tendenz steigend,… sie brannte wie eine SuperNova in meinem Inneren und brachte mein inneres Feuer beinahe zum explodieren. Ich stand in der Menge und lauschte nur ihrer Stimme und ihren Drumbeat. Als es zu Ende war sah ich einige Kerle die hinter die Bühne gingen. Mit einem grinsen folgte ich ihnen,… nicht weil sie beschützt werden musste sondern weil die Kerle beschützt werden mussten vor ihr… <br />
<br />
&lt;u&gt;Hey Süße,… warte mal, hast du nicht Lust ein bisschen Spaß zu haben, wir könnten dich sehr glücklich machen.&lt;/u&gt; meinte einer und ich blieb etwas im Abstand und lehnte mich gegen die Wand, die Arme verschränkt. Diese armen Kerlchen hatten ja keine Ahnung wen sie da angebaggert hatten.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hinter der Bühne wartet die Dunkelheit]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 18:53:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=17">Elian Vesper</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=9</guid>
			<description><![CDATA[Der Applaus des Konzerts hallte mir noch in den Ohren nach, obwohl wir die Halle längst verlassen hatten. Die anderen waren noch mit Interviews beschäftigt und Tyron hatte mir angeboten zu warten, doch ich hatte gelächelt und behauptet, ich wolle nur kurz frische Luft schnappen. Es waren nur ein paar Minuten. Was sollte schon passieren? Ich zog die Kapuze über den Kopf und lief die schmale Gasse entlang, die hinter der Arena zu den Tourbussen führte. Die Nacht war ruhig. Zu ruhig. Erst als ich Schritte hinter mir hörte, blieb ich kurz stehen. Als ich mich umdrehte, standen dort fünf Männer. Sie trugen keine Fanartikel, keine Plakate, keine Handys. Nur kalte Blicke. Einer von ihnen grinste schief. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Na sieh mal einer an. Der kleine Engel hat sich verlaufen."</span> Ich senkte den Blick. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich möchte keinen Ärger.</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Natürlich nicht"</span>, lachte ein anderer.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Genau deshalb bist du doch in der Band. Hübsch aussehen und ein bisschen auf Tasten drücken."</span> Sie kamen näher. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich machte einen Schritt zurück, doch mein Rücken stieß bereits gegen die kalte Maue<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">r. "Die Band wäre ohne dich besser dran"</span>, sagte der Größte und packte mich am Kragen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du passt da überhaupt nicht rein. Zwischen echten Musikern wirkst du wie ein Kind."</span> Ich versuchte ruhig zu bleiben. Tyron hatte immer gesagt, ich solle in gefährlichen Situationen nicht diskutieren. Also schwieg ich. Doch genau das schien sie noch wütender zu machen. Die erste Faust traf mich in die Seite. Mir blieb die Luft weg und ich sackte gegen die Wand. Noch bevor ich mich aufrichten konnte, spürte ich den nächsten Schlag gegen meine Schulter.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Wehr dich doch!"</span>, höhnte einer. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Oder kannst du nur auf deinem Keyboard stark sein?" </span>Meine Hände zitterten. Ich wollte niemandem wehtun. Ich hatte noch nie jemanden verletzt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Bitte...</span> brachte ich leise hervor. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lasst mich einfach gehen. </span>Einer lachte nur und riss mir die Kette vom Hals.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Hört ihr das? Er bettelt."</span> Ein weiterer Tritt traf mein Bein und ich ging endgültig zu Boden. Meine Hände schützten instinktiv meinen Kopf, während die Stimmen immer lauter wurden. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du bist nichts Besonderes."</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ohne dein hübsches Gesicht würde dich keiner beachten." "Die Band hätte jemanden verdient, der wirklich Talent hat."</span> Jedes einzelne Wort traf mich fast schlimmer als die Schläge. Vielleicht hatten sie recht. Vielleicht war ich wirklich nur derjenige, den alle wegen seines Aussehens mochten. Vielleicht war ich tatsächlich der Schwächste von uns allen. Tränen brannten in meinen Augen, doch ich wollte nicht weinen. Einer griff nach meinem Handgelenk und zog mich grob hoch.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Na los, Engel. Zeig uns doch deine Wunder."</span> Seine Finger drückten so fest zu, dass es wehtat. In diesem Moment spürte ich, wie etwas in mir reagierte.  Um meine Hände begannen winzige silberne Lichtpartikel zu tanzen. Leuchtende Noten erschienen lautlos in der Luft und eine einzelne, kaum hörbare Melodie erfüllte die Gasse. Ich hatte sie nicht bewusst erschaffen. Sie entstand einfach, weil mein Herz sie nicht länger zurückhalten konnte. Für einen Augenblick verstummten alle. Selbst die Männer sahen überrascht auf das schimmernde Licht, das sich langsam um mich legte. Meine Augen schlossen sich von selbst. Ich wollte nicht kämpfen. Ich wollte einfach nur nach Hause. Nur zurück zu Tyron, zu Damian zu den anderen. Zurück zu meiner Familie. Die leuchtenden Noten wurden heller, schwebten schützend um mich aber einer von ohnen durchstoß sie einfach mit der han dund warf mich in die nächste Ecke. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ein bisschen funkeln ist kein besonderes talent, wieviel geld hast du bezahlt um dabei zu sein mh?" </span> sie alle lachten und ich zog meinen Körper an mich,  nicht nur die Schläge hatten wehgetan sondern ihre Worte waren es die meinen langsam weinen ließen die mich langsam an dem was ich war zweifeln ließen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tyron...   </span>"Wow er will hilfe, er ist wirklich ein Kind schlägt nichtmal zurück!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Applaus des Konzerts hallte mir noch in den Ohren nach, obwohl wir die Halle längst verlassen hatten. Die anderen waren noch mit Interviews beschäftigt und Tyron hatte mir angeboten zu warten, doch ich hatte gelächelt und behauptet, ich wolle nur kurz frische Luft schnappen. Es waren nur ein paar Minuten. Was sollte schon passieren? Ich zog die Kapuze über den Kopf und lief die schmale Gasse entlang, die hinter der Arena zu den Tourbussen führte. Die Nacht war ruhig. Zu ruhig. Erst als ich Schritte hinter mir hörte, blieb ich kurz stehen. Als ich mich umdrehte, standen dort fünf Männer. Sie trugen keine Fanartikel, keine Plakate, keine Handys. Nur kalte Blicke. Einer von ihnen grinste schief. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Na sieh mal einer an. Der kleine Engel hat sich verlaufen."</span> Ich senkte den Blick. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich möchte keinen Ärger.</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Natürlich nicht"</span>, lachte ein anderer.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Genau deshalb bist du doch in der Band. Hübsch aussehen und ein bisschen auf Tasten drücken."</span> Sie kamen näher. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich machte einen Schritt zurück, doch mein Rücken stieß bereits gegen die kalte Maue<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">r. "Die Band wäre ohne dich besser dran"</span>, sagte der Größte und packte mich am Kragen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du passt da überhaupt nicht rein. Zwischen echten Musikern wirkst du wie ein Kind."</span> Ich versuchte ruhig zu bleiben. Tyron hatte immer gesagt, ich solle in gefährlichen Situationen nicht diskutieren. Also schwieg ich. Doch genau das schien sie noch wütender zu machen. Die erste Faust traf mich in die Seite. Mir blieb die Luft weg und ich sackte gegen die Wand. Noch bevor ich mich aufrichten konnte, spürte ich den nächsten Schlag gegen meine Schulter.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Wehr dich doch!"</span>, höhnte einer. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Oder kannst du nur auf deinem Keyboard stark sein?" </span>Meine Hände zitterten. Ich wollte niemandem wehtun. Ich hatte noch nie jemanden verletzt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Bitte...</span> brachte ich leise hervor. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lasst mich einfach gehen. </span>Einer lachte nur und riss mir die Kette vom Hals.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Hört ihr das? Er bettelt."</span> Ein weiterer Tritt traf mein Bein und ich ging endgültig zu Boden. Meine Hände schützten instinktiv meinen Kopf, während die Stimmen immer lauter wurden. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du bist nichts Besonderes."</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ohne dein hübsches Gesicht würde dich keiner beachten." "Die Band hätte jemanden verdient, der wirklich Talent hat."</span> Jedes einzelne Wort traf mich fast schlimmer als die Schläge. Vielleicht hatten sie recht. Vielleicht war ich wirklich nur derjenige, den alle wegen seines Aussehens mochten. Vielleicht war ich tatsächlich der Schwächste von uns allen. Tränen brannten in meinen Augen, doch ich wollte nicht weinen. Einer griff nach meinem Handgelenk und zog mich grob hoch.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Na los, Engel. Zeig uns doch deine Wunder."</span> Seine Finger drückten so fest zu, dass es wehtat. In diesem Moment spürte ich, wie etwas in mir reagierte.  Um meine Hände begannen winzige silberne Lichtpartikel zu tanzen. Leuchtende Noten erschienen lautlos in der Luft und eine einzelne, kaum hörbare Melodie erfüllte die Gasse. Ich hatte sie nicht bewusst erschaffen. Sie entstand einfach, weil mein Herz sie nicht länger zurückhalten konnte. Für einen Augenblick verstummten alle. Selbst die Männer sahen überrascht auf das schimmernde Licht, das sich langsam um mich legte. Meine Augen schlossen sich von selbst. Ich wollte nicht kämpfen. Ich wollte einfach nur nach Hause. Nur zurück zu Tyron, zu Damian zu den anderen. Zurück zu meiner Familie. Die leuchtenden Noten wurden heller, schwebten schützend um mich aber einer von ohnen durchstoß sie einfach mit der han dund warf mich in die nächste Ecke. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ein bisschen funkeln ist kein besonderes talent, wieviel geld hast du bezahlt um dabei zu sein mh?" </span> sie alle lachten und ich zog meinen Körper an mich,  nicht nur die Schläge hatten wehgetan sondern ihre Worte waren es die meinen langsam weinen ließen die mich langsam an dem was ich war zweifeln ließen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tyron...   </span>"Wow er will hilfe, er ist wirklich ein Kind schlägt nichtmal zurück!"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Liebe bis zur Ewigkeit]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=8</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 09:14:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=11">Aureon Draconis</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c3/2c/fa/c32cfaa502aff569f062670263bbe738.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich sah sie an,... seit drei Tagen war sie wieder bei mir, wieder in meinen Armen und seitdem strahlte mein Licht für sie um sie zu heilen. Sie war wieder bei mir,... dort wo sie immer hingehörte und seit ich sie endlich gerettet hatte spürte ich, dass meine Gefühle lange schon über eine tiefe Liebe hinaus gingen. Ich saß am Bett, streichelte ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah zu wie sie endlich schlafen konnte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mein wunderschöner Stern aus Eis,... Ich liebe dich, mein Herz."</span> hauchte ich sanft und sah sie an sie ihre Augen endlich wieder öffnete nach den drei Tagen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie fühlst du dich mein Herz."</span> sie sah besser aus, die Farbe ihrer zarten Haut war zurückgekehrt, sie war noch schöner als früher. <br />
<br />
Sie hatte gesagt, dass sie wusste das ich nie aufgegeben hatte. Und ich hatte nie aufgehört... ich hatte sie gesucht über Jahrhunderte hinaus, doch ich konnte nichts tun, musste warten bis die Drachenkinder alt genug waren. Bis sie stark genug waren, solange Zeit. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie schön du bist, mein Herz..."</span> hauchte ich und küsste ihre Stirn bevor ich ihr ein Tablett mit Essen hinstellte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du solltest etwas essen um wieder zu Kräften zu kommen."</span> Oh wie sehr ich sie liebte, schon so lange war sie mehr, sie war meine Welt, das einzige für das es sich für mich zu leben lohnte.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c3/2c/fa/c32cfaa502aff569f062670263bbe738.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich sah sie an,... seit drei Tagen war sie wieder bei mir, wieder in meinen Armen und seitdem strahlte mein Licht für sie um sie zu heilen. Sie war wieder bei mir,... dort wo sie immer hingehörte und seit ich sie endlich gerettet hatte spürte ich, dass meine Gefühle lange schon über eine tiefe Liebe hinaus gingen. Ich saß am Bett, streichelte ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah zu wie sie endlich schlafen konnte. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mein wunderschöner Stern aus Eis,... Ich liebe dich, mein Herz."</span> hauchte ich sanft und sah sie an sie ihre Augen endlich wieder öffnete nach den drei Tagen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie fühlst du dich mein Herz."</span> sie sah besser aus, die Farbe ihrer zarten Haut war zurückgekehrt, sie war noch schöner als früher. <br />
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Sie hatte gesagt, dass sie wusste das ich nie aufgegeben hatte. Und ich hatte nie aufgehört... ich hatte sie gesucht über Jahrhunderte hinaus, doch ich konnte nichts tun, musste warten bis die Drachenkinder alt genug waren. Bis sie stark genug waren, solange Zeit. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wie schön du bist, mein Herz..."</span> hauchte ich und küsste ihre Stirn bevor ich ihr ein Tablett mit Essen hinstellte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du solltest etwas essen um wieder zu Kräften zu kommen."</span> Oh wie sehr ich sie liebte, schon so lange war sie mehr, sie war meine Welt, das einzige für das es sich für mich zu leben lohnte.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Von Feuer und Ozean]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=6</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:25:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=7">Saito Reyes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=6</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/ce/0d/f6/ce0df60d34b5f1712098ff5a7d980952.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich saß in der Lounge die ganz hinten lag, die Ecke war ideal um zu beobachten und zu schweigen. Die wenigsten hier wussten das die Bar mir gehörte, ich beobachtete jeden von ihnen die sich volllaufen ließen dabei ruhte mein Feuer in mir ruhig und klar. Mir fiel eine Gruppe von Männern auf, einer von ihnen war ein Hexer, ich erkannte auch einen Werwolf. Sie waren zu sechst und hatten schon zum dritten Mal einer der jungen Kellnerinnen auf den Hintern geklatscht. <br />
<br />
Dennoch bewegte ich mich nicht, denn ich sah wie sie zu Nevara ging und ich musste grinsen. Ich verstand nicht was Rika zu Nevara sagte aber die nächste Bestellung übernahm meine Gezeitenschlange persönlich. Mit kühler Ruhe so tief wie die Untiefen der Ozeane ging sie auf die Gruppe zu und servierte ihnen die Getränke. Ich sah amüsiert dabei zu was sie machte, denn ich wusste das diese Kerle scharf auf sie sein würden. <br />
<br />
Nevara zog die Männer an wie die fliegen und dennoch gehörte ihr Ozean nur mir. Ich trank mein Glas Whiskey leer und rief Rika zu mir. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bringst du mir noch eines, Kleines? Ich würde ja selbst gehen aber das da hinten muss ich sehen."</span> Sorgen, dass sie Hilfe brauchen könnte machte ich mir keine. Sie kam gut allein zurecht,... Dann spürte ich diesen Ruf, aus uralten Legenden. <br />
<br />
&lt;i&gt;Schützt den Feuerfuchs, den Sohn des neun Schwänze der Höllenpforten. Er ist gejagt, soll nicht berührt werden, nie wieder in Ketten liegen.&lt;/i&gt; ich sah die feuerrote Linie die sich zu mir zog und dann sah ich die dunkle blaue Linie die sich zu Nevara zog. <br />
<br />
Als mich die Linie berührte reagierte der Feuerdrache in mir, er zeigte sich im Spiegel meines Glases und ich nickte nur. Ich hatte gesehen was geschehen war, wusste was es bedeutete. Und ich würde das Inferno selbst entfachen um diesem Ruf Folge zu leisten sollte es nötig sein. Die Runenlinie verschwand dann. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/ce/0d/f6/ce0df60d34b5f1712098ff5a7d980952.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich saß in der Lounge die ganz hinten lag, die Ecke war ideal um zu beobachten und zu schweigen. Die wenigsten hier wussten das die Bar mir gehörte, ich beobachtete jeden von ihnen die sich volllaufen ließen dabei ruhte mein Feuer in mir ruhig und klar. Mir fiel eine Gruppe von Männern auf, einer von ihnen war ein Hexer, ich erkannte auch einen Werwolf. Sie waren zu sechst und hatten schon zum dritten Mal einer der jungen Kellnerinnen auf den Hintern geklatscht. <br />
<br />
Dennoch bewegte ich mich nicht, denn ich sah wie sie zu Nevara ging und ich musste grinsen. Ich verstand nicht was Rika zu Nevara sagte aber die nächste Bestellung übernahm meine Gezeitenschlange persönlich. Mit kühler Ruhe so tief wie die Untiefen der Ozeane ging sie auf die Gruppe zu und servierte ihnen die Getränke. Ich sah amüsiert dabei zu was sie machte, denn ich wusste das diese Kerle scharf auf sie sein würden. <br />
<br />
Nevara zog die Männer an wie die fliegen und dennoch gehörte ihr Ozean nur mir. Ich trank mein Glas Whiskey leer und rief Rika zu mir. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bringst du mir noch eines, Kleines? Ich würde ja selbst gehen aber das da hinten muss ich sehen."</span> Sorgen, dass sie Hilfe brauchen könnte machte ich mir keine. Sie kam gut allein zurecht,... Dann spürte ich diesen Ruf, aus uralten Legenden. <br />
<br />
&lt;i&gt;Schützt den Feuerfuchs, den Sohn des neun Schwänze der Höllenpforten. Er ist gejagt, soll nicht berührt werden, nie wieder in Ketten liegen.&lt;/i&gt; ich sah die feuerrote Linie die sich zu mir zog und dann sah ich die dunkle blaue Linie die sich zu Nevara zog. <br />
<br />
Als mich die Linie berührte reagierte der Feuerdrache in mir, er zeigte sich im Spiegel meines Glases und ich nickte nur. Ich hatte gesehen was geschehen war, wusste was es bedeutete. Und ich würde das Inferno selbst entfachen um diesem Ruf Folge zu leisten sollte es nötig sein. Die Runenlinie verschwand dann. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
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