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Von Feuer und Ozean - Saito Reyes - 06-30-2026 ![]() Ich saß in der Lounge die ganz hinten lag, die Ecke war ideal um zu beobachten und zu schweigen. Die wenigsten hier wussten das die Bar mir gehörte, ich beobachtete jeden von ihnen die sich volllaufen ließen dabei ruhte mein Feuer in mir ruhig und klar. Mir fiel eine Gruppe von Männern auf, einer von ihnen war ein Hexer, ich erkannte auch einen Werwolf. Sie waren zu sechst und hatten schon zum dritten Mal einer der jungen Kellnerinnen auf den Hintern geklatscht.
Dennoch bewegte ich mich nicht, denn ich sah wie sie zu Nevara ging und ich musste grinsen. Ich verstand nicht was Rika zu Nevara sagte aber die nächste Bestellung übernahm meine Gezeitenschlange persönlich. Mit kühler Ruhe so tief wie die Untiefen der Ozeane ging sie auf die Gruppe zu und servierte ihnen die Getränke. Ich sah amüsiert dabei zu was sie machte, denn ich wusste das diese Kerle scharf auf sie sein würden. Nevara zog die Männer an wie die fliegen und dennoch gehörte ihr Ozean nur mir. Ich trank mein Glas Whiskey leer und rief Rika zu mir. "Bringst du mir noch eines, Kleines? Ich würde ja selbst gehen aber das da hinten muss ich sehen." Sorgen, dass sie Hilfe brauchen könnte machte ich mir keine. Sie kam gut allein zurecht,... Dann spürte ich diesen Ruf, aus uralten Legenden. Schützt den Feuerfuchs, den Sohn des neun Schwänze der Höllenpforten. Er ist gejagt, soll nicht berührt werden, nie wieder in Ketten liegen. ich sah die feuerrote Linie die sich zu mir zog und dann sah ich die dunkle blaue Linie die sich zu Nevara zog. Als mich die Linie berührte reagierte der Feuerdrache in mir, er zeigte sich im Spiegel meines Glases und ich nickte nur. Ich hatte gesehen was geschehen war, wusste was es bedeutete. Und ich würde das Inferno selbst entfachen um diesem Ruf Folge zu leisten sollte es nötig sein. Die Runenlinie verschwand dann. RE: Von Feuer und Ozean - Nevara Skaldorm - 06-30-2026 Ich nahm das Tablett entgegen, als Rika es mir mit einem dankbaren Lächeln in die Hände drückte. Sie musste nichts sagen. Der leicht gerötete Ausdruck in ihrem Gesicht und die Art, wie sie unbewusst über die Stelle strich, an der einer der Männer sie zuvor berührt hatte, reichten vollkommen aus. Ruhig nickte ich ihr zu, ehe ich mich mit den sechs Gläsern auf den Weg machte. Meine Schritte waren langsam, gleichmäßig und vollkommen lautlos. Das Stimmengewirr der Bar umgab mich wie das stetige Rauschen der Brandung, doch meine Aufmerksamkeit galt einzig dem Tisch vor mir. Kaum stellte ich das erste Glas ab, spürte ich bereits ihre Blicke auf mir. Gierig. Neugierig. Selbstgefällig. Genau so, wie ich es erwartet hatte. Na, Süße. Dich haben sie also geschickt?, grinste einer der Männer breit und ließ seinen Blick schamlos über meinen Körper wandern. Ich reagierte nicht darauf. Stattdessen stellte ich das nächste Glas ab, dann das dritte. Erst als eine fremde Hand versuchte, mein Handgelenk festzuhalten, blieb ich stehen. Langsam hob ich den Blick und sah dem Hexer direkt in die Augen. Ein einziges, ruhiges Lächeln legte sich auf meine Lippen. Wenn dir deine Finger lieb sind..., sagte ich mit einer Stimme, die kaum lauter als ein Flüstern war, ...würde ich sie jetzt wieder von mir nehmen. Für einen kurzen Moment zögerte er tatsächlich. Vielleicht lag es an meinem Blick. Vielleicht an etwas anderem. Doch der Werwolf neben ihm lachte nur rau auf und schlug seinem Freund gegen die Schulter. Die hat Biss. Gefällt mir. Ich entzog mich mühelos dem Griff, als hätte er mich nie berührt, stellte das letzte Glas auf den Tisch und wollte mich bereits wieder umdrehen, als etwas durch meinen Körper fuhr. Es war ein Ruf. Alt. Unendlich alt. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Tief in meiner Brust regte sich das Blut meines Vaters und für den Bruchteil einer Sekunde glaubte ich, das endlose Rauschen aller Ozeane gleichzeitig zu hören. Vor meinem inneren Auge erschien eine dunkelblaue Linie, die sich wie eine Strömung aus den Tiefen direkt auf mich zubewegte. Sie legte sich um mich, ohne mich zu berühren, und in derselben Sekunde wusste ich, dass irgendwo jemand erwacht war, dessen Schicksal nun mit meinem verbunden wurde. Der Sohn des Feuerfuchses... Gejagt. In Gefahr. Nie wieder Ketten. Worte, die nicht gesprochen wurden und dennoch älter waren als jede Sprache. Meine Augen schimmerten für den Bruchteil eines Herzschlags in einem tiefen Meeresblau, ehe das Leuchten wieder verschwand. Ich atmete ruhig aus, als wäre nichts geschehen. Doch ich wusste, dass irgendwo in diesem Raum noch jemand den Ruf empfangen hatte. Unauffällig glitt mein Blick für einen Moment zur hinteren Lounge, wo ich den Besitzer der feuerroten Linie sitzen sah so wie auch mein persönlicher feuersturm. Unsere Blicke begegneten sich nur flüchtig und ich grinste leicht. Mehr brauchte es nicht. Ich erkannte das uralte Feuer in ihm und wusste, dass auch er verstanden hatte. Kaum machte ich den ersten Schritt, legte sich eine schwere Hand um mein Handgelenk. Fest. Besitzergreifend. Langsam senkte ich den Blick auf seine Finger, bevor ich den Mann ruhig ansah. Du gehst doch nicht schon wieder, Hübsche, grinste er schief. Wir haben doch gerade erst angefangen. Die anderen lachten zustimmend. Einer rückte einen Stuhl mit dem Fuß zur Seite und klopfte darauf. Setz dich doch zu uns. Ein hübsches Mädchen wie du muss doch nicht arbeiten. Ein anderer beugte sich ein Stück nach vorne. Oder brauchst du erst ein bisschen Überredung? Seine Finger streiften langsam über meine Hüfte, als wäre das das Natürlichste der Welt. Ich trat einen halben Schritt zurück und entzog mich seiner Berührung, ohne jede Hast. Meine Miene blieb vollkommen ruhig. Lasst mich los, sagte ich leise. Das ist eure letzte Warnung. Wieder brach Gelächter aus. Der Werwolf schnaubte nur belustigt und verschränkte die Arme. Habt ihr das gehört? Die Kleine verteilt Warnungen. Und was passiert, wenn wir nicht hören? höhnte der Hexer und griff erneut nach meinem Arm. Seine Finger schlossen sich diesmal fester um mein Handgelenk. Ich hob langsam den Blick und sah ihn direkt an. Meine Augen wirkten plötzlich dunkler, tiefer, als würde sich hinter ihnen das endlose Meer verbergen. Dann wird es unangenehm, antwortete ich vollkommen emotionslos. Er grinste nur noch breiter. Ich steh auf unangenehm. Für einen winzigen Moment herrschte Stille.Mit einer kaum sichtbaren Bewegung glitt mein Daumen über den Rand eines der Gläser. Niemand am Tisch bemerkte den winzigen Schimmer, der sich lautlos in jedem einzelnen Getränk verlor wie ein Tropfen Wasser im Ozean. Es war weder tödlich noch dauerhaft. Nur eine Lektion. Eine Mischung aus uralter Meeresmagie und einem Hauch des göttlichen Giftes, stark genug, um Stolz in Demut zu verwandeln. Ich löste mein Handgelenk mühelos aus seinem Griff, als hätte seine Kraft nie eine Rolle gespielt. Ihr solltet eure Getränke trinken, solange sie noch kalt sind, sagte ich ruhig. Vielleicht erinnert ihr euch danach daran, wie man Frauen behandelt. Der Hexer lachte nur laut auf. Na dann... auf die hübsche Kellnerin. Er hob sein Glas. Sofort stießen die anderen mit an und tranken in großen Schlucken. Ich beobachtete sie schweigend. Zunächst geschah nichts. Dann wurde das Lachen leiser. Einer verzog das Gesicht, als würde ihm plötzlich übel werden. Der Werwolf hielt sich die Schläfen, während der Hexer blinzelte und versuchte, sich aufrecht zu halten. Die Stimmen um sie herum wurden dumpf, jeder Laut hallte in ihren Köpfen nach wie die Brandung gegen scharfes Gestein. Ihre Glieder wurden schwer, ihre Mägen rebellierten und ein bitterer Geschmack breitete sich auf ihren Zungen aus, der sich mit keinem Getränk fortspülen ließ. Es war kein Gift, das verletzte. Es war eines, das erinnerte. Jedes Mal, wenn einer von ihnen künftig glaubte, eine Frau gegen ihren Willen berühren zu müssen, würde derselbe widerliche Geschmack zurückkehren, begleitet von Übelkeit und stechenden Kopfschmerzen, bis sie begriffen, dass Respekt keine Bitte war. Ich nahm das leere Tablett wieder auf, betrachtete die sechs Männer einen Moment lang und nickte leicht. Das war meine zweite und letzte Warnung, sagte ich ruhig, bevor ich mich umdrehte und mit derselben gelassenen Haltung weiter zwischen den Tischen des Sol Crown verschwand, als wäre nichts Besonderes geschehen, erst als ich alle bedient hatte und die kerle zur Toilette liefen ging ich rüber zu meinem Feuer, stellte ihn ein drink hin und beugte mich soweit nach vorne das er in meinen Auschnitt gucken konnte. Du hast es auch gespürt oder? Ich muss sagen das hat mich ziemlich scharf gemacht... ich grinste ihn leicht an, bevor mein blick zurück ging als der Werwolf vom klo kam und sich den Magen hielt, ein kleines grinsen lag auf meinen Lippen. RE: Von Feuer und Ozean - Saito Reyes - 07-01-2026 ![]() Ich schaute mir die Show an, natürlich gaben die Kerle nicht nach und natürlich mussten sie weiter machen. „Hmm,… so dumm…“ murmelte Ich nur und schaute weiter zu. Dann sah ich Rika erneut die nervös auf ihrer Lippe herumkaute. Ich winkte sie zu mir.
„Mach dir keine Sorgen,… Nevara kommt schon klar, sie wird ihnen eine Lektion erteilen die sie nicht so schnell vergessen.“ Versicherte ich und sah sie an. „Haben sie dir wehgetan? Ich hoffe nicht…“ sie schüttelte den Kopf und sagte dann noch leise zu mir, dass sie heute erfahren hatte, dass sie im vierten Monat schwanger war doch sie den Job brauchte. Ich sah sie an und nickte. „Beende deine Schicht und dann geh ruhig, ich zahle dir dein voller Gehalt plus Zuschläge für deinen Mutterschutz.“ sie strahlte mich an und umarmte mich euphorisch. Dann ging sie und ich grinste nur. Mein Blick ging wieder zu Nevara die gerade etwas von ihrem Gift in die Drinks gab. Als sie mich ansah nachdem die Linien und der Ruf verstummt waren huschte mir nur ein leichtes Grinsen übers Gesicht. Ich tippte mit dem Zeigefinger gegen mein Glas und beobachtete sie weiter. Schließlich war die Show vorbei und sie kam mit einem Drink zu mir, beugte sich so tief vor mir runter, sodass ich ihren Ausschnitt betrachten konnte. Dann sagte sie, dass es sie scharf gemacht hatte… „Mhm,… hab ich…“ ich legte meinen Arm um ihre Taille und zog sie auf meinen Schoß. „Hat es das, hm? Was tun wir denn nur dagegen?“ raunte ich an ihren Lippen und zog sie einfach in einen sinnlichen Kuss. RE: Von Feuer und Ozean - Nevara Skaldorm - 07-01-2026 Ich beobachtete, wie Rika erleichtert ihre Schürze ablegte und mit einem Lächeln verschwand. Das hatte sie verdient. Niemand sollte arbeiten müssen, während ständig die Angst im Nacken saß, erneut begrapscht oder erniedrigt zu werden. Kurz sah ich ihr nach, ehe mein Blick wieder zu den sechs Männern glitt, die inzwischen die ersten Auswirkungen ihrer eigenen Dummheit zu spüren bekamen. Einer hielt sich den Magen, ein anderer verzog angewidert das Gesicht, während der Hexer vergeblich versuchte, seine Benommenheit mit einem weiteren Schluck Alkohol zu vertreiben. Ein kaum sichtbares Schmunzeln legte sich auf meine Lippen. Die Lektion hatte begonnen und sie würde ihnen noch lange im Gedächtnis bleiben. Ich nahm eines der frisch zubereiteten Gläser vom Tresen und machte mich langsam auf den Weg zu der hinteren Lounge. Seine Augen ruhten bereits auf mir, als hätte er jede einzelne Bewegung verfolgt. Das überraschte mich nicht. Wer ein Feuer wie seines in sich trug, übersah nur selten etwas. Am Tisch angekommen stellte ich das Glas nicht sofort ab. Stattdessen beugte ich mich leicht über den Tisch, gerade weit genug, um ihm den Drink hinzustellen. Ich dachte, du hast nach der kleinen Vorstellung vielleicht etwas Neues zum Trinken verdient, sagte ich ruhig, wobei ein feines Lächeln in meiner Stimme mitschwang. Sein Arm legte sich um meine Taille und zog mich ohne jede Hast näher zu sich. Widerstand leistete ich keinen. Ich ließ mich auf seinen Schoß ziehen und begegnete seinem Blick mit derselben ruhigen Gelassenheit, die ich auch den ganzen Abend getragen hatte. Als seine Worte meine Lippen erreichten, musste ich leise lachen. Vielleicht kümmerst du dich ja um meine Lust mh? Mein Blick glitt für einen kurzen Moment zu den Männern hinüber, die mittlerweile sichtlich mit den Folgen ihres eigenen Verhaltens kämpften, bevor ich ihn wieder ansah. Sein Kuss überraschte mich nicht, dennoch schloss ich für einen Augenblick die Augen und erwiderte ihn. Als ich mich wieder ein Stück von ihm löste, blieb ich dicht vor ihm und legte meine Stirn kurz gegen seine. Du hast übrigens ziemlich gut dabei ausgesehen, wie du einfach nur zugesehen hast, sagte ich mit einem leichten Schmunzeln bevor meine hände zwei seiner Knöpfe öffneten, ich grinste leicht als meine Lippen von seinen hinunter zu seinem hals wanderten und ihn nur knabberten und liebkosten. Da du sie aber nach hause geschickt hast, ist jetzt keiner vorne...sonst hätte ich dich in den hinterzimmern vernascht... ich biss ihn leicht lachend in sein Ohr und rieb mich auf seinen schoß ich wusste genau welche punkte ich bei ihm drücken musste, die Gier und Lust trieb mich dabei regelrecht, ich Liebte diesen Mann und genoß jeden Moment. RE: Von Feuer und Ozean - Saito Reyes - 07-01-2026 ![]() Ich sah sie an und grinste leicht als sie sich vor mir so hinstellte, dass ich ihr in den Auschnitt gucken musste. Dann hatte ich sie zu mir gezogen und geküsst. Sie schmeckte nach Meer, und einem Hauch von ihrem Gift selbst. Ich liebte es, als wir uns lösten meinte sie, dass nun keiner vorne war nachdem Rika weg war.
Ich spürte wie sie auf mir hin und her rutschte und ein leichtes Knurren drang aus meiner Kehle. Ich sah sie an und grinste erneut, sie öffnete mein Hemd etwas und ich spürte ihre Lippen an meinem Hals. Verdammt sie wusste genau wie sie mich kriegen konnte. „Mhm,… das ist definitiv ein Problem, wir könnten allerdings auch hier bleiben.“ ich nahm mein Handy und schrieb einer der drei Kellnerinnen aus der Kellerlounge, dass sie oben arbeiten kommen sollte. Dann schaute ich wieder zu Nevara. „Nun,… das Problem hätten wir bereits geklärt. Und du findest also heiß wenn ich dich dabei beobachtete wie du solchen Witzfiguren eine Lektion erteilst?“ raunte ich an ihren Lippen und biss in ihre Unterlippe. Ich liebte unser Spiel einfach. „Rika ist schwanger, darum hab ich sie Heim geschickt.“ sagte ich noch bevor ich wieder küsste und meine Hände an ihren Seiten entlang nach oben gleiten ließ. RE: Von Feuer und Ozean - Nevara Skaldorm - 07-01-2026 Ein leises Lächeln legte sich auf meine Lippen, als ich spürte, wie sein Handy kurz vibrierte und er ohne Zögern dafür sorgte, dass oben niemand allein zurückblieb. Genau das war einer der Gründe, weshalb ich ihn so mochte. Während andere nur an den Moment dachten, verlor er niemals die Menschen aus den Augen, die für ihn arbeiteten. Als er das Handy wieder beiseitelegte, blieb ich noch einen Augenblick auf seinem Schoß sitzen und ließ meinen Blick ruhig über sein Gesicht wandern. Seine Worte ließen mich leise schmunzeln. Ohja mit den blick auf mein rücken und hintern....und ich weiß wie gierig du wirst wenn mich einer nur anfassen tut... Meine Fingerspitzen glitten langsam über den geöffneten Kragen seines Hemdes, ehe ich sie wieder zurückzog. Sein kurzer Biss auf meine Unterlippe entlockte mir nur ein amüsiertes Schnauben, während ich ihm für einen Moment direkt in die Augen sah. Es war nur unser gewohntes Spiel, eines aus kleinen Sticheleien und Blicken, die längst mehr sagten als Worte. Als er erwähnte, dass Rika schwanger war und sie deshalb nach Hause geschickt hatte, wurde mein Blick für einen Moment weicher. Das war die richtige Entscheidung Sie hat heute schon genug ausgehalten. Niemand sollte mit Angst zur Arbeit kommen, schon gar nicht, wenn ein neues Leben von ihm abhängt. Ich schmiegte mich für einen kurzen Augenblick an ihn, ehe ich mich wieder leicht zurücklehnte und zur Bar hinübersah, wo bereits die nächste Kellnerin ihre Schicht übernommen hatte. Der Betrieb lief weiter, als wäre nichts geschehen. Genau so sollte es sein. Mein Blick wanderte schließlich wieder zu den sechs Männern. Zwei von ihnen saßen inzwischen mit blassen Gesichtern an ihrem Tisch, einer stützte den Kopf in die Hände, während der Hexer vergeblich versuchte, den unangenehmen Geschmack loszuwerden. Ein zufriedenes Schmunzeln huschte über mein Gesicht. Ich denke sie werden sich beim nächsten Mal zweimal überlegen, ob sie eine Kellnerin anfassen. Sanft strich ich mit meiner Hand über seine Wange und ließ sie dort einen Moment ruhen bevor ich ihn wieder küsste und sein hemd langsam vollständig öffnete. du willst mich also hier und jetzt? schnurrte ich leicht und leckte von seinen lippen zu seinen ohr bevor ich dort hinein biss. Mh... gefällt mir! hier auf den tischen? Ein kleines grinsen lag auf meinen Lippen als meine hand an seiner nackten brust hinunter zu seiner Hose fuhr und ich dort druck ausübte. Sex während der Arbeit soll ja Gesund sein.... RE: Von Feuer und Ozean - Saito Reyes - 07-01-2026 ![]() Ich sah sie an und erneut huschte mir ein grinsen über das Gesicht. Die war so schön versaut und wild. Ich selbst trug zwar das Feuer in mir doch ich war nicht unkontrolliert oder besonders wild, doch wenn ich sie ansah wie sie ihre Spielchen trieb wurde ich fast verrückt vor Verlangen nach ihr. Ich schaute an mir herunter als sie mir das Hemd langsam komplett öffnete und meinen Körper berührte und zu meiner Hose wanderte.
„Du kleines Biest, du weißt genau was das mit mir macht.“ knurrte ich und strich erneut ihre Seite entlang „Ich werde dich auch gerne hier über dem Tisch und auf dem Sofa flachlegen." meinte ich dann und ich wusste das es ihr gefiel. Hemmungen oder Bedenken hatte ich keine, der Laden gehörte mir also wer sollte es mir verbieten. Gerade wollte ich ihr Top über ihren Kopf ziehen als wir unsanft unterbrochen wurden. Ein Kerl, ich konnte erkennen, dass er ein Hexer war, ziemlich breite Schultern und einen fiesen Blick, mit zwei weiteren Typen, einer von ihnen Vampir, den anderen konnte ich nicht ganz deuten,... sie sahen uns an. Ey du Schlampe, warst du das mit unseren Kumpels?! Keine Ahnung was du gemacht hast aber das wirst du bereuen! im nächsten Moment zog er Nevara unsanft von mir herunter und dunkle uralte Runen zogen sich über ihren Arm. Scheinbar war der Hexer stärker als erwartet. Die Runen waren Drachenbann Runen aus uralten Legenden. Er bannte ihre Fähigkeiten und sie zogen sie zu sich. Was hat der Wichser was wir nicht haben, hm? Jetzt bist du nicht mehr so taff, was... ich seufzte und stand auf. "Ich gebe euch drei Sekunden sie loszulassen und euch gesittet zu entfernen sonst werde ich sehr ungehalten und glaub mir,... das willst du nicht." sagte ich mit geradezu erschreckender Ruhe. RE: Von Feuer und Ozean - Nevara Skaldorm - 07-01-2026 Seine Worte ließen mich nur amüsiert lächeln, während meine Fingerspitzen noch immer über den Stoff seines geöffneten Hemdes glitten. Ich wusste genau, wie leicht ich ihn aus der Fassung bringen konnte, und vielleicht reizte mich genau das ein wenig zu sehr. Doch bevor ich überhaupt antworten konnte, riss mich eine brutale Kraft von ihm fort. Mein Rücken spannte sich schmerzhaft an, als mich der Hexer unsanft an sich zog. Instinktiv wollte ich nach seiner Hand greifen, doch noch bevor ich sie erreichte, krochen dunkle Runen über meinen Unterarm. Sie brannten nicht wie gewöhnliche Magie. Sie fraßen sich tief in mein Blut, als würden sie nach etwas suchen, das sie fesseln konnten. Im selben Moment verstummte das Meer in mir. Das stetige Rauschen, das mich seit meiner Geburt begleitete, war verschwunden. Keine Strömung antwortete mehr auf meinen Willen, kein Tropfen Wasser reagierte auf meine Gedanken. Ich senkte den Blick auf die schwarzen Zeichen, die sich langsam über meine Haut zogen, und atmete einmal ruhig durch. Drachenbann. Uralte Runen. Lange hatte ich geglaubt, sie wären nichts weiter als Legenden. Offenbar hatte ich mich geirrt. Der Griff des Hexers wurde fester, als hätte er meine kurze Regung bemerkt. Er grinste selbstgefällig und glaubte bereits gewonnen zu haben. Langsam hob ich den Kopf und sah ihn direkt an. Trotz der versiegelten Macht lag nicht der Hauch von Angst in meinem Blick. Ist das alles?, fragte ich ruhig. Du brauchst uralte Bannrunen, nur um eine Kellnerin festzuhalten? Seine Miene verzog sich augenblicklich. Genau das hatte ich erwartet. Männer wie er lebten von Einschüchterung. Nahm man ihnen diesen Moment, blieb oft nicht viel übrig. Die Finger, die meinen Arm umklammerten, zitterten kaum merklich. Meine Aufmerksamkeit glitt kurz zu Saito hinüber. Er war aufgestanden. Seine Stimme war ruhig gerade deshalb wusste ich, dass jeder im Raum sie ernst nehmen sollte. Ich kannte dieses Feuer. Es brauchte keinen lauten Zorn. Es genügte, wenn es sich entschied zu brennen. Ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen. Du solltest wirklich auf ihn hören, sagte ich gelassen zu dem Hexer. Und um deine Frage zu beantworten, schau ihn dir an, er ist heiß! Und nicht so ein idiot wie ihr die eine Frau gegen ihren Willen festhält! Dabei biss ich ihn in seine hand die mich festhielt er zuckte zurück und schupste mich zu boden. MISSTÜCK! knurrte er nur und sah wieder zum anderen Drachen. Was willst du eigentlich? Such dir ein anderes Weib zum Vögeln unsere Jungs haben sie zuerst gesehen! Dabei beugte er sich zu mir hinab und zock mich an den haaren hinauf, wobei ich leicht unterdrückt stöhne, an haare ziehen war ja wohl das erbärmlichste was ein kerl tun konnte, neben einer frau zu schlagen. Wir werden dir zeigen wie wir mit respektlosigkeit umgehen und was auch immer du mit ihnen angestellt hast, mach es rückgängig! Meine Augen leuchteten auf, aber mehr bekam ich nicht zustande da alles in mir blockiert wurde. RE: Von Feuer und Ozean - Saito Reyes - 07-01-2026 ![]() Ich seufzte nur,... sah die schwarzen Runen auf ihrem Arm wie sie sich über ihre Haut und darunter weiter fraßen. Sie biss den Kerl in den Arm und er stieß sie von sich. Dann faselte er etwas das ich einfach ignorierte. Ich grinste nur,... nicht spöttisch, sondern erstaunlich kalt dafür, dass in mir ein Sonnenfeuer brannte. Als er sie an den Haaren hochzog ging ich an ihm vor bei und legte meine Hand auf seine Schulter.
Sofort brannte sich mein Sonnenfeuer in seine Haut, es fraß sich in sein Fleisch und durch bis zu seinen Knochen. Doch ich hielt ihn fest, er konnte sich mir nicht entziehen. "Vielleicht solltest du sie loslassen, sonst frisst sich das Feuer deinen ganzen Arm entlang,... siehst du es beginnt schon." ich deutete auf seinen Arm der zu der Schulter gehörte die ich schon mit meinem Sonnenfeuer zerfressen hatte, das Fleisch war schwarz und es fraß sich langsam tiefer... Der Vampir fauchte. Bist du bescheuert, lass ihn sofort los! ein erneutes Fauchen und er wollte angreifen. Ich nutzte meine freie Hand und legte sie auf sein Gesicht, innerhalb weniger Sekunden zerschmolz sein Gesicht regelrecht unter der Hitze meines Feuers, es blieb übrig als verbranntes Fleisch und ein Gesicht das regelrecht zerschmolzen war bis zur Unkenntlichkeit. Das beste war, dass mein Feuer ihren Schrei erstickte und es so keiner meiner zahlenden Kunden mitbekam. Der Hexer ließ Nevara los und ich zog sie zu mir hoch. Dann sah ich wieder zu ihnen, diesen armseligen Figuren die glaubten sich mit mir anlegen zu können. "Husch... rennt zu Mami." sagte ich dann nur mit tödlicher Ruhe. RE: Von Feuer und Ozean - Nevara Skaldorm - 07-01-2026 Der Ruck an meinen Haaren ließ meinen Kopf nach hinten schnellen, doch ich verzog keine Miene. Der Schmerz war da, klar und stechend, aber längst nichts, das mich aus der Ruhe bringen konnte. Mein Blick blieb auf dem Hexer liegen, während die schwarzen Runen sich weiter über meinen Arm fraßen und das Meer in mir in unnatürliche Stille zwangen. Ich spürte seine Magie wie schwere Ketten um meine Seele. Er glaubte, er hätte mich gebrochen. Das war sein erster Fehler. Sein zweiter war, dass er den Mann hinter mir vollkommen unterschätzt hatte. Kaum legte sich dessen Hand auf die Schulter des Hexers, änderte sich die Luft im Raum. Ich musste das Feuer nicht sehen, um es zu erkennen. Ich spürte die uralte Hitze, die selbst gegen die Bannrunen ankämpfte und die Magie des Hexers erzittern ließ. Sein selbstgefälliges Grinsen verschwand innerhalb eines Wimpernschlags. Der Geruch von verbrannter Haut mischte sich unter Alkohol und Parfüm, während Panik in seinen Augen aufstieg. Für einen kurzen Moment begegneten sich unsere Blicke. Ich sah darin zum ersten Mal keine Arroganz mehr, sondern nackte Angst. Genau so schnell, wie er mich gepackt hatte, ließ er mich wieder los. Ich verlor für den Bruchteil einer Sekunde das Gleichgewicht, ehe ich die vertraute Bewegung spürte, mit der er mich wieder zu sich zog. Ruhig lehnte ich mich gegen ihn und strich mir einige Haarsträhnen aus dem Gesicht, als wäre nichts weiter geschehen. Mein Blick glitt wieder zu den drei Gestalten vor uns. Der Vampir war zurückgewichen, sein Gesicht von blankem Entsetzen gezeichnet. Selbst der Hexer schien vergessen zu haben, weshalb er überhaupt hierhergekommen war. Langsam hob ich meinen Arm und betrachtete die schwarzen Runen, die noch immer über meine Haut verliefen. Mit den Fingerspitzen fuhr ich über eine der Linien und lächelte schwach. Interessant, murmelte ich ruhig. Seit langen hat niemand mehr versucht, mich mit Drachenbann zu fesseln. Ich hob den Blick wieder und sah den Hexer an. Du hast alte Magie gefunden. Meine Stimme blieb vollkommen gelassen. Nur leider fehlte dir das Wissen, gegen wen du sie einsetzt. Die Runen begannen feine Risse zu bekommen. Erst kaum sichtbar, dann immer deutlicher. Nicht, weil ich sie bereits sprengen konnte, sondern weil die Konzentration ihres Schöpfers längst zerbrochen war. Seine Angst fraß sich schneller durch ihn als jede Magie. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und hörte tief in mich hinein. Ganz leise kehrte das ferne Rauschen der Gezeiten zurück. Noch schwach, noch gedämpft, aber es war da. Das Meer vergaß seine Kinder nicht. Als ich die Augen wieder öffnete, war mein Blick ruhig wie zuvor. Mein Blick wanderte kurz zu dem Mann an meiner Seite, ehe ich den Hexer wieder ansah. Der Hexer presste die verbrannte Schulter an sich, das Gesicht vor Schmerz verzerrt, während der Vampir mit einer Hand die Überreste seines entstellten Gesichts bedeckte. Keiner von ihnen wagte es, uns den Rücken sofort zuzudrehen. Ihre Blicke sprühten vor Hass und Demütigung, doch ich konnte sehen, dass die Angst inzwischen deutlich größer war als ihr Stolz. Der Hexer stolperte einen Schritt zurück und spuckte verächtlich auf den Boden. Das... das war noch nicht vorbei, presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Ihr habt keine Ahnung, mit wem ihr euch angelegt habt. Es gibt welche, die selbst euch beide brechen werden. Seine Augen ruhten einen Moment auf den schwarzen Runen, die langsam von meinem Arm verschwanden, ehe sein Blick wieder zu uns wanderte. Wir kommen wieder. Und dann seid ihr nicht mehr so überlegen. Der Vampir nickte nur finster. Das Sol Crown wird euch nicht ewig schützen. Irgendwann seid ihr allein. Sein Begleiter knurrte zustimmend und deutete mit zitternder Hand auf uns. Genießt die Ruhe, solange ihr noch könnt. Ich erwiderte ihren Blick ohne jede Regung. Wenn ihr mit Drohungen fertig seid nehmt eure Freunde mit. Sie sehen nicht so aus, als könnten sie den Heimweg allein finden. Für einen Moment herrschte Stille. Keiner von ihnen fand eine passende Antwort. Schließlich wandten sie sich doch ab, sammelten ihre angeschlagenen Kameraden ein und verschwanden mit hastigen Schritten Richtung Ausgang. Selbst dort drehten sie sich noch einmal um, warfen uns einen letzten hasserfüllten Blick zu, bevor die Tür hinter ihnen zufiel. Ich blieb noch einen Augenblick stehen und sah ihnen nach, bis ihre Präsenz vollkommen verschwunden war. Erst dann atmete ich langsam aus und strich mit den Fingerspitzen über die Spuren der Bannrunen auf meinem Arm. Das fühlt sich unglaublich scheiße an.... dabei rieb ich mir auch über den Kopf, so ahtte ich mir den abend wirklich nicht vorgestellt. |