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Hold me in your Arms - Felix Carter - 07-12-2026

Ich kam gerade von diesem Date, eigentlich war es reine Schutzmaßnahme. Ich hatte keinerlei Interesse an ihr gehabt doch die Frau die mein Herz längst in ihren Händen trug war meine beste Freundin und wie sollte ich das aussprechen ohne unsere Freundschaft zu gefährden. wie auch immer war das Date eine Katastrophe und ich schaute auf mein Handy als ich das Restaurant verließ. Von Nari war noch keine Nachricht gekommen, vielleicht war ihr Date ja nicht so schlimm. Nun Han hatte mir geschrieben, dass wir morgen zusammen die neue Choreo üben wollten.

Ich antwortete ihm das ich da sein würde,... dann ging ich zu meiner Maschine und fuhr heim. Ich ging duschen und klemmte mich über meinen Mac... draußen begann ein Gewitter und es regnete wie aus Eimern. Mit Kaffee und kaum einer Inspration saß ich vor meinem Mac. Mir fiel einfach kein guter Songtext ein und das schon seit Tagen.

Als ich es an meiner Tür klingelte sah ich auf,... ich erwartete eigentlich Niemanden. Also stand auf und öffnete, das stand Nari vor mir. Völlig durchnässt, mit leicht verängstigtem Blick und zitternd.

"Mein Gott was ist denn passiert?!" fragte ich sie und zog sie in meine Wohnung. Ich schnappte mir erstmal eine Decke von der Couch und legte sie ihr um. War etwas mit ihrem Date gewesen?! Sofort begann ich mir Sorgen zu machen...



RE: Hold me in your Arms - Nari Choi - 07-12-2026

Als sich die Tür öffnete und ich Felix sah, fiel augenblicklich ein Teil der Anspannung von mir ab, die ich seit einer gefühlten Ewigkeit mit mir herumgetragen hatte. Trotzdem bekam ich kein Wort heraus. Ich zitterte am ganzen Körper, meine nassen Haare klebten an meinem Gesicht und meine Kleidung war so durchnässt, dass sie unangenehm schwer auf meiner Haut lag. Erst als er mich ohne zu zögern in seine Wohnung zog und mir die Decke um die Schultern legte, merkte ich überhaupt, wie kalt mir eigentlich war. Meine Finger krallten sich sofort in den weichen Stoff, als wäre er das Einzige, was mich gerade noch irgendwie zusammenhielt. Ich sah ihn an, öffnete den Mund, brachte aber zunächst nichts außer einem stockenden Atemzug hervor. Ich..., begann ich leise und schüttelte sofort den Kopf. Ich schluckte schwer und ließ den Blick für einen Moment auf den Boden sinken. Als ich nach Hause wollte weil dieser idiot wirklich dachte ich käme mit ihm mit als wäre ich so ein fickdate, haben mich zwei Männer abgefangen. Sie haben mich die ganze Zeit beobachtet, glaube ich....oder gehörten zu ihm ich weiß es nicht.... Allein das laut auszusprechen ließ mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen. Unbewusst zog ich die Decke enger um mich. Sie haben mir hinterhergerufen, sind mir gefolgt und einer hat plötzlich nach meinem Arm gegriffen. Ich spürte wieder dieses unangenehme Brennen an meinem Handgelenk und rieb mit der freien Hand darüber, obwohl dort inzwischen kaum noch etwas zu sehen war. Ich konnte mich losreißen und bin einfach gerannt. Ich wusste gar nicht wohin. Ich wollte nur weg. Meine Augen wurden feucht und ich musste kurz die Lippen aufeinanderpressen, damit meine Stimme nicht völlig versagte. Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich gar nicht auf dem Weg nach Hause war. Ich... ich bin automatisch hierher gelaufen. Erst jetzt hob ich den Blick wieder und sah ihn direkt an. Es tut mir leid, dass ich einfach unangekündigt vor deiner Tür stand. Ich wusste nur nicht, wohin ich sonst sollte. Ein schwaches, entschuldigendes Lächeln huschte für einen Sekundenbruchteil über mein Gesicht, verschwand aber sofort wieder. Dein date ist nicht hier oder?  dabei versuchte ich in seiner Wohnung irgendwas zu entdecken aber da war nichts also drückte ich mich einfach in seine arme, obn ich ihn dabei nass machte darüber machte ich mir gerade nichmal gedanken ich war einfach froh ihn bei mir zu spüren.ffffff


RE: Hold me in your Arms - Felix Carter - 07-12-2026

Ich sah sie an und je mehr sie herausbrachte umso mehr spürte ich wie mir beinahe schlecht wurde. Dann fragte sie ob mein Date hier war und ich schüttelte den Kopf, danach warf sie sich einfach in meine Arme und ich legte diese sofort um sie. "Gut das du hergekommen bist." sagte ich und hielt sie fest in meinen Armen. Eine Weile standen wir nur so,... dann schob ich sie ein wenig von mir,...

"Werd erstmal die nassen Klamotten los, ich geb dir was von mir und dann koch ich uns einen Tee und wir packen uns aufs Sofa." schlug ich vor und küsste einfach ihre Stirn. Ich würde sie immer beschützen, egal was auch war. Der Adler in mir war auf Spannung, registrierte jede Veränderung um mich rum. Sie wusste nicht was ich wirklich war, aber das war auch gut so, ich wollte sie nicht verunsichern. Sie angesehen streichelte ich ihre Wange.

"Warte einen Moment hier, in Ordnung? Ich bin gleich zurück, keine Angst hier bist du sicher." versprach ich und ging mein Schlafzimmer um ein Shirt von mir zu holen und ein Handtuch für ihre Haare. Mit beidem kam ich wieder zu ihr zurück und gab ihr beides.

"Du kannst das Bad nutzen." meinte ich und ging in die Küche um Tee zu kochen während sie im Bad war. Dann hörte ich es klopfen an der Tür... ich goss den Tee auf und ging zum Bad. "Bleib drin..." flüsterte ich bevor ich die Tür öffnete und vier Kerlen gegenüber stand. "Kann ich euch irgendwie helfen?" fragte ich und sah die Typen an. Dabei verschränkte ich die Arme.



RE: Hold me in your Arms - Nari Choi - 07-12-2026

Für einen kurzen Moment ließ ich mich einfach von ihm festhalten. Seine Arme um mich herum gaben mir ein Gefühl von Sicherheit, das ich seit der Flucht nicht mehr gespürt hatte. Mein Herz schlug zwar noch immer viel zu schnell, aber der panische Druck in meiner Brust ließ langsam nach. Als er sagte, dass ich gut daran getan hatte, herzukommen, schloss ich kurz die Augen und nickte leicht gegen seine Schulter. Genau das hatte ich in diesem Moment gebraucht. Jemanden, der mich nicht hinterfragte, sondern einfach da war. Als er mich ein wenig von sich löste und vorschlug, dass ich mich erst einmal umziehen sollte, musste ich schwach lächeln. Die Decke fühlte sich bereits wärmer an, trotzdem fror ich noch immer. Der sanfte Kuss auf meine Stirn ließ mich überrascht zu ihm aufsehen. Es war eine so vertraute, liebevolle Geste, dass ich für einen Augenblick alles um mich herum vergaß. Ich nickte nur leise, als er meinte, ich solle kurz warten, und beobachtete, wie er in seinem Schlafzimmer verschwand. Meine Finger umklammerten noch immer die Decke, bis er zurückkam und mir ein Shirt sowie ein Handtuch reichte. Danke, brachte ich ehrlich hervor und nahm beides entgegen. Seine Worte, dass ich hier sicher sei, klangen in meinem Kopf nach, während ich langsam ins Badezimmer ging. Dort schloss ich die Tür hinter mir, lehnte mich für einen Moment dagegen und atmete tief durch. Erst jetzt bemerkte ich, wie erschöpft ich eigentlich war. Meine Hände zitterten noch immer, als ich die nassen Kleidungsstücke auszog und mich mit dem Handtuch durch die Haare fuhr. Das Shirt von ihm war mir deutlich zu groß und reichte mir bis weit über die Oberschenkel, aber genau das machte es irgendwie angenehm. Es roch nach ihm und vermittelte mir dieses seltsame Gefühl von Geborgenheit, das ich mir nicht erklären konnte. Gerade wollte ich meine nassen Sachen ordentlich zusammenlegen, als ich Stimmen von draußen hörte. Im nächsten Moment klopfte es an der Badezimmertür und ich hörte seine leise Stimme, die mir sagte, ich solle drinnen bleiben. Sofort zog sich mein Magen wieder zusammen. Mein Atem stockte und ohne groß nachzudenken schlich ich näher an die Tür. Ich wagte es nicht, sie zu öffnen, hielt aber unbewusst den Atem an und lauschte angestrengt. Kurz darauf hörte ich seine ruhige Stimme an der Wohnungstür. Dass dort mehrere Männer standen, erkannte ich allein daran, dass ich verschiedene Stimmen und Schritte wahrnahm. Mein Herz begann erneut zu rasen. Ich presste eine Hand gegen meinen Mund, damit kein Laut über meine Lippen kam, und hoffte inständig, dass sie nicht meinetwegen hier waren. Trotzdem ließ mich das Gefühl nicht los, dass genau diese Männer den Weg bis hierher gefunden hatten. Ganz ruhig, Kumpel. Wir suchen nur ein Mädchen. Lange dunkle Haare, komplett durchnässt. Ist vor ein paar Minuten hier reingelaufen. Ein anderer trat einen Schritt näher, seine Stimme klang rau und ungeduldig. Mach's nicht komplizierter als nötig. Gib sie einfach raus, dann sind wir wieder weg. Ich presste die Lippen aufeinander und spürte, wie mein Herz bis zum Hals schlug. Sie waren mir tatsächlich gefolgt. Ich hatte gehofft, ich hätte sie irgendwo unterwegs abgehängt. Der erste Mann schnaubte verächtlich. Wir haben gesehen, wie sie in dieses Haus verschwunden ist. Also verschwende unsere Zeit nicht. Es folgte ein dumpfes Geräusch, als einer von ihnen offenbar gegen den Türrahmen oder die Wohnungstür schlug. Vielleicht lassen wir uns einfach selbst umsehen, meinte ein Dritter mit einem unangenehmen Grinsen in der Stimme. Dauert keine Minute. Ein weiterer fügte belustigt hinzu Sie hat uns noch was zu erklären. Das ist eine Sache zwischen ihr und uns. Misch dich einfach nicht ein. Wieder ertönte ein dumpfer Schlag gegen die Tür, diesmal kräftiger. Ich wich instinktiv einen Schritt von der Badezimmertür zurück und umklammerte den Saum des viel zu großen Shirts. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich an. Mir war inzwischen vollkommen klar, dass sie nicht zufällig hier waren. Sie hatten mich gesucht, bis sie mich gefunden hatten. Aber die Frage war was sie von mir wollten.


RE: Hold me in your Arms - Felix Carter - 07-12-2026

Ich sah die Typen vor mir an und hörte mir an was sie zu sagen hatten. Auch wenn es mich gar nicht interessierte. Als der erste gegen die Tür schlug sagte ich noch nichts, als der zweite dagegen schlug seufzte ich. "Ich würde euch bitten zu gehen. Und es zu unterlassen gegen meine Tür zu schlagen, mein Vermieter findet das sicher nicht so lustig." meinte ich nur und sah die Kerle weiter an.

Einer wollte sich dann an mir vorbei schieben, meinte ich sollte mich einfach nicht einmischen, das es eine Sache zwischen Nari und ihnen war, ich schob ihn wieder vor die Tür. Dabei musste ich nicht mal viel Kraft aufwenden. Zumindest für meine Verhältnisse... "Ganz schlechte Idee Jungs,... Besser ihr zieht ganz schnell Leine, bevor das noch eskaliert." sagte ich immer noch ruhig. Ich sah die Kerle an und schwieg wieder. Irgendwie machten sie immer noch keine Anstalten zu gehen.

Jetzt spiel hier nicht den Helden, man... lass uns die Kleine holen und wir verschwinden. wieder wollte er an mir vorbei. Ich schob ihn, diesmal mit Nachdruck zurück. "Die... 'Kleine' ist zufällig meine Freundin und ich weiß nicht was ihr von ihr wollt aber ihr werdet nicht an mir vorbei kommen." versicherte ich und sah sie weiterhin an. Sie wurden ungeduldig und dann wollte mich einer von ihnen schlagen. Seine Faust ging zuerst in meinen Magen, ich verzog keine Miene, auch wenn mich innerlich ein starker Schmerz durchzuckte.

Die nächste ging auf mein Gesicht zu, diese fing ich ab. Ich drehte ihn blitzschnell um seine eigene Achse und seinen Arm nach hinten in einer unbequemen und ungesunden Position. Er zappelte in meinem Griff und ich sah die anderen an. "Noch ein letztes Mal,... verpisst euch!" ich schupste den Kerl den ich festhielt zu den anderen, sein Arm war schlapp da die Schulter ausgekugelt war und sein Handgelenk angebrochen.



RE: Hold me in your Arms - Nari Choi - 07-12-2026

Mit jedem Wort, das ich draußen hörte, zog sich mein Magen mehr zusammen. Ich presste beide Hände gegen meinen Mund, damit mir nicht aus Versehen ein erschrockener Laut entwich, und blieb regungslos hinter der Badezimmertür stehen. Felix klang erstaunlich ruhig, fast schon gelassen, obwohl ich genau wusste, dass dort mehrere Männer vor seiner Wohnung standen. Als er sie aufforderte zu gehen und sogar noch erwähnte, sein Vermieter würde die beschädigte Tür sicher nicht gut finden, hätte ich unter anderen Umständen wahrscheinlich über diesen Satz schmunzeln müssen. Stattdessen zitterte ich nur noch stärker. Die Männer ließen sich nicht einschüchtern. Ich hörte dumpfe Schritte, ein kurzes Gerangel und begriff sofort, dass einer versucht hatte, sich an ihm vorbeizudrängen. Instinktiv machte ich einen Schritt auf die Badezimmertür zu, blieb aber stehen. Er hatte mir versprochen, dass ich hier sicher war, und mich ausdrücklich gebeten, drinnen zu bleiben. Ich wollte ihm vertrauen, auch wenn jeder Teil von mir am liebsten hinausgelaufen wäre. Als einer der Männer mich als die „Kleine“ bezeichnete und Felix ohne einen Moment zu zögern sagte, dass ich seine Freundin sei und niemand an ihm vorbeikommen würde, hielt ich überrascht inne. Für einen kurzen Augenblick vergaß ich sogar meine Angst. Natürlich wusste ich, dass er das nur sagte, um mich zu schützen, trotzdem ließ dieser Satz mein Herz auf eine Weise schneller schlagen, die nichts mit der Situation vor der Tür zu tun hatte. Das nächste Geräusch riss mich jedoch sofort zurück in die Wirklichkeit. Ich hörte einen dumpfen Schlag, dann noch einen. Erschrocken zuckte ich zusammen und mein Herz setzte gefühlt einen Moment aus. Sie hatten tatsächlich auf ihn eingeschlagen. Ohne nachzudenken legte ich die Hand auf die Türklinke. Ich wollte hinaus, wollte nachsehen, ob es ihm gut ging, doch bevor ich die Tür öffnen konnte, hörte ich erneut seine Stimme. Sie war fest und entschlossen. Kurz darauf folgte ein schmerzerfüllter Aufschrei eines der Männer, dann ein lautes Poltern und hektische Schritte. Ich konnte mir zwar nicht genau vorstellen, was draußen passiert war, aber es klang eindeutig so, als hätte Felix den Spieß innerhalb weniger Sekunden umgedreht. Mein Atem ging flach und ich lehnte die Stirn gegen die Tür. Gleichzeitig machte sich ein neues Gefühl in mir breit. Neben der Angst war da plötzlich auch Sorge. Nicht um mich, sondern um ihn. Ich wusste, dass er stark war, doch vier Männer waren trotzdem vier Männer. Ich wollte nicht, dass ihm wegen mir etwas zustieß, ich kuschelte mich regelrecht in den pulli von ihm ein und versuchte mich etwas zu beruhigen.  Du verdammter Psychopath... Das wirst du noch bereuen. Ein anderer stieß ein schmerzverzerrtes Keuchen aus und spuckte hörbar auf den Boden. Scheiß drauf... wegen der Kleinen lasse ich mir nicht noch den zweiten Arm kaputtmachen. Es folgte ein genervtes Knurren eines Dritten. Der spinnt doch komplett. Komm, wir verschwinden. Für einen kurzen Augenblick hoffte ich, dass sie es dabei belassen würden, doch dann hörte ich dieselbe raue Stimme erneut. Diesmal klang sie kalt und voller Drohung. Glaub bloß nicht, dass das hier vorbei ist. Die Kleine kriegen wir noch. Irgendwann läuft sie uns schon wieder über den Weg. Ein anderer lachte trocken. Und dann bist du nicht da, um den Helden zu spielen. Noch ein leises Fluchen, ein paar humpelnde Schritte und schließlich entfernten sich ihre Stimmen langsam. Die schweren Schritte auf dem Hausflur wurden immer leiser, bis schließlich nur noch das Prasseln des Regens gegen die Fenster und mein viel zu lauter Herzschlag zu hören waren. Trotzdem blieb ich noch einige Sekunden wie erstarrt stehen. Ihre letzten Worte hallten in meinem Kopf nach und ließen die Angst nicht einfach verschwinden. Sie waren zwar gegangen, aber sie hatten deutlich gemacht, dass sie nicht vorhatten, endgültig aufzugeben. Als die Haustür zu ging, schaute ich mit den Kopf aus den Bad zu ihm rüber. gehts,...dir gut?


RE: Hold me in your Arms - Felix Carter - 07-12-2026

Die Arme verschränkt sah ich die Typen an. Sie spuckten immer noch leere Drohungen und ich schwieg einfach. Bis sie sich nochmal umdrehten... "Wir werden sehen,..." ich würde die Kerle auf keinen Fall nochmal so leicht davonkommen lassen. Dann schloss ich die Tür und hörte Naris zarte Stimme vom Badezimmer aus. Ich rieb mir leicht über den Bauch bevor ich zu ihr ging und sie ansah.

"Ja mach dir keine Sorgen, es geht mir gut." sagte ich und ignorierte das leichte Ziehen in meiner Magengegend. Ich sah sie an und streichelte ihre Wange. "Wirklich..." sie trug mein Shirt, das ihr deutlich zu groß war und sah sie einen Moment an.

Mit einem ruhigen Lächeln nahm ich ihre Hand und ging mit ihr zum Sofa. Ich setzte sie auf dieses und holte dann die beiden Tassen Tee. Eine gab ich ihr, er war genau so wie sie ihn am liebsten mochte. Mich zu ihr gesetzt zog ich sie in meine Arme.

Ich streichelte ihre Schulter und schaute in ihre Augen. Noch immer sah ich die leichte angst in ihren Augen. Diese Kerle hatten ihr wirklich verdammt Angst gemacht. Ich hob sanft ihr Kinn und küsste ihre Stirn. Meine eigenen Gefühle schob dabei beiseite,... Ich wollte sie nicht damit verschrecken. Also sah ich sie an und lächelte nur.



RE: Hold me in your Arms - Nari Choi - 07-12-2026

Erst als ich hörte, wie die Wohnungstür geschlossen wurde und seine Schritte sich vom Eingangsbereich entfernten, wagte ich es, die Badezimmertür vorsichtig zu öffnen. Mein Blick fiel sofort auf Felix und obwohl er mir versicherte, dass es ihm gut ging, suchte ich sein Gesicht und seinen Körper unwillkürlich nach Verletzungen ab. Mir entging nicht, wie er sich kurz über den Bauch rieb, auch wenn er sofort so tat, als wäre nichts gewesen. Ich kannte ihn gut genug, um zu merken, dass er etwas herunterspielte. Langsam trat ich zu ihm und legte vorsichtig meine Hand auf seinen Bauch. Du musst mich nicht beschützen, indem du so tust, als wäre nichts passiert, sagte ich leise und sah zu ihm auf. Ich kenne dich. Du verziehst vielleicht keine Miene, aber das heißt nicht, dass es nicht weh tut. Meine Stimme war ruhig geworden, auch wenn die Angst noch immer irgendwo in mir saß. Als seine Hand meine Wange streichelte, schloss ich für einen Moment die Augen und lehnte mich unbewusst in seine Berührung. Es tat gut, einfach nur bei ihm zu sein. Das viel zu große Shirt, das ich trug, fühlte sich warm und vertraut an und zum ersten Mal seit Langem hatte ich das Gefühl, wirklich durchatmen zu können. Ich ließ mich von ihm zum Sofa führen und setzte mich, während ich die warme Tasse entgegennahm. Sofort erkannte ich am Duft, dass er den Tee genau so gemacht hatte, wie ich ihn am liebsten trank. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. Du denkst wirklich an alles, murmelte ich leise und umfasste die Tasse mit beiden Händen, um sie zu wärmen. Als er sich neben mich setzte und mich ohne zu zögern in seine Arme zog, lehnte ich mich an ihn, ohne darüber nachzudenken. Sein Herzschlag war ruhig, seine Nähe vertraut und all die Anspannung, die ich die ganze Zeit mit mir herumgetragen hatte, begann langsam nachzulassen. Als er mir sanft das Kinn anhob und mir einen Kuss auf die Stirn gab, blieb mein Blick an seinen Augen hängen. Er lächelte, aber ich hatte das Gefühl, dass sich hinter diesem Lächeln etwas verbarg, das er mir nicht zeigte. Vielleicht machte ich mir das auch nur ein. Vorsichtig stellte ich die Tasse auf den Tisch, legte meine Hand auf seine und verschränkte unsere Finger miteinander. Danke, sagte ich schließlich leise.  Ich glaube... ich wäre heute völlig zusammengebrochen, wenn ich nicht zu dir hätte kommen können. Ich ließ meinen Kopf wieder gegen seine Schulter sinken und schloss müde die Augen. Darf ich heute einfach noch ein bisschen hierbleiben? Ich glaube, ich schaffe es gerade nicht, allein zu sein.  dabei sah ich ihn sanft an und kuschelte mich enger an ihn, nippte leicht an der tasse und seufzte zufrieden auf,. "Wie ist es dir heute eigentlich ergangen ?war es gut? Das date?  irgendwie hoffte ich das er nein sagte, den es gefiel mir nicht das er auf dates ging dafür mochte ich ihn zu sehr.


RE: Hold me in your Arms - Felix Carter - 07-12-2026

Ich schaute sie einfach weiter an. Sie war in diesem Moment so verletzlich und schmiegte sich dichter an mich. Ich legte meinen Arm um sie und strich ihren Rücken entlang. Dabei sah ich sie die ganze Zeit an. Als sie ihren Kopf wieder hob schaute ich in ihre Augen und verdammt sie war mir so nah, sie fühlte sich so richtig in meinen Armen an.

Ich konnte nur in ihre Augen schauen und mich fragen wie es sich wohl anfühlte wenn ich ihre Lippen küssen würde. Stattdessen lenkte sie mich ein wenig ab als sie mich nach dem Date fragte. Ich seufzte und schüttelte den Kopf. "Hör mir auf,... sie hat nur die ganze Zeit von ihren Followern, ihren Make-up Tutorials und ihren Lieblingsbands geredet. Ich kann jetzt Smokey Eyes mit mattem glitzer Effekt schminken, glaube ich..." meinte ich nur und grinste dann leicht. Es war nicht so, dass ich es nicht versuchte mich anders umzusehen.

Doch mein Herz war längst an sie vergeben, auch wenn sie das nicht wusste. Wie sie fragte ob sie bleiben konnte nickte ich. Ich hob einfach sanft ihr Kinn und sah sie dann an. "Du kannst jederzeit bei mir bleiben. Das weißt du doch..." war ja nicht das erste Mal das sie bei schlafen würde. Ich strich ihr eine verirrte Strähne aus dem Gesicht und schaute ihr erneut in die Augen.

Schon wieder stellte ich mir vor wie ihre Lippen sich auf meinen anfühlten. Und wenn sie mich so ansah wurde es nicht einfacher... Sanft strich ich ihr einen kleinen Rest vom Tee mit dem Daumen von den Lippen und schaute sie an. Ich konnte einfach nicht anders,... Mein Herz begann in meiner Brust zu rasen als wäre es bei einem Marathon.



RE: Hold me in your Arms - Nari Choi - 07-12-2026

Ich konnte spüren, wie sich mein Körper mit jeder Sekunde ein wenig mehr entspannte, während sein Arm über meinen Rücken strich. Es war eine vertraute Bewegung, eine, die sich nach Zuhause anfühlte, obwohl ich nie wirklich darüber nachgedacht hatte, warum das so war. Vielleicht hatte ich mich einfach daran gewöhnt, dass Felix immer da war, wenn ich ihn brauchte. Vielleicht war es aber auch mehr als das. Als ich den Kopf wieder hob und unsere Blicke sich trafen, blieb ich für einen Moment einfach an seinen Augen hängen. Es war merkwürdig. Wir kannten uns schon so lange, hatten unzählige Stunden miteinander verbracht, gemeinsam gelacht, gestritten und uns gegenseitig wieder aufgebaut. Trotzdem fühlte sich dieser Augenblick anders an. Irgendetwas lag zwischen uns, etwas, das ich nicht greifen konnte, das aber deutlich genug war, um mein Herz schneller schlagen zu lassen. Seine Antwort auf meine Frage nach dem Date ließ mich schließlich leise lachen. Es war das erste ehrliche Lachen an diesem Abend und tat überraschend gut. Dann hat der Abend wenigstens einen Bildungsauftrag erfüllt, sagte ich schmunzelnd. Falls ich irgendwann mal Smokey Eyes mit mattem Glitzer haben möchte, weiß ich jetzt immerhin, an wen ich mich wenden muss. Ich stupste ihn leicht mit der Schulter an und schüttelte amüsiert den Kopf. Irgendwie kann ich mir dich mit einem Schminkpinsel in der Hand überhaupt nicht vorstellen. Das Lächeln blieb noch einen Moment auf meinen Lippen, bevor es wieder etwas sanfter wurde. Als er sagte, dass ich jederzeit bei ihm bleiben könne, breitete sich eine angenehme Wärme in meiner Brust aus. Ich nickte leicht Genau deshalb bin ich hierhergekommen. Die Worte kamen ganz selbstverständlich über meine Lippen. Ich hatte in meiner Panik nicht einmal überlegen müssen, wohin ich laufen sollte. Meine Füße hatten die Entscheidung längst getroffen, noch bevor mein Kopf überhaupt hinterhergekommen war. Erst jetzt wurde mir bewusst, was das eigentlich bedeutete. Wenn ich Angst hatte, wenn etwas schiefging oder wenn ich einfach jemanden brauchte, dann war Felix der Mensch, zu dem ich lief. Immer. Seine Finger strichen eine Haarsträhne aus meinem Gesicht und ich ließ es einfach geschehen. Ich wich seinem Blick nicht aus, obwohl ich merkte, wie mein Herz immer unruhiger wurde. Als sein Daumen schließlich den kleinen Tropfen Tee von meinen Lippen wischte, hielt ich unwillkürlich den Atem an. Diese flüchtige Berührung war kaum mehr als ein Streifen über meine Haut und trotzdem fühlte sie sich unglaublich intensiv an. Mein Blick glitt für einen winzigen Moment wie von selbst zu seinen Lippen und sofort erschrak ich über mich selbst. Hastig sah ich ihm wieder in die Augen, doch der Gedanke ließ sich nicht mehr vertreiben. Mir fiel auf, wie nah wir uns eigentlich waren. So nah, dass ich seinen Atem spüren konnte. Mein Herz schlug inzwischen so laut, dass ich überzeugt war, er müsste es hören können. Ohne groß darüber nachzudenken hob ich langsam meine Hand und legte sie vorsichtig an seine Wange. Danke, dass du immer mein sicherer Ort bist, flüsterte ich leise. Meine Finger strichen sanft über seine Haut, während ich ihn weiterhin ansah. Irgendetwas hatte sich zwischen uns verändert. Ich wusste nicht, wann genau das passiert war, aber zum ersten Mal fragte ich mich ernsthaft, ob das, was ich für Felix empfand, vielleicht schon lange nicht mehr nur Freundschaft war, aber gerade in den gEdanken lauschte ich auf meine Sinn meine Fledermausohren machten deutlich wie stark sein herz raste während er mich anschaute, daher stellte ich den Tee zur Seite und setzte mich auf sein schoß, schwiegend sah cih ihn nur an. Ich würde gern was ausprobieren.... mit den Worten sah ich auf seine Lippen, streichelte mit den Händen auf seine Schultern und kam seien Lippen näher. Nur...ausprobieren...