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		<title><![CDATA[LA Nights - Alle Foren]]></title>
		<link>https://losangelesnights.de/Upload/</link>
		<description><![CDATA[LA Nights - https://losangelesnights.de/Upload]]></description>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 12:34:39 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Danza Kuduro]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 20:33:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=59">Luke Zhao</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=31</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/2b9081000aa5839cef1ff29492137b58/5eded1acafcc557f-63/s540x810/35fe57694f3e4f4040afcab956534481959cd260.gifv" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war auf dem Weg zur Schule. Nicht weil ich selbst dorthin müsste sondern weil ich jemanden abholte. Eve ging hier zur Schule, im letzten Schuljahr. <span style="color: #005DC2;" class="mycode_color">&lt;i&gt;Wenn ich die Kleine nicht so mögen würde,... das ich nochmal zu ner Highschool fahren würde.&lt;/i&gt;</span> beschwerte sich Xuanmo und ich grinste nur. &lt;i&gt;Was beschwerst du dich eigentlich, du genießt es doch genauso wenn die kleinen Mädchen gleich vor Staunen anfangen zu kichern.&lt;/i&gt; sagte ich innerlich zu ihm. <br />
<br />
Ich hatte ihr versprochen sie heute abzuholen,... Und ich hielt mein Versprechen. Auch wenn ihre Eltern vermutlich nicht begeistert sein würden. Mit meiner Harley hielt ich auf dem Schulgelände. Noch war niemand zu sehen also lehnte ich mich an mein Bike und machte mir eine Zigarette an und wartete... <br />
<br />
&lt;u&gt;Hey Eve, jetzt hab dich nicht so, komm schon. Geh einfach mit mir zu der Party und du bist im haundumdrehen beliebt. Du darfst auch meine Freundin sein, Süße.&lt;/u&gt; sagte ein Kerl im Flur zu ihr nachdem die Schulglocke ertönt war und sie alle auf dem Schulflur waren. Ich hatte keine Ahnung aber das musste ich auch nicht,... ich wusste das ich gleich meinen Engel sehen würde. <br />
<br />
Als sie herauskam, mit ihrem Rucksack auf der Schulter und diesem komischen Typen im Schlepptau sowie gefolgt von ein paar Mädchen die scheinbar noch nie etwas cooleres als diesen Kerl in der affigen Lederjacke gesehen hatte, grinste ich als sie direkt auf mich zukam. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hey meine Süße,... Magst du mir deinen Fanclub vorstellen?"</span> ich grinste und legte meinen Arm um sie um sie an mich zu ziehen und vor Augen aller einfach zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/2b9081000aa5839cef1ff29492137b58/5eded1acafcc557f-63/s540x810/35fe57694f3e4f4040afcab956534481959cd260.gifv" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war auf dem Weg zur Schule. Nicht weil ich selbst dorthin müsste sondern weil ich jemanden abholte. Eve ging hier zur Schule, im letzten Schuljahr. <span style="color: #005DC2;" class="mycode_color">&lt;i&gt;Wenn ich die Kleine nicht so mögen würde,... das ich nochmal zu ner Highschool fahren würde.&lt;/i&gt;</span> beschwerte sich Xuanmo und ich grinste nur. &lt;i&gt;Was beschwerst du dich eigentlich, du genießt es doch genauso wenn die kleinen Mädchen gleich vor Staunen anfangen zu kichern.&lt;/i&gt; sagte ich innerlich zu ihm. <br />
<br />
Ich hatte ihr versprochen sie heute abzuholen,... Und ich hielt mein Versprechen. Auch wenn ihre Eltern vermutlich nicht begeistert sein würden. Mit meiner Harley hielt ich auf dem Schulgelände. Noch war niemand zu sehen also lehnte ich mich an mein Bike und machte mir eine Zigarette an und wartete... <br />
<br />
&lt;u&gt;Hey Eve, jetzt hab dich nicht so, komm schon. Geh einfach mit mir zu der Party und du bist im haundumdrehen beliebt. Du darfst auch meine Freundin sein, Süße.&lt;/u&gt; sagte ein Kerl im Flur zu ihr nachdem die Schulglocke ertönt war und sie alle auf dem Schulflur waren. Ich hatte keine Ahnung aber das musste ich auch nicht,... ich wusste das ich gleich meinen Engel sehen würde. <br />
<br />
Als sie herauskam, mit ihrem Rucksack auf der Schulter und diesem komischen Typen im Schlepptau sowie gefolgt von ein paar Mädchen die scheinbar noch nie etwas cooleres als diesen Kerl in der affigen Lederjacke gesehen hatte, grinste ich als sie direkt auf mich zukam. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hey meine Süße,... Magst du mir deinen Fanclub vorstellen?"</span> ich grinste und legte meinen Arm um sie um sie an mich zu ziehen und vor Augen aller einfach zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kein Anfang... Kein Ende]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 02:50:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=54">Chroneos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=30</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/78/7a/3f/787a3fff21b53c1322ce0dc3c1c5a7ca.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war nie grausam,... ich strebte nie nach Macht. Dennoch war ich älter als jeder Ursprung und ich hatte den Angriff auf Elysion gespürt. Ich hatte es gesehen und es hatte mir nicht gefallen. Schweigend stand ich am Fenster meines Anwesens, mitten in Chicago und dennoch von aller Welt verborgen. Ich sah weiter hinaus als Tempus zu mir zurück kam und sich auf meiner Schulter niederließ. Er stieß einen Schrei aus,... Bevor er mir stumm berichtete was er gesehen hatte. <br />
<br />
Vaelor hatte den Sohn des Todes gefunden, mein kleiner Stern Zayren stand kurz davor seine Gestalt anzunehmen um Kaelor zur Seite zu stehen, die Wächter trugen ihren Schwur... und dann waren da die Kreaturen die die Zeit überdauerten. Wie die Blutschlange, der Tintendrache und viele andere. Ich ballte eine Hand zur Faust und knurrte leicht... Dann spürte ich sie, zwei Götter erschienen hinter mir. Zeus und Odin,... beide nannten sie sich Götterväter. <br />
<br />
&lt;u&gt;Wir verlangen das du die Zeit zurückdrehst, an den Punkt wo die Menschen uns vergötterten. Oder wir werden die Wächter vernichten und ihren Platz an der Spitze der Schöpfung einnehmen.&lt;/u&gt; sagte Odin und erhob doch wirklich seinen Hammer gegen mich. Er kam auf mich zu, wollte mich angreifen, ich fing ihn mit der Hand ab und zersplitterte ihn in meiner Hand als wäre aus Glas. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wage es nochmal mich mit deiner erbärmlichen Waffe anzugreifen und ich tilge dich aus aller Existenz,... Odin..."</span> sagte ich ruhig zu ihm. Er wich sofort zurück... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Vergesst nicht wer ich bin,... Und nun, nein ich werde die Zeit nicht zurückdrehen. Die Wächter sind mächtig genug es mit jeder eurer Armeen aufzunehmen und wenn Vaelor, Corvus, Elyndor und Nagael euch zu Fall gebracht haben..."</span> langsam ging ich auf sie zu. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"...Werde ich mit Freude eure Zeit beenden!"</span> beide schluckten. &lt;u&gt;V-verzeih,... Chroneos... es ist nur...&lt;/u&gt; ich hob die Hand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Scht!! Seit still! Das ist nicht zu ertragen... Eure Unsterblichkeit ist nur geliehen, eine Geschenk meiner Freundlichkeit,... Vergesst-das-niemals-wieder!!"</span>&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/78/7a/3f/787a3fff21b53c1322ce0dc3c1c5a7ca.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war nie grausam,... ich strebte nie nach Macht. Dennoch war ich älter als jeder Ursprung und ich hatte den Angriff auf Elysion gespürt. Ich hatte es gesehen und es hatte mir nicht gefallen. Schweigend stand ich am Fenster meines Anwesens, mitten in Chicago und dennoch von aller Welt verborgen. Ich sah weiter hinaus als Tempus zu mir zurück kam und sich auf meiner Schulter niederließ. Er stieß einen Schrei aus,... Bevor er mir stumm berichtete was er gesehen hatte. <br />
<br />
Vaelor hatte den Sohn des Todes gefunden, mein kleiner Stern Zayren stand kurz davor seine Gestalt anzunehmen um Kaelor zur Seite zu stehen, die Wächter trugen ihren Schwur... und dann waren da die Kreaturen die die Zeit überdauerten. Wie die Blutschlange, der Tintendrache und viele andere. Ich ballte eine Hand zur Faust und knurrte leicht... Dann spürte ich sie, zwei Götter erschienen hinter mir. Zeus und Odin,... beide nannten sie sich Götterväter. <br />
<br />
&lt;u&gt;Wir verlangen das du die Zeit zurückdrehst, an den Punkt wo die Menschen uns vergötterten. Oder wir werden die Wächter vernichten und ihren Platz an der Spitze der Schöpfung einnehmen.&lt;/u&gt; sagte Odin und erhob doch wirklich seinen Hammer gegen mich. Er kam auf mich zu, wollte mich angreifen, ich fing ihn mit der Hand ab und zersplitterte ihn in meiner Hand als wäre aus Glas. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wage es nochmal mich mit deiner erbärmlichen Waffe anzugreifen und ich tilge dich aus aller Existenz,... Odin..."</span> sagte ich ruhig zu ihm. Er wich sofort zurück... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Vergesst nicht wer ich bin,... Und nun, nein ich werde die Zeit nicht zurückdrehen. Die Wächter sind mächtig genug es mit jeder eurer Armeen aufzunehmen und wenn Vaelor, Corvus, Elyndor und Nagael euch zu Fall gebracht haben..."</span> langsam ging ich auf sie zu. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"...Werde ich mit Freude eure Zeit beenden!"</span> beide schluckten. &lt;u&gt;V-verzeih,... Chroneos... es ist nur...&lt;/u&gt; ich hob die Hand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Scht!! Seit still! Das ist nicht zu ertragen... Eure Unsterblichkeit ist nur geliehen, eine Geschenk meiner Freundlichkeit,... Vergesst-das-niemals-wieder!!"</span>&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[With Fire and Sand you get Glas]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 00:28:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=55">Kaelor Vael'Rhaz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/fb0c50bb1ba639186998a92599c57359/25f6c0669de6773b-3b/s540x810/243093a9f47d4902114773b97e0190075f6261a8.gifv" style="height: 120px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Sie waren hinter mir her,... dieser Orden jagte mich schon eine Weile. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause als ich spürte, dass ich verfolgt wurde. Natürlich, versuchten sie es wieder. Ich ging nicht schneller, einfach weil ich keine Angst hatte, mein Feuer war nicht so leicht auslöschbar, wenn sie mich angriffen, wenn sie mich verletzten wurde es nur stärker. <br />
<br />
Ich ging durch den Park und schon traf mich das erste Wassergeschoss. Es brannte sich wie Säure an meiner Hüfte entlang. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr Idioten..."</span> murmelte ich und ein Ring aus Feuer bildete sich um mich. Selbst mein Körper stand in Flammen ohne das es mich verbrannte oder meine Kleidung. doch jeder Angriff mit Wasser verdampfte sofort. Immer wieder griffen sie an,... <br />
<br />
Eine Kette aus Bannstahl und Wasserrunen schoss auf mich zu und packte mich an den Armen. Für den Moment hatten sie mich festgesetzt, sie fühlten sich sicher. Einer kam auf mich zu während mich die Ketten auf die Knie zerrten. Ich grinste ihn nur an und sah ihm in die Augen. &lt;u&gt;Endlich,... mit dir bekommen wir auch den Blütenverschlinger wieder zurück. Wurde auch Zeit, dass wir dich endlich kriegen,... den letzten Feuerverschlinger.&lt;/u&gt; ich grinste breiter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und ihr glaubt ihr habt mich gefesselt?,... Hm,... komm näher,... na noch näher... DU KANNST einen Vulkan nicht in Ketten legen!"</span> sagte ich und ein Feuersturm strömte auf mich zu, jedes Kaminfeuer, jede Kerze strömte zu mir. Die Ketten schmolzen und ich richtete mich auf. Sie wich zurück,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber gut, dass Velithar euch abgehauen ist..."</span> sagte ich dann und grinste. &lt;u&gt;Scheiße warum bist du so schwer zu fangen?!&lt;/u&gt; und ich grinste erneut. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/fb0c50bb1ba639186998a92599c57359/25f6c0669de6773b-3b/s540x810/243093a9f47d4902114773b97e0190075f6261a8.gifv" style="height: 120px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Sie waren hinter mir her,... dieser Orden jagte mich schon eine Weile. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause als ich spürte, dass ich verfolgt wurde. Natürlich, versuchten sie es wieder. Ich ging nicht schneller, einfach weil ich keine Angst hatte, mein Feuer war nicht so leicht auslöschbar, wenn sie mich angriffen, wenn sie mich verletzten wurde es nur stärker. <br />
<br />
Ich ging durch den Park und schon traf mich das erste Wassergeschoss. Es brannte sich wie Säure an meiner Hüfte entlang. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr Idioten..."</span> murmelte ich und ein Ring aus Feuer bildete sich um mich. Selbst mein Körper stand in Flammen ohne das es mich verbrannte oder meine Kleidung. doch jeder Angriff mit Wasser verdampfte sofort. Immer wieder griffen sie an,... <br />
<br />
Eine Kette aus Bannstahl und Wasserrunen schoss auf mich zu und packte mich an den Armen. Für den Moment hatten sie mich festgesetzt, sie fühlten sich sicher. Einer kam auf mich zu während mich die Ketten auf die Knie zerrten. Ich grinste ihn nur an und sah ihm in die Augen. &lt;u&gt;Endlich,... mit dir bekommen wir auch den Blütenverschlinger wieder zurück. Wurde auch Zeit, dass wir dich endlich kriegen,... den letzten Feuerverschlinger.&lt;/u&gt; ich grinste breiter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und ihr glaubt ihr habt mich gefesselt?,... Hm,... komm näher,... na noch näher... DU KANNST einen Vulkan nicht in Ketten legen!"</span> sagte ich und ein Feuersturm strömte auf mich zu, jedes Kaminfeuer, jede Kerze strömte zu mir. Die Ketten schmolzen und ich richtete mich auf. Sie wich zurück,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Aber gut, dass Velithar euch abgehauen ist..."</span> sagte ich dann und grinste. &lt;u&gt;Scheiße warum bist du so schwer zu fangen?!&lt;/u&gt; und ich grinste erneut. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vom der Liebe des Ursprungs]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=28</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:14:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=52">Elysion</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=28</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.namu.wiki/i/YPv6IlUwnFD7OTurNOEwykUcRE5qUPBilafNRL5KJCnkF586ZPRmWWljujU9hAlOGe9h6cFSDj8bYEnO_kV1zw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich stand am Fenster des Wohnzimmers und schaute nach draußen. Was in meiner Welt geschah gefiel mir nicht. Was in den letzten Jahrhunderten geschehen war hatte die Menschen und Götter verändert. Ich spürte wie die Götter, speziell die Alten wie Zeus, Odin und wie sie sich alle nannten unruhig wurden. Nun wo auch noch Azrael erwacht war und zudem Kreaturen die lieber ewig hätten eingeschlossen bleiben sollen wurden sie nervös. <br />
<br />
Gerade als ich zu Asteria gehen wollte schlug ein heller Blitz hinter mir ein und Zeus stand vor mir. &lt;u&gt;ELYSION!! Wusstest du, dass dein Weltenverschlinger wieder auf der Erde ist? Und das Azrael aus seinem ewigen Schlaf erwacht ist?! Warum tust du nichts? Wir Götter sind der Meinung, dass du schon zu lange einfach nur zusiehst. Wir Götter wurden vergessen, wir wollen das die Menschen uns wieder fürchten. <br />
<br />
Das die alte Ordnung wieder besteht... Vielleicht solltest DU deinen Posten endlich abgeben!&lt;/u&gt; ich seufzte und ging auf ihn zu, schwieg und ging an ihm vorbei. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Zeus,... freut mich auch dich zu sehen. Ihr glaubt also ich sollte meinen Platz in der Ewigkeit abgeben und an wen bitte? Der Einzige der dafür in Frage käme ist Astraeon... und selbst er verfügt nicht über die Gabe der Schöpfung. Ich kann nicht ändern was das Schicksal einmal bestimmt hat, würde ich mich in den Lauf des Schicksals einmischen, mich gegen meine Schwester stellen... würde,... wäre das der Untergang dieser Welt..."</span> erzählte ich ihm und sah ihn ruhig an.&lt;/div&gt;&lt;/Center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.namu.wiki/i/YPv6IlUwnFD7OTurNOEwykUcRE5qUPBilafNRL5KJCnkF586ZPRmWWljujU9hAlOGe9h6cFSDj8bYEnO_kV1zw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich stand am Fenster des Wohnzimmers und schaute nach draußen. Was in meiner Welt geschah gefiel mir nicht. Was in den letzten Jahrhunderten geschehen war hatte die Menschen und Götter verändert. Ich spürte wie die Götter, speziell die Alten wie Zeus, Odin und wie sie sich alle nannten unruhig wurden. Nun wo auch noch Azrael erwacht war und zudem Kreaturen die lieber ewig hätten eingeschlossen bleiben sollen wurden sie nervös. <br />
<br />
Gerade als ich zu Asteria gehen wollte schlug ein heller Blitz hinter mir ein und Zeus stand vor mir. &lt;u&gt;ELYSION!! Wusstest du, dass dein Weltenverschlinger wieder auf der Erde ist? Und das Azrael aus seinem ewigen Schlaf erwacht ist?! Warum tust du nichts? Wir Götter sind der Meinung, dass du schon zu lange einfach nur zusiehst. Wir Götter wurden vergessen, wir wollen das die Menschen uns wieder fürchten. <br />
<br />
Das die alte Ordnung wieder besteht... Vielleicht solltest DU deinen Posten endlich abgeben!&lt;/u&gt; ich seufzte und ging auf ihn zu, schwieg und ging an ihm vorbei. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Zeus,... freut mich auch dich zu sehen. Ihr glaubt also ich sollte meinen Platz in der Ewigkeit abgeben und an wen bitte? Der Einzige der dafür in Frage käme ist Astraeon... und selbst er verfügt nicht über die Gabe der Schöpfung. Ich kann nicht ändern was das Schicksal einmal bestimmt hat, würde ich mich in den Lauf des Schicksals einmischen, mich gegen meine Schwester stellen... würde,... wäre das der Untergang dieser Welt..."</span> erzählte ich ihm und sah ihn ruhig an.&lt;/div&gt;&lt;/Center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Lied der Raben]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=27</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:40:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=48">Corvus Nocthar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=27</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/d7/67/de/d767de58f843871d66e60bf56dabd212.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Schuldig! Ich verurteile den Angeklagten zu 10 Jahren Haft."</span> sagte ich und ließ den Holzhammer auf das kleine Holzplättchen schlagen. Danach erhob ich mich und hörte noch hinter mir die Worte des Kerl den ich gerade verurteilt hatte, weil er eine junge Frau vergewaltigt und zerstückelt hatte. &lt;u&gt;Warte nur! Du denkst du bist geil weil du Richter bist, meine Freunde erden dich finden und dich fertig machen!!!&lt;/u&gt; ich grinste nur, wie oft bekam ich Morddrohungen, aber am Ende endeten sie alle im Angesicht des Todes. <br />
<br />
Also drehte ich mich nochmal um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh... auf diesen Versuch freue ich mich schon."</span> sagte ich nur und verließ den Saal. Ich ging in mein Büro und zog die Robe aus. Dann zog ich mein Jackett über und sah auf meine Uhr und verließ das Büro und später das Gebäude. Seit jeher war ich Richter, bereits seit Jahrtausenden... Ich schaute in den Himmel, spürte die Veränderung und mit einem lauten Krähen landete Umbraeon auf meiner Schulter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo mein alter Freund,... was hast du wieder alles gesehen."</span> ich hielt ihm einen Cracker hin den er fröhlich mampfte. Dann flatterte er davon und ich Nyxaris... meinen zweiten Begleiter, mein Uhu. Dann ging ich zu meinem Auto und setzte mich hinein ich startete den Motor und fuhr los. Mein Weg führte mich zu ihr,... immer führte mein Weg zu ihr. Als ich vor unserem Penthouse ankam stieg ich aus und dann wurde ich von hinten gepackt und in eine finstere Gasse gezogen. <br />
<br />
Jemand drückte mir eine Waffe an die Kehle und ich sah in die Augen von sechs Männern. Ein leichtes Grinsen ging über mein Gesicht... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr seid dann wohl die Freunde von denen er erzählt hat, hm? Wärt ihr so nett und würdet mich jetzt in Ruhe lassen, ich hatte einen verdammt langen Tag."</span> der Kerl drückte die Waffe fester. <br />
<br />
&lt;u&gt;Halt dein Maul, du wirst dein Urteil zurückziehen und außerdem gibst du uns dein ganzes Geld, diese schicke Uhr und deine schicken Klamotten, dann tun wir dir nichts...&lt;/u&gt; sagte ein anderer und ich musste mir das Lachen verkneifen,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also bitte... das ist ja fast schon armselig."</span> sagte ich und grinste noch immer. Auch spürte ich bereits meine Königin,... sie war nicht weit und schon bemerkte einer sie. <br />
<br />
&lt;u&gt;Uh,... hey Süße, Lust uns bei der Party Gesellschaft zu leisten? Oder kennst du diesen Arsch etwa. Ist er dein Lover?&lt;/u&gt; höhnte er und zwang sie an die Wand neben mir. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Guten Abend meine Königin,... ich habe scheinbar Futter für Umbreaon und Nyxiris mitgebracht..."</span> meinte ich nur trocken. &lt;u&gt;Na los rück mal deine Klunker raus Baby, sonst hol ich mir mit Gewalt was ich will.&lt;/u&gt; ich verdrehte genervt die Augen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo,... ich unterhalte mich gerade mit der Lady, also wirklich..."</span> meinte ich nur.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/d7/67/de/d767de58f843871d66e60bf56dabd212.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Schuldig! Ich verurteile den Angeklagten zu 10 Jahren Haft."</span> sagte ich und ließ den Holzhammer auf das kleine Holzplättchen schlagen. Danach erhob ich mich und hörte noch hinter mir die Worte des Kerl den ich gerade verurteilt hatte, weil er eine junge Frau vergewaltigt und zerstückelt hatte. &lt;u&gt;Warte nur! Du denkst du bist geil weil du Richter bist, meine Freunde erden dich finden und dich fertig machen!!!&lt;/u&gt; ich grinste nur, wie oft bekam ich Morddrohungen, aber am Ende endeten sie alle im Angesicht des Todes. <br />
<br />
Also drehte ich mich nochmal um. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh... auf diesen Versuch freue ich mich schon."</span> sagte ich nur und verließ den Saal. Ich ging in mein Büro und zog die Robe aus. Dann zog ich mein Jackett über und sah auf meine Uhr und verließ das Büro und später das Gebäude. Seit jeher war ich Richter, bereits seit Jahrtausenden... Ich schaute in den Himmel, spürte die Veränderung und mit einem lauten Krähen landete Umbraeon auf meiner Schulter. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo mein alter Freund,... was hast du wieder alles gesehen."</span> ich hielt ihm einen Cracker hin den er fröhlich mampfte. Dann flatterte er davon und ich Nyxaris... meinen zweiten Begleiter, mein Uhu. Dann ging ich zu meinem Auto und setzte mich hinein ich startete den Motor und fuhr los. Mein Weg führte mich zu ihr,... immer führte mein Weg zu ihr. Als ich vor unserem Penthouse ankam stieg ich aus und dann wurde ich von hinten gepackt und in eine finstere Gasse gezogen. <br />
<br />
Jemand drückte mir eine Waffe an die Kehle und ich sah in die Augen von sechs Männern. Ein leichtes Grinsen ging über mein Gesicht... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ihr seid dann wohl die Freunde von denen er erzählt hat, hm? Wärt ihr so nett und würdet mich jetzt in Ruhe lassen, ich hatte einen verdammt langen Tag."</span> der Kerl drückte die Waffe fester. <br />
<br />
&lt;u&gt;Halt dein Maul, du wirst dein Urteil zurückziehen und außerdem gibst du uns dein ganzes Geld, diese schicke Uhr und deine schicken Klamotten, dann tun wir dir nichts...&lt;/u&gt; sagte ein anderer und ich musste mir das Lachen verkneifen,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also bitte... das ist ja fast schon armselig."</span> sagte ich und grinste noch immer. Auch spürte ich bereits meine Königin,... sie war nicht weit und schon bemerkte einer sie. <br />
<br />
&lt;u&gt;Uh,... hey Süße, Lust uns bei der Party Gesellschaft zu leisten? Oder kennst du diesen Arsch etwa. Ist er dein Lover?&lt;/u&gt; höhnte er und zwang sie an die Wand neben mir. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Guten Abend meine Königin,... ich habe scheinbar Futter für Umbreaon und Nyxiris mitgebracht..."</span> meinte ich nur trocken. &lt;u&gt;Na los rück mal deine Klunker raus Baby, sonst hol ich mir mit Gewalt was ich will.&lt;/u&gt; ich verdrehte genervt die Augen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hallo,... ich unterhalte mich gerade mit der Lady, also wirklich..."</span> meinte ich nur.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Tod kehrt zurück]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=26</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:29:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=51">Azrael Noctis Memento</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=26</guid>
			<description><![CDATA[Ich wusste nicht, wie lange ich bereits durch diese neue Welt wanderte. Tage? Vielleicht eine Woche. Zeit bedeutete mir nichts mehr. Achttausend Jahre hatte ich in einem Gefängnis verbracht, in dem weder Sonne aufging noch Sterne den Himmel schmückten und ein ewigen schlaf verbrachte. Nun stand ich in einer Welt, die ich nicht wiedererkannte. New York. So nannten die Menschen diese gewaltige Stadt. Türme aus Glas ragten höher in den Himmel als einst die Paläste der Götter. Straßen voller Menschen, die niemals stillzustehen schienen. Metallene Kutschen bewegten sich ohne Pferde durch die Straßen und über allem lag ein unaufhörliches Dröhnen. Motoren, Stimmen, Sirenen und Musik verschmolzen zu einem Lärm, der selbst mein Gehör an seine Grenzen brachte. Die ersten Tage hatte ich mich kaum unter die Menschen gewagt. Ich beobachtete sie lieber aus den Schatten der Dächer oder von verlassenen Gebäuden. Ich sah zu, wie sie lachten, stritten, arbeiteten und lebten. Wie selbstverständlich sie all das hinnahmen. Für mich war diese Welt fremd. Alles war fremd. Nur einer war geblieben.<br />
Ein leises Krächzen ließ mich den Kopf heben. Nyxoris landete mit einem sanften Flügelschlag auf meiner Schulter und zupfte leicht an einer dunklen Locke. Ich hob die Hand und strich ihm über das glänzende Gefieder.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Ich weiß...,</span> murmelte ich leise. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du musst mich nicht ständig daran erinnern.</span> Der Rabe antwortete mit einem empörten Laut, bevor er die Flügel ausschüttelte. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Auch er war erwacht. Seine Federn schimmerten nun in einem dunklen Violett, sobald Licht auf sie fiel, und seine Augen erinnerten an ferne Sterne. Doch im Inneren war er derselbe geblieben. Mein treuester Gefährte. Mein Freund. Ohne ihn hätte ich vermutlich längst verhungert. Während ich versuchte zu verstehen, wie diese Welt funktionierte, hatte Nyxoris längst gelernt, wo Menschen Nahrung achtlos zurückließen oder wie man unbemerkt etwas stehlen konnte. Brot, Obst oder seltsame Speisen, deren Namen ich nicht einmal kannte. Es war nicht viel, aber genug, um mich auf den Beinen zu halten. Ich blickte an mir hinab. Das schwarze Hemd und die dunkle Hose hatte ich in einem verlassenen Gebäude gefunden. Offenbar ließen Menschen Kleidung einfach zurück. Warum, verstand ich bis heute nicht. Wenigstens fiel ich dadurch zwischen ihnen kaum noch auf. Die Sprache hingegen hatte ich erstaunlich schnell verstanden. Vermutlich war es ein Teil meines göttlichen Wesens. Worte waren nie eine Grenze gewesen. Doch das Leben selbst... das verstand ich nicht. Ich wusste nicht, weshalb Menschen jeden Morgen irgendwohin eilten. Warum sie ihr Leben gegen kleine bedruckte Zettel eintauschten. Weshalb sie freiwillig den größten Teil ihrer Zeit hinter Mauern verbrachten. Ich verstand ihre Sprache, aber nicht ihre Welt. Ein kühler Wind strich zwischen den Hochhäusern hindurch und ließ mein Hemd leicht flattern. Langsam hob ich den Blick. Etwas hatte sich verändert. Seit meinem Erwachen spürte ich tief in meiner Seele ein stetiges Pochen. Anfangs war es kaum mehr als ein Flüstern gewesen. Jetzt wurde es mit jedem Tag lauter. Wie das Knurren eines uralten Wesens, das langsam aus einem endlosen Schlaf erwachte. Nekhareth. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich konnte ihn spüren. Tief zwischen den Welten. Seine Seele regte sich. Noch schlief er, doch unsere Verbindung wurde stärker. Mit jedem Tag kehrte ein weiterer Teil meiner Macht zurück.  Nyxoris spannte plötzlich die Flügel an. Sein Gefieder stellte sich auf und ein tiefes, bedrohliches Knurren verließ seinen kleinen Körper. Langsam öffnete ich die Augen wieder. Die Schatten der Gasse bewegten sich. Nicht wegen des Windes. Wegen jemandem, der sich darin verbarg. Ein Mann trat lautlos aus der Dunkelheit. Er wirkte kaum älter als ich und trug einen langen hellen Mantel. Auf seinem Rücken ruhte ein goldener Speer, dessen Spitze selbst in der Dunkelheit schimmerte. Seine bernsteinfarbenen Augen ruhten regungslos auf mir. Er wusste genau, wer ich war. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Also stimmt es wirklich...</span>, sagte er ruhig.<br />
Ich antwortete nicht. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, blieb kurz auf Nyxoris liegen und kehrte schließlich zu mir zurück.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der Erbe des Todes ist erwacht. </span>Noch immer schwieg ich. Langsam griff er nach dem Speer auf seinem Rücken und zog ihn hervor. Im selben Augenblick begann die goldene Klinge hell aufzuleuchten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer bist du?</span>, fragte ich schließlich.<br />
Ein kaum sichtbares Lächeln erschien auf seinen Lippen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mein Name spielt keine Rolle. Ich bin ein Halbgott. </span>Er machte einen einzigen Schritt auf mich zu. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und meine Aufgabe besteht darin, dich zu töten, bevor du zu einer Gefahr für diese Welt wirst.</span><br />
Nyxoris breitete die Flügel aus und stieß einen schrillen Ruf aus. Augenblicklich verdichteten sich die Schatten um mich herum. Tief in meiner Seele antwortete etwas auf diese Bedrohung. Ein gewaltiges Brüllen erschütterte mein Inneres. Ich konnte spüren, wie der uralte Rabendrache hinter den Grenzen der Welten seine Augen öffnete. Für einen winzigen Augenblick erzitterte selbst die Luft. Der Halbgott blieb abrupt stehen. Seine Augen weiteten sich. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nein...,</span> flüsterte er ungläubig. Er starrte mich an, als hätte er gerade seinen schlimmsten Albtraum gesehen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nicht nur du bist erwacht... Der Rabendrache erwacht ebenfalls...</span><br />
Ich hob langsam den Kopf und erwiderte seinen Blick mit vollkommener Ruhe. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dann solltest du dir gut überlegen....wer von uns beiden heute wirklich dem Tod begegnen wird.</span> Ich verschwand dabei in der Dunkelheit und tauchte beim Hafen wieder auf, in der Hoffnung ihm entkommen zu sein, den selbst dieses teleportieren schwächte mich noch. Aber im selben Moment tauchte er direkt wieder vor mir auf, meine Augen leuchteten auf und mein rabe verschwand in Schwarzen rauch, während im Meern sich etwas regte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du solltet ihn nicht wütend machen, selbst ich habe keine Kraft ihn zu zähmen nicht jetzt...wenn du mich angreifst ist diese Stadt in gefahr. </span> Das schien dieser Gottheit nicht wirklich zu interessieren, sein sperr streifte meine Wange als ich ihn gerade noch auswich, bevor er mich gegen einer der Container drückte, ich sah deutlich seine Schicksalsfäden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du weißt zu was ich fähig bin....</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und genau deswegen musst du sterben</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wusste nicht, wie lange ich bereits durch diese neue Welt wanderte. Tage? Vielleicht eine Woche. Zeit bedeutete mir nichts mehr. Achttausend Jahre hatte ich in einem Gefängnis verbracht, in dem weder Sonne aufging noch Sterne den Himmel schmückten und ein ewigen schlaf verbrachte. Nun stand ich in einer Welt, die ich nicht wiedererkannte. New York. So nannten die Menschen diese gewaltige Stadt. Türme aus Glas ragten höher in den Himmel als einst die Paläste der Götter. Straßen voller Menschen, die niemals stillzustehen schienen. Metallene Kutschen bewegten sich ohne Pferde durch die Straßen und über allem lag ein unaufhörliches Dröhnen. Motoren, Stimmen, Sirenen und Musik verschmolzen zu einem Lärm, der selbst mein Gehör an seine Grenzen brachte. Die ersten Tage hatte ich mich kaum unter die Menschen gewagt. Ich beobachtete sie lieber aus den Schatten der Dächer oder von verlassenen Gebäuden. Ich sah zu, wie sie lachten, stritten, arbeiteten und lebten. Wie selbstverständlich sie all das hinnahmen. Für mich war diese Welt fremd. Alles war fremd. Nur einer war geblieben.<br />
Ein leises Krächzen ließ mich den Kopf heben. Nyxoris landete mit einem sanften Flügelschlag auf meiner Schulter und zupfte leicht an einer dunklen Locke. Ich hob die Hand und strich ihm über das glänzende Gefieder.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Ich weiß...,</span> murmelte ich leise. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du musst mich nicht ständig daran erinnern.</span> Der Rabe antwortete mit einem empörten Laut, bevor er die Flügel ausschüttelte. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Auch er war erwacht. Seine Federn schimmerten nun in einem dunklen Violett, sobald Licht auf sie fiel, und seine Augen erinnerten an ferne Sterne. Doch im Inneren war er derselbe geblieben. Mein treuester Gefährte. Mein Freund. Ohne ihn hätte ich vermutlich längst verhungert. Während ich versuchte zu verstehen, wie diese Welt funktionierte, hatte Nyxoris längst gelernt, wo Menschen Nahrung achtlos zurückließen oder wie man unbemerkt etwas stehlen konnte. Brot, Obst oder seltsame Speisen, deren Namen ich nicht einmal kannte. Es war nicht viel, aber genug, um mich auf den Beinen zu halten. Ich blickte an mir hinab. Das schwarze Hemd und die dunkle Hose hatte ich in einem verlassenen Gebäude gefunden. Offenbar ließen Menschen Kleidung einfach zurück. Warum, verstand ich bis heute nicht. Wenigstens fiel ich dadurch zwischen ihnen kaum noch auf. Die Sprache hingegen hatte ich erstaunlich schnell verstanden. Vermutlich war es ein Teil meines göttlichen Wesens. Worte waren nie eine Grenze gewesen. Doch das Leben selbst... das verstand ich nicht. Ich wusste nicht, weshalb Menschen jeden Morgen irgendwohin eilten. Warum sie ihr Leben gegen kleine bedruckte Zettel eintauschten. Weshalb sie freiwillig den größten Teil ihrer Zeit hinter Mauern verbrachten. Ich verstand ihre Sprache, aber nicht ihre Welt. Ein kühler Wind strich zwischen den Hochhäusern hindurch und ließ mein Hemd leicht flattern. Langsam hob ich den Blick. Etwas hatte sich verändert. Seit meinem Erwachen spürte ich tief in meiner Seele ein stetiges Pochen. Anfangs war es kaum mehr als ein Flüstern gewesen. Jetzt wurde es mit jedem Tag lauter. Wie das Knurren eines uralten Wesens, das langsam aus einem endlosen Schlaf erwachte. Nekhareth. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ich konnte ihn spüren. Tief zwischen den Welten. Seine Seele regte sich. Noch schlief er, doch unsere Verbindung wurde stärker. Mit jedem Tag kehrte ein weiterer Teil meiner Macht zurück.  Nyxoris spannte plötzlich die Flügel an. Sein Gefieder stellte sich auf und ein tiefes, bedrohliches Knurren verließ seinen kleinen Körper. Langsam öffnete ich die Augen wieder. Die Schatten der Gasse bewegten sich. Nicht wegen des Windes. Wegen jemandem, der sich darin verbarg. Ein Mann trat lautlos aus der Dunkelheit. Er wirkte kaum älter als ich und trug einen langen hellen Mantel. Auf seinem Rücken ruhte ein goldener Speer, dessen Spitze selbst in der Dunkelheit schimmerte. Seine bernsteinfarbenen Augen ruhten regungslos auf mir. Er wusste genau, wer ich war. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Also stimmt es wirklich...</span>, sagte er ruhig.<br />
Ich antwortete nicht. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, blieb kurz auf Nyxoris liegen und kehrte schließlich zu mir zurück.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der Erbe des Todes ist erwacht. </span>Noch immer schwieg ich. Langsam griff er nach dem Speer auf seinem Rücken und zog ihn hervor. Im selben Augenblick begann die goldene Klinge hell aufzuleuchten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer bist du?</span>, fragte ich schließlich.<br />
Ein kaum sichtbares Lächeln erschien auf seinen Lippen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mein Name spielt keine Rolle. Ich bin ein Halbgott. </span>Er machte einen einzigen Schritt auf mich zu. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und meine Aufgabe besteht darin, dich zu töten, bevor du zu einer Gefahr für diese Welt wirst.</span><br />
Nyxoris breitete die Flügel aus und stieß einen schrillen Ruf aus. Augenblicklich verdichteten sich die Schatten um mich herum. Tief in meiner Seele antwortete etwas auf diese Bedrohung. Ein gewaltiges Brüllen erschütterte mein Inneres. Ich konnte spüren, wie der uralte Rabendrache hinter den Grenzen der Welten seine Augen öffnete. Für einen winzigen Augenblick erzitterte selbst die Luft. Der Halbgott blieb abrupt stehen. Seine Augen weiteten sich. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nein...,</span> flüsterte er ungläubig. Er starrte mich an, als hätte er gerade seinen schlimmsten Albtraum gesehen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nicht nur du bist erwacht... Der Rabendrache erwacht ebenfalls...</span><br />
Ich hob langsam den Kopf und erwiderte seinen Blick mit vollkommener Ruhe. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dann solltest du dir gut überlegen....wer von uns beiden heute wirklich dem Tod begegnen wird.</span> Ich verschwand dabei in der Dunkelheit und tauchte beim Hafen wieder auf, in der Hoffnung ihm entkommen zu sein, den selbst dieses teleportieren schwächte mich noch. Aber im selben Moment tauchte er direkt wieder vor mir auf, meine Augen leuchteten auf und mein rabe verschwand in Schwarzen rauch, während im Meern sich etwas regte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du solltet ihn nicht wütend machen, selbst ich habe keine Kraft ihn zu zähmen nicht jetzt...wenn du mich angreifst ist diese Stadt in gefahr. </span> Das schien dieser Gottheit nicht wirklich zu interessieren, sein sperr streifte meine Wange als ich ihn gerade noch auswich, bevor er mich gegen einer der Container drückte, ich sah deutlich seine Schicksalsfäden. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du weißt zu was ich fähig bin....</span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Und genau deswegen musst du sterben</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ewige Morgenröte und der Wächter des Wissens]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=25</link>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:23:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=47">Elyndor Caelis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=25</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/d1no6w-H7WgAAAAM/ji-changwook-korean-actor.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Mein Auge zuckte,... bereits zum dritten Mal in dieser Stunde. Das passierte wenn ich Stress hatte oder ich genervt war. Seufzend legte ich meine Brille auf den Schreibtisch ab und rieb mir die Nasenwurzel. <br />
<br />
Nicht nur das mich immer mehr Berichte von Kreaturen erreichten die lieber für immer versiegelt geblieben wären, nein da war auch noch der Urdrache erwacht, die Urhexe befreit worden, die vier Urgötter waren wieder zusammen, der Urwolf hatte seine Luna gefunden und die beiden Schlangen der Verpereas standen kurz davor sich wieder zutreffen. Achja,... und die sechs ersten Drachenkinder hatten ihre wahren Kräfte wieder. Ich hasste es alles zu wissen... &lt;i&gt;Na klar,... pfeift doch alle auf die Ordnung, die Menschen sind dumm. Wie sollen sie mit der alten Ordnung klar kommen... Am Ende bleibt wieder alles an uns hängen...&lt;/i&gt;<br />
<br />
Ja und dann waren da noch diese vier Jugendlichen die in der Bibliothek laut waren, sie lachten, zogen einfach Bücher aus dem Regalen und störten die Ruhe der anderen Leute aber vorallem... MEINE! Ich stand auf, richtete meine Krawatte, schob die Brille zurück auf die Nase und ging ruhig auf die Kerle zu. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nochmal... sage ich es nicht! ENTWEDER ihr haltet sofort die Klappe oder verweise euch des Bibliothek und ihr erhaltet Hausverbot."</span> sie sahen mich an und begannen zu lachen was meinen Geduldsfaden nur noch mehr strapazierte. <br />
<br />
&lt;u&gt;Chill mal Brillenschlange,... wir haben doch nur ein bisschen Spaß. Deine Bücher sind so tot langweilig.&lt;/u&gt; meinte einer und mein Auge zuckte,... schon wieder. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wenn sie so langweilig sind,... dann geht mir gefälligst nicht auf den Sender und verschwindet einfach..."</span> meinte ich kalt und deutete auf die Tür. Mein Gott ich war ein uralter Wächter des Wissens warum nur musste ich mir DAS antun...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/d1no6w-H7WgAAAAM/ji-changwook-korean-actor.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Mein Auge zuckte,... bereits zum dritten Mal in dieser Stunde. Das passierte wenn ich Stress hatte oder ich genervt war. Seufzend legte ich meine Brille auf den Schreibtisch ab und rieb mir die Nasenwurzel. <br />
<br />
Nicht nur das mich immer mehr Berichte von Kreaturen erreichten die lieber für immer versiegelt geblieben wären, nein da war auch noch der Urdrache erwacht, die Urhexe befreit worden, die vier Urgötter waren wieder zusammen, der Urwolf hatte seine Luna gefunden und die beiden Schlangen der Verpereas standen kurz davor sich wieder zutreffen. Achja,... und die sechs ersten Drachenkinder hatten ihre wahren Kräfte wieder. Ich hasste es alles zu wissen... &lt;i&gt;Na klar,... pfeift doch alle auf die Ordnung, die Menschen sind dumm. Wie sollen sie mit der alten Ordnung klar kommen... Am Ende bleibt wieder alles an uns hängen...&lt;/i&gt;<br />
<br />
Ja und dann waren da noch diese vier Jugendlichen die in der Bibliothek laut waren, sie lachten, zogen einfach Bücher aus dem Regalen und störten die Ruhe der anderen Leute aber vorallem... MEINE! Ich stand auf, richtete meine Krawatte, schob die Brille zurück auf die Nase und ging ruhig auf die Kerle zu. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nochmal... sage ich es nicht! ENTWEDER ihr haltet sofort die Klappe oder verweise euch des Bibliothek und ihr erhaltet Hausverbot."</span> sie sahen mich an und begannen zu lachen was meinen Geduldsfaden nur noch mehr strapazierte. <br />
<br />
&lt;u&gt;Chill mal Brillenschlange,... wir haben doch nur ein bisschen Spaß. Deine Bücher sind so tot langweilig.&lt;/u&gt; meinte einer und mein Auge zuckte,... schon wieder. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Wenn sie so langweilig sind,... dann geht mir gefälligst nicht auf den Sender und verschwindet einfach..."</span> meinte ich kalt und deutete auf die Tür. Mein Gott ich war ein uralter Wächter des Wissens warum nur musste ich mir DAS antun...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Flammen der Vergangenheit]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=24</link>
			<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 22:31:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=45">Velithar Eryndor Sylvaine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=24</guid>
			<description><![CDATA[Seit meiner Flucht lebte ich dort, wo mich die Nacht gerade aufnahm. Mal war es das Vordach eines verlassenen Gebäudes, mal eine Parkbank zwischen alten Bäumen oder eine Brücke, unter der wenigstens der Regen nicht bis auf die Haut drang. Diese Welt war laut. Viel lauter als die Wälder, in denen ich einst gelebt hatte. Überall fuhren diese metallenen Kutschen mit ohrenbetäubendem Lärm an mir vorbei, Menschen hasteten aneinander vorbei, ohne sich auch nur anzusehen, und selbst die Sterne schienen hier schwächer zu leuchten als in meiner Heimat. Ich verstand vieles noch immer nicht. Die Kleidung, die Sprache der Geräte, die unzähligen Lichter, die selbst mitten in der Nacht den Himmel erhellten. Doch jeden Tag lernte ich ein wenig mehr. Ich beobachtete die Menschen aus der Ferne, lauschte ihren Gesprächen und versuchte, mich unauffällig zwischen ihnen zu bewegen. Hunger war mittlerweile ein ständiger Begleiter geworden. Ich ernährte mich von Beeren, essbaren Pflanzen und allem, was ich in kleinen Wäldern oder Parks fand oder wachsen lassen konnte. Es war nicht viel, aber genug, um weiterzugehen. Eine Wohnung besaß ich nicht. Geld hatte ich keines. Alles, was mir geblieben war, waren meine Kleidung, meine Magie und die Hoffnung, dass mich der Orden eines Tages nicht mehr finden würde.<br />
An diesem Abend führte mich mein Weg durch einen verlassenen Park am Rand der Stadt und Wald . Zwischen den Bäumen fühlte ich mich wenigstens für einen kurzen Moment wieder wie zuhause. Ich ließ meine Fingerspitzen über das hohe Gras gleiten, worauf kleine Blüten zwischen den Halmen erwachten und ihre Köpfe der untergehenden Sonne entgegenstreckten. Ein schwaches Lächeln huschte über mein Gesicht. Die Pflanzen hatten mich nie verlassen. Egal in welcher Welt ich mich befand, sie erkannten mich noch immer. Ihre leisen Stimmen flüsterten durch die Wurzeln und Blätter, erzählten von Vögeln, Eichhörnchen und den Menschen, die hier tagsüber entlanggingen. Doch plötzlich verstummten sie. Das Flüstern riss abrupt ab. Die Blumen schlossen ihre Blüten, als würde die Natur selbst den Atem anhalten. Sofort blieb ich stehen. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Irgendetwas stimmte nicht. Noch bevor ich reagieren konnte, durchschnitt ein gleißender Feuerstrahl die Dunkelheit und schlug nur wenige Schritte neben mir ein. Die Explosion riss Erde und Wurzeln auseinander. Instinktiv sprang ich zur Seite, spürte jedoch bereits die sengende Hitze auf meiner Haut. Ich hob beide Hände, ließ Ranken aus dem Boden schießen, doch kaum hatten sie die Angreifer erreicht, wurden sie von lodernden Flammen zu Asche verbrannt. Langsam traten drei Gestalten zwischen den Bäumen hervor. Dunkle Gewänder. Goldene Symbole auf ihren Schultern. Das alte Zeichen. Mein Atem stockte. Der Orden hatte mich gefunden. Ich wusste nicht, wieviel zeit vergangen waren, seit ich ihnen entkommen war, doch ihre Gesichter hatten sich kaum verändert. Feuerhexen. Die grausamsten Jäger des Ordens. Sie wussten genau, welche Magie meiner Art gefährlich werden konnte. Feuer war der natürliche Feind der Velithar. Es verbrannte nicht nur Pflanzen. Es fraß sich bis tief in unsere eigene Lebensessenz hinein. Ich ließ Dutzende Raubblüten aus dem Boden wachsen. Gewaltige Mäuler öffneten sich und schossen auf die Hexen zu, doch eine kreisende Feuerwand breitete sich vor ihnen aus. Meine Blüten verbrannten noch bevor sie ihre Beute erreichen konnten. Der süßliche Duft verkohlter Blätter legte sich in die Luft. Wieder schleuderten sie ihre Flammen nach mir. Diesmal trafen sie mich. Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Schulter brannte unerträglich, der Stoff meiner Kleidung fing Feuer und ich stürzte zwischen die Wurzeln eines alten Baumes. Mit zitternden Händen riss ich die brennenden Stofffetzen von meiner Haut, doch die Verbrennungen hatten sich bereits tief eingebrannt. Ich biss die Zähne zusammen und zwang meine Magie erneut in die Erde. Unzählige Dornen schossen aus allen Richtungen hervor. Einige der Hexen mussten ausweichen, doch ihre Flammen fraßen sich weiter durch den Wald. Bäume explodierten unter der Hitze, Blätter regneten brennend zu Boden und meine Verbindung zur Natur wurde mit jedem Augenblick schwächer. Ich spürte ihre Schreie. Jede Pflanze, die verbrannte, war wie ein Stich in mein eigenes Herz.<br />
Mein Atem ging schwer. Das Feuer raubte mir die Kraft. Noch nie hatte ich mich in dieser neuen Welt so hilflos gefühlt. Ich hatte geglaubt, ich hätte den Orden endgültig hinter mir gelassen. Doch selbst hier, fern meiner Heimat, jagten sie mich noch immer. Ich taumelte rückwärts, während die Flammen den Wald immer weiter verschlangen. Meine Hände zitterten. Die wenigen Blüten, die sich noch erhoben, schützten mich verzweifelt vor den nächsten Angriffen, doch selbst sie begannen zu welken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit meiner Flucht lebte ich dort, wo mich die Nacht gerade aufnahm. Mal war es das Vordach eines verlassenen Gebäudes, mal eine Parkbank zwischen alten Bäumen oder eine Brücke, unter der wenigstens der Regen nicht bis auf die Haut drang. Diese Welt war laut. Viel lauter als die Wälder, in denen ich einst gelebt hatte. Überall fuhren diese metallenen Kutschen mit ohrenbetäubendem Lärm an mir vorbei, Menschen hasteten aneinander vorbei, ohne sich auch nur anzusehen, und selbst die Sterne schienen hier schwächer zu leuchten als in meiner Heimat. Ich verstand vieles noch immer nicht. Die Kleidung, die Sprache der Geräte, die unzähligen Lichter, die selbst mitten in der Nacht den Himmel erhellten. Doch jeden Tag lernte ich ein wenig mehr. Ich beobachtete die Menschen aus der Ferne, lauschte ihren Gesprächen und versuchte, mich unauffällig zwischen ihnen zu bewegen. Hunger war mittlerweile ein ständiger Begleiter geworden. Ich ernährte mich von Beeren, essbaren Pflanzen und allem, was ich in kleinen Wäldern oder Parks fand oder wachsen lassen konnte. Es war nicht viel, aber genug, um weiterzugehen. Eine Wohnung besaß ich nicht. Geld hatte ich keines. Alles, was mir geblieben war, waren meine Kleidung, meine Magie und die Hoffnung, dass mich der Orden eines Tages nicht mehr finden würde.<br />
An diesem Abend führte mich mein Weg durch einen verlassenen Park am Rand der Stadt und Wald . Zwischen den Bäumen fühlte ich mich wenigstens für einen kurzen Moment wieder wie zuhause. Ich ließ meine Fingerspitzen über das hohe Gras gleiten, worauf kleine Blüten zwischen den Halmen erwachten und ihre Köpfe der untergehenden Sonne entgegenstreckten. Ein schwaches Lächeln huschte über mein Gesicht. Die Pflanzen hatten mich nie verlassen. Egal in welcher Welt ich mich befand, sie erkannten mich noch immer. Ihre leisen Stimmen flüsterten durch die Wurzeln und Blätter, erzählten von Vögeln, Eichhörnchen und den Menschen, die hier tagsüber entlanggingen. Doch plötzlich verstummten sie. Das Flüstern riss abrupt ab. Die Blumen schlossen ihre Blüten, als würde die Natur selbst den Atem anhalten. Sofort blieb ich stehen. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Irgendetwas stimmte nicht. Noch bevor ich reagieren konnte, durchschnitt ein gleißender Feuerstrahl die Dunkelheit und schlug nur wenige Schritte neben mir ein. Die Explosion riss Erde und Wurzeln auseinander. Instinktiv sprang ich zur Seite, spürte jedoch bereits die sengende Hitze auf meiner Haut. Ich hob beide Hände, ließ Ranken aus dem Boden schießen, doch kaum hatten sie die Angreifer erreicht, wurden sie von lodernden Flammen zu Asche verbrannt. Langsam traten drei Gestalten zwischen den Bäumen hervor. Dunkle Gewänder. Goldene Symbole auf ihren Schultern. Das alte Zeichen. Mein Atem stockte. Der Orden hatte mich gefunden. Ich wusste nicht, wieviel zeit vergangen waren, seit ich ihnen entkommen war, doch ihre Gesichter hatten sich kaum verändert. Feuerhexen. Die grausamsten Jäger des Ordens. Sie wussten genau, welche Magie meiner Art gefährlich werden konnte. Feuer war der natürliche Feind der Velithar. Es verbrannte nicht nur Pflanzen. Es fraß sich bis tief in unsere eigene Lebensessenz hinein. Ich ließ Dutzende Raubblüten aus dem Boden wachsen. Gewaltige Mäuler öffneten sich und schossen auf die Hexen zu, doch eine kreisende Feuerwand breitete sich vor ihnen aus. Meine Blüten verbrannten noch bevor sie ihre Beute erreichen konnten. Der süßliche Duft verkohlter Blätter legte sich in die Luft. Wieder schleuderten sie ihre Flammen nach mir. Diesmal trafen sie mich. Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper. Meine Schulter brannte unerträglich, der Stoff meiner Kleidung fing Feuer und ich stürzte zwischen die Wurzeln eines alten Baumes. Mit zitternden Händen riss ich die brennenden Stofffetzen von meiner Haut, doch die Verbrennungen hatten sich bereits tief eingebrannt. Ich biss die Zähne zusammen und zwang meine Magie erneut in die Erde. Unzählige Dornen schossen aus allen Richtungen hervor. Einige der Hexen mussten ausweichen, doch ihre Flammen fraßen sich weiter durch den Wald. Bäume explodierten unter der Hitze, Blätter regneten brennend zu Boden und meine Verbindung zur Natur wurde mit jedem Augenblick schwächer. Ich spürte ihre Schreie. Jede Pflanze, die verbrannte, war wie ein Stich in mein eigenes Herz.<br />
Mein Atem ging schwer. Das Feuer raubte mir die Kraft. Noch nie hatte ich mich in dieser neuen Welt so hilflos gefühlt. Ich hatte geglaubt, ich hätte den Orden endgültig hinter mir gelassen. Doch selbst hier, fern meiner Heimat, jagten sie mich noch immer. Ich taumelte rückwärts, während die Flammen den Wald immer weiter verschlangen. Meine Hände zitterten. Die wenigen Blüten, die sich noch erhoben, schützten mich verzweifelt vor den nächsten Angriffen, doch selbst sie begannen zu welken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welcome to Miami]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:27:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=42">Solan Ardentis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=23</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://c.tenor.com/4z5xcRKDMYoAAAAd/tenor.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Geschäfte und Business war zwar stressig doch ich hatte meine Stadt und meine Liebe an meiner Seite. Dennoch hatte ich mit Lycaons Anruf am wenigstens gerechnet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... In zwei Stunden holt er euch vom Flughafen ab."</span> hatte ich zu ihm gesagt. Mein Jet war auch bereits unterwegs nach LA. <br />
<br />
Ich stand von meinem Sessel in meinem Büro auf und ging zu meiner Sekretärin. Ich informierte sie nur, dass ich für heute ging. Wie immer machte sie sich an mich ran und ich ignorierte es. Mein Herz gehörte nur einer Frau,... und genau die rief ich an als ich das Gebäude von Ardentis Group verließ. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hey meine goldene Königin, hast du Lust Lycaon und seine Luna vom Flughafen abzuholen, die beiden brauchen wohl Urlaub."</span> meinte ich und wusste, dass sie ja sagen würde. Sie freute sich immer Lycaon zu sehen. Das es sich bei seiner Luna um einen Mann handelte wusste ich noch nicht. Aber eigentlich war es auch egal. <br />
<br />
Ich fuhr zu meinem Anwesen um Soleil abzuholen und gemeinsam fuhren wir zum Flughafen. Der Jet musste jeden Moment landen,... Als er stand fuhren wir zum Rollfeld und ich stieg aus. Als ich sah wie Lycaon mit einem Mann ausstieg wurde mein Grinsen breiter. Ich kannte den Mann,... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ach hör auf..."</span> murmelte ich und hinter erschien Solkaris, ich sah wie Fenrath erschien und sofort begannen die beiden sich spielerisch zu raufen, typisch. Ich umarmte Lycaon kurz... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"So, so..."</span> meinte ich nur und sah zu Kael. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Na dann,... freut mich dich mal persönlich kennen zu lernen."</span> ich gab ihm die Hand.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://c.tenor.com/4z5xcRKDMYoAAAAd/tenor.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Geschäfte und Business war zwar stressig doch ich hatte meine Stadt und meine Liebe an meiner Seite. Dennoch hatte ich mit Lycaons Anruf am wenigstens gerechnet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"... In zwei Stunden holt er euch vom Flughafen ab."</span> hatte ich zu ihm gesagt. Mein Jet war auch bereits unterwegs nach LA. <br />
<br />
Ich stand von meinem Sessel in meinem Büro auf und ging zu meiner Sekretärin. Ich informierte sie nur, dass ich für heute ging. Wie immer machte sie sich an mich ran und ich ignorierte es. Mein Herz gehörte nur einer Frau,... und genau die rief ich an als ich das Gebäude von Ardentis Group verließ. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hey meine goldene Königin, hast du Lust Lycaon und seine Luna vom Flughafen abzuholen, die beiden brauchen wohl Urlaub."</span> meinte ich und wusste, dass sie ja sagen würde. Sie freute sich immer Lycaon zu sehen. Das es sich bei seiner Luna um einen Mann handelte wusste ich noch nicht. Aber eigentlich war es auch egal. <br />
<br />
Ich fuhr zu meinem Anwesen um Soleil abzuholen und gemeinsam fuhren wir zum Flughafen. Der Jet musste jeden Moment landen,... Als er stand fuhren wir zum Rollfeld und ich stieg aus. Als ich sah wie Lycaon mit einem Mann ausstieg wurde mein Grinsen breiter. Ich kannte den Mann,... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ach hör auf..."</span> murmelte ich und hinter erschien Solkaris, ich sah wie Fenrath erschien und sofort begannen die beiden sich spielerisch zu raufen, typisch. Ich umarmte Lycaon kurz... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"So, so..."</span> meinte ich nur und sah zu Kael. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Na dann,... freut mich dich mal persönlich kennen zu lernen."</span> ich gab ihm die Hand.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=22</link>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:11:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=40">Lycaon Vaelmont</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=22</guid>
			<description><![CDATA[..................]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[..................]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Am Ende wirst du mir gehören]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:27:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=40">Lycaon Vaelmont</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/b371lHra8bIAAAAM/abodesire-desiretheseries.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Mein Plan,... perfekt, meine Tarnung,... nach wie vor makellos. Ich saß im Büro des CEO, dem Alpha des Ashcroft Rudels, um mich als seinen neuen persönlichen Sekretär vorzustellen. Noch wusste er nicht, dass er schon bald mein persönliches Spielzeug sein würde. Doch er würde es schon hier und jetzt zu spüren bekommen. Ich saß nicht, wie es üblich gewesen wäre, auf dem Stuhl und wartete auf ihn, ich saß auf dem Schreibtisch, die Beine übereinander geschlungen und mit den Händen abgestützt auf dem edlen Holz. <br />
<br />
So hatte ich meinen Blick zur Tür gerichtet, und wartete. Ich wusste das er verlobt war, ich wusste das er niemals zuvor etwas mit einem Mann hatte, zumindest nicht sexuell und ich wusste, das er mächtig war und dennoch... war ich mächtiger. Dennoch strahlte ich lediglich die Aura eines einfachen Omegas aus.<br />
<br />
Als die Tür aufging sah ich ihn hereinkommen und lächelte lieblich. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Da sind sie ja endlich,..."</span> sofort begann meine Succubus-Essenz zu wirken und ihr Werk zu tun,... ich strahlte eine Essenz der Versuchung aus, sah ihn an und lächelte einfach nur. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich dachte ich stelle mich ihnen einmal persönlich vor... Mein Name ist Lycaon Vaelmont, ich bin ihr neuer persönlicher Sekretär."</span> raunte ich und sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. Dabei verströmte ich Pheromone die unglaublich verführerisch wirkten... und je näher man mir kam umso stärker wurde es. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/b371lHra8bIAAAAM/abodesire-desiretheseries.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Mein Plan,... perfekt, meine Tarnung,... nach wie vor makellos. Ich saß im Büro des CEO, dem Alpha des Ashcroft Rudels, um mich als seinen neuen persönlichen Sekretär vorzustellen. Noch wusste er nicht, dass er schon bald mein persönliches Spielzeug sein würde. Doch er würde es schon hier und jetzt zu spüren bekommen. Ich saß nicht, wie es üblich gewesen wäre, auf dem Stuhl und wartete auf ihn, ich saß auf dem Schreibtisch, die Beine übereinander geschlungen und mit den Händen abgestützt auf dem edlen Holz. <br />
<br />
So hatte ich meinen Blick zur Tür gerichtet, und wartete. Ich wusste das er verlobt war, ich wusste das er niemals zuvor etwas mit einem Mann hatte, zumindest nicht sexuell und ich wusste, das er mächtig war und dennoch... war ich mächtiger. Dennoch strahlte ich lediglich die Aura eines einfachen Omegas aus.<br />
<br />
Als die Tür aufging sah ich ihn hereinkommen und lächelte lieblich. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Da sind sie ja endlich,..."</span> sofort begann meine Succubus-Essenz zu wirken und ihr Werk zu tun,... ich strahlte eine Essenz der Versuchung aus, sah ihn an und lächelte einfach nur. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich dachte ich stelle mich ihnen einmal persönlich vor... Mein Name ist Lycaon Vaelmont, ich bin ihr neuer persönlicher Sekretär."</span> raunte ich und sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. Dabei verströmte ich Pheromone die unglaublich verführerisch wirkten... und je näher man mir kam umso stärker wurde es. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In der Schlangengrube]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=20</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:08:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=39">Caelan Lior Vaelis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=20</guid>
			<description><![CDATA[Ich erwachte, als der Wagen mit einem heftigen Ruck zum Stehen kam. Mein ganzer Körper schmerzte. Die schweren Ketten aus schwarzem Mondstahl schnitten tief in meine Vorder- und Hinterläufe, während der eiserne Käfig unter mir über den Boden geschleift wurde. Zusammengekauert lag ich in meiner wahren Gestalt auf dem kalten Metall. Meine langen Hasenohren hingen kraftlos herab, mein einst schneeweißes Fell war von Blut, Schmutz und eingetrocknetem Sternenstaub grau geworden. Selbst mein großer, flauschiger Fuchsschweif wirkte stumpf und glanzlos. Seit Monaten hatten sie mir immer wieder Blut genommen, meine Magie erschöpft und meinen Körper für ihre Rituale missbraucht. Von dem fröhlichen Wesen, das einst durch den Silberwald gehüpft war, war kaum noch etwas übrig.  Mit einem lauten Knarren öffneten sich gewaltige eiserne Tore. Kalter Wind strich durch mein Fell und ließ mich unwillkürlich zittern. Langsam hob ich den Kopf. Vor mir erhob sich ein riesiges Anwesen aus schwarzem Stein. Hohe Säulen, gewundene Schlangenstatuen und eine bedrückende Dunkelheit ließen mein Herz schneller schlagen. Selbst die Luft fühlte sich schwer an. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Endlich sind wir da“</span>, murmelte einer der Männer und klopfte gegen meinen Käfig. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Der Herr wird sich über unser Geschenk freuen.“</span><br />
Ein anderer lachte höhnisch. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Nach all der Suche... einer der letzten Celestia-Vulpin. Das wird ihm gefallen.“ </span>Mehrere Männer packten die eisernen Griffe meines Käfigs und hoben ihn an. Jede Bewegung ließ die Ketten in mein Fleisch schneiden. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte, keinen Laut von mir zu geben, doch als der Käfig unsanft wieder auf den Boden gesetzt wurde, entwich meiner Kehle ein leises, schmerzhaftes Fiepen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Hör dir das an.“</span> Einer grinste breit.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Fast zu schade zum Verfüttern.“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ach was.“</span> Ein anderer trat gegen die Gitterstäbe. Der gesamte Käfig bebte und ich wurde gegen die Rückwand geschleudert. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Je mehr Angst das Ding hat, desto besser. Vielleicht schmeckt es dann sogar noch besser.“  </span>Gelächter erfüllte den Innenhof. Ich zog meinen Schweif schützend um meinen kleinen Körper und drückte mich so weit wie möglich in die hinterste Ecke des Käfigs. Meine Ohren legten sich eng an meinen Kopf. Ich verstand nicht, warum sie mich hassten. Warum sie mich so behandelten. Ich hatte doch niemandem etwas getan. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte...Ich möchte doch nur nach Hause...“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hat es gerade gesprochen?“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Natürlich. Diese Viecher sind intelligenter als die meisten Menschen.“</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Macht es auch nicht weniger nützlich.“ </span>Der Anführer hob nur ruhig die Hand. Sofort verstummten die anderen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Genug gespielt. Vergesst nicht, warum wir hier sind.“ </span>Er trat langsam vor meinen Käfig. Seine kalten Augen musterten mich, als wäre ich nichts weiter als ein Stück Vieh auf einem Markt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du solltest dich geehrt fühlen, kleines Wesen.“ </span>Ich sah ihn schweigend an. Er ging in die Hocke, sodass sein Gesicht direkt vor den Gitterstäben war.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du wirst geopfert.“ </span>Ich erstarrte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Dein Herz ist rein. Dein Blut ist rein. Deine Seele ist rein.“</span> Seine Stimme klang beinahe stolz. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Unser Herr wird dich verschlingen. Und wenn er mit unserem Opfer zufrieden ist, wird er uns seine Gnade schenken.“ </span>Mir stockte der Atem. Ich schüttelte langsam den Kopf und rückte noch weiter zurück, obwohl hinter mir längst nur noch kaltes Eisen war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte.. Ich... ich will nicht sterben...“ </span>Einer der Männer verdrehte genervt die Augen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hör auf zu winseln.“ </span>Ein anderer riss die Plane vom Käfig, damit ich für jeden sichtbar wurde. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Sieh ihn dir an. Kaum größer als ein Fuchs. Und wegen so etwas sind ganze Völker ausgelöscht worden.“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Reinheit ist eben selten. Deshalb ist sie wertvoll.“<br />
</span>Einer packte einen eisernen Stab und stieß ihn zwischen die Gitterstäbe. Er drückte gegen meine Seite, bis ich schmerzhaft aufquietschte und mich in Panik von ihm wegdrückte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Los! Beweg dich! Vielleicht gefällt dir unser Herr lebendig besser.“</span><br />
Die Männer lachten erneut. Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Mein ganzer Körper bebte vor Angst. Tränen sammelten sich in meinen Augen, während ich verzweifelt versuchte, mich noch kleiner zu machen,m sie nahmen den Käfig und brachten mich zur Tür während andere bereits klopften stolperte der Typ mit dem Käfig, so das er zu Boden ging und ganz nach meiner überraschung war das kleine türchen aufgesprungen meine hinterläufe waren von den fesseln frei so  das ich kräftig zog mir war es egal wie sehr es schmerzte, aber als ich es schaffte versuchte ich wegzuhoppeln was mit den wunden nicht so einfach war, mein portal schaffte ich nicht zu öffnen aber bevor ich entkommen konnte schoss man auf mich der pfeil darf meine hüfte nagelte mich zu Boden, bevor man mich an meinen Ohren direkt wieder hochhob, das quietschen was ich aus mir ließ waren schmerzens schreie. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Verdammtes stück mist...zum glück ist er nicht schnell" </span>er schmiss mich zurück in den Käfig bevor er merkte das die tür bereits geöffnet war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich erwachte, als der Wagen mit einem heftigen Ruck zum Stehen kam. Mein ganzer Körper schmerzte. Die schweren Ketten aus schwarzem Mondstahl schnitten tief in meine Vorder- und Hinterläufe, während der eiserne Käfig unter mir über den Boden geschleift wurde. Zusammengekauert lag ich in meiner wahren Gestalt auf dem kalten Metall. Meine langen Hasenohren hingen kraftlos herab, mein einst schneeweißes Fell war von Blut, Schmutz und eingetrocknetem Sternenstaub grau geworden. Selbst mein großer, flauschiger Fuchsschweif wirkte stumpf und glanzlos. Seit Monaten hatten sie mir immer wieder Blut genommen, meine Magie erschöpft und meinen Körper für ihre Rituale missbraucht. Von dem fröhlichen Wesen, das einst durch den Silberwald gehüpft war, war kaum noch etwas übrig.  Mit einem lauten Knarren öffneten sich gewaltige eiserne Tore. Kalter Wind strich durch mein Fell und ließ mich unwillkürlich zittern. Langsam hob ich den Kopf. Vor mir erhob sich ein riesiges Anwesen aus schwarzem Stein. Hohe Säulen, gewundene Schlangenstatuen und eine bedrückende Dunkelheit ließen mein Herz schneller schlagen. Selbst die Luft fühlte sich schwer an. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Endlich sind wir da“</span>, murmelte einer der Männer und klopfte gegen meinen Käfig. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Der Herr wird sich über unser Geschenk freuen.“</span><br />
Ein anderer lachte höhnisch. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Nach all der Suche... einer der letzten Celestia-Vulpin. Das wird ihm gefallen.“ </span>Mehrere Männer packten die eisernen Griffe meines Käfigs und hoben ihn an. Jede Bewegung ließ die Ketten in mein Fleisch schneiden. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte, keinen Laut von mir zu geben, doch als der Käfig unsanft wieder auf den Boden gesetzt wurde, entwich meiner Kehle ein leises, schmerzhaftes Fiepen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Hör dir das an.“</span> Einer grinste breit.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Fast zu schade zum Verfüttern.“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Ach was.“</span> Ein anderer trat gegen die Gitterstäbe. Der gesamte Käfig bebte und ich wurde gegen die Rückwand geschleudert. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Je mehr Angst das Ding hat, desto besser. Vielleicht schmeckt es dann sogar noch besser.“  </span>Gelächter erfüllte den Innenhof. Ich zog meinen Schweif schützend um meinen kleinen Körper und drückte mich so weit wie möglich in die hinterste Ecke des Käfigs. Meine Ohren legten sich eng an meinen Kopf. Ich verstand nicht, warum sie mich hassten. Warum sie mich so behandelten. Ich hatte doch niemandem etwas getan. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte...Ich möchte doch nur nach Hause...“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hat es gerade gesprochen?“</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Natürlich. Diese Viecher sind intelligenter als die meisten Menschen.“</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Macht es auch nicht weniger nützlich.“ </span>Der Anführer hob nur ruhig die Hand. Sofort verstummten die anderen.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Genug gespielt. Vergesst nicht, warum wir hier sind.“ </span>Er trat langsam vor meinen Käfig. Seine kalten Augen musterten mich, als wäre ich nichts weiter als ein Stück Vieh auf einem Markt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du solltest dich geehrt fühlen, kleines Wesen.“ </span>Ich sah ihn schweigend an. Er ging in die Hocke, sodass sein Gesicht direkt vor den Gitterstäben war.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Du wirst geopfert.“ </span>Ich erstarrte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Dein Herz ist rein. Dein Blut ist rein. Deine Seele ist rein.“</span> Seine Stimme klang beinahe stolz. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Unser Herr wird dich verschlingen. Und wenn er mit unserem Opfer zufrieden ist, wird er uns seine Gnade schenken.“ </span>Mir stockte der Atem. Ich schüttelte langsam den Kopf und rückte noch weiter zurück, obwohl hinter mir längst nur noch kaltes Eisen war.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte.. Ich... ich will nicht sterben...“ </span>Einer der Männer verdrehte genervt die Augen.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hör auf zu winseln.“ </span>Ein anderer riss die Plane vom Käfig, damit ich für jeden sichtbar wurde. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Sieh ihn dir an. Kaum größer als ein Fuchs. Und wegen so etwas sind ganze Völker ausgelöscht worden.“ </span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Reinheit ist eben selten. Deshalb ist sie wertvoll.“<br />
</span>Einer packte einen eisernen Stab und stieß ihn zwischen die Gitterstäbe. Er drückte gegen meine Seite, bis ich schmerzhaft aufquietschte und mich in Panik von ihm wegdrückte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> "Los! Beweg dich! Vielleicht gefällt dir unser Herr lebendig besser.“</span><br />
Die Männer lachten erneut. Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Mein ganzer Körper bebte vor Angst. Tränen sammelten sich in meinen Augen, während ich verzweifelt versuchte, mich noch kleiner zu machen,m sie nahmen den Käfig und brachten mich zur Tür während andere bereits klopften stolperte der Typ mit dem Käfig, so das er zu Boden ging und ganz nach meiner überraschung war das kleine türchen aufgesprungen meine hinterläufe waren von den fesseln frei so  das ich kräftig zog mir war es egal wie sehr es schmerzte, aber als ich es schaffte versuchte ich wegzuhoppeln was mit den wunden nicht so einfach war, mein portal schaffte ich nicht zu öffnen aber bevor ich entkommen konnte schoss man auf mich der pfeil darf meine hüfte nagelte mich zu Boden, bevor man mich an meinen Ohren direkt wieder hochhob, das quietschen was ich aus mir ließ waren schmerzens schreie. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Verdammtes stück mist...zum glück ist er nicht schnell" </span>er schmiss mich zurück in den Käfig bevor er merkte das die tür bereits geöffnet war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sonne und Mond]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=19</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:37:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=36">Tharion Asteris</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=19</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c7/be/d2/c7bed220b1716ce2ff05faa179995015.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich hatte die Veränderung bereits gespürt. Als Astraeon und Lumenaria auf die Erde gekommen sind hatte ich sie wahrgenommen. Ich schwor mir die beiden aufzusuchen da ich sie lange nicht mehr gesehen hatte, einige Jahrhundertelang nicht. Doch auch das Erwachen von Aureon war mir nicht entgangen. Wie es schien war hier viel mehr im Gange als die Bewohner dieser Welt ahnten. Ich saß in meinem Stuhl an meinem Schreibtisch und ging einige Unterlagen durch. <br />
<br />
Da ich CEO einer großen Firma war hatte ich auch einiges zu tun. Gerade wollte ich mich erheben um zu meiner geliebten Nyssara zurückzukehren als meine Tür aufging und ein Mann im Anzug herein stürmte. Es war Adrian Lockart, ein Geschäftspartner von mir. &lt;u&gt;Hey Tharion! Kommst du heute noch mit deiner heißen Frau bei uns vorbei? Ich würde mich echt freuen und Dana auch.&lt;/u&gt; meinte er und ich sah ihn an. <br />
<br />
Dana war zwar seine Freundin aber er war scharf auf Nyssara das war beinahe schon zu offensichtlich. Wie er sie ständig anbaggerte und ansah. Das gefiel mir ganz und gar nicht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Keine Ahnung vielleicht.“</span> meinte ich nur und stand auf. Bedauerlicherweise mussten wir vermutlich hin da es auch um unseren guten Ruf ging. <br />
<br />
Ich machte mich aber dann erstmal auf den Weg und kam einige Zeit später in unserem Anwesen an. Als ich sie fand lächelte ich leicht. Sie war einfach so wunderbar. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hallo meine Mondkönigin.“</span> hauchte ich ihr zu als ich sie zu mir zog und hob ihr Kinn an um in ihre Augen zu sehen und sie dann zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c7/be/d2/c7bed220b1716ce2ff05faa179995015.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich hatte die Veränderung bereits gespürt. Als Astraeon und Lumenaria auf die Erde gekommen sind hatte ich sie wahrgenommen. Ich schwor mir die beiden aufzusuchen da ich sie lange nicht mehr gesehen hatte, einige Jahrhundertelang nicht. Doch auch das Erwachen von Aureon war mir nicht entgangen. Wie es schien war hier viel mehr im Gange als die Bewohner dieser Welt ahnten. Ich saß in meinem Stuhl an meinem Schreibtisch und ging einige Unterlagen durch. <br />
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Da ich CEO einer großen Firma war hatte ich auch einiges zu tun. Gerade wollte ich mich erheben um zu meiner geliebten Nyssara zurückzukehren als meine Tür aufging und ein Mann im Anzug herein stürmte. Es war Adrian Lockart, ein Geschäftspartner von mir. &lt;u&gt;Hey Tharion! Kommst du heute noch mit deiner heißen Frau bei uns vorbei? Ich würde mich echt freuen und Dana auch.&lt;/u&gt; meinte er und ich sah ihn an. <br />
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Dana war zwar seine Freundin aber er war scharf auf Nyssara das war beinahe schon zu offensichtlich. Wie er sie ständig anbaggerte und ansah. Das gefiel mir ganz und gar nicht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Keine Ahnung vielleicht.“</span> meinte ich nur und stand auf. Bedauerlicherweise mussten wir vermutlich hin da es auch um unseren guten Ruf ging. <br />
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Ich machte mich aber dann erstmal auf den Weg und kam einige Zeit später in unserem Anwesen an. Als ich sie fand lächelte ich leicht. Sie war einfach so wunderbar. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hallo meine Mondkönigin.“</span> hauchte ich ihr zu als ich sie zu mir zog und hob ihr Kinn an um in ihre Augen zu sehen und sie dann zu küssen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Geister der Vergangenheit]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:16:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=35">Sorin Morian</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=18</guid>
			<description><![CDATA[Das Wasser glitzerte im Licht des Mondes, während ich still am Rand des Hafens saß. Die Wellen schlugen sanft gegen die Kaimauer und für einen kurzen Moment gab es nichts außer dem leisen Rauschen des Wassers und dem entfernten Kreischen einiger Möwen. Genau deshalb kam ich so oft hierher. Hier fragte niemand, weshalb ich im Rollstuhl saß. Niemand starrte mich an oder sprach mich an. Ich konnte einfach nur den Wind auf meiner Haut spüren und mir vorstellen, wie es sich angefühlt hatte, als er einst durch meine Flügel gestrichen war. Ich schloss die Augen und ließ die Ruhe auf mich wirken. Kleine silberne Lichtpartikel tanzten unbemerkt um meine Fingerspitzen, verloren sich jedoch sofort wieder in der Dunkelheit. Doch plötzlich veränderte sich etwas. Stimmen. Schwere Schritte. Das dumpfe Knirschen von Schuhen auf dem Asphalt. Noch bevor ich die Augen öffnete, spürte ich sie. Wut. Gier. Grausamkeit. Die Emotionen trafen mich wie kalter Regen. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Langsam drehte ich den Rollstuhl herum und mein Blick blieb an den Männern hängen, die aus den Schatten traten. Fünf... nein... sechs. Und dann erkannte ich einen von ihnen. Dieses Gesicht hatte sich in meine Erinnerungen gebrannt. Er war dabei gewesen. Damals. In jener Nacht. Ich spürte augenblicklich den brennenden Schmerz auf meinem Rücken, obwohl die Narben längst verheilt waren. Unbewusst griff meine Hand an die Stelle, an der einst meine Flügel gewesen waren. Der Mann grinste breit, als sich unsere Blicke trafen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Na sieh mal einer an... Unser kleiner Nachtfalter lebt ja noch.</span> Mir wurde kalt weil ich seine Stimme nie vergessen hatte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ich wusste doch, dass wir dich irgendwann wiederfinden.</span> Ein anderer lachte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ganz ehrlich? Ich hab ihn mir gefährlicher vorgestellt. Der kann ja nicht mal weglaufen.</span> Gelächter erfüllte den Hafen. Ich senkte den Blick für einen Moment. Sie glaubten tatsächlich, sie hätten gewonnen. Nur weil meine Beine mich nicht mehr trugen. Nur weil ich in einem Rollstuhl saß. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beim letzten Mal haben deine Flügel ein kleines Vermögen eingebracht</span>, sagte der Größte von ihnen und zog langsam ein Messer aus seiner Jacke. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wer weiß, was der Rest von dir wert ist.</span> Ich hob langsam den Kopf und sah ihn an. Mein Herz schlug schnell, doch nicht aus Panik. Ich spürte jede einzelne ihrer Emotionen. Ihre Selbstsicherheit. Ihre Überheblichkeit. Ihre Gier. Keine Spur von Vorsicht. Sie hatten nichts gelernt. Meine Finger schlossen sich langsam um die Armlehnen meines Rollstuhls. Silbernes Licht begann unmerklich zwischen meinen Fingern aufzuleuchten. So schwach, dass keiner von ihnen es bemerkte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was ist?</span>, höhnte einer. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Willst du uns mit deinem Rollstuhl überfahren?</span> Wieder lachten sie. Ich schloss für einen Augenblick die Augen. Ein ruhiger Atemzug. Noch einer. Als ich sie wieder öffnete, lösten sich lautlos hunderte winzige Lichtpartikel aus meinen Händen. Sie stiegen wie schimmernde Nachtfalter in die Luft und wurden vom Wind davongetragen. Die Männer bemerkten sie erst, als sie den gesamten Hafen umkreisten. Das Lachen verstummte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was...?</span> flüsterte einer. Ich sagte kein einziges Wort. Die ersten Illusionen entstanden. Der Nebel über dem Wasser wurde dichter. Schatten bewegten sich zwischen den Containern. Schritte erklangen aus allen Richtungen. Einer der Männer fuhr erschrocken herum. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Da war doch gerade jemand!</span> Ein anderer hob hektisch seine Waffe.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Hinter uns!</span> Doch dort war niemand. Das silberne Licht spiegelte sich auf dem Wasser und verwandelte den gesamten Hafen in ein Labyrinth aus Mondschein und Täuschung. Jeder von ihnen glaubte plötzlich, verfolgt zu werden. Manche sahen Gestalten zwischen den Kränen. Andere glaubten, direkt vor ihnen würden dutzende leuchtende Augen in der Dunkelheit schweben. Ich spürte, wie ihre anfängliche Überheblichkeit langsam von Unsicherheit verdrängt wurde. Dann von Angst. Und schließlich von nackter Panik. Genau diesen Moment hatte ich erwartet. Langsam hob ich den Blick aber etwas sagen konnte ich nicht ims elben moment stand einer direkt vor mir und hielt das messer an meiner Kehle. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hör auf mit den scheiß sonst schneide ich dir noch deine hübschen augen aus den Kopf dann bist du ein nichts in dieser Welt! </span> Die Illusion ließ nach, und alle kamen langsam auf mich zu. Der eine trat gegen den Rollstuhl, der andere kippte ihn, sodass ich auf den Boden fiel und versuchte, meine Beine hinterherzuziehen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tut doch was ihr wolltet, was soll der mist, ihr habt mir schon das Wertvollste genommen...</span> und immer wieder kam der tag wo ich hoffte es wäre vorbei mit mir bevor ich doch wieder lebte, aber jetzt in diesen moment wäre es doch eine erlösung die sich ganz gut anhörte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wasser glitzerte im Licht des Mondes, während ich still am Rand des Hafens saß. Die Wellen schlugen sanft gegen die Kaimauer und für einen kurzen Moment gab es nichts außer dem leisen Rauschen des Wassers und dem entfernten Kreischen einiger Möwen. Genau deshalb kam ich so oft hierher. Hier fragte niemand, weshalb ich im Rollstuhl saß. Niemand starrte mich an oder sprach mich an. Ich konnte einfach nur den Wind auf meiner Haut spüren und mir vorstellen, wie es sich angefühlt hatte, als er einst durch meine Flügel gestrichen war. Ich schloss die Augen und ließ die Ruhe auf mich wirken. Kleine silberne Lichtpartikel tanzten unbemerkt um meine Fingerspitzen, verloren sich jedoch sofort wieder in der Dunkelheit. Doch plötzlich veränderte sich etwas. Stimmen. Schwere Schritte. Das dumpfe Knirschen von Schuhen auf dem Asphalt. Noch bevor ich die Augen öffnete, spürte ich sie. Wut. Gier. Grausamkeit. Die Emotionen trafen mich wie kalter Regen. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Langsam drehte ich den Rollstuhl herum und mein Blick blieb an den Männern hängen, die aus den Schatten traten. Fünf... nein... sechs. Und dann erkannte ich einen von ihnen. Dieses Gesicht hatte sich in meine Erinnerungen gebrannt. Er war dabei gewesen. Damals. In jener Nacht. Ich spürte augenblicklich den brennenden Schmerz auf meinem Rücken, obwohl die Narben längst verheilt waren. Unbewusst griff meine Hand an die Stelle, an der einst meine Flügel gewesen waren. Der Mann grinste breit, als sich unsere Blicke trafen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Na sieh mal einer an... Unser kleiner Nachtfalter lebt ja noch.</span> Mir wurde kalt weil ich seine Stimme nie vergessen hatte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ich wusste doch, dass wir dich irgendwann wiederfinden.</span> Ein anderer lachte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Ganz ehrlich? Ich hab ihn mir gefährlicher vorgestellt. Der kann ja nicht mal weglaufen.</span> Gelächter erfüllte den Hafen. Ich senkte den Blick für einen Moment. Sie glaubten tatsächlich, sie hätten gewonnen. Nur weil meine Beine mich nicht mehr trugen. Nur weil ich in einem Rollstuhl saß. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beim letzten Mal haben deine Flügel ein kleines Vermögen eingebracht</span>, sagte der Größte von ihnen und zog langsam ein Messer aus seiner Jacke. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wer weiß, was der Rest von dir wert ist.</span> Ich hob langsam den Kopf und sah ihn an. Mein Herz schlug schnell, doch nicht aus Panik. Ich spürte jede einzelne ihrer Emotionen. Ihre Selbstsicherheit. Ihre Überheblichkeit. Ihre Gier. Keine Spur von Vorsicht. Sie hatten nichts gelernt. Meine Finger schlossen sich langsam um die Armlehnen meines Rollstuhls. Silbernes Licht begann unmerklich zwischen meinen Fingern aufzuleuchten. So schwach, dass keiner von ihnen es bemerkte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was ist?</span>, höhnte einer. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Willst du uns mit deinem Rollstuhl überfahren?</span> Wieder lachten sie. Ich schloss für einen Augenblick die Augen. Ein ruhiger Atemzug. Noch einer. Als ich sie wieder öffnete, lösten sich lautlos hunderte winzige Lichtpartikel aus meinen Händen. Sie stiegen wie schimmernde Nachtfalter in die Luft und wurden vom Wind davongetragen. Die Männer bemerkten sie erst, als sie den gesamten Hafen umkreisten. Das Lachen verstummte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Was...?</span> flüsterte einer. Ich sagte kein einziges Wort. Die ersten Illusionen entstanden. Der Nebel über dem Wasser wurde dichter. Schatten bewegten sich zwischen den Containern. Schritte erklangen aus allen Richtungen. Einer der Männer fuhr erschrocken herum. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Da war doch gerade jemand!</span> Ein anderer hob hektisch seine Waffe.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> Hinter uns!</span> Doch dort war niemand. Das silberne Licht spiegelte sich auf dem Wasser und verwandelte den gesamten Hafen in ein Labyrinth aus Mondschein und Täuschung. Jeder von ihnen glaubte plötzlich, verfolgt zu werden. Manche sahen Gestalten zwischen den Kränen. Andere glaubten, direkt vor ihnen würden dutzende leuchtende Augen in der Dunkelheit schweben. Ich spürte, wie ihre anfängliche Überheblichkeit langsam von Unsicherheit verdrängt wurde. Dann von Angst. Und schließlich von nackter Panik. Genau diesen Moment hatte ich erwartet. Langsam hob ich den Blick aber etwas sagen konnte ich nicht ims elben moment stand einer direkt vor mir und hielt das messer an meiner Kehle. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hör auf mit den scheiß sonst schneide ich dir noch deine hübschen augen aus den Kopf dann bist du ein nichts in dieser Welt! </span> Die Illusion ließ nach, und alle kamen langsam auf mich zu. Der eine trat gegen den Rollstuhl, der andere kippte ihn, sodass ich auf den Boden fiel und versuchte, meine Beine hinterherzuziehen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tut doch was ihr wolltet, was soll der mist, ihr habt mir schon das Wertvollste genommen...</span> und immer wieder kam der tag wo ich hoffte es wäre vorbei mit mir bevor ich doch wieder lebte, aber jetzt in diesen moment wäre es doch eine erlösung die sich ganz gut anhörte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hold me in your Arms]]></title>
			<link>https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=17</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 12:07:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://losangelesnights.de/Upload/member.php?action=profile&uid=23">Felix Carter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://losangelesnights.de/Upload/showthread.php?tid=17</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c3/f9/e8/c3f9e84c9d3f8931beecf7a2355e7be0.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich kam gerade von diesem Date, eigentlich war es reine Schutzmaßnahme. Ich hatte keinerlei Interesse an ihr gehabt doch die Frau die mein Herz längst in ihren Händen trug war meine beste Freundin und wie sollte ich das aussprechen ohne unsere Freundschaft zu gefährden. wie auch immer war das Date eine Katastrophe und ich schaute auf mein Handy als ich das Restaurant verließ. Von Nari war noch keine Nachricht gekommen, vielleicht war ihr Date ja nicht so schlimm. Nun Han hatte mir geschrieben, dass wir morgen zusammen die neue Choreo üben wollten. <br />
<br />
Ich antwortete ihm das ich da sein würde,... dann ging ich zu meiner Maschine und fuhr heim. Ich ging duschen und klemmte mich über meinen Mac... draußen begann ein Gewitter und es regnete wie aus Eimern. Mit Kaffee und kaum einer Inspration saß ich vor meinem Mac. Mir fiel einfach kein guter Songtext ein und das schon seit Tagen. <br />
<br />
Als ich es an meiner Tür klingelte sah ich auf,... ich erwartete eigentlich Niemanden. Also stand auf und öffnete, das stand Nari vor mir. Völlig durchnässt, mit leicht verängstigtem Blick und zitternd. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mein Gott was ist denn passiert?!"</span> fragte ich sie und zog sie in meine Wohnung. Ich schnappte mir erstmal eine Decke von der Couch und legte sie ihr um. War etwas mit ihrem Date gewesen?! Sofort begann ich mir Sorgen zu machen...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/c3/f9/e8/c3f9e84c9d3f8931beecf7a2355e7be0.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:450px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich kam gerade von diesem Date, eigentlich war es reine Schutzmaßnahme. Ich hatte keinerlei Interesse an ihr gehabt doch die Frau die mein Herz längst in ihren Händen trug war meine beste Freundin und wie sollte ich das aussprechen ohne unsere Freundschaft zu gefährden. wie auch immer war das Date eine Katastrophe und ich schaute auf mein Handy als ich das Restaurant verließ. Von Nari war noch keine Nachricht gekommen, vielleicht war ihr Date ja nicht so schlimm. Nun Han hatte mir geschrieben, dass wir morgen zusammen die neue Choreo üben wollten. <br />
<br />
Ich antwortete ihm das ich da sein würde,... dann ging ich zu meiner Maschine und fuhr heim. Ich ging duschen und klemmte mich über meinen Mac... draußen begann ein Gewitter und es regnete wie aus Eimern. Mit Kaffee und kaum einer Inspration saß ich vor meinem Mac. Mir fiel einfach kein guter Songtext ein und das schon seit Tagen. <br />
<br />
Als ich es an meiner Tür klingelte sah ich auf,... ich erwartete eigentlich Niemanden. Also stand auf und öffnete, das stand Nari vor mir. Völlig durchnässt, mit leicht verängstigtem Blick und zitternd. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mein Gott was ist denn passiert?!"</span> fragte ich sie und zog sie in meine Wohnung. Ich schnappte mir erstmal eine Decke von der Couch und legte sie ihr um. War etwas mit ihrem Date gewesen?! Sofort begann ich mir Sorgen zu machen...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
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