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RE: Unter dem Hammer - Kairas Echoveil - 07-02-2026 ![]() Ich schaute an die Stelle an der eben noch dieser Dämon war. Meine Schattenklänge hatten ihn zu sich gezogen in die ewige Stille doch etwas ließ mich nicht los. Ich blieb stehen während Elira wieder zu Damien und Kaelith zurückkehrte. „Er war sich so sicher,… sie wussten genau wo der Feuerfuchs ist, obwohl unsere Villa vor jeglicher irdischer Magie verborgen ist.“ sprach ich zu mir selbst,… ich fragte mich wie er sich so sicher sein konnte, ich fragte mich wie das sein konnte, dass sie ihn trotz Siegel und Schutzschild unserer Mächte gefunden hatten.
Mein Wächter formte sich wieder zum Kristall in der Halle und ich ging in den Klangraum zurück. „Es geht uns gut, macht euch keine Sorgen…“ meinte ich und dann ging zu einem runden Kristall. Ich drehte ihn und unzählige Regale mit Büchern erhoben sich aus dem Boden. Ich ging zu den Büchern und suchte einige ab bis ich es fand. „Legenden vor allem Ursprung…“ eigentlich war es unmöglich,… wie sollten sie es geschafft haben sie dazu zu bringen ihre Magie dafür einzusetzen. „Das muss es sein,…“ murmelte ich und ich legte das Buch unter den Kristall. Er begann zu leuchten und begann die Legende zu erzählen… „Sie ist gefangen… so konnten sie dich finden, nur so wissen sie von den Drachekindern…“ meinte ich und dann sah ich die kleine Flamme. Sie schwirrte zu Kaelith und schmiegte sich kurz an ihn bevor es vor Damien auftauchte. Sie haben alte Drachenbannrunen, sie besitzen uralte Dachenbänne… sie können euch angreifen und eurer Kräfte berauben, sei auf der Hut… sagte sie und verschwand rasch wieder. Ich sah ihr nach,… „Gar nicht gut,… ich glaube sie haben SIE irgendwo gefangen und zwingen sie ihre Magie zu verwenden um Kaelith zu finden, um die Drachenkinder zu bannen und zu vernichten.“ ich sah Elira an,… dann ging ich zu Damien. „Du musst dich mit den anderen Drachen treffen. Und das nicht irgendwo, sondern in dem Anwesen von Aureon Kaien Draconis… Ihr müsst Aureons Siegel brechen und ihn erwecken, ihr müsst den Urdrachen wecken.“ sagte ich ihm und so wie ich spürte war nicht mehr viel Zeit. RE: Unter dem Hammer - Elira Yena Amezaw - 07-02-2026 Ich beobachtete Kairas aufmerksam, noch bevor er ein einziges Wort aussprach. Etwas ließ ihn nicht los, das sah ich sofort. Seine Schattenklänge waren zwar wieder ruhig geworden, doch ich kannte ihn gut genug, um zu erkennen, wenn seine Gedanken bereits nach Antworten suchten. Schweigend trat ich näher, während Damien Kaelith weiterhin festhielt. Als Kairas das Buch fand und den Kristall aktivierte, lauschte ich ebenso aufmerksam wie die anderen. Die uralte Melodie, die aus dem Kristall erklang, fühlte sich anders an als jede Legende zuvor. Schwerer. Trauriger. Als die kleine Flamme erschien und ihre Botschaft überbrachte, wurde mein Lächeln augenblicklich ernst. Ich sah ihr nach, bis sie wieder verschwand, während ihre Worte noch immer durch den Raum hallten. Alte Drachenbannrunen. Uralte Drachenbänne. Langsam schloss ich die Augen und ließ meine eigenen Klänge nach dieser Wahrheit greifen. Ich spürte Fesseln. Schmerz. Und eine einzelne Seele, deren Lied nicht freiwillig verstummt war. Als Kairas aussprach, was auch ich inzwischen fühlte, öffnete ich langsam die Augen. Ja. Sie ist nicht freiwillig dort. Meine Stimme war ruhig, doch mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Ich höre ihren Klang nicht mehr. Ich höre nur noch die Ketten, die ihn unterdrücken. Ich trat an die Seite meines Seelengefährten und legte behutsam meine Hand in seine. Für einen kurzen Moment ließ ich unsere Magien miteinander verschmelzen. Sofort wurde das Bild klarer. Es war, als würde ein Lied unter einer gewaltigen Last nach Luft ringen. Sie zwingen sie nicht nur, ihre Magie einzusetzen. Sie benutzen ihre Seele als Anker. Solange sie gefangen ist, können sie ihre uralten Klänge missbrauchen. Langsam sah ich zu Damien. Seine Aufgabe war größer geworden, als jeder von uns gehofft hatte. Wenn sie über ihre Magie verfügen, reicht unsere Magie allein nicht mehr aus. Diese Runen wurden einst erschaffen, um selbst Wesen zu fesseln, die älter sind als die Königreiche dieser Welt. Mein Blick glitt weiter zu Kaelith. Ich trat zu ihm und strich ihm sanft über die Wange. Du trägst daran keine Schuld, sagte ich leise, noch bevor er etwas erwidern konnte. Sie lebt noch nur weil sie es wollen...aber sie ist langsam am ende ihrer Kräfte selbst etwas Uraltes wie sie kann brechen, irgendwann, besonders wenn man ihre Magie gegen sie verwendet Dann sah ich wieder zu Damien, tag für Tag, stunde für Stunde so sollte niemand behandelt werden so wie einst der kleine Höllenfuchs befreit wurde, musste man auch sie rausholen. Solange man sie hat, ist jeder in gefahr den sie weghaben wollen. Das der drache geweckt werden musste, war überraschend, aber er war der einzige der mithalten konnte mit dieser Magie. RE: Unter dem Hammer - Damien Kurogane - 07-02-2026 ![]() Es war vorbei, das spürte ich und dennoch hatte ich irgendwie das Gefühl eine Zielscheibe auf dem Rücken zu haben. Ich hielt Kaelith noch immer in meinen Armen und hatte nicht vor ihn loszulassen, zu sehr gefiel mir seine Nähe. Als Elira zuerst zurück kam fragte Kaelith gleich ob es ihr gut ging und sie meinte ja. Dann kam Kairas,... er wirkte nachdenklich und als ich den Chor aus dem Kristall hörte und dann die kleine Flamme sah die auftauchte, sich an Kaelith schmiegte wie eine zahme Katze, und mir dann diese Nachricht brachte nickte ich.
Ich hatte mal davon gehört... "Aureon und Elysara..." flüsterte ich die Namen ehrfürchtig. "Als ich den Drachen in mir erkannte erzählte mein Vater, Ryujin, selbst mir von ihnen... Doch ich hielt es immer für eine Legende, eine Geschichte die man sich hinter Mauern und verschlossenen Türen flüstert." meitne ich und Kairas meinte dann das wir,... die fünf anderen und ich, ihn rufen mussten. "Aber wird sind überall verstreut, wie sollen wir Aureon finden?" so viele Fragen und dann sah ich Kairas wie er seinen Klangruf aussendete. Dann gab er mir eine Adresse,... Dort sollte er also leben. In Los Angeles... "Macht es denn Sinn einen Drachen zu erwecken, gegen eine Urhexe die Drachen bannen kann?" fragte ich dann und Kairas meinte, dass er kein Drache war wie ich und die anderen fünf... Er war älter als sie, älter der Ursprung, der Urdrache selbst, der König der Drachen und der einzige der sie befreien konnte. Da sie ihre Kräfte niemals gegen ihn einsetzen konnte... Ich sah Kaelith an,... "Sie hat Recht, das ist nicht deine Schuld... aber wir müssen nach Los Angeles. Ich möchte dich mitnehmen... jetzt kann ich dich nicht mehr allein lassen, ich könnte mir niemals verzeihen wenn dir etwas zustößt." sagte ich sanft zu ihm. "Wenn du bereit bist, dann können wir sofort gehen." Kairas sendete ein Klangsignal an alle Drachenkinder und sagte ihnen so wo sie hin mussten. RE: Unter dem Hammer - Kaelith Ember - 07-02-2026 Die kleine Flamme kitzelte mich etwas und brachte mich zum lächeln bevor sie sich entfernte, ich sah ihr nach bis sie sich auflöste, dabei saß ich noch immer in seinen Armen und hörte jedem einzelnen Wort aufmerksam zu.Ich verstand nur einen Bruchteil von dem, was Kairas erklärte, doch ich spürte die Ehrfurcht in Damiens Stimme. Wenn selbst der Sohn Ryūjins diese Namen nur aus alten Geschichten kannte, mussten sie weit älter sein als alles, was ich mir vorstellen konnte. Mein Blick glitt zu dem Klangstein auf meiner Brust. Noch vor wenigen Stunden hatte ich geglaubt, meine größte Sorge wäre der nächste Besitzer, der nächste Käfig oder die nächste Kette. Nun sprach man von Urdrachen, alten Hexen und Wesen, deren Macht ganze Welten verändern konnte. Es fühlte sich unwirklich an. Als Damien mich ansah und sagte, dass er mich mitnehmen wollte, hob ich langsam den Blick zu ihm. Seine Worte ließen etwas Warmes in meiner Brust entstehen. Er sagte nicht, dass ich mitkommen musste. Er fragte, ob ich bereit war. Noch immer gab er mir die Wahl. Das war ein Gefühl, an das ich mich erst gewöhnen musste. Langsam hob ich eine Hand und legte sie vorsichtig auf seine. Ich... möchte bei dir bleiben, sagte ich leise und ehrlich. Ich weiß nicht, was dort auf uns wartet... aber ich möchte nicht allein zurückbleiben. Meine Finger schlossen sich etwas fester um seine. Ich schwieg einen Augenblick und sah zu Kairas und Elira. Beide hatten mir an einem einzigen Tag mehr gegeben, als ich in meinem ganzen Leben besessen hatte. Freiheit. Hoffnung. Mein Feuer. Und die Wahrheit über meine Familie. Langsam neigte ich den Kopf vor ihnen. Danke, sagte ich mit ruhiger Stimme. Für alles. Als ich mich wieder Damien zuwandte, lächelte ich schwach. Es war noch immer ungewohnt, doch inzwischen musste ich mich nicht mehr dazu zwingen. Wenn wir nach Los Angeles müssen... dann gehe ich mit dir. Ich atmete tief durch und blickte noch einmal auf meine Hände, in denen kleine helle Flammen tanzten. Sie wirkten ruhig. Meine Schweife bewegten sich ruhig hinter mir und einer legte sich wieder wie selbstverständlich um seine Hüfte. Dieses Mal zog ich ihn nicht zurück. Ich lächelte verlegen und strich mit den Fingerspitzen über den Stoff seines Hemdes. Solange... ich bei dir sein darf... habe ich keine Angst davor, was als Nächstes kommt. |