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With Fire and Sand you get Glas - Druckversion

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RE: With Fire and Sand you get Glas - Kaelor Vael'Rhaz - 08-03-2026

Ich musste Lächeln,... "Weißt du wir sind Hüter des Gleichgewichts, der Orden des schwarzen Mondes, hat vor Jahrhunderten unsere Reiche angegriffen und immer einen einzigen Hüter entführt und gefangen genommen, Vaelitar ist der Hüter der Flora, der Blütenverschlinger, Kaion ist der letzte Umbrae, Schattenverschlinger und..." ich hielt kurz inne und ballte eine Hand zur Faust.

"Aeron, der letzte Tempestari, Sturmmacher... er ist noch immer dort, seit mehr als 160 Jahren..." ich schüttelte seufzend den Kopf und sah ihn an. Leider konnte ich Aeron nicht befreien, keiner von uns konnte das. Etwas das mich persönlich fertig machte. Ich schloss einen Moment die Augen als er mich berührte und sah ihn an als er fragte warum ich ihn küssen wollte.

Dann lächelte ich leicht... "Weil ein Kuss,... wunderschön sein kann und ich möchte dir das gerne zeigen." hauchte ich an seinem Gesicht und strich ihm über die Wange.

Dann schaute ich nochmal auf seine Lippen und beugte mich langsam zu ihm um ihn zu küssen. Das Gefühl seiner weichen, zarten Lippen auf meinen war wirklich unglaublich schön. Ich legte sanft meinen Arm um ihn und zog ihn etwas an mich. Als ich mich langsam löste sah ich ihm in die Augen.



RE: With Fire and Sand you get Glas - Zayren Sahran - 08-03-2026

Ich hörte ihm aufmerksam zu und spürte, wie seine Stimme schwerer wurde, als er von den anderen Hütern erzählte. Vaelitar. Kaion. Aeron. Jeder einzelne Name klang wie ein Stück einer Geschichte, die ich erst jetzt zu verstehen begann. Als er von Aeron sprach und seine Hand sich zur Faust ballte, legte ich meine eigene sanft darüber und drückte sie leicht. Hundertsechzig Jahre... wiederholte ich leise. Das ist selbst für Wesen wie uns eine lange Zeit. Mein Blick ruhte ruhig auf ihm. Ich verstehe, warum dich das nicht loslässt. Aber ich glaube nicht, dass Aeron möchte, dass du dich für etwas verurteilst, das du damals nicht ändern konntest.
Ich schwieg einen Moment. Vielleicht hat Chroneos unsere Wege nicht nur wegen mir zusammengeführt. Mein Blick wanderte kurz zum Fenster, ehe ich ihn wieder ansah. Wenn die Welt sich wirklich verändert und die Urwesen erwachen, dann verändern sich vielleicht auch die Möglichkeiten. Vielleicht ist das, was vor hundertsechzig Jahren unmöglich war, heute nicht mehr unmöglich.
Als seine Finger erneut über meine Wange glitten und er erklärte, weshalb er mich küssen wollte, sah ich ihn aufmerksam an. Seine Worte waren schlicht und ehrlich. Er wollte mir etwas Schönes zeigen. Kein Hintergedanke, kein Zwang, nur der Wunsch, eine Erfahrung mit mir zu teilen, die für ihn Bedeutung hatte. Ich bemerkte, wie sein Blick kurz auf meine Lippen fiel. Instinktiv hielt ich den Atem etwas an, ohne genau zu wissen, weshalb. Als er sich langsam zu mir beugte, blieb ich vollkommen ruhig stehen. Einen Augenblick lang wusste ich nicht, was ich tun sollte, also tat ich einfach das, was sich richtig anfühlte. Seine Lippen berührten meine. Es war nur ein kurzer Moment und doch fühlte er sich für mich vollkommen neu an. Warm. Sanft. Ruhig. Ich spürte, wie sich mein Herzschlag beschleunigte, obwohl ich diesen Teil meines Körpers noch immer nicht vollständig verstand. Als er einen Arm um mich legte und mich ein wenig näher zog, ließ ich es einfach geschehen. Nichts daran wirkte bedrohlich. Im Gegenteil. Es fühlte sich unerwartet... geborgen an. Als er sich wieder von mir löste, öffnete ich langsam die Augen und sah ihn schweigend an. Für einen Moment sagte ich gar nichts. Dann hob ich vorsichtig zwei Finger an meine Lippen, als müsste ich mich vergewissern, dass das gerade wirklich passiert war. Also... das war ein Kuss.
Meine Mundwinkel hoben sich von selbst. Jetzt verstehe ich, warum Menschen das tun. Ich schüttelte leicht den Kopf und musste erneut lächeln. Die Erinnerungen des Sandes konnten mir dieses Gefühl nicht erklären.
Ich begegnete seinem Blick mit einer Wärme, die selbst mich überraschte. Er war... wirklich wunderschön. Ich blieb noch einen Augenblick in seiner Nähe stehen und sah ihn an spürte wie mein herz schneller schlug, meien Augen sahen ihn lange schweigend an bevor ich mir über die Lippen leckte und ihn von mir aus nochmal küsste, diesmal etwas gieriger, weil mir der geschmack immer bewusster und intensiver wurde.Ich sagte kein Wort mehr, ich ließ einfach mein Körper die wahl was er tun wollte und es überraschte mich wie er genau wusste was er wollte und was eine hitze in mir aufstieg, so das ich mich irgendwann löste und leicht schmunzelte. Und deine wärme macht es nicht leichter....


RE: With Fire and Sand you get Glas - Kaelor Vael'Rhaz - 08-03-2026

Ich spürte seine Lippen noch immer auf meinen. Sie fühlten sich so gut an,... Sie waren warm und so zart. Ich lächelte ihn an und sah ihm in die Augen. Als er seine Lippen berührte lächelte ich noch mehr. Dann nickte ich. "Richtig, ein Kuss kann eine Menge Gefühle auslösen." raunte ich und beobachtete ihn einen Moment, bevor er mich erneut küsste und diesmal gieriger.

Ich schloss die Augen für einen Moment und streichelte seinen Rücken entlang. Sein Körper fühlte sich so gut an meinem an. Als er sich wieder löste sah ich ihn an. "Meine Wärme,... was macht meine Wärme denn mit dir?" fragte ich ihn und strich ihm erneut über den Rücken.

Ich spürte seine anspannung in seinem Körper, es fühlte sich so gut an ihn zu berühren. Warum ich mich nicht von ihm lösen konnte wusste ich selbst nicht so genau. Nur das es sich gut anfühlte und ich ihn gerne noch mehr berühren würde. In mir stieg eine lang vergessene Sehnsucht auf.

Also sagte ich nichts mehr und küsste ihn erneut, diesmal öffnete ich seinen Mund mit meiner Zunge und forderte seine zu einem sinnlichen Tanz. Ich spürte wie er anfing zu keuchen. Ein wunderschönes Geräusch... Sanft strich ich mit der Hand unter das Oberteil und streichelte zärtlich seine nackte Haut.



RE: With Fire and Sand you get Glas - Zayren Sahran - 08-03-2026

Für einen Moment verlor ich mich einfach in seiner Nähe. Sein Kuss war intensiver als der erste und doch ließ ich mich ganz instinktiv darauf ein. Alles daran war neu für mich. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, also folgte ich lediglich dem Gefühl, das seine Nähe in mir auslöste. Als wir uns schließlich wieder voneinander lösten, brauchte ich einen Augenblick, um meine Gedanken zu ordnen. Mein Herz schlug schneller als zuvor und ich sah ihn mit einem leisen, beinahe ungläubigen Lächeln an.Ich glaube... ich beginne zu verstehen, weshalb Menschen sich nach Nähe sehnen, sagte ich leise und strich mir etwas verlegen durch das Haar. bei dir fühlt sich alles ungewohnt an... aber nicht beängstigend. Meine Augen ruhten einen Moment auf seinen. Deine Wärme ist anders als jedes Feuer, das ich aus den Erinnerungen des Sandes kenne. Sie verbrennt nicht. Sie gibt mir das Gefühl, willkommen zu sein. Ich erwiderte seinen Blick ruhig und legte vorsichtig meine Hand auf seine.Deine wärme...ich weiß nicht mein körper fühlt sich komisch an...will mehr von dem was ich nicht weiß was es sein sollte  und da waren es wieder seine Lippen die meine berühten, ich keuchte direkt auf als sich unsere Zungen berührten, ich hatte noch nie geküsst und nie so intensiv und alles in mein Körper wollte gerade von ihn berüht werden, als er dann noch auf meiner nackten haut streichelte, schloss ich wieder die Augen und stöhnte leise in den Kuss hinein, ich spürte dabei ein verlangen in mir wachsen und auch das in meiner Hose langsam der platz ausging, aber darüber sorgte ich mich nicht, ich legte meine Arme um sein Nacken und erwiederte den Kuss leidenschaftlicherlich, fing leicht an mich an ihn zu reiben, warum ich das tat wusste ich nicht, aber es fühlte sich richtig an. entschuldige... raunte ich an seine lippen und lächelte leicht. meine hose wird etwas enger...


RE: With Fire and Sand you get Glas - Kaelor Vael'Rhaz - 08-03-2026

Der Kuss fühlte sich gut an, viel besser als alles was ich bisher erlebt hatte. Ich hatte schon sehr oft jemanden geküsst, immerhin war ich mehrere Jahrhunderte alt, aber so wie seine Lippen hatte es sich noch nie angefühlt. Und das Gefühl seiner nackten Haut unter meinen Fingern, sein keuchen und sein zartes Stöhnen, lösten ein starkes Verlangen in mir aus.

Als er sich an mir rieb keuchte ich selbst leicht und ich spürte seine Arme um meinen Nacken. Mit einem Lächeln sah ich ihn an. "Du musst dich nicht entschuldigen, das... nennt man Lust und die ist... ganz normal." meinte ich zu ihm und hob ihn einfach auf meine Arme und trug ihn zum Sofa.

Dort setzte ich mich mit ihm auf meinen Schoß und sah ihn an. Sanft zog ich ihm das Shirt über den Kopf und sah seinen nackten Körper an. Er hatte einen so angenehmen Duft an sich und der Anblick seiner reinen, nackten Haut ließ auch mich nicht kalt.

Mich zu seiner Schulter gebeugt küsste ich jeden Millimeter entlang nach unten. Ich küsste seine Brust und leckte mit der Zunge über einen seiner Nippel. Dabei öffnete ich langsam seine Hose. Himmel er fühlte sich so unfassbar gut an. Immer wieder begann er leicht zu stöhnen und zu keuchen... Das war Musik in meinen Ohren.



RE: With Fire and Sand you get Glas - Zayren Sahran - 08-03-2026

Ich ließ mich von ihm zum Sofa tragen, noch immer überwältigt von allem, was in den letzten Stunden geschehen war. Mein Herz schlug schneller als zuvor und ich konnte den Blick kaum von ihm lösen. Alles war neu für mich. Jede Berührung, jede Nähe und jedes Gefühl schien etwas in mir zu wecken, das ich zuvor nie gekannt hatte. Als er mich vorsichtig auf seinem Schoß absetzte, sah ich ihn schweigend an und musste unwillkürlich lächeln. Du... bringst mein Herz ganz durcheinander, gestand ich leise und schüttelte leicht den Kopf. Vor ein paar Stunden wusste ich noch nicht einmal, warum Menschen sich küssen. Und jetzt fühlt sich allein deine Nähe an, als würde etwas in mir erwachen. Meine Hand hob sich zögerlich und strich sanft über seine Wange. Seine Wärme war beruhigend, lebendig und zugleich vollkommen anders als alles, was ich aus den Erinnerungen des Sandes kannte. Ich ließ meine Stirn für einen Moment gegen seine sinken und schloss die Augen, aber da zog er mir bereits das shirt vom Körper und mein blick ruhte auf ihn, er betrachtete mich bevor seine Lippen und seine Zunge meine haut berührten, ich keuchte erregt auf, das stöhnen als er meine Nipple berührte konnte ich nicht unterdrücken. Lust hatte er gesagt, ich konnte nichts dafür und daoch fühlte sich das alles so neu und intensiv war, meine Hände streichelten über seine Schultern, während ich mein Rück durchdrückte damit er an meine Haut kam, ich biss mir dabei auf die unterlippe, während ich immer härter wurde. oh.. ich keuchte auf kaum hatte er meine hose geöffnet, die freiheit war gerade so wichtig, aber kaum hatte er meine erregung in der hand zuckte in in dieser und keuchte auf.  Verdammt...er hat sich noch nie so gut angefühlt... mein blick wanderte zwischen uns hinunter und ich wusste nicht was es war aber das Gefühl als er mich berührte war unglaublich.
D-...das fühlt sich gut an... ich lächelte bevor ich mich leicht in seiner hand bewegte.


RE: With Fire and Sand you get Glas - Kaelor Vael'Rhaz - 08-03-2026

Ich ließ meine Zunge mit seiner spielen als ich ihn wieder küsste und fuhr mit der Hand in seine Hose. Dort umfasste ich seine Erregung. Er fühlte sich so unglaublich gut an. Seine Laute waren die reinste Musik in meinen Ohren. Langsam begann ich meine Hand zu bewegen und ihn so zu massieren. Dabei spürte ich wie auch meine Erregung immer größer wurde. Seine Hände strichen über meine Brust und spürte wie er sich mir entgegen presste. "Das fühlt sich unbeschreiblich gut an, oder?" hauchte ich und massierte ihn weiter. Mich zu seinem Ohr gebeugt küsste ich seinen Hals.

"Das nennt man Verlangen und Sehnsucht..." hauchte ich an seinem Ohr und schob seine Hand langsam in meinen Schritt. Er sollte spüren, dass er mich nicht kalt ließ. Im Gegenteil,... Es fühlte sich zunehmend heißer an. Ich massierte ihn fester und schneller. Genoss seine Laute so sehr und schloss dabei einen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffnete keuchte ich auf.

Seine Hand rieb über meinen Schritt und trieb mich schier in den Wahnsinn. Ich keuchte an seinen Lippen und streichelte seine Wange. Verdammt ich war so hart und er war mir so unfassbar nah. Ich hob ihn einen Moment an um ihm die Hose auszuziehen und ihn auf das Sofa zu legen.

Mich über ihn gebeugt lächelte ich. "Soll ich dir zeigen,... wie du dich noch besser fühlst?" hauchte ich ihm zu und als er mich beinahe mit ja anflehte küsste ich seinen Körper entlang, über seine Brust, seinen Bauch und zu seiner Härte. Mit der Zunge leckte ich leicht über die Spitze und wartete seine Reaktion ab. Dafür sah ich zu ihm auf. Mein Gott er war so heiß...



RE: With Fire and Sand you get Glas - Zayren Sahran - 08-03-2026

Ich verlor mich für einen Moment vollkommen in seiner Nähe. Mein Herz schlug so schnell, dass ich glaubte, er müsste es hören können. Alles fühlte sich neu an und ich wusste nicht, wie ich mit diesen ungewohnten Gefühlen umgehen sollte. Als ich seinen Blick wieder fand, begegnete ich ihm mit einem leicht verlegenen Lächeln. Du... bringst mich ganz durcheinander, murmelte ich leise und atmete tief durch. Seine Wärme hüllte mich ein wie die ersten Sonnenstrahlen, die über eine endlose Wüste ziehen. Ich hob langsam eine Hand und strich vorsichtig über seine Wange, als wollte ich mir vergewissern, dass er wirklich hier war. Ich wusste nicht, dass Nähe sich so anfühlen kann, gestand ich ehrlich und stöhnte auf, seine Arbeit seine massage war so heiß das ich nicht mehr an mich halten konnte ich ließ die töne einfach geschen, genoß es richtig, als er dann meine hand zu seinen schritt spürte und ich seine härte spürte, fing ich an ihn dort zu streicheln und zu massieren spürte wie hart er war und keuchte gegen seine Lippen. Das werde ich sicher nicht mehr msisen wollen... raunte ich gegen seine Lippen, was auch immer er mir hier zeigte ich wollte es nicht nur für diesen moment.  Mein Blick blieb auf seinen Augen liegen. Ich lächelte sanft bei seiner Frage stöhnte ich schon eher das ja, da ich vollkommen mit meinen Kopf abgedriftet war, er war heiß, mir war heiß. Kaum ausgesprochen hatte er mich hingelegt und meine hose ausgezogen, mein blick lag auf ihn, während er sich runterküsste und leckte, dabei wante ich mich unter ihn stöhnte einfach hervor was herausmusste, bis er bei meiner härte ankam, als er über meine Spitze leckte, blieb mir fast der atem weg ich keuchte und stöhnte, sah zu ihmhinab und spürte wie ich zuckte, fuck....mach das bitte nochmal...das war...gut.. dabei leckte ich mir über die Lippen und sah ihn gierig an, was auch immer er dort mit mir anstellte, es war das was ich gerade wollte, wieder spüren und erleben. Meinen zeigefinger hatte ich mittlerweile zwischen meine Lippen gesteckt und biss hinauf, dieser anblick machte etwas mit mir und ich wusste nicht was, nur das ich ihn wollte ihn spüren und was er noch alles mit mir anstellen wollte. Wie konnte ich nur ohne das....


RE: With Fire and Sand you get Glas - Kaelor Vael'Rhaz - 08-03-2026

Seine Reaktion war unglaublich. Ich sah hin an und leckte erneut über die Spitze seiner Erregung. Er fühlte sich so gut an und ich konnte seine Lust schmecken. Also leckte ich ihn diesmal über die gesamte Länge bevor ich ihn in meinen Mund gleiten ließ und ganz aufnahm. Ich bearbeitete ihn mit dem Mund und strich ihm über den Bauch und die Brust.

Er stöhnte so unglaublich schön und ganze Lust legte sich in seine Laute. Mit einem Lächeln machte ich weiter. Bearbeitete ihn mit Zunge, Lippen und Mund. Ich machte immer so weiter bis ich ihn in meinem Mund zucken spürte.

Als ich mich dann von ihm löste küsste ich seinen Körper wieder nach oben und streichelte seine Hüften entlang. Mich wieder über ihm abgestützt sah ich ihm in die Augen. "Wenn du dich mir so weiter hingibst... werde ich noch wahnsinnig." hauchte ich und beugte mich zu ihm um ihn zu küssen. Er sollte bitte nur nicht damit aufhören.

Ich küsste ihn voller Leidenschaft und öffnete meine Hose um diese runterzuschieben. Mein Gott ich war so unglaublich heiß,... er trieb mich in den Wahnsinn. "Du,... du bist so unfassbar heiß." hauchte ich an seine Lippen und küsste ihn erneut während ich langsam in ihn eindrang. Damit er sich an mich gewöhnen konnte blieb ich auch langsam und sah ihn die ganze Zeit an.



RE: With Fire and Sand you get Glas - Zayren Sahran - 08-03-2026

Ich wusste garnicht was er da gerade mit mir anstellte, nur das er mich verrückt machte, seine Zunge, seine Lippen das saugen er machte mich vollkommen an, meine Hände hatte sich mittlerweile ins polster gerkallt und ich stöhnte nur noch laut und kräftig, solch ein gefühl hatte ich bisher nie erlebt und es war der Wahrsinn, erst als ich zum Orgasmus kam und mich in seinen Mund ergoß holte ich wieder luft und keuchte auf, nachdem das stöhnen meinen Lippen leiser wurde, meine Augen suchten seine und ich lächelte erschöpft, das war also was die Menschen taten? Ich verstand immer mehr wieso man gefallen daran fand. Bei seine  Worten blickte ich hoch in sein Gesicht und lächelte dann gewöhn dich dran....fuck...das is gut... grinste ich nur und streckte mich biss mir in die lippe und schnappte nach seinen Lippen als er sich wieder über mich beugte und wir uns wieder küssten. Warum auch immer du es getan hast...aber ich will mehr davon... raunte ich an seine lippen, bevor ich spürte wie er bereits versuchte in mir einzudringen, erst erkrampfte ich da es ungewohnt war, aber als er sich langsam in mir bewegte keuchte ich auf, es war ein süßer und heißer schmerz und erst als er vollständig in mir war stöhnte ich und lockerte unsere Lippen meine Augen suchten seine. Verdammt...das is.....der wahrsinn.... sagte ich leise und grinste leicht du machst mich verrückt. Dieses gefühl war ungewohnt ich hatte so etwas die spüren dürfen, aber selbst der schmerz den ich spürte war egal, den kaum schaute ich in seine Augen wollte ich noch soviel mehr von ihn spüren. Zeigst du mir mehr von all dem? Ich will alles....wissen....spüren dabei presste ich die lippen zusammen um dann wieder genüßlich aufzustöhnen.